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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Au­gust San­der, Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

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Engelbach Barbara / Halwani Miriam, Hrsg.
Doing the Document - Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart - Die Schenkung Bartenbach - Ausstellungsbegleiter - Exhibition guide
Kln (Deutschland): Museum Ludwig, 2018
(Heft) 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Heft A5 mit aufgeheftetem monochromen kleineren Karton (A6) als Cover. Innenteil mattes ungestrichenes Papier, Schwarz-Wei, Cover glnzend, oliv
ZusatzInformation Ausstellungsbegleiter zur Ausstellung 31.08 201806.01.2019. Diane Arbus, Boris Becker, Karl Blossfeldt, Walker Evans, Lee Friedlander, Candida Hfer, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Tata Ronkholz, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Hugo und Karl Hugo Schmlz, Garry Winogrand, Piet Zwart generationsbergreifend eint all diese Fotograf*innen eine Arbeitsweise, nmlich ber Jahrzehnte hinweg kontinuierlich Themen zu verfolgen. Bei Sander knnen solche Reihen einen Atlas der Menschen des 20. Jahrhunderts bilden, bei Hfer ein Archiv von ffentlichen Rumen und deren Codes der Reprsentation, oder bei Blossfeldt ein solches der Formenvielfalt von Fauna und Flora. In der direkten Fotografie" vereinigt sich die wechselvolle Rezeption der Fotografie als knstlerische und dokumentarische auf besondere Weise. In der Zusammenschau lsst sich zugleich der wechselseitige Einfluss deutscher und amerikanischer Positionen in der verdichteten Kulturlandschaft des Rheinlandes der 1960er bis 1990er Jahre nachvollziehen. Hier waren in den 1970er Jahren die ersten Galerien fr Fotografie zu finden, die sich fr August Sander, Florence Henri, Piet Zwart, Karl Blossfeldt, aber auch fr die amerikanischen Positionen der 1960er Jahre wie Walker Evans, Diane Arbus, Lee Friedlander, Garry Winogrand begeisterten und durch kontinuierliche Vermittlungsarbeit bekannt machten. Zugleich bten Bernd und Hilla Becher mit ihrer Lehre an der Kunstakademie Dsseldorf groen Einfluss aus. Und nicht zuletzt prgten bedeutende monografische Ausstellungen sowie Gruppenausstellungen nachhaltig die Rezeption. L. Fritz Gruber zeigte bereits in den 1950er Jahren August Sander in den Photokina Bilderschauen. Die Kunsthalle Dsseldorf stellte 1976 Fotografien von Walker Evans aus, und Klaus Honnef kuratierte zeitgleich wichtige Gruppenausstellungen dokumentarischer Fotografie im Rheinischen Landesmuseum, Bonn. Dieser dokumentarisch-knstlerische Ansatz wird mit Doing the Document vorgestellt und zugleich befragt. Walker Evans bezeichnete seine Fotografien nicht als dokumentarisch, sondern sprach von einem dokumentarischen Stil. 1967 zeigt das Museum of Modern Art in New York, Werke von Arbus, Friedlander und Winogrand, alle auch hier vertreten, unter dem Titel New Documents. Wo endet das Dokument und wo beginnt die knstlerische Geste? Dies ist eine Frage, die in der Geschichte der Fotografie immer zur Diskussion stand und auch heute, in postfaktischen Zeiten und der zunehmenden sthetisierung von Archiv- und Dokumentationsmaterial in der zeitgenssischen Kunst wieder neu zu verhandeln ist. Der Ausstellungstitel Doing the Document lst bewusst die vermeintlichen Gegenstze von herstellen (doing) und dokumentieren auf, um die immer wieder beschworene Krise der Reprsentation im Werk von zwanzig Fotograf*innen und deren Rezeption auszuloten.
Zu verdanken ist diese Ausstellung einer Schenkung von ber zweihundert Werken deutscher und amerikanischer Fotograf*innen durch die Klner Familie Bartenbach, die die Sammlung des Museum Ludwig krzlich substanziell erweitert hat. Ergnzend zu den reichen Bildkonvoluten vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, beinhaltet die Sammlung Bartenbach auch Quellenmaterial, das im Zuge der Ausstellung erstmals wissenschaftlich erschlossen wird. Neben der fotohistorischen Aufarbeitung der Sammlung werden auch die Stifter*innen gewrdigt. Das Engagement der Sammler*innen zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie nicht auf Einzelbilder fokussiert ausgewhlt, sondern reiche und vielseitige Bestnde einzelner, international bekannter Knstler*innen zusammengetragen haben. Ihr Interesse am Werk ausgewhlter Fotoknstler*innen spiegelt sich in umfangreichen Werkserien, die breite Facetten einzelner Knstler*innen aufzeigen. Die Schenkung ergnzt die Sammlung Fotografie im Museum Ludwig hervorragend, da sie Lcken fllt, sowie bestehende Schwerpunkte vertieft und erweitert. In der deutsch-englischen Publikation wird dies umfassend vorgestellt werden, whrend die Ausstellung sich ganz auf die Schenkung fokussiert.
Text von der Webseite
Namen Albert Renger-Patzsch / August Sander / Barbara Engelbach (Text) / Bernd und Hilla Becher / Boris Becker / Candida Hfer / David Hockney / Diane Arbus / Florence Henri / Friedrich Seidenstcker / Fritz Gruber / Gabriele und Helmut Nothhelfer / Garry Winogrand / Hugo und Karl Hugo Schmlz / Karl Blossfeldt / Klaus Honnef / Lee Friedlander / Mathias Beyer (Gestaltung) / Max Regenberg / Miriam Halwani (Text) / Piet Zwart / Tata Ronkholz / Walker Evans / Wolfgang Tillmans
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / Amerika / Direkte Fotografie / Dokument / dokumentarische Fotografie / Fotografie / Fotoknstler / Schenkung / Schwarz-Wei-Fotografie
Sponsoren Russmedia
WEB https://www.museum-ludwig.de/de/ausstellungen/doing-the-document.html
TitelNummer
026183665 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Grebe Ellen, Hrsg.
Theater Festival Mnchen
Mnchen (Deutschland): Spielmotor Mnchen, 1985
(Heft) 98 S., 29,6x21,7 cm,
Techn. Angaben Klebebindung
ZusatzInformation Katalog des 7. Internationalen TheaterFestivals in Mnchen, 27.05-9.06. Im Programm Retrospektive zum Werk von Alexeij Sagerer, Seite 46.
Alan Frederick Sundberg Projektidee, oboter, Raumtheater und Sundberg, Galerie Michael Pabst, Seite 24.
Rainer Werner Fassbinder, Tropfen auf heie Steine, Seite 42.
Herbert Achternbusch, Gust, Seite 47.
u. a. auch mit Cosy Piero & die Gruppe Raabe, King Kong Kunstkabinett mit Walter Amann, Wolfgang Schikora, Ulrich Zierold. Verena Kraft und Kurt Petz, Tony Cragg, Klaus Vogt, Malgruppe Weibsbilder mit Lisa Endri, Lilith Lichtenberg, Sara Rogenhofer-Reuter. Jrg Immendorf mit A.R. Penck. Pdagogische Aktion
Namen A.R. Penck / Alan Frederick Sundberg / Alexeij Sagerer / Cosy Piero / Gruppe Raabe / Herbert Achternbusch / Jrg Immendorff / King Kong Kunstkabinett / Klaus Vogt / Kurt Petz / Lilith Lichtenberg / Lisa Endri / Malgruppe Weibsbilder / Pdagogische Aktion / Rainer Werner Fassbinder / Sara Rogenhofer-Reuter / Tony Cragg / Ulrich Zierold / Verena Kraft / Walter Amann / Wolfgang Schikora
Sprache Deutsch
Geschenk von Alexeij Sagerer
Stichwort 1980er / Experimentaltheater / Film / Malerei / proT / Prozessionstheater / Theater / Unmittelbares Theater
TitelNummer
024089670 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Reinhardt Helmut, Hrsg.
Die Weltbhne - Wochenschrift fr Politik, Kunst, Wirtschaft - 87. Jahrgang / Heft 40
Berlin (Deutschland): Verlag der Weltbhne, 1992
(Zeitschrift, Magazin) 64 S., 20,6x15 cm, ISBN/ISSN 0043-2598
Techn. Angaben Drahtheftung, oranger Umschlag, mit Adressaufkleber,
ZusatzInformation Beitrge von Heleno Sana, Klaus Eschen u. a. mit dem Beitrag "Weltbhne extra - Ich diente der Sowjetunion - Die Ansichten des Generals Gribkow"
Sprache Deutsch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort europische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
TitelNummer
017320632 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Reinhardt Helmut, Hrsg.
Die Weltbhne - Wochenschrift fr Politik, Kunst, Wirtschaft - 87. Jahrgang / Heft 49
Berlin (Deutschland): Verlag der Weltbhne, 1992
(Zeitschrift, Magazin) 36 S., 20,8x14,7 cm, ISBN/ISSN 0043-2598
Techn. Angaben Drahtheftung, oranger Umschlag, beklebt,
Namen Heleno Sana / Herman Neutisch / Matthias Keller / Wolf-Dieter Narr
Sprache Deutsch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort 1990er / europische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
TitelNummer
017274632 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Reinhardt Helmut, Hrsg.
Die Weltbhne - Wochenschrift fr Politik, Kunst, Wirtschaft - 88. Jahrgang / Heft 12
Berlin (Deutschland): Verlag der Weltbhne, 1993
(Zeitschrift, Magazin) 36 S., 20,8x14,7 cm, ISBN/ISSN 0043-2598
Techn. Angaben Drahtheftung, oranger Umschlag, beklebt,
Namen Frank Weymann / Fritz Rudolf Fries / Heleno Sana / Helmut Ortner / Otto Khler / Peter Maiwald / Wilhelm Pauli / Wolfgang Brenner / Wolfgang Engler
Sprache Deutsch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort 1990er / europische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
TitelNummer
017505637 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

de Sana Jimmy
Submission
Stuttgart (Deutschland): Fey Verlag, 1979
(Buch) . ISBN/ISSN: 3-88361-103-4
Stichwort 1970er
TitelNummer
004326217 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Bronson AA / Partz Felix / Zontal Jorge, Hrsg.
File Vol. 3, No. 2 - New York City Edition
Toronto (Kanada): Art Official, 1976
(Zeitschrift, Magazin) 64 S., 35,5x27,5 cm, Auflage: 3000, ISBN/ISSN 0315-2456
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Das Heft entstand whrend eines 6 monatigen Aufenthalt von General Idea in New York
Namen General Idea / Jim de Sana / Kathy Acker / Les Levine / Mac Adams / Marcel Just
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort 1970er / Fotografie / Mode / New York
WEB www.aabronson.com/art/gi.org/
TitelNummer
017440K67 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Hirschhorn Thomas / Roland Wenninger
Never Give Up The Spot - Eintritt frei !! - Alle sind willkommen !!
Mnchen (Deutschland): Museum Villa Stuck, 2018
(Flyer, Prospekt) [2] S., 42x29,7 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Flyer, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Zur Ausstellung Never give up the Spot in der Villa Stuck 19.10.2018-03.02.2019.
Ruinenlandschaft
Anlsslich seines 50-jhrigen Jubilums zeigt das Museum VILLA STUCK eine gro angelegte Ausstellung des Schweizer Bildhauers Thomas Hirschhorn mit dem Titel Never Give Up The Spot. Thomas Hirschhorn formt eine riesige Ruinenlandschaft, die sich ber alle drei Stockwerke des neuen Atelierbaus der VILLA STUCK erstreckt und diese zu einem Raum verbindet.
Der Titel der neuen Arbeit ist gleichzeitig Programm: Never Give Up The Spot bedeutet fr Thomas Hirschhorn: Die Position halten, den Standort halten, nie den Standort aufgeben, nie die Position verlassen, oder, in anderen Worten, vor Ort sein und am Ort durchhalten. Die Ruine Never Give Up The Spot geht ber die sthetik der Zerstrung hinaus. Sie ist universell und zeitlos, reine Form ein autonomes Kunstwerk. Gleichzeitig vermittelt sie eine Erfahrung des Prekren, der Instabilitt und des Abgrndigen. Thomas Hirschhorn vergleicht die sthetik der Ruine im Museum VILLA STUCK mit einem Potemkinschen Dorf: Es ist ein umgedrehtes Potemkinsches Dorf. Die Rume werden demnach nicht besser dargestellt als sie sind, sondern der Zustand der Rume wird schlechter dargestellt als er in Wirklichkeit ist.
Zerstrung und Kreation
Never Give Up The Spot ist ein Kunstwerk, eine Skulptur und eine Ruine. Gleichzeitig steht Never Give Up The Spot fr das Experiment, Zerstrung und Kreation miteinander zu verbinden. Deshalb gibt es in der Skulptur zwei Unterstnde, in denen gearbeitet und etwas kreiert werden kann. Die gleichen Materialien, aus denen die Ruine geformt wurde, stehen zur Nutzung fr die Besucher/innen bereit. Es gibt Werkzeuge, Sitzgelegenheiten, Computer, Drucker, Fotokopierer, Bcher und Zeichenmaterial.
In einem der Unterstnde liegt ein von Thomas Hirschhorn gestaltetes Knstler/innenbuch aus, das dem Thema Ruine gewidmet ist. Das Buch trgt den Titel Destruction is difficult. Indeed it is as difficult as Creation. (Antonio Gramsci) Thomas Hirschhorn Knstler/innenbuch Der Titel bezieht sich auf ein Zitat aus den Gefngnis-Tagebchern des italienischen Philosophen und Kommunisten Antonio Gramsci. Laut Thomas Hirschhorn soll die Publikation daran erinnern, wie schwierig es ist, herrschende Gewohnheiten, ungerechte Hierarchien, ungleichende Traditionen, ausschlieende Bruche und unsinnige Verhltnisse umzustoen oder abzuschaffen. Und wie schwierig es ist, an ihrer Stelle etwas Neues, etwas Gerechtes, etwas Positives, etwas Einschlieendes zu schaffen.
Hinein in die Welt
Never Give Up The Spot ist eine Skulptur, die zum Diskurs einldt, Raum gibt und alle willkommen heit. Vor und whrend der Ausstellung bietet der Hashtag #NeverGiveUpTheSpot in den sozialen Netzwerken die Mglichkeit, ber eigene Standpunkte und berzeugungen zu diskutieren oder sich fr ein gemeinsames Treffen in der Ruine zu verabreden. In der Ruine stehen u.a. ein Mikrofon, ein E-Bass, Lautsprecher und Beamer zur Nutzung bereit die Ruine soll ein offener Ort des Austauschs sein. Ein eigens von Thomas Hirschhorn gestalteter Flyer wird in Mnchen verteilt. Never Give Up The Spot geht auch in den Untergrund: Fr die U-Bahn-Gnge am Odeonsplatz entwirft der Knstler groflchige Bilder.
Eintritt frei!!
Never Give Up The Spot ist ein Ort, an dem es nichts zu kaufen gibt. Der Eintritt ist frei. Materialien, Werkzeuge und Computer stehen zur freien Verfgung. Das Knstler/innenbuch gibt es unentgeltlich und ausschlielich in der Ruine. Auf diese Weise entsteht ein hierarchiefreier Ort fr ein nicht-exklusives Publikum. Thomas Hirschhorn appelliert an ein neues Verstndnis von Kunst in der Institution 'Museum', das sich der ffentlichkeit ffnet und frei von Hierarchien ist. Im Krftefeld zwischen Destruktion und Kreation, zwischen Utopie und Konkretem entstehen neue Energien fr individuelle und gesellschaftliche Transformationen. Die Skulptur Never Give Up The Spot macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist jetzt und in Zukunft einen Standpunkt zu beziehen, diesen zu vertreten und sich dafr zu riskieren. Es ist ein Ort, der alle Menschen willkommen heit!
Text von der Webseite
Aufbau der Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Klasse fr Bhnebild und -kostm, Prof. Katrin Brack, Akademie der Bildenden Knste Mnchen
Namen Katrin Brack / Roland Wenninger (Kurator)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Aktion / Architektur / Bhnenbild / Collage / Destruktion / Eingriff / Found Footage / Hhle / Installation / Intertvention / Kooperation / Kreativitt / Landschaft / Malerei / Mitmachen / Mll / Raum / Ruine
Sponsoren Mnchner Volkshochschule / Pro Helvetia / Richard Stury Stiftung / Verein zur Frderung der Stiftung Villa Stuck e.V
WEB https://www.villastuck.de/ausstellungen/2018/hirschhorn/index.htm /
TitelNummer
026249721 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Karlstetter Simon / Kirchlechner Leon / Kreier Florian / Lohscheidt Matthias, Hrsg.
