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7 Treffer

Baier Hans Alexander, Hrsg.
Magazin KUNST Nr. 71/72
Mainz (Deutschland): Alexander Baier-Presse, 1976
(Zeitschrift, Magazin) 116 S., 27,3x19,5 cm,
ISBN/ISSN: 0340-1626
Techn. Angaben: Broschur
ZusatzInformation: Mit 18 Seiten Originalgraphik: Jungwirth und Frankfurt und alles
Themen:
"Auf der Suche nach einer visuellen Logik" - Essay über Peter Sedgley.
In einem eigenen Text beschreibt der österreichische Künstler Curt Stenvert das Wesen und die Funktion seiner in den letzten Jahren entstandenen Objekte. Und vieles andere.

Namen: Peter Sedgley / Curt Stenvert / Wolfgang Nestler / Hajo Hangen / Wolfgang Herzig / Christo / Milan Mölzer / Karl Otto Goetz / R. K. Sonderborg / Emil Schumacher / Martina Kügler / Eugenio Carmi
Sprache: Deutsch
Geschenk von Susann Kretschmer
Stichwort: Monographien / zeitgenössische Kunst
TitelNummer 023589656 Einzeltitelanzeige
sz 05 logicomix
sz 05 logicomix

Doxiadis Apostolos / Papadimitriou Christos H.
Logicomix - eine epische Suche nach Wahrheit
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 352 S., 24,5x17,3 cm,
ISBN/ISSN: 978-3-86497-004-7
Techn. Angaben: Bibliothek, Graphic Novels 05, Hardcover mit Bändchen, Abbildungen in Farbe
ZusatzInformation: „Logicomix“ schildert das Leben des großen britischen Philosophen Bertrand Russell (1872–1970), der sich auch als Pazifist und politischer Aktivist, u. a. gegen den Vietnamkrieg, einen Namen gemacht hat. Zugleich ist diese Graphic Novel eine ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Einführung in die Grundlagen der Mathematik und Logik. Russells Begegnungen mit Denkern wie Kurt Gödel, Gottlob Frege und Ludwig Wittgenstein lassen den Leser teilhaben an der besessenen Suche nach absoluter Wahrheit.
Apostolos Doxiadis (*1953) hat Mathematik studiert, bevor er sich dem Theater und dem Schreiben von Romanen zuwandte. Christos H. Papadimitriou (*1949) lehrt und forscht an der Universität of California in Berkeley. seine Spezialgebiete sind die Algorithmen-, Komplexitäts- und Spieltheorie. Alecos Papadatos (*1959) hat als Cartoonist für „Vima“, die größte Athener Tageszeitung, gearbeitet. Gemeinsam mit seiner Frau, der Zeichnerin Annie Di Donna (*1960), leitet er außerdem in Athen ein Animationsstudio. „Logicomix“ ist in rund 25 Ländern erschienen und wurde 2009 vom amerikanischen „Time“-Magazin zu einem der zehn besten Sachbücher des Jahres gekürt.

Sprache: Deutsch
TitelNummer 008832054 Einzeltitelanzeige

Gruppe Or-Om
Biennale-Konzept und Or-Om-Curating
Wien (Österreich): Gruppe Or-Om, 2011
(Flyer, Prospekt) 4 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben: Faltblatt mit Manifest
ZusatzInformation: Die Gruppe OR-OM ist eine international tätige, virtuelle Non-Profit-Organisation für die Evolution von Kunst, Wissenschaft und Sozialformationen.
Seit 2005 präsentiert die Gruppe im Quartier für Digitale Kultur, Quartier 21 des Museumsquartiers in Wien kritische multimediale Conceptual Art mit theoretischen und praktischen Samples zur Erweiterung der Kunsttheorie, der wissenschaftlichen Grundlagenforschung (Logik, Mathematik und Erkenntnistheorie) und der globalen Gesellschaftsbeziehungen im Rahmen einer evolutiv neuen Grundwissenschaft und eines Universalistischen Humanismus.
Text von der Webseite

www.portal.or-om.org
TitelNummer 008582214 Einzeltitelanzeige

Hanimann Joseph
Über die Grenze - An diesem Donnerstag startet das französische Satireheft Charlie Hebdo eine deutsche Ausgabe. Viele Inhalte werden aus dem Original übersetzt. Ein Arte der Lachkultur will man aber nicht sein
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2016
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben: Beitrag in der SZ Nr. 277 vom 30. November 2016, Medien, S. 31
ZusatzInformation: ... mit einer Startauflage von 200 000 Exemplaren. Ist das Pariser Satireblatt mit seiner plötzlichen Berühmtheit und dem üppig fließenden Geld auf die unternehmerische Expansionslogik umgeschwenkt . ...
Text von der Webseite

