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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Ding Yi, Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Kein exaktes Ergebnis. Alternative Fundstellen: 12 Treffer

Schädler Linda, Hrsg.
Ding / Unding. Die Entgrenzung des Künstler*innenbuchs
Zürich (Schweiz): Graphische Sammlung der ETH Zürich, 2017
(Flyer, Prospekt / Heft) [12] S., 21x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Sammlung loser Blätter, doppelseitig schwarzweiß bedruckt, oben gelocht, vom Benutzer mit Musterklammern zusammengeheftet. Umschlag farbig
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung 13. Februar - 14. April 2019 in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich.
Die Ausstellung «Ding / Unding» wirft einen Blick auf Künstler*innenbücher der Graphischen Sammlung ETH Zürich. Bob Brown (1886 – 1959) war Anfang der 1930er Jahre überzeugt: «Books are antiquated word containers» – und obwohl er schon damals der Meinung war, dass Bücher veraltet seien, haben sich bis heute die Prophezeiungen des Tods des Mediums alles andere als eingelöst. Immer wieder erweitern Kunstschaffende unsere Vorstellung, was überhaupt noch als Buch gelten kann. Muss es gebunden sein? Gedruckt? Aus Papier bestehen?
Was bleibt, ist einerseits das Buch als Ding. Wenn Leporellos sich zu Räumen entfalten oder Bücher als Reise-Orakel konzipiert werden, wie bei Željka Marušic/Andreas Helblings (Zusammenarbeit 1998 – 2006) Nada, geht es nicht länger um einfache Informationsübertragung, sondern um eine spielerische Untersuchung des Objekthaften. Andererseits kann das Buch auch zum Unding werden, wenn es statt seinen Objektcharakter zu zelebrieren, vielmehr ein Dasein an der Schwelle führt. Die in überdimensionale Buchstaben zerlegten Wörter in Christopher Wools (*1955) Black Book, die kaum auf einen Blick lesbar sind und ungebundene Bücher, bei denen sich die festgelegte Ordnung und Narrative aufzulösen scheinen, sträuben sich gegen ihren eigenen Status als Objekt. Ebenso sind post-digitale Publikationsformen, wie Print-on-Demand, Undinge, reflektieren sie doch oft ihre Position zwischen digitalem Code und analogem Objekt. «Ding / Unding» untersucht das Künstler*innenbuch zwischen seinem eigenen Zelebrieren, kritischer Reflexion und möglicher Auflösung. Kuratorin: Lena Schaller
Text von der Webseite
Namen Jessica Rees (Gestaltung) / Lena Schaller (Kuratorin - Texte)
Sprache Deutsch
Stichwort Artist Book / Künstlerbuch / Zürich
WEB https://gs.ethz.ch/aktuell/
TitelNummer
026922801 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Schädler Linda, Hrsg.
Ding / Unding. Die Entgrenzung des Künstler*innenbuchs
Zürich (Schweiz): Graphische Sammlung der ETH Zürich, 2017
(Flyer, Prospekt / PostKarte) 42x29,7 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Faltflyer A3, gefaltet auf A5, beidseitig
ZusatzInformation Flyer/Plakat zur Ausstellung 13. Februar - 14. April 2019 in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich.
Die Ausstellung «Ding / Unding» wirft einen Blick auf Künstler*innenbücher der Graphischen Sammlung ETH Zürich. Bob Brown (1886 – 1959) war Anfang der 1930er Jahre überzeugt: «Books are antiquated word containers» – und obwohl er schon damals der Meinung war, dass Bücher veraltet seien, haben sich bis heute die Prophezeiungen des Tods des Mediums alles andere als eingelöst. Immer wieder erweitern Kunstschaffende unsere Vorstellung, was überhaupt noch als Buch gelten kann. Muss es gebunden sein? Gedruckt? Aus Papier bestehen?
