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10 Treffer
lisme-nr-4
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Cantsin Monty (Zack David), Hrsg.
Lisme Nr.4 (Smile)
Amsterdam (Niederlande): Selbstverlag, 1985
(Zeitschrift, Magazin) 56 S., 21x15 cm,
Techn. Angaben: Drahtheftung, Druck, vermutlich Xerox, teils händisch koloriert und beschriftet, mit eingeklebten, bemalten und aufklappbaren Papieren,
ZusatzInformation: Lisme ist eine Zeitschrift der pregropertivistischen Bewegung. Lisme hat keine Regel, Zensur, Beschränkung oder Kontrolle. Es wird höchstens kontrolliert, ob es Kontrolle gegeben hat. (Text aus dem Magazin.) Mit Beiträgen u. a. von Klaus Groh, David Zack, Manifest von Pata-Duddi, Arthur Berkhoff, Prop., Anna Banana Productions, Robert Rehfeldt, Pawel Petasz, Misao Kusumoto, Jürgen O. Olbrich, Damaso Ogaz, Mark Bloch, Robin Crozier, György Galantai, David Cole, Vittore Baroni
Sprache: Englisch
www.thing.de/projekte/7:9%23/smile_index.html
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort: 1980er Jahre / Mail Art
TitelNummer 017124627 Einzeltitelanzeige
dannecker-markiert
dannecker-markiert

Dannecker Maks
Markiert - Besondere Banknoten
Leonberg (Deutschland): Selbstverlag, 2017
(Buch) 19,2x19,2 cm, Auflage: 60, Nr. 1, signiert,
Techn. Angaben: Hardcover, Digitaldruck auf Karton, eingehängt ein Textblatt aus Transparentpapier, beigelegt ein Originalfoto
ZusatzInformation: Auf Geldscheinen, meist den großen, findet man manchmal kleine Markierungen, Zeichen oder Buchstaben meist als Stempeldrucke. Beim Zählen oder der Kontrolle der Scheine werden diese manchmal gestempelt um den Besitzer zu kennzeichnen.
Mit einem Text von Prof. Uwe J. Reinhardt.

www.maksdannecker.de
Geschenk von Maks Dannecker
Stichwort: Dokumentation / Farbfotografie
TitelNummer 023422653 Einzeltitelanzeige
No-secrets-Leporello
No-secrets-Leporello

Fehle Isabella, Hrsg.
No secrets! – Bilder der Überwachung! 24.03.–16.07.2017
München (Deutschland): Münchner Stadtmuseum, 2017
(Flyer, Prospekt) 12 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben: Informationsflyer zur Ausstellung, Leporello
ZusatzInformation: Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist deutlich geworden, in welchem Ausmaß Netzwerke und Datenströme die Ziele von Überwachung und Kontrolle sind. Aber nicht nur Geheimdienste generieren Daten aus der Nutzung von Medientechnologien, auch im "Internet der Dinge" und in den Fantasien von "Big Data" werden mediale Vorgänge, Ereignisse und Kommunikationen automatisierten Auswertungen unterzogen, die die Kontrolle des Menschen zum Ziel haben. Die Ausstellung beleuchtet dieses Thema, das meist sehr emotional und kontrovers diskutiert wird. In einem kurzen historischen Rückblick werden die Vorfahren der staatlichen Kontrolle von Mensch und Raum, etwa die Einführung der öffentlichen Straßenbeleuchtung oder die erkennungsdienstliche Fotografie, als einem Vorläufer aktueller biometrischer Erfassungsmethoden verortet. Der Hauptteil der Ausstellung präsentiert zeitgenössische Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Video, Malerei, Plakat und Installation. Mittels unterschiedlichster Taktiken versuchen sie, die heutigen Praktiken der Überwachung zu torpedieren, zu reflektieren oder zumindest sichtbar zu machen. Ergänzend zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum widmet sich die ERES-Stiftung unter dem Titel „No secrets! – Reiz und Gefahr der digitalen Selbstüberwachung“ dem mittlerweile weitverbreiteten Phänomen, dass sich die meisten Menschen heute durch die Benutzung von Internet, Smartphones und Social Media quasi freiwillig überwachen lassen.
Text von der Webseite

www.muenchner-stadtmuseum.de
Stichwort: Fotografie / Installation / Malerei / Plakat / Video
TitelNummer 019764701 Einzeltitelanzeige
No-secrets-Flyer
No-secrets-Flyer