Der Greif Ausgabe 05 Dezember 2011
Augsburg (Deutschland): Der Greif , 2011
(Zeitschrift, Magazin) 98 S., 35x25 cm, Auflage: 2000, ISBN/ISSN 2191-4524
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Was ist DER GREIF?
DER GREIF kuratiert Fotografien und Texte aus aller Welt. Jeder kann Arbeiten einreichen.
DER GREIF ist mobile Galerie und gleichzeitig Forum fr die ausstellenden Knstler.
DER GREIF ist thematisch frei. Er lebt von der Kombination der eingesendeten Arbeiten.
DER GREIF steht einem Buch nher als einem herkmmlichen Magazin. Die Spannung der inszenierten Arbeiten wird nicht durch Werbung unterbrochen.
DER GREIF bildet und und konserviert eine zeitgenssische Vorstellung von Fotografie, Literatur und sthetik.
DER GREIF ist ein Experiment
Wie funktioniert der Greif?
Fotografen und Autoren aus allen Teilen der Welt reichen ber ein Upload-Formular auf der Magazin-Website bis zu 10 Arbeiten ein. Die Redaktion kuratiert die Einsendungen, kombiniert sie miteinander und stellt daraus neue Bild- und Textkompositionen zusammen. Demnach ist DER GREIF kein Portfolio-Magazin, sondern findet seinen Inhalt aus einer Flle knstlerischer Arbeiten. Er lebt vom Vertrauen der Knstler in die sensible Kuration und Zusammenstellung durch die Redaktion des Magazins.
Warum gibt es den Greif?
Die Kuration und Gestaltung des Magazins ist ein intensiver Arbeitsprozess, die Intensitt wird fr den aufmerksamen Betrachter sprbar. DER GREIF ist somit ein Ruhepol in der tglichen Flut aus Bildern und Informationen. Er fordert zum genauen Betrachten, Verweilen, Nachdenken auf er freut, schockiert, berhrt, kurz: DER GREIF entfaltet sich erst voll durch die Emotionen und Gedanken der Betrachter. DER GREIF mandert zwischen Mrchenbuch, Ausstellungsraum und Reflexionsvorlage. Er steht in starker Verbindung zum Netz, bietet der Geschwindigkeit und der daraus resultierenden Oberflchlichkeit Kontra, vor allem durch einen entscheidenden Punkt: Er schafft Raum, der gefllt werden darf mit eigenen Ideen, Perspektiven und Phantasien
WEB www.dergreif-online.de
TitelNummer
008542052 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Farenholtz Alexander / Vlckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Bltter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Im Juni 2012 veranstaltet die Kulturstiftung die mehrtgige interdisziplinre Tagung Kulturen des Bruchs. Dort werden sich Experten aus Wissenschaft und Kunst mit der Frage nach den "Grenzen des Wachstums" in der Kultur beschftigen und darber diskutieren, wie stark unsere Kultur von der Macht der Vergangenheit und einer forcierten Erinnerungskultur geprgt ist. Inwieweit kann und darf sich unsere kulturelle Praxis zugunsten unserer Zukunftsfhigkeit von der Verpflichtung auf die Tradierung lsen? Lsst sich dem Bruch mit Traditionen auch etwas Positives abgewinnen, lassen sich Kulturen des Bruchs denken und demokratisch legitimieren? In Interviews haben sich der Althistoriker Christian Meier und der Autor und Filmemacher Alexander Kluge diesem Fragenkomplex gestellt. Ein Essay des Historikers Per Leo und ein literarischer Beitrag der Schriftstellerin Kathrin Rggla runden den Themenschwerpunkt ab.
Zwei ungewhnliche Perspektiven auf die bundesrepublikanische Geschichte nehmen die Beitrge von Gerd Koenen und Wolfgang Kraushaar ein. Anlsslich der Ausstellung BILD Dir Dein Volk Axel Springer und die Juden im Frankfurter Jdischen Museum beleuchtet der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar die Reaktion der Linken auf Axel Springers pro-israelisches Engagement in den 1960er und 70er Jahren. Der Publizist Gerd Koenen widmet sich der immer noch wenig untersuchten Rezeptionsgeschichte der sowjetischen Gulags. Die Kulturstiftung des Bundes frdert eine Wanderausstellung, die den Spuren des Gulags 19291956 folgt.
Gegen Ende des Kleist-Jahres 2011 und aus Anlass des 200. Todestages Heinrich von Kleists am 21.11.2011 findet im Maxim Gorki Theater Berlin ein groes, von der Kulturstiftung gefrdertes Theaterfestival statt, bei dem unter anderem alle Dramen Kleists zur Auffhrung kommen. Der international renommierte ungarische Schriftsteller und Kleist-Experte Lszl F. Fldnyi wrdigt den Dichter als Komet der Literatur.
Artur Zmijewski, Kurator der 7. Berlin Biennale, die von der Kulturstiftung als "kultureller Leuchtturm" gefrdert wird, erklrt, was er unter politischer Kunst versteht.
Der britische Wachstumskritiker Tim Jackson hat mit seinem Buch "Wohlstand ohne Wachstum Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt" groe Aufmerksamkeit in Deutschland erlangt. Das Interview mit ihm entstand im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes gefrderten Projektes "Werden wir die Erde retten? Gesprche ber die Zukunft von Technologie und Planet". Die siebenteilige Veranstaltungsreihe findet von Dezember 2011 bis Juni 2012 statt und gehrt zum Themenschwerpunkt "Nachhaltigkeit", zu dem die Kulturstiftung unter anderem im August 2011 das Festival ber Lebenskunst im Berliner Haus der Kulturen der Welt veranstaltet hat. Die Bilder des Fotojournalisten Sebastian Bolesch geben einen atmosphrischen Eindruck von diesem Festival wieder, dessen groe Resonanz beim Publikum und in den Medien optimistisch stimmt
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
008257050 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Coers Albert / Smith Courtenay / Steig Alexander, Hrsg.
PAUSE (prelude)
Mnchen (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2018
(Buch) 68 S., 17x11,5 cm, Auflage: 1200, 2 Teile. ISBN/ISSN 978-3-928804-85-1
Techn. Angaben Broschur, Programm beigelegt
ZusatzInformation Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, 22.-29.07.2018 und Symposium am 28.07.2018 in der Sdgalerie im Haus der Kunst, Mnchen.
Die knstlerischen Positionen greifen auf Konzepte der Ruhe, des Stillstands, der Verweigerung, aber auch der Zsur und Rhythmisierung zurck und entwickeln dabei ihre jeweils eigene Form der Wertschtzung der Pause als Momentum zwischen dem Lauf der Dinge.
Aus dem Pressetext:
Der Knstlerverbund im Haus der Kunst konnte fr PAUSE (prelude) 24 knstlerische Positionen gewinnen, die sich dem Thema auf unterschiedlichste Weise widmen. sie greifen auf Konzepte des Ausruhens, des Stillstands, der Ruhe, aber auch gegenlufiger Zustnde zurck und entwickeln dabei ihre jeweils eigene Form der Wertschtzung der Pause als Momentum zwischen dem Lauf der Dinge. Sie suchen und zeigen dabei ihren Raum, ihre Zsur im turbulenten Alltagstrubel, in der beschleunigten Fabrikation, der physischen Auseinandersetzung, im lrmenden Rauschen. Dieses weitlufige Spektrum zur Ansicht eines Zustands und einer Haltung erfhrt zum Ende der Ausstellung mit einem Symposium noch eine theoretische Erweiterung und Reflexionsebene. PAUSE (prelude) weist voraus auf die Biennale 2019, in der sich die Beschftigung mit dem Thema fortsetzt.
Namen Agne Jonkute / Albert Coers (Kurator) / Alexander Steig (Kurator) / Andreas Sell / Andreas Ullrich / Andreas Ullrich (Gestaltung Plakat und Flyer) / Beate Engl / Courtenay Smith (Kuratorin) / Daniel Brg / David Weiss / Haubitz + Zoche / Karolin Brg / Katharina Weishupl / Klara Hobza / Leonie Felle / Lou Jaworski / Martin Krejci / Michael Schrattenthaler / Mikolaj Polinski / Misa Shimomura / Peter Dobroschke / Peter Fischli / Peter Sauerer / Sabine Bretschneider (Gestaltung Plakat und Flyer) / Stefan Draschan / Stefanie Unruh / Stefan Wischnewski / suolocco (Grafikdesign) / Timm Ulrichs / Tom Moody / Trude Friedrich / Ute Heim / Wolfgang Stehle
Sprache Deutsch
Stichwort 2010er / Ausstellung / Fotografie / Installation / Intervention / Knstlerverbund / Pause / Ruhe / Skulptur / Sound / Stillstand / Verweigerung / Video / Zsur
WEB http://kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst-muenchen.de/aktuell.html
WEB https://hausderkunst.de/ausstellungen/pause-prelude-kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst
TitelNummer
025749707 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Lorch Catrin
1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation
Mnchen (Deutschland): Sddeutsche Zeitung, 2018
(Presse, Artikel) 2 S., 57,2x39,6 cm,
Techn. Angaben Zeitungsartikel in der SZ vom vom 11./12.08.2018 im Ressort Grossformat, Seite 22
ZusatzInformation Erschienen in der Wochenendeausgabe der Sddeutschen Zeitung.
Dieses Bild ist eine Zumutung fr den Betrachter, aber es ist auch ein kunsthistorischer Glcksfall. Es stammt aus der Zeit, als noch nicht jeder ein Smartphone in der Tasche hatte, eine ra, die einem manchmal so fern erscheint wie die Epoche vor der Erfindung der Schrift. Zum Beispiel, wenn man erfhrt, dass von einem Auftritt von Marina Abramović., heute weltweit eine der bekanntesten Knstlerinnen, keine einzige Aufnahme existiert, obwohl an jenem Abend im Jahr 1999 wohl Hunderte Besucher durch die Hallen der Berliner Kunst-Werke streiften. Es war einer dieser Momente, in denen sich in der Kunst vieles entscheidet, und er war so schwer auszuhalten fr die Knstlerin wie verstrend fr die Zuschauer: Mehr als sechs Stunden verbrachte Abramović. in vielen Metern Hhe an einer Wand, die Fe auf schmalen Sttzen, das Ges auf einem Fahrradsattel.
Es blieb fr die Knstlerin ein verlorener Moment. Kein einziges Foto, so schien es viele Jahre lang, dokumentierte ihre Performance mit dem Titel Im Stand an der Wand. Klaus Biesenbach, der Kurator, war so wahnsinnig beschftigt mit der Vorbereitung. Offensichtlich hatte niemand daran gedacht, einen professionellen Fotografen zu bestellen, erinnerte sich Abramović. im Frhjahr in einem Interview mit der SZ anlsslich der Erffnung ihrer Werkschau The Cleaner in der Bundeskunsthalle. Es war so unendlich anstrengend und schmerzhaft, und ich stand hinterher da und hatte nichts. Eine Passage des Gesprchs klang wie eine Suchanzeige: Noch immer bin ich sehr verwundert, warum mich damals niemand fotografiert hat, sechs Stunden Auftritt, kein einziges Bild. Ich suche seit Jahren verzweifelt nach einer Aufnahme, es gibt keine.
Doch, sagte ein SZ-Leser, der nach der Verffentlichung anrief. Otto Bennewitz hatte im Winter ein Foto in der Berliner Galerie Michael Schulz gesehen. Aufgenommen hat es die Knstlerin Angelika Platen. Die Fotografin ist berhmt fr ihre Portrts, vor allem von Knstlern. Zurzeit widmet ihr die Berlinische Galerie eine Ausstellung (bis 7. Oktober). Dort wird auch dieses Foto gezeigt, das die Schonungslosigkeit der Performance deutlich darstellt.
Dass sie mit ihrer Kamera das einzige Zeugnis dieses Abends gemacht habe, war Platen nicht bewusst. Sie sagt, sie sei damals vor allem von Abramović.s Bewegungslosigkeit fasziniert gewesen. Erst auf den Kontaktabzgen, die sie jetzt in ihrem Archiv wiederfand, ist zu erkennen, wie Abramović. verschiedene Posen einnimmt, mal die Arme weit ausbreitet, sie sinken lsst und wieder anhebt.
Nachdem Platen ihre Aufnahmen an das Studio von Abramović. in New York geschickt hatte, wnschte sich die Performerin ein Gesprch, vor allem um sich zu bedanken: Ich bin so glcklich, dass es die Aufnahmen gibt. Bringen sie Erinnerungen an diesen Abend zurck? Durchaus, sagt sie, aber ich hatte natrlich eine andere Perspektive als alle, die zu mir aufschauten. Ich blickte hinunter.
Text aus dem Artikel
Namen Angelika Platen (Fotografie) / Klaus Biesenbach (Kurator) / Marina Abramovic
Sprache Deutsch
Stichwort 1990er / 2010er / Akt / Aktion / Body Art / Dokumentation / Fotografie / Fund / Kunstgeschichte / Kunstwerke Berlin / KW Berlin / nackt / Performance / Schwarz-Wei-Fotografie
WEB https://www.sueddeutsche.de/kultur/grossformat-gegen-die-wand-1.4088619
TitelNummer
025836711 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Rder Kornelia, Hrsg.
Schriftenreihe fr Knstlerpublikationen - Band 5 - Topologie und Funktionsweise des Netzwerks der Mail Art. Seine spezifische Bedeutung fr Osteuropa von 1960 bis 1989
Kln (Deutschland): Salon Verlag, 2008
(Buch) 304 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-89770-280-6
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation "Beim Netzwerk der Mail Art handelt es sich um das erste World Wide Web, lange bevor es das Internet gab. Die Post wurde als weltweites Kommunikationssystem genutzt. Es entwickelte sich aus einem kunstgeschichtlichen Kontext heraus und brachte ein neuartiges Beziehungsgeflecht von Kunst, Kultur und Gesellschaft hervor. Zum einen stellte es eine der sich mit der Grenzberschreitung der Kunst entwickelnde neue Produktions-, Kommunikations- und Vermittlungsform dar. Zum anderen wurde mit ihm die bisherige Funktionsweise von Kunst kritisch hinterfragt, vor allem deren Warencharakter bzw. deren ideologische Vereinnahmung wie in Osteuropa. Es warf grundlegende Fragen nach dem Stellenwert von Original und Autorenschaft auf, denn an die Stelle der Genialitt des einzelnen Knstlers trat das Gemeinschaftswerk. Ob Knstler oder Laie, jeder konnte sich an Projekten beteiligen und selbst neue initiieren. Mit dem Netzwerk der Mail Art entwickelten sich spezifische Ausdrucksformen wie Postkarte, Assemblings, Rubber Stamps, Knstler-Briefmarke und Magazine, die zugleich den Vernetzungsprozess befrderten. Es kann als Erscheinungsform einer sich in den 1960er Jahren entwickelnden Bewegung zur Demokratisierung der Kunst angesehen werden. Aufgrund der speziellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gewann es fr die Lnder Osteuropas eine spezifische Bedeutung. Es bot eine der wenigen Mglichkeiten, weltweit und ber die Systemgrenzen hinaus, Ideen und Kunst auszutauschen und die Verbindung zum internationalen Kunstgeschehen whrend der Zeit des Kalten Krieges aufrecht zu erhalten. Initiativen von osteuropischen Knstlern und Mailartisten stehen im Mittelpunkt. Deren Dokumentation trgt dazu bei, einen differenzierteren Blick auf die Kunst, die bis zur ffnung der Grenzen im Jahr 1989 entstand, zu entwickeln und fokussiert knstlerische Leistungen, die es vor dem Vergessen zu bewahren gilt." Text von der Webseite Diese Verffentlichung lag dem Promotionsausschuss Dr. phil. der Universitt der Universitt Bremen vor. Herausgeber der Schriftenreihe sind: Forschungsverbund Knstlerpublikationen fr Universitt Bremen, Jacobs University, Hochschule fr Knste, Forschungsstelle Osteuropa an der Universitt Bremen. Verffentlicht in Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS an der Zricher Hochschule der Knste
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / Assmbling / Knstlerbriefmarke / Mail Art / Netzwerk / Osteuropa / Post / Postkarte / Rubber Stamp
WEB www.salon-verlag.de
TitelNummer
006201229 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Theewen Gerhard
Die komplette Pin-Up Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Gromann, 1982
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-71-6
ZusatzInformation Gerhard Theewen ist einer der groen Photographen unserer Zeit. Sein Erfolg in der Pin-Up Photographie beruht auf einer Kombination von verschiedenen Eigenschaften und Fertigkeiten, die ihn zu einem der besten Vertreter dieser schwierigen Sparte machen.