Was bleibt, ist einerseits das Buch als Ding. Wenn Leporellos sich zu Räumen entfalten oder Bücher als Reise-Orakel konzipiert werden, wie bei Željka Marušic/Andreas Helblings (Zusammenarbeit 1998 – 2006) Nada, geht es nicht länger um einfache Informationsübertragung, sondern um eine spielerische Untersuchung des Objekthaften. Andererseits kann das Buch auch zum Unding werden, wenn es statt seinen Objektcharakter zu zelebrieren, vielmehr ein Dasein an der Schwelle führt. Die in überdimensionale Buchstaben zerlegten Wörter in Christopher Wools (*1955) Black Book, die kaum auf einen Blick lesbar sind und ungebundene Bücher, bei denen sich die festgelegte Ordnung und Narrative aufzulösen scheinen, sträuben sich gegen ihren eigenen Status als Objekt. Ebenso sind post-digitale Publikationsformen, wie Print-on-Demand, Undinge, reflektieren sie doch oft ihre Position zwischen digitalem Code und analogem Objekt. «Ding / Unding» untersucht das Künstler*innenbuch zwischen seinem eigenen Zelebrieren, kritischer Reflexion und möglicher Auflösung. Kuratorin: Lena Schaller
Text von der Webseite
Namen Jessica Rees (Gestaltung) / Lena Schaller (Kuratorin - Texte)
Sprache Deutsch
Stichwort Artist Book / Künstlerbuch / Zürich
WEB https://gs.ethz.ch/aktuell
TitelNummer
026923801 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Blumenschein Tabea / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Das typische Ding
Berlin (Deutschland): Die tödliche Doris, 1981
(Musik-Kassette, MC)
Techn. Angaben Musikkassette
ZusatzInformation Das Typische Ding spielt mit zentralen Themen wie Leiden, Scham, Tod und Schuld in einem Balanceakt zwischen Ernst und Ironie. Ich bin schuld - du bist schuld - das ist die Schuldstruktur!
Text von der Webseite
Stichwort 1980er
TitelNummer
000901000 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Mauler Christoph: Geste Film Figur - Arbeiten aus dem AAP Archive Artist Publications München / Munich, 2018

mauler-geste-film-figur-katalog
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Mauler Christoph: Geste Film Figur - Arbeiten aus dem AAP Archive Artist Publications München / Munich, 2018

Mauler Christoph
Geste Film Figur - Arbeiten aus dem AAP Archive Artist Publications München / Munich
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2018
(Buch) 200 S., 23x15,8 cm, Auflage: 200, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-89-9
Techn. Angaben Klappbroschur, Fadenfeftung, Digitaldruck, eigelegt eine Einladungskarte, Brief der Kunst- und Museumsbibliothek
ZusatzInformation Begleitpublikation zur Ausstellung in der Kunst- und Museumsbibliothek 17.11.2018-13.01.2019, Leporellos, Buchobjekte, Klappbücher, Objektbücher, Pop-Up-Bücher, Objekte, Zeichnungshefte, Fotohefte, Editionen. Bucharbeiten von Christoph Mauler aus der Sammlung des AAP Archive Artist Publications, München, kuratiert von Hubert Kretschmer. Mit Texten von Beatrice Hernad, Hajo Düchting und James Geccelli.
Reissen, schneiden, kratzen, kleben mit Tesafilm, radieren, übermalen, verdecken, ausprobieren, klammern, verbinden – Tätigkeitsworte charakterisieren die Bucharbeiten von Christoph Mauler oder anders gefasst: Gesten.
Geste, Film, Figur sind ebenso Begriffe wie Sujets, die Maulers Arbeiten ab den 1980er Jahren prägen. Mit starkem Fokus auf das verwendete Material und dem Einsatz von Malerei und Zeichnung reflektiert Mauler Themen und deren Darstellung ebenso wie das Medium Buch selbst.
