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Es wurden 4 Einträge gefunden.
sz 05 logicomix
sz 05 logicomix

Doxiadis Apostolos / Papadimitriou Christos H.
Logicomix - eine epische Suche nach Wahrheit
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 352 S., 24,5x17,3 cm,
ISBN/ISSN: 978-3-86497-004-7
Bibliothek, Graphic Novels 05, Hardcover mit Bändchen, Abbildungen in Farbe
ZusatzInformation: „Logicomix“ schildert das Leben des großen britischen Philosophen Bertrand Russell (1872–1970), der sich auch als Pazifist und politischer Aktivist, u. a. gegen den Vietnamkrieg, einen Namen gemacht hat. Zugleich ist diese Graphic Novel eine ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Einführung in die Grundlagen der Mathematik und Logik. Russells Begegnungen mit Denkern wie Kurt Gödel, Gottlob Frege und Ludwig Wittgenstein lassen den Leser teilhaben an der besessenen Suche nach absoluter Wahrheit.
Apostolos Doxiadis (*1953) hat Mathematik studiert, bevor er sich dem Theater und dem Schreiben von Romanen zuwandte. Christos H. Papadimitriou (*1949) lehrt und forscht an der Universität of California in Berkeley. seine Spezialgebiete sind die Algorithmen-, Komplexitäts- und Spieltheorie. Alecos Papadatos (*1959) hat als Cartoonist für „Vima“, die größte Athener Tageszeitung, gearbeitet. Gemeinsam mit seiner Frau, der Zeichnerin Annie Di Donna (*1960), leitet er außerdem in Athen ein Animationsstudio. „Logicomix“ ist in rund 25 Ländern erschienen und wurde 2009 vom amerikanischen „Time“-Magazin zu einem der zehn besten Sachbücher des Jahres gekürt.

TitelNummer 008832054 Einzeltitelanzeige

Gruppe Or-Om
Biennale-Konzept und Or-Om-Curating
Wien (Österreich): Gruppe Or-Om, 2011
(Flyer, Prospekt) 4 S., 29,7x21 cm,
Faltblatt mit Manifest
ZusatzInformation: Die Gruppe OR-OM ist eine international tätige, virtuelle Non-Profit-Organisation für die Evolution von Kunst, Wissenschaft und Sozialformationen.
Seit 2005 präsentiert die Gruppe im Quartier für Digitale Kultur, Quartier 21 des Museumsquartiers in Wien kritische multimediale Conceptual Art mit theoretischen und praktischen Samples zur Erweiterung der Kunsttheorie, der wissenschaftlichen Grundlagenforschung (Logik, Mathematik und Erkenntnistheorie) und der globalen Gesellschaftsbeziehungen im Rahmen einer evolutiv neuen Grundwissenschaft und eines Universalistischen Humanismus.
Text von der Webseite
www.portal.or-om.org

TitelNummer 008582214 Einzeltitelanzeige

Kretschmer Hubert / Laurer Berengar / Laurer Jutta, Hrsg.
günter saree - konzepte, flugblätter, dokumentationen - Ausstellungskonvolut Mathematik
München (Deutschland): Produzentengalerie Adelgundenstraße, 1981
(Ephemera, div. Papiere) 42x29,5 cm, 12 Stücke.
12 Einzelblätter, Schwarz-Weiß-Kopien, einseitig bedruckt
ZusatzInformation: Material der Ausstellung "günter saree - konzepte, flugblätter, dokumentationen" in der Produzentengalerie Adelgundenstraße, 03.09.-26.09.1981. Mit Blättern zu "Mathematik ohne Zahlen", "paradoxen Feldpaarungen", mathematischen Skizzen und Logiküberlegungen.
Stichwort: 1960er Jahre / 1970er Jahre / 1980er Jahre / Aktionskunst / Konzeptkunst / Logik / Mathematik

TitelNummer 023504K70 Einzeltitelanzeige

Lovelace Ada
dOCUMENTA(13), 100 Gedanken - Nr. 055 Einführung: Joasia Krysa
Ostfildern (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2011
(Buch) 36 S., 24,4x17,3 cm,
ISBN/ISSN: 978-3-7757-2904-8
aus der Reihe 100 Gedanken zur dOCUMENTA (13), Drahtheftung,
ZusatzInformation: Die englische Schriftstellerin Augusta Ada King, Countess of Lovelace, Tochter Lord Byrons, entwickelte bereits in ihrer Jugend ein tiefes Interesse für die Mathematik, insbesondere für Charles Babbages Arbeit an der Analytical Engine (Analytischen Maschine). In diesem Notizbuch findet sich, eingeführt von Joasia Krysa, die vollständige Reproduktion ihrer berühmten "Anmerkung G", eine aus einer ganzen Reihe von Anmerkungen, mit denen sie ihre Übersetzung eines Textes von Luigi Federico Menebrae über Babbages Recherchen kommentierte. Die Anmerkung G enthält einen Algorithmus, eine Art Software, die Babbages Maschine die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht existierte in die Lage versetzen sollte, bestimmte Rechenprozesse durchzuführen, und die gemeinhin als erstes Computerprogramm gilt. Während Lovelace in der Anmerkung G Zweifel an der Fähigkeit eines Computers, "künstliche Intelligenz zu entwickeln, äußert, sieht sie an anderer Stelle voraus, dass die Tätigkeit der Maschine über das reine Rechnen hinausgehen könnte.
Text von der Webseite
Sprache: Deutsch / Englisch
www.documenta.de

TitelNummer 008696268 Einzeltitelanzeige

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