Neulich erzhlte er mir von seinem groen Wunsch, die Photographie als eine Kunstform zu untersttzen, die gleichberechtigt neben der Bildhauerei, der Malerei und der Musik stehen sollte. Whrend nmlich Aktgemlde in Museen und Galerien gesammelt werden und Skulpturen von nackten Krpern auf ffentlichen Pltzen zu finden sind und akzeptiert werden, sind Photographien von Pin-Ups teilweise geradezu unverantwortlichem Argwohn ausgesetzt. Wenn er dann ber die Schwierigkeiten bei der Auswahl von Modellen und Umgebungen, der Auswahl von Accessoires und ihrer Anordnung, dem langen Warten auf das fr seine Zwecke geeignete Licht erzhlt, wird etwas von der geistigen Anspannung deutlich, die die physische Anstrengung einer manchmal bis spt in die Nacht dauernden Aufnahmereihe begleitet. So ganz nebenbei zollt er auch der Agfa-Isola 1 und der Dacora-Digna 1 einen bedeutenden Tribut, wenn er offenbart, da alle Aufnahmen in der vorliegenden Sammlung mit diesen beiden kleinen, wandlungsfhigen Kameras gemacht wurden. Darberhinaus, und das ist charakteristisch fr ihn, mit er Kameras grundstzlich keine weitere Bedeutung bei, "weil sie nur Werkzeuge sind, kleine Instrumente, die sofort meinen Befehl ausfhren und ein Bild in dem Moment festhalten wenn ich es sehe". Trotz dieser scheinbaren Absage an das Handwerk ist Theewen ein ausgezeichneter Techniker. Das wird allen Photographen deutlich werden, die dieses Buch Seite fr Seite mit groem Interesse studieren werden und das nicht nur wegen der Schnheit der Modelle und der raffinierten Anordnung. Aber mehr noch als der technische Fachverstand, der unter Photographen keine Seltenheit ist, besitzt Gerhard Theewen die Gabe in perfektem Einklang mit seinen Modellen arbeiten zu knnen. Er tut dies ohne die ganze Sinnlichkeit des Subjekts zu verringern und das ist es, was Gerhard Theewen zu einem groen Knstler macht.
Stichwort 1980er / Appropriation / Fotografie / Found Footage / Frau / Pinup / Pin Up
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-pin-up.htm
TitelNummer
004924007 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Farenholtz Alexander / Vlckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Bltter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Schwerpunkt des Heftes ist die Frage nach der Nachhaltigkeit und Zukunftsfhigkeit unseres Denken und Handelns. Was knnen wir fr das berleben auf unserem Planeten tun und wie bewahren wir menschenwrdige Verhltnisse? Dieser Frage geht auch das Programm ber Lebenskunst der Kulturstifung des Bundes nach, in dessen Rahmen vom 17.-21.08.2011 das ber Lebenskunst.Festival im Haus der Kulturen der Welt in Berlin stattfindet. Die Vorbereitungen dafr laufen bereits seit vergangenem Jahr. ein zentraler Gedanke dabei ist eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln: Die Knsterinnengruppe myvillages.org hat eine Vorratskammer fr Lebensmittel angelegt, mit der die vielen Besucher des Festivals bewirtet werden sollen.
Antje Schiffers, eine der Grnderinnen der Initiative myvillages.org hat die Bildstrecke dieses Heftes gestaltet. Sie beschftigt sich mit dem Dorf als Ort kultureller Produktion und bereiste unter anderem Chile, wo zahlreiche der abgedruckten Zeichnungen entstanden.
Das Thema Vorratskammer bestimmt auch einen Groteil der Artikel im Heft. Persnlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft wurden befragt, auf welches Wissen sie spter zurckgreifen wollen. In kleinen Geschichten, Essays und Reflexionen beschreiben sie den Inhalt ihrer persnlichen mentalen Vorratskammer.
Die drei lngeren Texte handeln von den Widrigkeiten und Glcksbedingungen des berlebens:
Der franzsische Philosoph Michel Serres fragt, wie unser Planet berlebensfhig gemacht werden kann und baut gedankliche Rettungsboote. Sein Beitrag ist ein Vorabdruck aus der Anthologie "ber Lebenskunst. Initiative fr Kultur und Nachhaltigkeit", hrsg. von Susanne Stemmler und Katharina Nabutovic, die im Suhrkamp Verlag erscheinen wird.
Der sterreichische Autor Raoul Schrott macht sich in einem mehrjhrigen Projekt auf die Suche nach den bedeutsamen Stationen der Welt- und Menschheitsgeschichte. Die auf seinen Reisen zu Fundstellen oder Grabungsorten gemachten Erfahrungen und Entdeckungen sind die Grundlage fr das ber drei Bcher geplante Epos "Die Erste Erde". Vorab drucken wir seinen Bericht von einer Reise in den kanadischen Norden zu den ltesten Gesteinsschichten der Erde ab.
Die Filmemacherin Jutta Brckner schreibt ber ihre an Demenz erkrankte Mutter, die sich in eine eigene Welt hinbergerettet hat. Mit den Folgen der modernen Apparatemedizin und den Fortschritten der Life Sciences beschftigt sich auch das Projekt "Die Untoten", das die Kulturstiftung im Mai 2011 auf Kampnagel in Hamburg veranstaltet
Namen Antje Schiffers / Jutta Brckner (Filmemacherin) / Michel Serres / Raoul Schrott
Stichwort Demenz / Geschichte / Kultur / Lenenskunst / Nachhaltigkeit / berleben
WEB www.kulturstiftung-bund.de
WEB www.myvillages.org
TitelNummer
007699045 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Kleist Reinhard
Castro
Mnchen (Deutschland): Sddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 288 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-000-0
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 01, Hardcover mit Bndchen
ZusatzInformation Es ist unmglich, sich nach Lektre dieser Graphic Novel von der Titelfigur Fidel Castro und dem Stck Geschichte, in das man hineingezogen wird, zu distanzieren. Auch Leser, die sich an die frhen sechziger Jahre, an die Revolution auf Kuba und an die weltpolitisch beunruhigenden Ereignisse in der Schweinebucht nicht erinnern knnen, werden sich mit Spannung durch die 275 prall gefllten Seiten dieser Erzhlung fressen. Selten drfte ein Stck der jngeren Weltgeschichte emotional so bewegend und zeichnerisch so berzeugend in Bildfolgen bersetzt worden sein.
Der deutsche Comic-Autor Reinhard Kleist, der schon in seiner Graphic Novel ber den Countrysnger Johnny Cash einen dramatisch wie visuell wenig ergiebigen Stoff in ein preisgekrntes Bildgedicht umzuformen wusste, hat eine erzhltechnisch schlssige Figur erfunden, um seine Leser an die einstige Kultfigur der europischen Linken, an den heftig umstrittenen Politiker Castro heranzufhren und gleichzeitig den Abstand sprbar zu machen, der uns vom Ort des Geschehens, von den sozialen Zustnden auf Kuba, aber auch von den emotionalen Gesetzen der Karibik trennt.
Kleist schickt einen jungen deutschen Fotojournalisten, der von der kubanischen Revolution begeistert ist und Castro interviewen will, im Jahr 1960 nach Kuba, lsst ihn inmitten einer Partisanengruppe und an der Seite einer Frau, die er spter heiraten wird, den Aufstand gegen das korrupte Batista-System miterleben und fhrt dann am Beispiel seiner Ehe die krassen Vernderungen vor, die sich in den Jahrzehnten des Sozialismus und whrend der von den USA verhngten Wirtschaftsblockaden im ffentlichen Leben Kubas ereignen.
ber ein kunstvolles System von Rckblenden schalten Kleist und sein idealistisch naiver Ich-Erzhler aus der Gegenwart immer wieder in die Jahre der revolutionren Umbrche zurck. und eingestreute Binnenerzhlungen ffnen Blicke in die Jugendjahre des Grogrundbesitzersohns Fidel. Vom Castro-Biographen Volker Skierka in allen Details fachlich sicher beraten, kann Kleist also auch versteckte Winkel in der Biographie des Mximo Lider und in der Entwicklungsgeschichte seines Landes ausleuchten. Wir kommen auf diese Weise mal dem charismatischen Revolutionsfhrer, mal dem rebellierenden Studenten, mal dem parolendreschenden Staatsmann nahe und werfen zum Abschied einen Blick auf den alterskranken, skeptisch gebrochenen Volkstribunen, der zugeben muss, dass sein revolutionrer Lebenstraum nicht in Erfllung gegangen ist.
Mit extrem spontanem Strich wirft Kleist seine Figuren aufs Papier. Die zahllosen zeichnerischen Varianten machen dem Leser am Anfang das Wiedererkennen schwer, doch bald wird man als Leser schtig nach den kleinen graphischen Pointen, in denen die (melo-)dramatischen Wandlungen des Geschehen lebendig mit- und nachzuschwingen scheinen. GOTTFRIED KNAPP
Sprache Deutsch
TitelNummer
008834054 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Httner Bernd, Hrsg.
Archive von unten - Bibliotheken und Archive der neuen sozialen Bewegungen und ihre Bestnde
Neu-Ulm (Deutschland): AG-SPAK Bcher, 2003
(Buch) 177 S., 20,7x12,9 cm, ISBN/ISSN 978-3-930830-40-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Vorwort des Autors: Dieses Verzeichnis soll bei der Suche nach Material aus und ber neue soziale Bewegungen helfen und die vielfltige Szene der Archive von unten mit ihren einmaligen Sammlungen bekannter machen. Verffentlichungen der neuen sozialen Bewegungen und der politischen und kulturellen Opposition werden von staatlichen Archiven, die immer noch sehr an "amtlichem" Schriftgut orientiert sind, gar nicht bzw. nicht durchgngig gesammelt. Dabei sind diese, oft nur in einer kleinen Auflage verbreiteten Materialien, zum einen wichtige Quellen zum Verstndnis gesellschaftlichen Wandels, zum anderen ist ihre Kenntnis eine Ausgangsbedingung fr die kritische Aneignung der Geschichte von politischem Protest durch die heute politisch aktiven Menschen.
Die einzigen Orte, an denen Materialien dieser Art gesammelt werden, sind - neben einer Handvoll institutionalisierter Spezialarchive - die Archive, die die Bewegungen selbst ausgebildet haben. Diese Archive leiden jenseits des klassischen Mangels an Geld vor allem an einer zu geringen Prsenz in der ffentlichkeit. Der Vorliegende Reader erleichtert den Zugang zu Materialien, die in diesen selbstorganisierten Archiven lagern. Er will denen eine kleine Untersttzung geben, die zu den vielfltigen Bewegungen der letzten Jahrzehnte recherchieren und arbeiten wollen - egal ob fr das Studium an der Uni oder im Rahmen politischer, sozialer oder kultureller Aktivitten. Das letzte vergleichbare Verzeichnis, das auch ausfhrliche Selbstdarstellungen der Archive enthielt, der Reader der anderen Archive, ist vor dreizehn Jahren erschienen. Im aktuellen Verzeichnis werden nun insgesamt 278 Archive aufgefhrt. Einfhrend werden Archive sozialer Bewegungen kurz vorgestellt. In einem weiteren Beitrag werden kritische Geschichtszeitschriften daraufhin berprft, inwieweit sie zu einer Geschichtsschreibung der Linken und der neuen sozialen Bewegungen beitragen knnen und wollen. Zum Schluss finden sich einige Literatur- und Internettipps.
Wer also zu einem Thema recherchiert oder einfach mal nur in alten Materialien stbern will, hat mit diesem Reader der Archive von unten ein Hilfsmittel an der Hand. In diesem Sinne - viel Erfolg und viel Spa!
Stichwort Adressen / Theorie / Verzeichnis
WEB www.agspak-buecher.de/Bernd-Huettner-Archive-von-unten
TitelNummer
016486599 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Schriftenreihe fr Knstlerpublikationen - Band 7 - Poesie - Konkret. Zur internationalen Verbreitung und Diversifizierung der Konkreten Poesie
Kln (Deutschland): Salon Verlag, 2012
(Buch) 264 S., 23,5x16,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-928761-93-2
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Dieser Band dokumentiert die Redebeitrge des Symposiums Poesie Konkret, das anlsslich der Ausstellung Poetry goes Art & vice versa (21.05.14.08.2011) in der Weserburg Bremen stattfand. Die Konkrete Poesie kann zum einen als eine erste globale Literatur auf der Basis sthetischer Prinzipien und zum anderen als Kunststrmung der 1950er bis 1980er Jahre bezeichnet werden. Unter Konkreter Poesie als Oberbegriff werden in diesem Zusammenhang alle Formen experimenteller, visueller, auditiver und radiophoner Poesie subsumiert, die seit den 1950er Jahren bis zum Ende des Bielefelder Colloquiums 2002 entstanden sind. Als knstlerische Grenzberschreitungen sind sie zwischen Text, Bild und Musik zu verordnen, ber die verschiedenen Formen der Knstlerpublikationen fand eine Verbreitung und Vernetzung statt. Mit ihrer Vielseitigkeit entzogen sich die Knstler nicht nur jeglicher Kategorisierung, sie schufen zugleich ein enorm umfangreiches und vielschichtiges uvre. Der erste von zwei Schwerpunkten der hier zusammengestellten Texte des Symposiums bezieht sich auf die gegenseitige internationale Beeinflussung der Knstler der konkreten Poesie, auf ihre Beziehungen untereinander, die Verbreitungen der Kunst und die verwendeten Medien und Techniken.
Der zweite Schwerpunkt thematisiert die theoretischen, die kunst- und kulturwissenschaftlichen Grundlagen sowie gesellschaftliche und politische Einflsse.
Text von der Webseite
Herausgeber der Schriftenreihe sind: Forschungsverbund Knstlerpublikationen fr Universitt Bremen, Jacobs University, Hochschule fr Knste, Forschungsstelle Osteuropa an der Universitt Bremen. Verffentlichung in Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS an der Zricher Hochschule der Knste
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Studienzentrum fr Knstlerpublikationen
Stichwort concrete poetry / Konkrete Poesie
TitelNummer
023339647 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Rainer Arnulf
Primaten - Portrts Persiflagen Paraphrasen parallelen
Kln / Bielefeld (Deutschland): Jablonka Galerie / Karl Kerber Verlag, 1991
(Buch) 80 S., 24,6x17,3 cm, Auflage: 750, ISBN/ISSN 3-924639-17-5
Techn. Angaben Hardcover, Schutzumschlag
ZusatzInformation Erschienen anllich der Ausstellung in der Jablonka Galerie Kln, 22.03.-20.04.1991.
Arnulf Rainers gesamtes Werk ist charakterisiert von der Skepsis gegenber einer besonders herausragenden Bedeutung des einzelnen Bildes. er untersucht seine bildnerischen Fragestellungen in Serien und verleiht dem Prozess der Malerei auf diese Weise eine konzeptuelle Bedeutung, die der gestischen Prozessualitt der Malerei als Aktion auf der praktischen Ebene entspricht. Einige der bildnerischen Serien des Knstlers machen den Eindruck von Versuchsreihen zu verschiedenen gestalterischen Teilaspekten.
Seine in der Jablonka Galerie ausgestellte Gruppe der Nachmalungen von Schimpansenmalereien gehrt zum Projekt der PARALLEL MALAKTION mit Schimpansen, die Arnulf Rainer nach einer Phase enger Zusammenarbeit mit dem Knstler Dieter Roth im Jahre 1979 ausfhrte.
Rainers Nachmalungen sind eine offene, analytische Serie von Bildern. Die einzelnen Bltter sind zusammengesetzt aus einer Schimpansenmalerei, die auf eine grere Unterlage montiert und von Rainer paraphrasiert wurde, unterhalb oder rechts neben der Malerei des Schimpansen. Rainer ermglicht so den direkten Vergleich seiner Paraphrase mit den Malerei der Schimpansen. Mit seinen Nachmalungen stellte Rainer eine intuitive, knstlerische Mglichkeit der Auseinandersetzung mit Affenmalereien vor, die die Erkenntnisse der Verhaltensforschung bewusst ignoriert.
Die Schimpansenmalereien erffneten Rainer ein Spielfeld von Assoziationsmglichkeiten am Beginn malerischer Bettigung berhaupt, das von der direkten motorischen Bewegungsspur bis hin zur Physiognomisierung und figrlichen Umdeutung von Formkonstellationen reicht.
Text von der Webseite
Namen Kay Heimer (Text) / Werner Bttner (Text)
Sprache Deutsch
Stichwort Affe / Animalia / Fotografie / Kooperation / Malaktion / Malerei / Schimpanse / Zeichnung / Zusammenarbeit / bermalung
TitelNummer
026428738 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus

Laurer Berengar / Huser CTJ / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas: cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch, 1981

Huser CTJ / Laurer Berengar / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas
cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
Mnchen / Frankfurt am Main (Deutschland / Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 1981
(Buch) 32 unpag. S., 21x15 cm, Auflage: 400, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-923205-25-2
Techn. Angaben Klappeinband, Wendebuch
ZusatzInformation Stilspaltung - wie Kernspaltung klingt's, ungeahnte Energien werden frei
Berengar Laurer: Susis beste Freundin Inge, Susis beste Freundin Ruth
vier Quadrate pro Bild.