Untrennbar sind die Bücher nicht nur in der Herstellung mit einer Geste verbunden: Klappt man sie auf, so treten Figuren, Gebäudeteile und surreal anmutende Objekte heraus. Beim Durchblättern der Zeichnungshefte wird die Geste an die BesucherInnen abgegeben, in der Zeichnung erstarrt sie: fragmentarische, steinartige Riesenfiguren sind in den Heften zu sehen, deren Bilder an Sequenzen eines Films erinnern, der plötzlich eingefroren ist. Zwar sind die Figuren hier die Hauptakteure, Gegenstände stehen ihnen als Ware aber gleichwertig zur Seite: ausgeschnittene Produktabbildungenvon Messern, Löffeln und Gabeln, in einer anderen Serie Würste und Pommes frites, anwesend als Cut-out-Formen.
„Eine Ware scheint auf den ersten Blick ein selbstverständliches, triviales Ding. Ihre Analyse ergibt, dass sie ein sehr vertracktes Ding ist, voll metaphysischer Spitzfindigkeit und theologischer Mucken“, zitiert Mauler in einer seiner Arbeiten Karl Marx‘ Das Kapital. Auch Maulers Arbeiten mögen mit ihren anonymen Materialien des täglichen Lebens – Karton, Schwarzweiß-Fotokopien, Produktabbildungen und Verpackungen – auf den ersten Blick trivial erscheinen. Die Ausstellung Geste Film Figur - Arbeiten aus dem Archive Artist Publications zeigt, welche Vielschichtigkeit, Ausdrucksstärke und suggestive Wirkung Maulers Zeichnungshefte, Bücher, Klapp- und Pop-Up-Bücher beinhalten – ein Spiel des Manipulierens und des Manipuliert-Werdens, des Verführens und des Verführt-Werdens.
Text von der Webseite
Namen Beatrice Hernad (Text)/ Hajo Düchting (Text) / Hubert Kretschmer (Herausgeber) / James Geccelli (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Archiv / Bibliothek / Buchobjekt / Künstlerbuch / Leporello / Malerei / Objektbuch / Pop-Up-Buch / Sammlung / Sammlung / Zeichnung
WEB https://museenkoeln.de/kunst-und-museumsbibliothek/default.aspx?s=6490
TitelNummer
026147737 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Claret Cathy / Comelade Pascal
Bel Canto Orquestra
Arnheim (Niederlande): Ding Dong Records & Tapes, 1985
(Buch mit MusikKassette)
Techn. Angaben Hülle mit eingeklebter Mundharmonika und MC
Stichwort 1980er
TitelNummer
000815149 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Henneken Simone
Schokoriegel 23 Das Ding an der Nase
Berlin (Deutschland): Zyankrise, 1997
(Zeitschrift, Magazin) 28 S., 16,5x12 cm, ISBN/ISSN 3-928835-49-1
Techn. Angaben Drahtheftung
Stichwort 1990er
TitelNummer
007867235 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Fritz Reinhard / Gulden Alfred
Das Ding Erinnerung
München (Deutschland): Buchendorfer Verlag, 2001
(Buch) 28,5x22,3 cm, ISBN/ISSN 3-934036-47-3
Techn. Angaben Hardcover. Text von A. Gulden
Geschenk von Reinhard Fritz
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
009901345 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Görl Wolfgang
Mach dein Ding! - Sie malt, zeichnet, dreht Videos, schreibt Gedichte, singt, entwirft Installationen, spielt Bass, illustriert Bücher. Über die Münchnerin Anna McCarthy, eine faszinierende politische Künstlerin mit englisch-düsterem Humor
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2016
(Presse, Artikel) 56,5x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der SZ vom 15. März 2016, Nr. 62, Seite R6
ZusatzInformation Ich will, sagt McCarthy, mit meiner Kunst den Leuten einen Anstoß geben. Ich will, dass sie aktuell und verständlich ist. Und sie soll kritisch-humorvoll sein.