Sprache: Deutsch
Stichwort: Cartoon / Gesellschaft / Kritik / Politik / Zeichnung
TitelNummer 016996619 Einzeltitelanzeige

Kretschmer Hubert / Laurer Berengar / Laurer Jutta, Hrsg.
günter saree - konzepte, flugblätter, dokumentationen - Ausstellungskonvolut Mathematik
München (Deutschland): Produzentengalerie Adelgundenstraße, 1981
(Ephemera, div. Papiere) 42x29,5 cm, 12 Stücke.
Techn. Angaben: 12 Einzelblätter, Schwarz-Weiß-Kopien, einseitig bedruckt
ZusatzInformation: Material der Ausstellung "günter saree - konzepte, flugblätter, dokumentationen" in der Produzentengalerie Adelgundenstraße, 03.09.-26.09.1981. Mit Blättern zu "Mathematik ohne Zahlen", "paradoxen Feldpaarungen", mathematischen Skizzen und Logiküberlegungen.
Stichwort: 1960er Jahre / 1970er Jahre / 1980er Jahre / Aktionskunst / Konzeptkunst / Logik / Mathematik
TitelNummer 023504K70 Einzeltitelanzeige
schmit gespraeche
schmit gespraeche

Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgespräche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm,
ISBN/ISSN: 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben: Klappumschlag
ZusatzInformation: Die Dreizehn Montagsgespräche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und künstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingeführt. Dazu zählen vor allem „Zurücknahme“, „Spiel“ und „sachen m a c h e n “. Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschäftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, für die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die für ihn von Bedeutung waren. Dazu gehörten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprächen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugänglich sind oder bisher unveröffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.

Tomas Schmit gehörte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frühen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der bürgerlichen Kunst und die Ansätze zu einer neuen Ästhetik wesentlich mitgeprägt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas führte dazu, daß eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und ästhetischen Vorstellungen der Fluxuszeit möglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event „20. Juli TU Aachen“ 1964. Sein Text „über f.“ (1982) ist eine der wenigen profunden Einschätzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich früh von der Fluxusaktion zurückgezogen – er war gegen die Verwässerung des radikalen Potentials. In diesem Potential gründete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: „was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“ Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Köpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders für diese konsequente künstlerische Haltung geschätzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfaßt, veröffentlichte Editionen und Bücher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschäftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprüchlichen oder unerklärlichen Phänomenen gestellt. Er nannte es „Scharren am Zaun“. Mit seinem Buch „erster entwurf (einer zentralen ästhetik)“ (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einführung in die Gehirnforschung geliefert.

Stichwort: Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer 008532264 Einzeltitelanzeige
wittgenstein_tractatus-logico-philosophicus
wittgenstein_tractatus-logico-philosophicus

Wittgenstein Ludwig
Tractatus logico-philosophicus - Logisch-philosophische Abhandlung
Frankfurt am Main (Deutschland): suhrkamp Verlag, 1969
(Buch) 128 S., 17,7x11 cm,
ISBN/ISSN: 978-3-518-10012-7
Techn. Angaben: Broschur mit Schutzumschlag, edition suhrkamp 12
ZusatzInformation: Wittgensteins Traktat untersucht die Möglichkeiten des Denkens an den Möglichkeiten der Sprache. Ausgehend von dem logischen Bau der Sätze und der Natur der logischen Schlüsse gelangt er zur Erkenntnistheorie, zu den Grundlagen der Psychologie und der Ethik und schließlich zum Problem der Mystik.
Text von derWebsite

Stichwort: Logik / Sprache
TitelNummer 016642599 Einzeltitelanzeige

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