Quadrat 1 und 4: die Frauendarstellung (Oberpartie/Unterpartie)
Quadrat 2 und 3: die Textdarstellung (Susis beste/Freundin Inge bzw. Ruth)
Der Text ist zum Teil sehr verbildlicht, zum Teil sehr versteckt

berengar laurer - der polyismus oder alle stile sind falsch
gegenwrtig findet im teilbereich kunst eine prinzipielle umorientierung statt, eine verschiebung im fundament, ein methodenwechsel. als einen beitrag dazu, so darf man dieses bchlein verstehen. monoistischen selektionsverfahren stellen wir unsere polyistischen entgegen. mit 31 bildbeispielen - einfachen prototypen - demonstrieren wir stilspaltung und stilakkumulation. der polyismus des bildlichen sagen wir dazu. mit ein paar berzeichen erinnere ich frheres, nmlich zeichen und zeichenlegende, den polyismus der bedeutungen. schlielich stelle ich mit sprchlein und kommentar alltags- und theoriebezge her.
die Akademie Truthahn mit Verlaub
oder der Polyismus der Bedeutungen
Zeichen und Zeichenlegende, Sprchlein und Kommentar
offiziell trgt man's ganz gern verwssert, alle entscheidenden 1a-Apologeten der Moderne jedoch drften darin sich einig sein, da in der Kunst der letzten 100 Jahre die Kategorie des E i n z e l n e n diktarorisch herrschte. Ich setzte die des Polyistischen dagagen. ...
... ein Goldfisch ist ein Goldfisch p l u s unser aller Goldfischlein-Ideologie. Eine Rose ist eine Rose p l u s unser aller Rosen-Ideologie, also nicht nur eine Rose und dann nochmal eine Rose, wie jene symtomatisch meinte ...
... bei Courths-Mahler sich mal ausgeweint, dann noch'n paar Seiten in Hegel geblttert, aber auch Lilli, whrend sie in Tschaikowskij schwelgte, knutschte sie immer noch ihren Wellensittich ab - das bichen Mischmasch unserer Existenz ...
... cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
... "die akademie Truthahn mit Verlaub", seit 77. Erstens, die Bedeutungsfrage gestellt, Bedeutungen herbeigefhrt, zweitens, der Polyismus der Bedeutungen, die Interferenz der Bedeutungsatome, drittens, der Polyismus der Bedeutungen als Teilbereich des Methodenwechsels ...
... 'n paar neue Typen mssen her
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er / Akademie Truthahn mit Verlaub / Bedeutung / Frau / Kollektiv / Konzeptkunst / Kunststil / Knstlerbuch / Malerei / Polyismus / Text / Theorie / Zeichen / Zeichenlegende
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/laurer-polyismus.htm
TitelNummer
002526118 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Ruhland Eva / Unruh Stefanie / Zelechovsky Pavel, Hrsg.
Vanity Flair - Luxus und Vergnglichkeit. 1. Biennale der Knstler
Mnchen (Deutschland): Ausstellungsleitung der Groen Kunstausstellung im Haus der Kunst, 2013
(Flyer, Prospekt) 8 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausstellerverzeichnis, Lageplan und Artikel aus der SZ ( Nr. 178 S. R18)
ZusatzInformation Im Spannungsfeld der Begriffe Luxus und Vergnglichkeit stehen die Werke zeitgenssischer Knstlerinnen und Knstler der ersten Biennale im Haus der Kunst Mnchen. In der Vielschichtigkeit und Ambivalenz des genannten Begriffspaars manifestiert sich das Thema der Ausstellung VANITY FLAIR auf verschiedenen Ebenen.
Einen Ausgangspunkt bildet die Frage, inwieweit eine von Knstlern kuratierte und organisierte Ausstellung selbst bereits luxurisen und nicht permanenten Gegebenheiten unterliegt. So ist es aus Sicht der Knstler keineswegs Luxus als vielmehr Notwendigkeit, in einem mglichst autonomen Raum der Selbstbestimmtheit zu agieren und sich zu formulieren abseits der Bedingtheiten des Markts und dem Wert als potenziellen global player. Der zeitlichen Begrenzung und damit Vergnglichkeit wird die Nachhaltigkeit der knstlerischen Statements entgegengesetzt.
Text von der Webseite
TitelNummer
010465373 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Wolf-Rehfeldt Ruth
Schrift Stcke - Typewritings und Gedichte
Berlin (Deutschland): Verlag Lutz Wohlrab, 2016
(Buch) 80 S., 21,7x15,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-9814296-7-1
Techn. Angaben Hardcover, 57 Typewritings und 46 Gedichten
ZusatzInformation In der Kunst der DDR ist Ruth Wolf-Rehfeldt eine singulre Erscheinung. Auer ihr hat sich niemand intensiv mit Schreibmaschinengrafik beschftigt. Doch auch in der internationalen Szene der Konkreten und Visuellen Poeten hat sie sich einen Namen gemacht, ihr Werk wird weltweit gesammelt. Ruth Wolf wird 1932 in Wurzen geboren und macht zunchst eine Lehre als Industriekaufmann Maschinenschreiben gehrt dazu. Nach dem Abitur beginnt sie, in Berlin Philosophie zu studieren. 1954 lernt sie den jungen Knstler Robert Rehfeldt kennen und findet eine Ttigkeit in der Akademie der Knste der DDR. Sie zeichnet und malt nebenher. Ihre Gedichte zeigt sie keinem. Anfang der 1970er Jahre beginnt sie, ihre typischen Typewritings zu entwickeln und sich am internationalen Netzwerk der Mail Art zu beteiligen. 1975 wird die Autodidaktin Kandidat und spter Mitglied im Verband bildender Knstler der DDR. Sie hat ihren Stil gefunden. Mit Satzzeichen und Strichen stellt sie Kfigwesen her, die fr sich stehen, aber auch als Sinnbild fr das Leben in der DDR gelesen werden drfen. Beeindruckend sind ihr Einfallsreichtum und die Sorgfalt, mit der sie in immer neuen Variationen auf der Klaviatur der Schreibmaschine spielt. Nach einer regen Ausstellungsttigkeit stellt sie 1990 ihre knstlerische Arbeit ein.
Text von der Website
Stichwort Anthologie / Belletristik / Literatur / Lyrik / Typoskript
TitelNummer
017181602 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Weber Stephanie, Hrsg.
Stephan Dillemuth - Regular 10 Euros, Reduced 5
Mnchen (Deutschland): Stdtische Galerie im Lenbachhaus, 2018
(Buch) [54] S., 17x13 cm, ISBN/ISSN 978-3-88645-193-7
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Zur Ausstellung 17.04.-09.09.2018
Stephan Dillemuth (*1954) schlpft in unterschiedliche Rollen: er ist der Maler, der rauchend der Inspiration harrt. Der Fernsehmoderator, der ein Video von Stephan Dillemuth ankndigt. Er ist Friedrich Nietzsche, der gegen Richard Wagner tzt und in seiner bestndigsten Rolle der Professor fr Kunstpdagogik an der Mnchener Akademie der Bildenden Knste.
Die Rollen, die Knstler und Knstlerinnen in der Gesellschaft und im Kunstsystem bernehmen, sind Dreh- und Angelpunkt fr den in Mnchen und Bad Wiessee lebenden Knstler. Unter Verwendung einer ergebnisoffenen und hufig kollektiven Forschungsmethode, die er als bohemistisch bezeichnet, nimmt er verschiedene Formen knstlerischer Lebensweisen wie die Lebensreformbewegung, die Mnchner Boheme der vorletzten Jahrhundertwende oder die Kunstakademie unter die Lupe, auch um sie auf Sinn und Zweck fr die heutige Situation abzuklopfen.
Als Kunststudent an der Akademie in Dsseldorf whlte Dillemuth als Vorlage seiner Malereien regional spezifischen Kitsch wie Postkartenmotive von Paaren und Kindern in Tracht. Auch die Schnheitengalerie im Schloss Nymphenburg bestehend aus ber dreiig Portrts schner Frauen, die Joseph Karl Stieler im Auftrag Knig Ludwigs I. schuf machte der junge Dillemuth sich zu eigen: Vorstellungen darber, was schn oder hsslich sei, wurden damals unter den Vorzeichen des Punk auf den Kopf gestellt. Mit diesen Kategorien jonglierend malte Dillemuth 1985 fr seine Schnheitsgalerie smtliche Nymphenburger Portrts neu und sprte so dem sthetischen Umbruch nach. Zugleich unterlief er mit seiner Motivwahl das Pathos mnnlicher Identitt, mit dem gerade die deutsche neoexpressionistische Malerei quasi gleichbedeutend geworden war.
Bayern, als biografische wie historische Reibungsflche, tritt bei Dillemuth wiederholt in Erscheinung. Lion Feuchtwangers Roman Erfolg von 1930 inspirierte Dillemuths gleichnamige Installation aus dem Jahr 2007. Feuchtwanger skizzierte in seinem Buch am Beispiel Mnchens jenes Rderwerk aus scheinbar nebenschlichen politischen Entscheidungen und persnlichen Befindlichkeiten, das den Nationalsozialisten den Weg bereitete. Das Zahnrad als unverndert aktuelle Metapher fr ein System, dessen Teile auf dem Weg in die falsche Richtung perfekt ineinander greifen, findet mit Erfolg Eingang in Dillemuths Formenrepertoire. Kreaturen aus Zahnrdern und Krperabgssen bevlkern auch seine aktuellen Installationen, deren glnzende Oberflchen, in Anlehnung an die Prachtkabinette des Barock und Rokoko, Werke und Betrachter in ein narzisstisches Spiel unendlicher Spiegelung verwickeln. Fr Dillemuth sind diese Rume auch im bertragenen Sinne Spiegelungen eines gesellschaftlichen Istzustandes, den er als Corporate Rokoko bezeichnet als ebenso unhaltbares wie allumfassendes Moment eines kapitalistischen Exzesses. Wie Kunstwerk und Kunstschaffende sich auf der rutschigen Bhne des Corporate Rokoko verhalten knnen, ist die konstruktiv offene Frage, die in Dillemuths Arbeit bald humorvoll, bald bissig darauf drngt, immer wieder neu verhandelt zu werden.
Text von der Webseite.
Namen Joseph Karl Stieler / Knig Ludwig / Lion Feuchtwanger / Martin Schmidl (Graphic Design) / Richard Wagner / Simone Gaensheimer (Fotografie) / Stephan Dillemuth / Stephanie Weber (Kurator)
Sprache Englisch
Geschenk von Xenia Fumbarev
Stichwort Bildende Kunst / Installation / Kitsch / kollektiv / Rokoko / Schnheit
WEB http://www.societyofcontrol.com
WEB http://www.societyofcontrol.com
WEB https://www.lenbachhaus.de/ausstellungen/2018/dillemuth/
TitelNummer
026479748 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

de Fort Annette / Heers Andr, Hrsg.
Raum der Publikation
Kiel (Deutschland): Muthesius Kunsthochschule, 2018 ca.
(Flyer, Prospekt / Plakat) 9,9x21 cm,
Techn. Angaben Plakat A2, fnffach gefaltet auf DIN lang
ZusatzInformation Der Raum der Publikation an der Muthesius Kunsthochschule hat das Ziel, gleichzeitig Verlags- und Forschungsprojekt zu sein. Angeschlossen an das Masterstudium Editorial Design mit dem Schwerpunkt Typografie (Professorin Annette le Fort und Professor Andr Heers), betreut und verffentlicht der Raum Buchprojekte von Studierenden, Lehrenden und Gsten der Muthesius Kunsthochschule aus den Bereichen Kunst, Design und Theorie. Die fr das Studium bereitstehenden Werksttten ermglichen dabei eine hochschulinterne Produktion der Drucksachen, vom traditionellen Bleisatz ber digitale Satzgestaltung, Druckvorstufe, Offset-, Sieb- und Digitaldruck, bis hin zur Fertigstellung in der Buchbinderei. Gleichzeitig stellt der Raum der Publikation eine experimentelle Plattform dar, in der die traditionelle Rolle des Buchgestalters und der Begriff des Publizierens in seiner heutigen Bedeutung neu untersucht werden. Das Praxis- und Theorieprojekt Raum der Publikation wurde 2011 von Kenan Darwich und Ren Siegfried gegrndet. Die angebotenen Publikationen beinhalten autonome Knstlerbcher, Ausstellungskataloge, experimentelle Publikationen aus dem Designbereich, sowie theoretische Essay- und Vortragsreihen zeitgenssischer Positionen aus Theorie und Praxis.
Text von der Webseite
Namen Julian Wallmeroth (Gestaltung) / Leonie Vogel (Gestaltung) / Tim Schning (Gestaltung)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Design / Gestaltung / Hochschule / Knstlerbuch / Typografie
WEB https://muthesius-kunsthochschule.de/kommunikationsdesign/raum-der-publikation/
TitelNummer
027241766 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Kleine Rasmus, Hrsg.
Herbert Nauderer Parasite Island
Dortmund (Deutschland): Verlag Kettler, 2016
(Buch) [68] S., 30,3x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86206-604-9
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Diese Publikation erschien anlsslich der Ausstellung Herbert Nauderer Parasite Island_mausmannsland, 24.09.-27.11.2016, im Kallmann-Museum Ismaning.
Der Knstler und Musiker Herbert Nauderer (geb. 1958) nimmt den Betrachter seiner Werke mit in eine rtselhafte Fantasiewelt von hoher Suggestionskraft. Seine Zeichnungen, Collagen, verfremdeten Kindheitsfotos und Familienbilder sowie Videos des Zyklus Mausmannsland bilden dstere Traumsequenzen aus, deren verbindende Figur der Mausmann ist eine schwarz maskierte Figur mit menschlichem Krper, deren bedrohliche Silhouette zwar an Micky Maus erinnert, der jedoch keine comichafte Heiterkeit anhaftet. Der Mausmann steht fr den Menschen an sich, fr sein Sehnen und Scheitern in einem stndigen Kreislauf.
Nauderers Bildkosmos ist mysteris, absurd, komisch und bedrohlich zugleich, dabei uerst intensiv in seiner suggestiven Wirkung. Nauderer, der bereits auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland ausstellte, wird fr das Kallmann-Museum ein umfangreiches Konzept entwickeln, das seine bisherige Arbeit mit neuen Werken ergnzt und sich dem Thema der Familie widmet.
Ein Hhepunkt der Ausstellung wird der neue Kurzfilm mausmannland_die familie, der 2016 entstehen soll. Er ist als Spurensuche nach der Herkunft des Mausmanns konzipiert. Das filmisch und erzhlerisch komplexe, uerst aufwendige Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit Tom Fhrmann, Kameramann und Professor an der HFF-Mnchen sowie der Autorin Annika Tepelmann. Darsteller sind Sibylle Canonica sowie der Schauspieler und Schriftsteller Josef Bierbichler, die beide zu den renommiertesten SchauspielerInnen Deutschlands gehren.
Text von der Webseite.
Namen Herbert Nauderer
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Collage / Comic / Fantasiewelt / Fotografie / Maus / Zeichnung
WEB https://kallmann-museum.de/2016_nauderer/
TitelNummer
027694775 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Lloyd Ginny
Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Frankfurt am Main (Deutschland): Verlag Kretschmer & Gromann, 1983
(Buch) 120 unpag. S., 20,2x20 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-923205-34-9
Techn. Angaben Broschur, Chromolux-Umschlag. Interviews mit 54 internationalen MailArt-Knstlern. Fotografien und Fragebogen
ZusatzInformation Mit Texten von Carl Loeffler, Judith A. Hoffberg und Hal Fischer.
BLITZKUNST, Have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Ginny Lloyd portrtiert und befragt 54 internationale MailArt-Knstler.
BLITZKUNST, ein von Ginny Lloyd herausgegebener Fotoband, ist eine auergewhnliche Auseinandersetzung mit den kreativen Pionieren unserer Gegenwart. Kern des Buches ist die Dokumentation zeitgenssischer Knstler, deren Arbeitsweise sich von dem unterscheidet, was gemeinhin als etablierte Kunst betrachtet wird. Diese internationale Dokumentation hat die Form manipulierter Portraits experimenteller Knstler der Gegenwart und enthlt zugleich einen soziologisch orientierten Fragebogen, der darauf abzielt, die persnliche, innerlich-instinktive Erfahrung zeitgenssischen Kunstschaffens zu untersuchen. Die meisten der portrtierten Knstler bemhen sich einerseits darum, mit neuen Materialien zu experimentieren, andererseits sind sie von dem Wunsch bestimmt, die Funktion der Kunst in der Gesellschaft zu untersuchen. Solche Knstler arbeiten am uersten Rand der Kunstszene, indem Sie Medien benutzen, die normalerweise nicht der bildenden Kunst zugeordnet werden. Es handelt sich unter anderem um Mail-Art, Knstlerbriefmarken, Stempel, Publikationen, Kopierkunst, Performance, Video- und Audiokunst, um Archiv- und Museumsprojekte sowie um Projekte der Selbsthistorifikation.
