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Titel
  • Dreizehn Montagsgesprche
Ort LandBerlin (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 408 S., 27x21,5 cm, , ISBN/ISSN 9783981128819
    Klappumschlag
ZusatzInfos
  • Die Dreizehn Montagsgesprche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und knstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingefhrt. Dazu zhlen vor allem Zurcknahme, Spiel und sachen m a c h e n . Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, fr die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die fr ihn von Bedeutung waren. Dazu gehrten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprchen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugnglich sind oder bisher unverffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
    Tomas Schmit gehrte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frhen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der brgerlichen Kunst und die Anstze zu einer neuen sthetik wesentlich mitgeprgt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas fhrte dazu, da eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und sthetischen Vorstellungen der Fluxuszeit mglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event 20. Juli TU Aachen 1964. Sein Text ber f. (1982) ist eine der wenigen profunden Einschtzungen der Fluxusideen.
    Tomas Schmit hat sich frh von der Fluxusaktion zurckgezogen er war gegen die Verwsserung des radikalen Potentials. In diesem Potential grndete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewltigen kann, braucht man nicht als gebude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klren kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel! Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Kpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders fr diese konsequente knstlerische Haltung geschtzt.
    Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfat, verffentlichte Editionen und Bcher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprchlichen oder unerklrlichen Phnomenen gestellt. Er nannte es Scharren am Zaun. Mit seinem Buch erster entwurf (einer zentralen sthetik) (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einfhrung in die Gehirnforschung geliefert
TitelNummer
008532264
Einzeltitel =



Titel
  • Dreizehn Montagsgesprche
Ort LandBerlin (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 14,8x10,2 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Werbekarte zum Buch
TitelNummer
006489303
Einzeltitel =