Fehle Isabella, Hrsg.
No secrets! – Bilder der Überwachung
München (Deutschland): Münchner Stadtmuseum, 2017
(PostKarte) 2 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben: Einladungskarte
ZusatzInformation: Einladung zur Ausstellungseröffnung, No secrets! – Bilder der Überwachung, 24.03.–16.07.2017, im Stadtmuseum München.
www.muenchner-stadtmuseum.de
Stichwort: Big Data / Fotografie / Geheimdienste / Kontrolle / Malerei / Plakat / Video
TitelNummer 019765701 Einzeltitelanzeige
querdurch 3
querdurch 3

Lenger Hans-Joachim / Ott Michaela / Speck Sarah / Strauss Harald, Hrsg.
querdurch Bd. 3 - Virtualität + Kontrolle
Hamburg (Deutschland): Textem Verlag / material-Verlag, 2010
(Buch) 332 S., 23,5x16,5 cm,
ISBN/ISSN: 978-3-941613-26-3
Techn. Angaben: Fadenheftung, angeklammert 16 Seiten-Heft auf anderem Papier
www.textem.de
TitelNummer 008276254 Einzeltitelanzeige

Lorch Catrin
Künstler Zufall - Der Maler Thomas Scheibitz schätzt Präzision. Nichts war ihm wichtiger als die Kontrolle über seine Werke. Bis jetzt. Dieses Motiv fand er im Papierkorb. Ein Fehldruck. Und doch ist es ein echter Scheibitz.
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2016
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben: Beitrag in der SZ vom 11. März 2016, Großformat
ZusatzInformation: Dieses Abfallprodukt, entstanden bei der Arbeit am Künstlerbuch "Tisch, Ozean und Beispiel", konterkariert vieles, wofür dieser Künstler steht: Kontrolle, Perfektion, Reflexion. Dennoch ist es ein Scheibitz, unverwechselbar, womöglich noch etwas konzentrierter als die gewohnte, austarierte Motivik, für die er international gefeiert wird.
Text von der Webseite

Sprache: Deutsch
TitelNummer 015378560 Einzeltitelanzeige
fsk-international
fsk-international

Camp Josh / Hoffmann Justin / Huggins Carson / Lowery David / Meinecke Juno / Meinecke Thomas / Melián Michaela / Morand John / Oesterhelt Carl / Petzi Wilfried / Watson Paul
FSK international
München (Deutschland): SUBPUP Records, 1996
(Schallplatte) 31,2x31,4 cm,
Techn. Angaben: Doppel-LP in Papphülle
ZusatzInformation: Von der Band Freiwillige Selbstkontrolle
Stichwort: 1990er Jahre
TitelNummer 014600K22 Einzeltitelanzeige

Shiva Vandana
dOCUMENTA(13), 100 Gedanken - Nr. 012 Die Kontrolle von Konzernen über das Leben
Ostfildern (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2012
(Buch) 44 S., 14,8x10,5 cm,
ISBN/ISSN: 978-3-7757-2861-4
Techn. Angaben: aus der Reihe 100 Gedanken zur dOCUMENTA (13), Drahtheftung
Sprache: Deutsch
www.documenta.de
TitelNummer 008596268 Einzeltitelanzeige
steyerl-duty-free-art
steyerl-duty-free-art

Steyerl Hito
Duty-Free Art
Madrid (Spanien): Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, 2015
(Buch) 176 S., 27x18 cm,
ISBN/ISSN: 978-84-8026-530-0
Techn. Angaben: Softcover, Broschur, Schutzumschlag aus Noppenfolie,
ZusatzInformation: Publikation zur gleichnamigen Ausstellung vom 10.11.2015-21.03.2016.
A conversation between Hito Steyerl and João Fernandes, curator of the exhibition, an essay by Carles Guerra and Steyerl herself, introduced us to one of the most relevant contemporary artists in the field of Video art. Steyerl approaches current themes in her work, for instance the impact the proliferation of images and the use of the Internet and technology have on our lives. She uses these issues as a starting point for developing, not just through her video pieces but also through writing and essays, critical work about control, surveillance and militarisation, migration, cultural globalisation, feminism and political imagery, questions she believes have the capacity to create realities.
Text von Website.

Sprache: Englisch / Spanisch
www.museoreinasofia.es
Geschenk von Museo Reina Sofia
Stichwort: Feminismus / Gesellschaftskritik / Globalisierung / Kontrolle / Videokunst
TitelNummer 016562606 Einzeltitelanzeige
7 berlin biennale logo
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Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text, Brief) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben: Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation: Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist.

Sprache: Deutsch / Englisch
www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer 008899304 Einzeltitelanzeige

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