Ginny Lloyds Arbeit ist die Reaktion auf die umfassenden Vernderungen, die die Gesellschaft international whrend der kommenden Jahrzehnte erleben wird - Vernderungen hervorgerufen durch neue Technologien, globale Interaktion und die Neuorientierung der Arbeiter in der folge des unvermeidlichen Niedergangs des Industrialismus im Westen. Innerhalb dieses Vernderungsprozesses werden neue Rollen und Materialien dem Knstler verfgbar werden und zu neuen Definitionen und Anwendungen der kreativen Haltung fhren. (Carl Loeffler)
Ginny Lloyd zeigt hier in diesem Buch erstmals Knstler, die sich selbst kaum persnlich getroffen haben. Sie agieren weltweit durch postalische Medien und halten sich mit ihrer Person weitgehend im Hintergrund, in einigen Lndern auch im Untergrund. Ginny Lloyd hat sie besucht und auf ihre besondere Art fotografisch portrtiert und gewhrt uns so einen seltenen Einblick in eine bis dahin ziemlich unbekannte Seite der aktuellen Kunst.
Namen Abdada Leclair / Al Agius-Sinerco / Andrew Phillip Hayes / Banana Anna / Barbara Wyeth / Baroni Vittore / Bernhard Maurer / Cantsin Monte / Carrion Ulises / Christian van der Borght / Cleveland Buster / Colby Sas / Dean Nat / Deborah Freedman / Dogmatic Irene / Doris Doris Berman / Dreva Jerry / E.F. Higgins III / Eva Lake / F. Stop Fitzgerald / Gaglione Bill / Gajewski Henryk / Guglielmo Achille Cavellini / Hal Fischer / Harley Frances / Helen Holt / Hermann Hess / Hoffberg Judith A. / Joe Lewis / Johann van Geluwe / John J. Rosser / Kazunobu Yanagi / Kwok Mang Ho / Leavenworth Jackson / Linda Frye Burnham / Lloyd Ginny / Loeffler Carl / Mark Rennie / Mollett Michael / Nancy Frank / Nouriman Manouchehri / Olbrich Jrgen O. / P-Porridge Genesis / Petasz Pawel / Rehfeldt Robert / Richard Hambleton / Rocola Robert / Sando Counts / Schloss Arleen / Schmidt Aangelika / Scott Michael / Sigfried / Spiegelman Lon / Stefan Eins / Summers Rod / Van Barneveld Aart / Wolf-Rehfeldt Ruth
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er / 1980er / Fotografie / Mail Art
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/blitzkunst.htm
TitelNummer
002588002 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Adriani Gtz / Irrgang Judith, Hrsg.
William Copley
Heidelberg (Deutschland): Kehrer Verlag, 2012
(Buch) 265 S., 28x19 cm, ISBN/ISSN 978-3-86828-270-2
Techn. Angaben Hardcover, fadengeheftet, mit Schutzumschlag
ZusatzInformation Zur Ausstellung im Museum Frieder Burda 18.02.-10.06.2012. Der Katalog prsentiert mehr als 80 Werke des Amerikaners William Copley (1919 1996), der als Galerist, Knstler, Schriftsteller und Verleger seit Mitte der 1940er-Jahre ein wichtiger Vermittler zwischen den Surrealisten und der Pop Art-Bewegung war und zu den eigenwilligsten Persnlichkeiten der Kunstszene gehrt. In der Tradition von Dada, Surrealismus und amerikanischer Pop Art setzt sich William Copley in seinen Bildern auf ironische Weise mit dem erotischen Spiel zwischen Mann und Frau in all seinen Facetten auseinander. Schon frh findet er zu seinem eigenwilligen Stil, der sich in erster Linie an den beiden Hauptprotagonisten seiner Bildergeschichten manifestiert: Wohlproportionierte Blondine in rosiger Nacktheit trifft auf einen kleinen Mann im Anzug, der bewaffnet ist mit den Symbolen der Ehrwrdigkeit und des sublimen Sex dem Regenschirm und der Melone. Copleys Werk ist eine einzige bildgewordene Huldigung an die bewegenden Mchte des Eros. Einige der Arbeiten werden in der Ausstellung erstmals ffentlich gezeigt, darber hinaus beinhaltet der Katalog eine Vielzahl bisher unverffentlichter Aufstze William Copleys.
Text von der Webseite
Namen Andy Warhol / Billy Copley / Frieder Burda (Einfhrung) / Georg Baselitz / Gtz Adriani / Judith Irrgang / Man Ray / Paul Cummings (Interview) / William N. Copley
Sprache Deutsch
Stichwort Dada / Malerei / Pop Art / Surrealismus
Sponsoren Frieder Burda Stifung
WEB www.kehrerverlag.com/de/museum-frieder-burda-copley-deutsche-ausgabe-978-3-86828-270-2
TitelNummer
025106671 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Nannucci Maurizio, Hrsg.
Top Hundred
Bozen / Florenz (Italien): Museion / Museo Marini / Zona Archives, 2017
(Buch) 244 S., 21x10,6 cm, ISBN/ISSN 978-88-98388-04-2
Techn. Angaben Boschur mit gefaltetem Poster als Schutzumschlag.
ZusatzInformation Katalog anlsslich der gleichnamigen Ausstellung im Museion Bozen, 18.09.2015 06.01.2016, kuratiert von Andreas Hapkemeyer.
Maurizio Nannuccis Projekt Top Hundred stellt einhundert Werke vor: Multiples, Editionen, Knstlerbcher, Schallplatten, Videos, Zeitschriften, Dokumente und Ephemera von 100 bedeutenden Vertreterinnen und Vertretern der internationalen Kunstszene. Die Arbeiten entstanden in den vergangenen 50 Jahren und stammen aus der Sammlung Zona Archives (Florenz), die der Knstler 1967 gegrndet hat. Top Hundred ist wie ein querschnittartiger Parcours angelegt, in dem sich biografisch beeinflusste Rechercheanstze Nannuccis und zeitgleich entwickelte Verfahren anderer Knstler berschneiden. Top Hundred setzt sich mit dem Prinzip der Reproduzierbarkeit von Kunstwerken auseinander, die auf Aura und Einmaligkeit verzichten und auf eine breite und demokratische Verteilung zielen. Die Ausstellung zeigt Werke der Konkreten Dichtung, der Fluxus-Bewegung sowie der Konzeptkunst und umfasst dabei die unterschiedlichsten multimedialen Experimente bis hin zu aktuellen Positionen, die seit der Jahrtausendwende entstanden sind.
Damit wird Top Hundred zu einem umfassenden Kompendium der Kunst der vergangenen 50 Jahre, das die innovative Radikalitt und Originalitt der vielfltigen Ausdrucksformen aus diesem Zeitraum eindrucksvoll dokumentiert. Fr die Prsentation in den Rumen der Studiensammlung des Museion hat Maurizio Nannucci ein auergewhnliches Ambiente geschaffen, in das raumbezogene Neon-, Sound- und Video-Installationen anderer Knstler integriert sind. Top Hundred ist eine Kooperation mit dem Museo Marino Marini in Florenz, das diese Ausstellung Anfang 2016 im eigenen Haus zeigen wird.
Text von der Webseite
Namen AA Bronson / Alberto Salvadori (Text) / Alighiero Boetti / Allan Kaprow / Allan McCollum / Allen Ruppersberg / Andreas Hapkemeyer (Text) / Andy Warhol / Antonio Dias / Antonio Muntadas / Archigram / Art & Language / Avalanche / Barbara Kruger / Base progetti per larte / Ben Vautier / Bill Viola / Bit / Brian Eno / Bruce Nauman / Carl Andre / Carsten Nicolai / Cerith Wyn Evans / Chris Burden / Christian Jankowski / Christian Marclay / Christo / Christopher Wool / Cildo Meireles / Claes Oldenburg / Claude Closky / Concrete Poetry / Damien Hirst / Dan Graham / Daniel Buren / Daniel Spoerri / Dieter Roth / Dorothy Iannone / Ecart / Ed Ruscha / Emmett Williams / Felix Gonzales Torres / Ferdinand Kriwet / Francesco Lo Savio / Franco Vaccari / Franz West / Gabriele Detterer (Text) / Gabriel Orozco / General Idea / George Brecht / George Maciunas / Gerhard Theween (Interview) / Gerwald Rockenschaub / Gianni Colombo / Gianni Emilio Simonetti / Giulio Paolini / Global Tool / Gordon Matta-Clark / Guerrilla Girls / Gustav Metzger / Guy Debord / Hans Haacke / Hans Peter Feldmann / Heimo Zobernig / Henry Flint / Herman de Vries / Ian Hamilton Finlay / Internationale Situationniste / Isidore Isou / James Lee Byars / Jannis Kounellis / Jenny Holzer / John Armleder / John Baldessari / John Cage / John Giorno / John Nixon / Jonathan Monk / Joseph Beuys / Joseph Kosuth / Katharina Fritsch / Koo Jeong-a / Laurie Anderson / Lawrence Weiner / Le point dironie / Letizia Ragaglia (Text) / Liam Gillick / Lucio Fontana / Marco Fusinato / Markus Raetz / Martin Creed / Martin Kippenberger / Matt Mullican / Maurizio Cattelan / Maurizio Mochetti / Maurizio Nannucci / Michael Snow / Mla / Nico Dockx / Niele Toroni / Olaf Nicolai / Olivier Mosset / Ou / Permanent Food / Peter Kogler / Philippe Parreno / Piero Golia / Piero Manzoni / Pierre Bismuth / Pierre Huyghe / Pipilotti Rist / Rainer Ganahl / Recorthings / Richard Long / Richard Prince / Rirkrit Tiravanija / Robert Barry / Robert Filliou / Robert Lax / Rodney Graham / Roy Lichtenstein / Saadane Afif / Seth Siegelaub / Sherry Levine / SMS / Sol Lewitt / Something Else Press / Spur / Terry Fox / The Fox / Tobias Rehberger / VALIE EXPORT / Vincenzo Agnetti / Vito Acconci / Wolf Vostell / Yayoi Kusama / Yoko Ono / Zona
Sprache Deutsch / Italienisch
Stichwort 1960er / 1970er / Archiv / Dokumentation / Ephemera / Fluxus / Kataloge / konkrete Poesie / Konzeptkunst / knstlerbcher / Multiples / Plakate / Sammlung / Schallplatten / visuelle Poesie / Zeitschriften / Zeitschriften
WEB http://www.museion.it/2015/09/maurizio-nannucci_top-hundred-2/?lang=de
WEB http://www.zonanonprofitartspace.it
TitelNummer
025680699 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Smilch Sophia, Hrsg.
IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON
Wien (sterreich): Aa collections, 2013
(PostKarte) [2] S., 9,8x21 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Ausstellung 08.11.-16.11.2013 kuratirt von Sophia Smilch.
Bei der vorliegenden Thematik ist es plausibel, einen Pressetext zu schreiben, der davon handelt, dass Pressetexte ber Selbstreferenzialitt & Sprache in der Kunst auf irgendeinen selbstreferenziellen Witz hinaus laufen sollten.
Auf jeden Fall muss er hermetisch geschlossen sein, als Klammer des Ganzen, und eben auf sich selbst verweisen anhand der Sprache, der Wrter, die er benutzt, und idealer Weise luft es auf ein Paradoxon hinaus, also im Prinzip, wenn man sich das dann ansieht, ist es ziemlich banal und flach, wenn sich die ganze Satzmacherei einzig und allein um sich selbst dreht.
Diese Nabelschau kann, ja Sie muss sich natrlich mit Geschnatter von analytischer Sprachtheorie aufplustern, denn es handelt sich ja bei allem selbst um eine Metaebene, in der ja aber Selbstreferenzialitt nur vorliegen kann, wenn diese in der Struktur stattfindet, ber die sie spricht. Wnschenswerter Weise handelt es sich also um ein Kunstwerk selbst, eh eine Tautologie, hier um eine sprachliche, also dann auf einer Meta-Metaebene , was im Ergebnis dann schon fast einfltig dumm wirkt, und sich die Frage der Sinnlosigkeit des Unterfangens selbst aufdrngt.
Um theoretisch an diesen Punkt zu gelangen und dabei alle Voraussetzungen erfllen zu mssen, ist tierisch kompliziert und das Hirn hat sich schon wund gedacht, es blutet aus den Ohren. Und wenn dieses entstandene Werk, einer Tautologieprfung unterzogen wird, nach Prinzipien der Logik, eben die Erfllbarkeit der Aussagenlogik seiner selbst, so ist der Tautologie der Logik nach ein solcher Pressetext ber Selbstreferenzialitt anhand sprachlicher Mittel UNMGLICH.
Ergo gibt es ihn nicht, die Unmglichkeit der Entstehung dieses Pressetextes ist somit bewiesen und er existiert nicht.
Logisch.
Quod erat demonstrandum.
Text von der Webseite
Namen Angela Stiegler / Anita Edenhofer / Daniel Ghr / Daniel Permanetter / Domino Pyttel / Fantasma / Florian Froese-Peeck / Flow Defoe / FUNDA / Gabi Blum / Helmut Weber / Ismael Du / Johannes Evers / John McKie / Judith Neunhuserer / Jules Beauregard / Katrin Bertram / Lilian Robl / Maximilian Schmlz / Nadja Mair / Patricia Oppenlnder / Peter Bulla / Philipp Gufler / Sabine Bitter / Sara Bekir / Simone Kessler / Sonja Lutz / Sophia Smilch / Sophie Schmid / Stan Back / Susi Gelb / Thomas Silberhorn / Victoria Wald
Sprache Deutsch
Geschenk von Sophia Smilch
Stichwort Fotografie / Installation / Malerei / Skulptur / Zeichnung
WEB http://www.aacollections.net/archive/archives/12-2013
TitelNummer
025992724 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Petschar Hans / Strouhal Ernst / Zobernig Heimo, Hrsg.
Ein historisches System geistiger Ordnung - der Katalog (der Zettelkatalog)
Wien (sterreich): SpringerWienNewYork, 1999
(Buch) 178 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Softcover, fadengeheftet
ZusatzInformation Publikation zur Ausstellung im Museum fr angewandte Kunst (MAK) Wien vom 25.09.07.11.1999.
Die Ausstellung ist eine Kooperation des ab dem Wintersemester an der Stdelschule Frankfurt unterrichtenden Knstlers Heimo Zobernig mit dem an der Hochschule fr Angewandte Kunst in Wien ttigen Philosophen Ernst Strouhal und prsentiert den ehemaligen Nominalkatalog der sterreichischen Nationalbibliothek in Wien. 1998 wurde der Katalog der sterreichischen Nationalbibliothek digitalisiert und ist nun ausschlielich per Computer bentzbar. Mit dieser Form der Katalogisierung haben die 84 Katalogksten der Bibliothek mit ihren 2,6 Millionen Katalogzetteln ihre ursprngliche Funktion verloren. Ernst Strouhal und Heimo Zobernig haben diesen Funktionswandel aufgegriffen und fr die MAK-Sulenhalle eine Installation entwickelt, in der die Katalogksten - von ihrem ursprnglichen Verwendungszweck gelst - als Skulptur im sthetischen Sinn erfahrbar werden. Fr Strouhal und Zobernig bilden die obsolet gewordenen Bibliothekskataloge einen semiotischen Raum, der auf die Vergangenheit eines Ordnungssystems verweist: eindrucksvoll in seinem Volumen und Anspruch, trotz seiner Materialitt steril und neutral. Sie erzhlen die Geschichte einer ber Jahrhunderte entwickelten methodischen Anstrengung der Ordnung und Disziplinierung der Erinnerung.
Text von der Website.
Namen Friedrich Nicolai / Gina Kaus / Monika Hoxha (Dokumentation) / Monika Kiegler-Griensteidl (Dokumentation) / Octavian Trauttmansdorff (Fotografie) / Robert Musil
Sprache Deutsch
Geschenk von Marlene Obermayer
Stichwort 1990er / Archiv / Ausstellung / Beschreibung / Bibliothek / Bibliothekar / Digitalisierung / Enzyklopdie / Katalog / Reise
WEB http://www.portikus.de/de/exhibitions/96_katalog?9527e7785ab877926b6001b684d03fc4=4319b35da305758dd4648de7d42d20e8
WEB https://www.mak.at/programm/ausstellungen/ausstellungen?event_id=1381315578437&article_id=1381315578391
TitelNummer
026039712 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Ohrt Roberto / Scheppe Wolfgang / Sovrani Eleonora, Hrsg.
The Most Dangerous Game - Der Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68
Berlin (Deutschland): Haus der Kulturen der Welt, 2018
(Flyer, Prospekt) [8] S., 20x10,4 cm,
Techn. Angaben Flyer mehrfach gefaltety<
ZusatzInformation Flyer zu der Ausstellung 27.09.10.12.2018.
Zwischen 1957 und 1972 konzipierte die Situationistische Internationale (S.I.) zunchst eine Revolutionre Front in der Kultur und verlegte ihre Propaganda dann auf das politische Feld. Mit den Methoden des Spiels bte die Bewegung grundstzliche Kritik am Spektakel der Warengesellschaft. In einer Zeit, in der marktwirtschaftliche Prinzipien zunehmend alle Lebensbereiche durchdringen, regt The Most Dangerous Game eine Neubetrachtung der Jahre an, in der die S.I. ihre Kritik formulierte.
In Bezug auf eine verschollene Collage des S.I.-Mitbegrnders Guy Debord erinnert der Ausstellungstitel einerseits an den revolutionren Ernst, mit dem die S.I. die Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit radikalisierte. Andererseits betont er das Element des Spiels, das sie auf all ihren Wegen umtrieb. Als Spielraum dienten ihnen die Grostadt und das Alltagsleben. Hier suchten sie die Konfrontation mit dem brgerlichen System sthetisch durch eine Konstruktion von Situationen, theoretisch durch genaue Analysen der modernen Warengesellschaft.
Text von der Webseite
Namen Ansgar Elde / Armando / Asger Jorn / CoBrA / Conrad Bakker / Constant / Corneille / Enrico Baj / Erik Nyholm / Erwin Eisch / Eva Rene Nele / Farfa / Ferdinand Cheval / Giors Melanotte / Giuseppe Pinot-Gallizio / Gretel Stadler / Gruppe SPUR / Guy Debord / Hans-Peter Zimmer / Hans Platschek / Hardy Strid / Heimrad Prem / Helmut Sturm / Internationale Lettriste / Internationale Situationniste / Isidore Isou / Jacqueline de Jong / Jaqueline de Jong / Jeppesen Victor Martin / Karel Appel / Laboratorio Sperimentale / Lothar Fischer / Maurice Wyckaert / Panamarenko / Piero Simondo / Pierre Alechinsky / Ralph Rumney / Uwe Lausen
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort 1950er / 1960er / 1970er / Archiv / Bibliothek / Brger / Film / Frankreich / Genie / Grostadt / Intelligenz / International / Kritik / Kultur / Magazin / Mode / Nachkriegszeit / Politik / Propaganda / Publikation / Revolte / Revolution / Sexualitt / Situationisten / Spiel / Spielraum / Stadt / Zeitschrift
WEB https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2018/the_most_dangerous_game/the_most_dangerous_game_start.php
TitelNummer
026223801 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Breitsameter Sabine / Pauleit Winfried / Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Schriftenreihe fr Knstlerpublikationen - Band 3 - Sound Art. zwischen Avantgarde und Popkultur
Kln (Deutschland): Salon Verlag, 2006
(Buch) 240 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-89770-259-2
Techn. Angaben Broschur, mit eingeklebter Hrspiel-CD
ZusatzInformation Die Publikation Sound Art Zwischen Avantgarde und Popkultur dokumentiert die internationale Tagung, die vom 30.09.-2.10.2005 im Rahmen des Ausstellungsprojektes zur Sound Art im Neuen Museum Weserburg Bremen stattfand. Dieses umfasste, neben der Ausstellung Vinyl. Records and Covers by Artists, eine Film- und Konzertreihe zum Thema Klangkunst. Die Tagung diente der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Sujets Sound Art, die sich, laut des Vorworts der Herausgeber im Grenzbereich von Literatur, Kunst, Musik, Radio und Film bewegt. Der Band enthlt elf Beitrge international renommierter Musik-, Kunst- und Medienwissenschaftler, Radioredakteure und Komponisten zum Thema Klangkunst. Die Autorinnen und Autoren reflektieren in unterschiedlichen Anstzen die interdisziplinren Aspekte der Sound Art, die in Form der Medien Schallplatte und Tonbandaufzeichnung, Partituren, Radio- und Fernsehsendungen sowie Internetstreams die ffentlichkeit erreicht. Dabei zeichnen sie die Entwicklung der Klangkunst zur Zeit der Russischen Avantgarde, des Futurismus und Dadaismus am Anfang des 20. Jahrhunderts nach. Sie untersuchen auch den Zusammenhang der Sound Art mit den intermedialen Tendenzen von Fluxus, der Neuen und Elektronischen Musik, Konkreten Poesie, der Klanggestaltung im Film sowie ihren Einfluss auf das in den 1990ern viel diskutierte Crossover von Musik und Kunst. Dem Buch liegt eine Audio-CD mit 17 ausgewhlten Hrbeispielen bei. Z. B. Auszge aus Vladimir Majakovskijs Gedichtdeklamationen, Kurt Schwitters Vortrag seiner Ursonate, aktuelle Klangexperimente aus dem Bereich der Radiokunst sowie Ausschnitte aus Luc Bessons Film The Fifth Element von 1997.
Text von der Webseite
Namen Kurt Schwitter / Luc Besson / Vladimir Majakovskij
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Studienzentrum fr Knstlerpublikationen
Stichwort Klang / Klangkunst / Musik / Partitur / Radiokunst / Ton
WEB www.salon-verlag.de
TitelNummer
006199229 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgesprche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgesprche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und knstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingefhrt. Dazu zhlen vor allem Zurcknahme, Spiel und sachen m a c h e n . Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, fr die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die fr ihn von Bedeutung waren. Dazu gehrten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprchen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugnglich sind oder bisher unverffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehrte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frhen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der brgerlichen Kunst und die Anstze zu einer neuen sthetik wesentlich mitgeprgt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas fhrte dazu, da eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und sthetischen Vorstellungen der Fluxuszeit mglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event 20. Juli TU Aachen 1964. Sein Text ber f. (1982) ist eine der wenigen profunden Einschtzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich frh von der Fluxusaktion zurckgezogen er war gegen die Verwsserung des radikalen Potentials. In diesem Potential grndete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewltigen kann, braucht man nicht als gebude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klren kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel! Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Kpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders fr diese konsequente knstlerische Haltung geschtzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfat, verffentlichte Editionen und Bcher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprchlichen oder unerklrlichen Phnomenen gestellt. Er nannte es Scharren am Zaun. Mit seinem Buch erster entwurf (einer zentralen sthetik) (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einfhrung in die Gehirnforschung geliefert
Namen Arthur Kpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort 1960er / 1970er / Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008532264 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Mathieu Marc-Antoine
Gott hchstselbst
Mnchen (Deutschland): Sddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-002-3
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 03, Hardcover mit Bndchen
ZusatzInformation Wer von Gott erzhlen will, sollte ihn Fleisch werden lassen. Der franzsische Comic-Zeichner Marc-Antoine Mathieu vertraut auf diese Regel, nicht anders wie sich in sptantiker Zeit die Autoren des Neuen Testaments mit dem bekannt nachhaltigen Erfolg auf eine Inkarnation des hchsten Wesens verlassen haben. Die ersten Schwarz-Wei-Bilder von Gott hchstselbst zeigen eine Warteschlange modern gekleideter Menschen, Teilnehmer einer groen, wahrscheinlich weltweiten Volkszhlung. Unter denen, die geduldig anstehen und schlielich vor den Schreibtisch eines bebrillten Brokraten treten, ist einer, der sich mit Vor- und Nachnamen Gott nennt und auer seinem Krper keinen Nachweis seiner weltlichen Existenz erbringen kann.
Eine Bilderzhlung zehrt von den Gesichtern, die sie in ihre Schaukstchen, in ihre Panels, bannt. Und in einem Umkehrschluss kann man sagen, dass die Verweigerung eines Gesichts eine besondere Spannung, einen Sog der Bilderwartung, erzeugt. ber fnfzig Seiten, fast 300 Einzelbilder lang, wird das Antlitz Gottes nicht zu sehen sein. Wir erkennen nur die Rckseite eines kleinen, leicht gebeugten Mannes, dessen langes, volles Haar durch einen Mittelscheitel geteilt ist.
Geradezu exzessiv werden dagegen die Gesichter derjenigen in Szene gesetzt, denen Gott in die Hnde fllt: Funktionstrger, Machthaber, kleine und groe Hndler der medialen Waren. Mathieu versteht sich darauf, die Verwandlung eines individuellen Gesichts zur funktionalen Visage in der Schwebe zu halten. Wie hier Beamte, rzte, Physiker oder Journalisten dem in die Welt gekommenen Gott, den fast immer anwesenden Kameras und dem Leser entgegenblicken, mchte eigentlich niemand aus der Wsche gucken. Aber weil diese Gesichter nie vllig in die beruhigende Simplizitt der Karikatur umkippen, entsteht der qulende Verdacht, es wre nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normale Leben jedem von uns ein derartiges Lemurenantlitz verpasst htte.
Wer von Gott erzhlen will, muss ihn zu Wort kommen lassen. Und zu den groen Strken dieser Graphic Novel gehrt, dass sie einen an die Stze ihrer Gottgestalt glauben macht. Was Gott einer gottgierigen Welt, die zweifellos die unsere ist, mitteilt, geschieht in Wechselrede. Lakonisch bndig und himmlisch einfallsreich antwortet der Allerhchste auf die Jargons der Wissenschaften, die Herrschaftsrede von Politik und Wirtschaft und die Pseudofragen der Medienvertreter. Eine kleine Kostprobe? Gott definiert: Der Zufall, das ist Gott, wenn er inkognito spielt. Das stammt eigentlich von Albert Einstein, klingt aber, im rechten Moment gesagt, gttlich gewitzt!
GEORG KLEIN nga
Sprache Deutsch
TitelNummer
008835054 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Gaenssler Katharina / Hirn Sebastian
Fluchtrume - Schauspiel, Film, Musik und bildende Kunst.
Mnchen (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt Mnchen, 2012
(Flyer, Prospekt) 21x10 cm, signiert, 2 Stück.
Techn. Angaben Gefaltetes Plakat zur Veranstaltung im MaximiliansForum, mit handschriftlichem Gru, beigelegt ein gefalteter image index von Katharina Gaenssler, ein Exemplar gestempelt
ZusatzInformation In einer interdisziplinren Aktion werden der westliche Freiheitsbegriff und der Mythos der Autonomie des Einzelnen untersucht.
Amerika ist mehr als ein Land, 'Amerika ist ein Modell', ein mythisches Sehnsuchtsbild. 'Amerika' ist der Ort des Neuanfangs, der grtmglichen individuellen Freiheit. Am Anfang der Auseinandersetzung mit dem Freiheitsbegriff steht das Verbrechen als Initiation des Aufbruchs und der Flucht aus den gesellschaftlichen Schranken. 'Die Kriminalitt ist der urwchsigste Ausdruck der Auflehnung.' FLUCHTRAEUME versteht sich nach reenacting the reenactment als zweiter Versuch, das Spannungsverhltnis zwischen Individuum und Gesellschaft zu beleuchten. Im Wort steckt die Bewegung, der Aufbruch. Die Sehnsucht geht in die Weite, die Landschaft. Und eingeschrieben ist das Scheitern, der Tod.
Konzeption, Inszenierung, Raum, Video: Sebastian Hirn Fotoinstallation: Katharina Gaenssler Dramaturgie: Berit Carstens Kostm: Monika Staykova Musik: Florian Gtte, Thomas Hien Videotechnik: Ole Heinzow Ton: Benjamin Httner, Andreas Reinalter Produktionsleitung: Lisa Hrstmann Regieassistenz: Katrin Sedlbauer Ausstattungsassistenz: Stephanie Karl Regiehospitanz: Constanze Hrlin Dramaturgiehospitanz: Ina Rudolf Schauspiel: Sophie Engert, Yuri Englert, Johannes Flachmeyer, Anjorka Strechel Chor: vox nova
Text von der Webseite
Namen Andreas Reinalter / Anjorka Strechel / Benjamin Httner / Berit Carstens / Constanze Hrlin / Florian Gtte / Ina Rudolf / Johannes Flachmeyer / Katrin Sedlbauer / Lisa Hrstmann / Monika Staykova / Ole Heinzow / Sophie Engert / Stephanie Karl / Thomas Hien / Yuri Englert
WEB www.fluchtraeume.de
TitelNummer
009364306 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Joosten Andrea / Roettig Petra, Hrsg.
KNSTLERBCHER ARTISTS' BOOKS - Die Sammlung The Collection
Hamburg (Deutschland): Hamburger Kunsthalle, 2017
(Buch) 168 S., 28,5x24,4 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-938002-51-3
Techn. Angaben Hardcover, signiert von Peter Nils Dorn und Christoph Irrgang
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung 01.12.2017-02.04.2018
Mit der Ausstellung Knstlerbcher prsentiert die Hamburger Kunsthalle erstmals eine Auswahl der bekanntesten Publikationen und Fotobcher aus ihrer rund 3.000 Exponate umfassenden Sammlung. Ergnzend zu den Publikationen von Joseph Beuys ber John Cage bis zu Dieter Roth, Wolf Vostell oder jungen Knstler_innen wie Yto Barrada werden Kunstwerke aus der Sammlung der Galerie der Gegenwart gezeigt, die in einem direkten Kontext zu den Verffentlichungen stehen. Darunter sind vor allem Arbeiten der Konzeptkunst von Sol LeWitt, Ed Ruscha, Lawrence Weiner und Richard Long.
In den 1960er Jahren wurde der Raum des Buches durch die Einbeziehung aller Medien, teils mit Aktionen, Happenings, Publikumsbeteiligung und der Verwendung alltglicher Materialien, gesprengt. Die Knstler_innen bedienten sich verschiedenster Mittel zur Gestaltung von Form und Inhalt ihrer Buchobjekte: Schrift, Zeichnung, Notation fr Musik, Stempeldruck, Fotokopie, Malerei, Collage und mechanische Drucktechnik. Die Publikationen verbinden Dichtung und Dokumentation, sie sind Manifeste, Skizzenbcher, Multiples oder politische Proklamationen und werden so zu einem Experimentierfeld, das mit traditionellen Erscheinungsweisen bricht.
In den letzten Jahren haben gerade junge Knstler_innen das Knstlerbuch wieder entdeckt. Die neue Entwicklung zeigt sich auf internationalen Foren wie der inzwischen legendren Messe in New York. Dabei tritt auch die Knstlerschallplatte als Medium wieder in den Vordergrund. Unter dem Stichwort Vinyl werden daher auch LPs und von Knstler_innen gestaltete Plattencover aus der Sammlung der Kunsthalle prsentiert.
Text von der Webseite
Namen A.R. Penck / Albert Oehlen / Allan Kaprow / Andy Warhol / Annette Messager / Ben Vautier / Bernhard Johannes Blume / Bruce Nauman / Carl Andre / Christian Boltanski / Christopher Wool / Christoph Irrgang (Fotografie) / Claus Bhmler / Daniel Spoerri / David Shrigley / Dayanita Singh / Dick Higgins / Dieter Roth / Douglas Huebler / Ed Ruscha / Eduardo Paolozzi / Emmet Williams / Endre Tt / Ernst Caramelle / Francisco Clemente / George Brecht / George Maciunas / Gerhard Richter / Gilbert & George / Gnter Brus / Hamish Fulton / Hanne Darboven / Ian Hamilton Finlay / Ida Applebroog / Ilja Kabakov / James Lee Byars / Jochen Gerz / John Baldessari / John Cage / Joseph Beuys / Joseph Kosuth / Jrg Immendorff / Jrgen Klauke / Lawrence Weiner / Marcel van Eeden / Marina Abramovic / Mario Merz / Martin Kippenberger / Maurizio Nannucci / Michael Snow / On Kawara / Peter Nils Dorn (Gestaltung) / Richard Long / Robert Barry / Robert Morris / Roni Horn / Sigmar Polke / Sol LeWitt / Thomas Bayrle / Timm Ulrichs / Tobias Rehberger / Tomas Schmit / Ulay (Frank Uwe Laysiepen) / Werner Bttner
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Petra Roettig
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / 1990er / Fluxus / Fotografie / Konzeptkunst / Knstlerbuch / Sammlung
Sponsoren Freunde der Kunsthalle / Frderstiftung Hamburger Kunsthalle
WEB http://www.hamburger-kunsthalle.de/ausstellungen/kuenstlerbuecher
TitelNummer
024801682 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Willmann Manfred, Hrsg.
Camera Austria International 51/52 - Symposion ber Fotografie XV - Das Archiv
Graz (sterreich): Verein Camera Austria, 1995
(Zeitschrift, Magazin / PostKarte) 212 S., 29,6x21 cm, ISBN/ISSN 1015-1915
Techn. Angaben Broschur, verschiedene Papiere, beigelegte Postkarte und Bestellformular.
ZusatzInformation Aus dem Vorwort: Mit dem Symposion ber Fotografie, der seit 1979 jhrlich im Rahmen des Festivals steirischer herbst stattfindenden Gesprchsveranstaltung (die Resultate liegen in CAMERA AUSTRIA publiziert vor), soll unsere Beschftigung mit Fragen der kulturellen, knstlerischen und gesellschaftlichen Wirkungsweisen des Mediums Fotografie in den Kontext der zeitgenssischen Theoriediskussion gestellt werden. Dieses Faktum ist eine wichtige berlegung bei der Wahl der Themen der Symposien: in der Verknpfung knstlerischer und theoretischer Fragestellungen und ihrer allgemein gesellschaftlichen Relevanz soll hier zwar ein spezifisch fotografisches Wissen respektiert, der Horizont einer Debatte um knstlerische Fotografie jedoch immer neu problematisiert werden.
Wir geben dem Begriff des Archivs (dasArchiv lautete das Thema des Symposions ber Fotografie XV) in unserer Kultur zentrale Bedeutung, und es sind die Institutionen der Akkumulation und Verwaltung von Information und Wissen, die auch die Strukturen der Macht (wie Foucault zeigte) bilden. In diesen Institutionen (im Museum, in der Bibliothek) werden normative Ordnungssysteme hergestellt, die unser Verhltnis zur Welt prgen. Die Qualitt des Mediums Fotografie, Wirklichkeit gleichsam verdoppelnd zu ersetzen, begrndet, wie Herta Wolf in ihrem Beitrag zeigt, seine Einschreibung in das Archiv.
Text von der Webseite.
Namen Andrea van der Straeten / Christiane Schneider (Text) / David Goldblatt / Hans-Peter Feldmann / Henry Bond (Interview) / Herta Wolf / Herta Wolf (Text) / Inez van Lamsweerde / Jindrich Streit / Ken Lum / Leo Kandl / Liam Gillick / Monique Behr (Text) / Peter Roehr / Roberta McGrath
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Archiv / Figur / Fotografie / Sammlung / Vogel
Sponsoren steirischer herbst, Land Steiermark, bm:wfk
WEB www.camera-austria.at
TitelNummer
025036671 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Warsza Joanna, Hrsg.
Game Changers - Public Art Munich 2018
Mnchen (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt Mnchen, 2018
(Buch) 14,8x10,5 cm, Auflage: 15000, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Veranstaltungen im ffentlichen Raum in Mnchen 30.04.-27.07.2018.
PAM 2018 zeigt zwanzig performative knstlerische Auftragsarbeiten, die von solchen Paradigmenwechseln ausgehen, immer aus dem Blickwinkel Mnchens einer Stadt, die Zeugin immenser ideologischer, soziopolitischer und symbolischer Wendepunkte war. Fr PAM 2018 ist die bayerische Landeshauptstadt eine Fallstudie: von den holprigen Anfngen der Demokratie ber die Entnazifizierung der Nachkriegszeit und 1968 bis zur Bedeutung von migrantisch situiertem Wissen, knstlicher Intelligenz oder der #MeToo-Bewegung.
Die Frage ist nicht, ob wir Teil der Vernderungen unserer Zeit sein wollen, sondern wie wir uns darin positionieren. Was soll bleiben? Was soll sich ndern?
Whrend PAM 2018 wird in der Allianz Arena und im Olympiastadion Fuball nach gnzlich anderen Regeln gespielt, ein nie gelegter Grundstein an der Freimann-Moschee platziert, ein schwarzer Schwan als VIP in den Bayerischen Hof einquartiert, ein Futurologischer Kongress nachts in einem Observatorium veranstaltet und Radio Free Europe sendet wie einst ber den Eisernen Vorhang.
PAM 2018 zeigt Kunst in der ffentlichkeit, nicht nur im ffentlichen Raum. Aus der Perspektive von Knstler*innen, ausgehend von ihrem sensiblen Gespr und ihren auergewhnlichen Ideen, schaut es auf brennende Themen unserer Zeit, zoomt von verschiedensten Standorten hinein in die Stadt und aus ihr heraus. Lediglich der PAM Pavilion bleibt immer am Viktualienmarkt einem Platz, der Mnchens Charme ebenso verkrpert wie seine Klischees.
Das Programm von PAM 2018, dessen Kunstwerke den Schutz institutioneller Mauern verlassen, ist in Minuten gedacht, nicht in Quadratmetern: Performances, Interventionen, ffentliche Versammlungen, Gesprche, Aperitivos und vieles mehr jedes Wochenende von Ende April bis Ende Juli. Eintritt frei und offen fr alle.
Text von der Webseite
Namen Ahmad al-Khalifa / Aleksandra Wasilkowska / Alexander Kluge / Alexandra Pirici / Anders Eiebakke / Anna McCarthy / Anselm Franke / Ari Benjamin Meyers / Ayş.e Gle / Cana Bilir-Meier / Chantal Mouffe / Chris Fitzpatrick / Daniela Stppel / Dan Perjovschi / Flaka Haliti / Franz Wanner / Gabi Blum / Hans-Georg Kppers (Vorwort) / Harry Thorne / Jens Maier-Rothe / Jonas Lund / Julia Wahren / Julieta Aranda / Katja Kobolt / Lawrence Abu Hamdan / Leon Eixenberger / Mareike Dittmer / Maria Lind / Mariam Ghani / Maria Muhle / Markus Miessen / Massimo Furlan / Mathieu Wellner / Michaela Melin / Michael Hirsch / Natalie Bayer / Olaf Nicolai / Patricia Reed / Patrizia Dander / REFLEKTOR M / Rudolf Herz / Salvavita / Sarah Morris / Sepake Angiama / Stefanie Peter / Taufig Khalil / The 9th Futurological Congress / Thomas Girst / Thomas Meinecke / Till Gathmann (Design) / Zerender Grel
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Aktion / Gesellschaft / Gesprch / Intervention / Kunstprojekt / Performance / Raum / Stadt / ffentlichkeit
Sponsoren Kulturreferat der Landeshauptstadt Mnchen
WEB http://pam2018.de
TitelNummer
025481694 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Ruscha Ed
Very - Works From The UBS Art Collection
Berlin (Deutschland): Hatje Cantz, 2018
(Buch) 120 S., 24,5x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-7757-4432-4
Techn. Angaben Fadengeheftet, Hardcover geprgt
ZusatzInformation Erschienen zu den ausstellungen im Louisana Museum of Modern Art, Humlebaek 17.05.-19.08.2018 und im KODE Art Museums and Composer Homes, Bergen 14.09.-16.12.2018.
Ed Ruschas (*1937) ikonische Interpretationen der amerikanischen Gesellschaft machen ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind eng verknpft mit khl-eleganten Darstellungen von stilisierten Tankstellen, Leuchtreklame-Schildern und archetypischen Landschaften. Seit Beginn der 1960er-Jahre hat kaum jemand die Entwicklung der visuellen Kultur in und um L.A. so radikal wiedergegeben wie Ed Ruscha, der auch selbst dort lebt und arbeitet. Seine Motive sind inspiriert von dem Blick auf die Strae, von der Frontscheibe und der Kinoleinwand und geben so einen sprbaren Eindruck von dem groen, flachen Stadtraum mitten in der Wste. Der bibliophile Ausstellungskatalog mit ber 50 Werken aus der UBS Art Collection umfasst nicht nur die Zeit ab der 1960er-Jahre, sondern zeigt auch die technisch und grafisch neuen Anstze in Ruschas Werk. Benannt nach einem von Ruschas Wort-Bildern, enthlt die Publikation zudem einen Essay von George Condo sowie ein Interview mit dem Knstler, gefhrt von dem Kurator des Louisiana Museum of Modern Art.
Text von der Website.
Namen George Condo (Text) / Mary Rozell (Herausgeberin) / Paul Erik Tojner (Vorwort) / Petter Snare (Vorwort) / Ulrich Krner (Vorwort)
Sprache Englisch
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / Amerika / Appropriation / Ausstellung / Fotografie / Konzeptkunst / Malerei / Tankstelle / Textbild
WEB ww.hatjecantz.de
TitelNummer
025949725 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Pyttel Domino
Great Times - Art of Domino Pytell 2014-2018
Mnchen (Deutschland): Galerie der Knstler, 2018
(Buch) 25,5x22,4 cm, ISBN/ISSN 978-3-945337-15-8
Techn. Angaben Hardcover, fadengeheftet, Pressemitteilung und einladung zur Ausstellung beigelegt
ZusatzInformation Publikation anlsslich der Ausstellung: DebutantInnen 2018 in der Galerie der Knstler, Mnchen am 06.09.2018.
Domino Pyttels vielseitige knstlerische Praxis setzt Hybridwesen, halb Mensch, halb Tier in den Mittelpunkt. Zwischen SciFi und Fetischobjekt bewegen sich ihre Figuren etwa Sad Leopard, oder ihr Alter Ego Ape Girl durch eine Narration von Rausch, Emotion, Popkultur und Verfremdung. Lange hat sich Pyttel mit der inhaltlichen Schnittstelle zwischen Mensch und Tier beschftigt und eine Art Enthierarchisierung der Arten performt. Ihre jngsten Videos, Objekte, Collagen und Perfomance-Installationen fokussieren auf das Animalische im Menschen, dessen Gefhls- oder Sinneszustnde und gesellschaftliche Entfremdung. Die entstehenden, surrealen Parallelwelten und sphrisch anmutenden Settings sind Tragikkomdien, humorvoll, aber auch immer ernsthaft, wahr und sthetisch. Pyttel ist nicht an der Persiflage eines materialistischen oder emotionsberladenen Zeitgeists interessiert, sondern an der Zustandsbeschreibung der verschiedenen menschlichen (Lebens-)Realitten. Den Ausstellungsraum transformiert Pyttel in einen Zustand zwischen geballtem Liebeskummer und kultischer Pop-Verehrung. Zur Erffnung bevlkern neben Video, Collagen, Fotografien, Skulpturen auch performative living skulptures diese emotional aufgeladene Erzhlwelt, in die die ZuschauerInnen wie von den sehnschtigen Liedern der Sirenen hineingezogen werden.
Text aus der Pressemitteilung der Galerie der Knstler.
Namen Anna McCarthy (bersetzung) / Felix Burger (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von BBK Mnchen
Stichwort Affe / Animalisch / Fetisch / Frau / Hybrid / Installation / Krper / Maske / Objekt / Performance / Skulptur / Tier / Verkleidung / Video / Zeitgenssische Kunst
WEB www.dominopyttel.com
TitelNummer
025969728 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Pyttel Domino
Great Times - Art of Domino Pytell 2014-2018
Mnchen (Deutschland): Galerie der Knstler, 2018
(PostKarte) 2 S., 14,8x10,4 cm, signiert, 2 Stück.
Techn. Angaben Postkarte, Rckseite beschriftet
ZusatzInformation Publikation anlsslich der Ausstellung: DebutantInnen 2018 in der Galerie der Knstler, Mnchen am 06.09.2018.
Domino Pyttels vielseitige knstlerische Praxis setzt Hybridwesen, halb Mensch, halb Tier in den Mittelpunkt. Zwischen SciFi und Fetischobjekt bewegen sich ihre Figuren etwa Sad Leopard, oder ihr Alter Ego Ape Girl durch eine Narration von Rausch, Emotion, Popkultur und Verfremdung. Lange hat sich Pyttel mit der inhaltlichen Schnittstelle zwischen Mensch und Tier beschftigt und eine Art Enthierarchisierung der Arten performt. Ihre jngsten Videos, Objekte, Collagen und Perfomance-Installationen fokussieren auf das Animalische im Menschen, dessen Gefhls- oder Sinneszustnde und gesellschaftliche Entfremdung. Die entstehenden, surrealen Parallelwelten und sphrisch anmutenden Settings sind Tragikkomdien, humorvoll, aber auch immer ernsthaft, wahr und sthetisch. Pyttel ist nicht an der Persiflage eines materialistischen oder emotionsberladenen Zeitgeists interessiert, sondern an der Zustandsbeschreibung der verschiedenen menschlichen (Lebens-)Realitten. Den Ausstellungsraum transformiert Pyttel in einen Zustand zwischen geballtem Liebeskummer und kultischer Pop-Verehrung. Zur Erffnung bevlkern neben Video, Collagen, Fotografien, Skulpturen auch performative living skulptures diese emotional aufgeladene Erzhlwelt, in die die ZuschauerInnen wie von den sehnschtigen Liedern der Sirenen hineingezogen werden.
Text aus der Pressemitteilung der Galerie der Knstler.
Sprache Englisch
Stichwort Affe / Hybrid / Installation / Objekt / Performance / Tier / Video / Zeitgenssische Kunst
WEB www.dominopyttel.com
TitelNummer
025970801 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Gtze Ekkeland
Kokowai
Mnchen (Deutschland): Selbstverlag, 1999
(Leporello / Buchobjekt) 35x35x2 cm, Auflage: 17, signiert,
Techn. Angaben In Kartonschachtel, "KOKOWIA" beschriftet, signiert, nummeriert, mit rotem Stempel. Buchdeckel aus Holz, mit weier Gaze berzogen, am Rcken mehrere Lagen. Fadengeheftet, Faden am Rcken unten zu ca. 70 cm langer Schnur geflochten. Bltter ganzflchig mit Gaze berzogen und so verbunden. Druck Texte auf dnnem Japanpapier (Seidenpapier), oben eingeklebt, zugleich Deckbltter fr Terragrafien
ZusatzInformation KOKOWAI, das heilige Rot der Maori, ein Leporellobuch mit 10 Terragrafien. Die TERRAGRAFIEN dieses Buches wurden mit KOKOWAI, dem heiligen Rot der Maori, von E.G. auf BFK Rives 300 g gedruckt. Fnf ERDEN stammen aus dem Waipoua-Forest von AOTEAROA, der Nordinsel von Neuseeland, wo die Te Roroa leben und bis zu 2000 Jahre alte Kauribume stehen, die fr den Bau der Kanus verwandt wurden und deren Stamm einen Umfang von mehr als 25 m haben kann. Fnf weitere ERDEN wurden an der Ost- und Westkste der Sdinsel Neuseelands gewonnen, die von den Ngai Tahu WAIPOUNAMU genannt wird. Die Entstehung des KOKOWAI wurde von E.G. auf der Grundlage verschiedener schriftlicher Quellen und mndlicher Erklrungen aufgeschrieben und von Michael Herd ins Englische bersetzt. Die Entstehung des MAUKOROA, dem heiligen Rot der Sdinselstmme, schrieb Gene Teao Waaka auf, Christopher Balme bersetzte diese Geschichte ins Deutsche. Ein uralter Gesang von der Sdinsel Neuseelands, der von der Schpfung des Kosmos vor dem Anfang der Zeit handelt, ist diesem Teil des Buches beigefgt. Alle Texte sind in Englisch und Deutsch auf Japan-Langfaserpapier 42 g gedruckt. Das Leporello-Buch im Format 35 x 35 x 2 cm, aufgeklappt 70 x 350 cm, wurde von E.G. selbst gebunden. Es ist im Buchdeckel handsigniert, die Terragrafien sind Blatt fr Blatt mit Prgestempel signiert. Es wurde in einer Auflage von 17 arabisch und 5 rmisch nummerierten Exemplaren hergestellt. Die beiden ersten Exemplare des Buches werden TE ROROA und NGAI TAHU zurckgegeben.
Text von der Webseite
Namen Michael Herd (bersetzung)
Sprache Deutsch / Englisch / Maori
Geschenk von Ekkeland Gtze
Stichwort Berge / Erddruck / Ethnografie / Land-Art / Leporello / Malerei / Neuseeland / Rot / Spiritualitt / Spurensuche / Sdsee / Terragrafie
WEB https://www.ekkeland.de/354.0.html
WEB www.ekkeland.de
TitelNummer
026712086 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Fuchs Stefan / Klingler Johanna / Konitzer Franziska / Rudi Riccardo / Schachtner Maximilian, Hrsg.
A Tree Is Best Measured When It Is Down
Mnchen / Mnchen (Deutschland): Akademie der Bildenden Knste Mnchen / Galerie der Knstler, 2016
(Buch) 128 S., 29,7x21 cm, Auflage: 800,
Techn. Angaben Broschur, Druck auf Hochglanzpapier
ZusatzInformation Jahresausstellung in der Akademie der Bildenden Knste in Mnchen 16.07.-24.07.2016.
Ausstellung der Klasse Nicolai im Rahmen der Jahresausstellung. Kuratiert von Anja Lckenkemper und Julia Maier mit den Studierenden der Klasse Nicolai, 27.07.-26.08.2016 in der Galerie der Knstler.
Unsere menschliche Existenz ist geprgt von der Kultur des kollektiven Gedchtnisses. Dieses speist sich aus den Erinnerungen Einzelner und nimmt mit Blick auf die kulturelle Vergangenheit Bezug auf die gegenwrtigen Verhltnisse. A Tree Is Best Measured When It Is Down untersucht, wie der Prozess des Erinnerns gebannt und in knstlerische Produktion transformiert werden kann und unternimmt den Versuch einer Momentaufnahme gegenwrtiger berlegungen zum Erinnerungsdiskurs.
Text von der Webseite
Namen Anja Lckenkemper (Kuratorin) / Anna Maria Pasc Bolt / David Baumann / Eunkyoung Yang / Florian Westphal / Franziska Konitzer / Ilan Bachl / Jan Dominik Kudla / Janna Jirkova / Johanna Klingler / Jonas Mnch / Julia Maier (Kuratorin) / Laurel Severin / Lena Grossmann / Maximilian Schachtner / Patrik Thomas / Philipp Reitsam / Raphael Krome / Riccardo Rudi / Robert Keil / Sarah Doerfel / Stefan Fuchs / Veronika Galli / Zacharias Wackwitz
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Lena Grossmann
Stichwort Akademie / Fotografie / Frage / Klasse / Text
Sponsoren Anneliese Senger Stiftung / Galerie der Knstler / Landeshauptstadt Mnchen Kulturreferat / LfA Frderbank Bayern
WEB https://www.adbk.de/de/aktuell/archiv-aktuell/1155-a-tree-is-best-measured-when-it-is-down.html
TitelNummer
027202719 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Kahlen Wolf / Penck A.R. (Winkler Ralf)
Achtung Aufnahme
Berlin (Deutschland): EP Edition Jrgen Schweinebraden, 1980
(Mappe) 27x30 cm, Auflage: 50, signiert,
Techn. Angaben 15 Blatt Fotos (Handabzug), bermalung: 4-farbiger Siebdruck auf Acryl, 3 Seiten Text, Siebdruck auf schwarzem Karton, 2 Seiten Fotos der Life-Situation
ZusatzInformation Synchron zu den flchtigen, flieenden Bildern einer geschwenkten Kamera spielen M. Freudenberg und Penck Musik. Wenn Kahlen die Kamerabewegung anhlt (Achtung Aufnahme), einen zuflligen Bildausschnitt der Galeriesituation fixierend, frieren auch die musikalischen Rhythmen ein. Penck steht auf und malt auf eine vor dem fixierten Monitorbild plazierte Glasscheibe mit der Bildstruktur, gegen sie an, ber sie hinweg. So entstehen 15 Bilder, bei einigen fhlen sich auch anwesende DDR-Knstler (u. a. Strawalde) stimuliert, Penck zuvorzukommen und eine Scheibe zu bearbeiten.
Die Performance fand vor Besuchern aus Ost und West im Anschlu an Kahlens unerlaubte Ausstellung Licht-Be-Zeichnungen in der privaten Ostberliner Galerie Schweinebraden statt und ist die erste als Performance konzipierte Demonstration von Video in der DDR. Ein Teil der Gerte war ber den diplomatischen Dienst in den Osten gelangt, ein anderer (tarngrn gestrichen) kam durch einen NVA-Psychologen in die Galerie.
Katalog Ostranenie 1997
Eher ungewhnlich, wurde ein Video-Performance so organisiert, dass sowohl eine Kunst-Edition, als diese gleichzeitig eine Dokumentation des Performances reprsentierte. Es entstand eine eigenstndige Kunst-Mappe und Dokumentation des ersten Video-Perfor-mances in der DDR, geplant und realisiert von Wolf Kahlen, W-Berlin: die Mappe Achtung Aufnahme. Zeit und Ort der Aktion: 1.02.1980 in der legendren EP Galerie von Jrgen Schweinebraden in der Dunckerstrae 17, Prenzlauer Berg.
von der Webseite der EP-Edition
Stichwort 1980er
TitelNummer
002112000 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Meese Jonathan
Ausgewhlte Schriften zur Diktatur der Kunst
Berlin (Deutschland): suhrkamp Verlag, 2012
(Buch) 662 S., 17,7x10,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-518-12656-1
Techn. Angaben edition suhrkamp 2656, mit Schutzumschlag
ZusatzInformation Die Diktatur der Kunst ist die Herrschaft der Kunst, nicht des Knstlers. Kunst ist die einzige Alternative, denn nur Kunst als Stoff wechsel der Sache lst den revolutionren Druck und erschaff t den totalen Paradigma-Wechsel.
Sptestens seit der groen Werkschau Mama Johnny 2006 propagiert Jonathan Meese unverhohlen die Herrschaft der Kunst. Mit der Hermetischen Revolution und vor allem der Diktatur der Kunst hat Meese sein bisheriges Wissen zu einer Theorie verdichtet, die nun als Propaganda fr die Sache der Kunst in Bild und Wort verbreitet werden kann. Robert Eikmeyer hat aus der groen Materialflle ein opulentes, alle wichtigen Texttypen reprsentierendes Lesebuch zusammengestellt und um ein instruktives Nachwort sowie eine umfassende Meese-Bibliographie ergnzt.
von der Webseite des Verlages
TitelNummer
009129266 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Gaenssler Katharina
Sixtina MMXII
Neu-Isenburg (Deutschland): Verlag Edition Minerva, 2012
(Buch) 264 S., 22,5x19 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-943964-00-4
Techn. Angaben Broschur, mit 12seitigem Appendix zur Installation des Gobelins und Karte mit Corrigendum
ZusatzInformation Knstlerbuch anlsslich der Intervention Sixtina 2012 in der Gemldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
An seinem angestammten Ort, dem Sixtina-Saal, wird der Besucher an der Wand dank der fotografischen Intervention von Katharina Gaenssler keine Leerstelle vorfinden. An die Stelle von Raffaels weltberhmten Gemlde tritt der Gobelin Sixtina, 2012. Wie bereits zu Raffaels Zeiten wurde dieser Wandteppich im belgischen Flandern in einer Gobelin-Manufaktur nach den Vorgaben der Knstlerin ausgefhrt.
Am Ende eines jeden fotografischen Raumprojekts schafft Katharina Gaenssler ein Knstlerbuch. Fr Dresden hat sie einen groformatigen Bilder-Atlas mit 224 systematisch geordneten Detailaufnahmen der Sixtina angelegt. Er liegt im Sixtina-Saal aus und wird fr die Besucher von Zeit zu Zeit weitergeblttert. Auch hier gelingt es der Knstlerin, die Sixtinische Madonna nicht einfach nur abzubilden. In extremer Nahansicht gewinnt der Besucher Einblick in die malerischen Details, die jedes Einzelbild als sensationellen Farbenrausch feiern.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zur Genese des Gobelins mit der Werkgeschichte des Knstlerbuches.
Text von der Webseite des Verlages
Namen Bernd Kuchenbeiser (Gestaltung) / Bernhard Maaz (Text) / Michal Hering (Text) / Raffael
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Katharina Gaenssler
Stichwort Dresden / Fotografie / Intervention / Madonna / Sixtina
WEB www.katharinagaenssler.de
TitelNummer
009136274 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Ruscha Ed
The Ancients Stole All Our Great Ideas: Ed Ruscha im Kunsthistorischen Museum
Kln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther Knig, 2012
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 40 S., 24x28 cm, ISBN/ISSN 978-3-86335-256-1
Techn. Angaben 40 Tafeln und 8-seitiges Faltblatt in Schuber, zu einer Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien vom 25.09.-02.12.2012
ZusatzInformation immer wieder haben Museen Knstler gebeten, ihre "private Sammlung" aus den jeweiligen Bestnden als Ausstellung zu kuratieren. Erinnert sei an die berhmte Serie "The Artist Eye" bei der David Hockney, Lucian Freud, Francis Bacon und Bridget Riley ihre Ausstellung zusammengestellt haben, oder an die in die Kunstgeschichte eingegangene Ausstellung "Raid the Icebox", die Andy Warhol 1969 aus der Sammlung des Museum of Art der Rhode Island School of Design zusammengestellt hat. Ebenso interessant zu werden verspricht diese Ausstellung und der Katalog, ist doch der Knstler/Kurator einer der erfinderischsten und international angesehensten Maler, Zeichner, Photographen und Bchermacher unserer Zeit und das Kunsthistorische Museum Wien mit der Kunstkammer eines der grten Schatzhuser der Welt. Der die Exponate verbindende "rote Faden" ist allein das Auge des Knstlers.
Text von der Webseite
Namen Bridget Riley / David Hockney / Francis Bacon / Lucian Freud
Sprache Deutsch / Englisch
TitelNummer
011150360 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Zaugg Rmy
Gesprche mit Jean-Christophe Ammann. Portrait
Ostfildern-Ruit (Deutschland): Cantz Verlag, 1994
(Buch) 276 S., 24x16,7 cm, ISBN/ISSN 978-3-89322-652-8
Techn. Angaben Broschur. Texte deutsch
ZusatzInformation Auf der Suche nach der Kunst von morgen hat Rmy Zaugg in ausfhrlichen Gesprchen mit dem Ausstellungsmacher und Begleiter von Knstlern, Jean-Christophe Ammann, versucht, den Spie einmal umzudrehen, die Rollen zu vertauschen: Nicht der Museumsmann stellt den Knstler aus, sondern der Knstler entwirft im Gesprch das Portrt von einem der bekanntesten zeitgenssischen Kunstvermittler, dem Direktor des Museums fr moderne Kunst in Frankfurt und frheren Leiter der Kunsthalle Basel. Zum ersten Mal uert sich Jean-Christophe Ammann ber seine Erfahrungen whrend seiner 20-jhrigen Ausstellungsttigkeit, spricht von seinem Anspruch und der Leidenschaft, als intimer Kenner der eigenen vier Wnde und stiller Arrangeur im Hintergrund die Werke leben und durch sich selbst sprechen zu lassen, fragt nach der mglichen neuen Rolle der zeitgenssischen Kunst und versucht im spannenden Wortwechsel mit Rmy Zaugg den Knstler der Zukunft ausfindig zu machen.
Text von der Webseite
Namen Jean-Christophe Ammann
Stichwort 1990er / Ausstellungsmacher / Gesprch / Kurator / Zeitgenssische Kunst
TitelNummer
011216352 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Httner Bernd / Leidinger Christiane / Oy Gottfried, Hrsg.
Handbuch Alternativmedien 2011/2012 - Printmedien, Freie Radios, Archive & Verlage in der BRD, sterreich und der Schweiz
Neu-Ulm (Deutschland): AG-SPAK Bcher, 2011
(Buch) 279 S., 21,5x16,1 cm, ISBN/ISSN 978-3-940865-22-9
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Neben einem redaktionellen Teil ber Stand und Perspektiven linker und alternativer Medien, sind hunderte Adressen in Deutschland, sterreich und der Schweiz erscheinender Printmedien, Archive, Online-Medien, Freie Radios und unahngiger Verlage dokumentiert.
Nach fnf Jahren liegt mit diesem Handbuch eine erweiterte und aktualisierte Fortsetzung des Verzeichnisses der AlternativMedien 2006/2007 vor. Der Band enthlt Adressen und Informationen zu insgesamt rund 700 in der BRD, sterreich und der Schweiz erscheinenden Zeitungen und Zeitschriften. Hinzu kommen erstmalig Adressen von Freien Radios, Archiven und Bibliotheken sowie von 220 unabhngigen Verlagen. Insgesamt sind somit an die 1000 Alternative Medien aufgefhrt. Die Adressen sind ber verschiedene Register nach Sachgebieten, Orten und alphabetisch erschlossen. Print- und Online-Literaturhinweise runden diesen Teil des Nachschlagewerks ab.
Alternative Medien spielen weniger fr die breite ffentlichkeit eine Rolle, ihre Bedeutung liegt vorrangig in programmatischen Debatten. Wichtige Aufgaben bestehen darin, Kritiken und Utopien zu entwickeln, minoritre Sichtweisen, Themen und Praxen zu thematisieren, zu refl ektieren und bisweilen diese auch zu popularisieren. Aufgaben und Herausforderungen, mit denen wir sympathisieren, und die wir angesichts der Lieblosigkeit mit der linke und alternative Bewegungen mit ihren Medien umgehen weiterhin fr wichtig halten. Die wissenschaftlichen und politischen Beitrge des Handbuches Alternative Medien spiegeln verschiedene Aspekte aktueller Diskussionen wider und stellen innovative Medienprojekte vor. Bernd Httner ist Politikwissenschaftler und lebt in Berlin. Er ist Publizist, Aktivist und der Grnder des Archiv der sozialen Bewegungen. (Verlagstext)
Stichwort Alternativen / Theorie
WEB www.agspak-buecher.de/Bernd-Huettner-Christiane-Leidinger-Gottfried-Oy-Hrsg-Handbuch-der-ALTERNATIVmedien-2011/2012
TitelNummer
016485599 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Joosten Andrea / Roettig Petra, Hrsg.
KNSTLERBCHER - Die Sammlung
Hamburg (Deutschland): Hamburger Kunsthalle, 2017
(PostKarte) 6 S., 21x10,5 cm, 2 Teile.
Techn. Angaben Klappkarte als Einladung, Infokarte zur Ausstellung
ZusatzInformation Ausstellung 01.12.2017-02.04.2018
Mit der Ausstellung Knstlerbcher prsentiert die Hamburger Kunsthalle erstmals eine Auswahl der bekanntesten Publikationen und Fotobcher aus ihrer rund 3.000 Exponate umfassenden Sammlung. Ergnzend zu den Publikationen von Joseph Beuys ber John Cage bis zu Dieter Roth, Wolf Vostell oder jungen Knstler_innen wie Yto Barrada werden Kunstwerke aus der Sammlung der Galerie der Gegenwart gezeigt, die in einem direkten Kontext zu den Verffentlichungen stehen. Darunter sind vor allem Arbeiten der Konzeptkunst von Sol LeWitt, Ed Ruscha, Lawrence Weiner und Richard Long.
In den 1960er Jahren wurde der Raum des Buches durch die Einbeziehung aller Medien, teils mit Aktionen, Happenings, Publikumsbeteiligung und der Verwendung alltglicher Materialien, gesprengt. Die Knstler_innen bedienten sich verschiedenster Mittel zur Gestaltung von Form und Inhalt ihrer Buchobjekte: Schrift, Zeichnung, Notation fr Musik, Stempeldruck, Fotokopie, Malerei, Collage und mechanische Drucktechnik. Die Publikationen verbinden Dichtung und Dokumentation, sie sind Manifeste, Skizzenbcher, Multiples oder politische Proklamationen und werden so zu einem Experimentierfeld, das mit traditionellen Erscheinungsweisen bricht.
In den letzten Jahren haben gerade junge Knstler_innen das Knstlerbuch wieder entdeckt. Die neue Entwicklung zeigt sich auf internationalen Foren wie der inzwischen legendren Messe in New York. Dabei tritt auch die Knstlerschallplatte als Medium wieder in den Vordergrund. Unter dem Stichwort Vinyl werden daher auch LPs und von Knstler_innen gestaltete Plattencover aus der Sammlung der Kunsthalle prsentiert.
Text von der Webseite
Namen A.R. Penck / Albert Oehlen / Allan Kaprow / Andy Warhol / Annette Messager / Ben Vautier / Bernhard Johannes Blume / Bruce Nauman / Carl Andre / Christian Boltanski / Christopher Wool / Claus Bhmler / Daniel Spoerri / David Shrigley / Dayanita Singh / Dick Higgins / Dieter Roth / Douglas Huebler / Ed Ruscha / Eduardo Paolozzi / Emmet Williams / Endre Tt / Ernst Caramelle / Francisco Clemente / George Brecht / George Maciunas / Gerhard Richter / Gilbert & George / Gnter Brus / Hamish Fulton / Hanne Darboven / Ian Hamilton Finlay / Ida Applebroog / Ilja Kabakov / James Lee Byars / Jochen Gerz / John Baldessari / John Cage / Joseph Beuys / Joseph Kosuth / Jrg Immendorff / Jrgen Klauke / Lawrence Weiner / Marcel van Eeden / Marina Abramovic / Mario Merz / Martin Kippenberger / Maurizio Nannucci / Michael Snow / On Kawara / Richard Long / Robert Barry / Robert Morris / Roni Horn / Sigmar Polke / Sol LeWitt / Thomas Bayrle / Timm Ulrichs / Tobias Rehberger / Tomas Schmit / Ulay (Frank Uwe Laysiepen) / Werner Bttner
Sprache Deutsch
Geschenk von Andrea Joosten
Stichwort Knstlerbuch / Sammlung
WEB http://www.hamburger-kunsthalle.de/ausstellungen/kuenstlerbuecher
TitelNummer
024264701 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden



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