Zitat aus dem Text
Namen Anna McCarthy
Sprache Deutsch
TitelNummer
015463560 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Gothier Thomas
Handsome
München (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Buch) 400 über S., 30x20 cm, Auflage: 50, signiert,
Techn. Angaben Fadenheftung, Umschlag aus festem Polyesthergewebe, bedruckt
ZusatzInformation Wenn Fotografie als Instrument und Übung zur Wahrnehmung der Gegenwart dient, dann kann man sie in diesem Sinne als ein unendliches Buch präsentieren.
Die Liste von Namen, Produkten und Gewohnheiten, die das Leben des Thomas Gothier und der von ihm fotografierten Personen beschreiben, ist auch viel zu lang um den passenden Hashtag für all das zu finden. Dafür ist der Titel seiner Publikation zur Fotografie ein schäbiges/feines Wort, das alles von heute sein – oder doch nicht sein – könnte?
Es ist jedenfalls etwas altmodisch, über Fotografie als Genre zu schreiben, wenn das Bild an sich heute eher als Ding und nicht als komponierte Oberfläche gesehen wird. Aber es ist, wie man es an der Bar im Kismet sehen kann, ein auf dem Sockel präsentiertes Buch, das von Fotografie und nicht unbedingt von seiner Arbeit als Fotograf handelt.
Thomas Gothier schien unentschlossen, als wir uns das erste Mal über sein Werk unterhielten. Er beharrt auf einer lustigen Karikatur eines wütenden Abraham aus dem Alten Testament, mit den auf Stein gemeisselten zehn Geboten Gottes als Hintergrund für die Handsome Ausstellung. Macht er sich lustig über sich selbst oder ist das die Karikaturisierung einer unvermeidlichen Ewigkeit der digital-analogen Dichotomie? Vielleicht ist Folgendes ein wenig zu wörtlich in der Interpretation. aber die Bilder bleiben nicht darauf festgelegt, Teil von Gothiers mythologisierender Geste zu sein, Bilder absichtlich zu komponieren, sondern sie werden dem Zufall überlassen.
Was man im Buch sieht, sind jedenfalls unzählige geknipste Porträts von Menschen und Gegenständen, die sofort auf Thomas Gothiers Anwesenheit verweisen. Alle schwarz-weiß gedruckt, alle gleichwertig dargestellt. Alle seine persönliche Anekdote, egal wo er war oder was er zusätzlich zum Bild machte. Die Worte, welche die Bilder begleiten, sind genauso zufällig wie die Reihenfolge, in der sie zusammengestellt sind.
Auf was könnte Fotografie heute noch außer auf sich selbst und ihr digitales Nachleben verweisen? (Text:María Inés Plaza)
Namen Johannes Bissinger (Gestaltung)
Sprache Englisch
Geschenk von Thomas Gothier
Stichwort Interieur / Mode / Porträt / Schwarz-Weiß-Fotografie / Stadt
WEB www.reflektor-m.de/ausstellung/thomas-gothier-handsome-kismet
WEB www.thomasgothier.de
TitelNummer
024896683 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Zacharias Thomas
SERPTILLIÈRES
München (Deutschland): Moser Verlag, 2011
(Buch) [104] S., 29x19,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9814177-0-8
Techn. Angaben Broschur, Digitaldruck, Fotos ganzseitig
ZusatzInformation Wenn der ehemalige Präsident der Münchner Akademie der Bildenden Künste mit seiner Leica in Großstädten wie Paris, London oder Kalkutta unterwegs ist, verspürt er Jagdeifer. Sein Blick ist nach unten gerichtet und er entdeckt ganze visuelle Kontinente. "Manchmal fotografiere ich irgendetwas Unscheinbares was mich anspringt - ganz emotional". Ihn interessiert dabei, wie er sagt, "die Poesie des Alltäglichen, des Unentdeckten. Ich sehe wie ein Sammler, etwas am Boden liegen und hebe es auf. Es sammelt sich viel an, man wirft das meiste wieder weg, aber manchmal sieht man etwas Interessantes erst über das Foto. Oder umgekehrt: erst das Foto gibt dem Ding eine Bedeutung". Die Lumpen hat Zacharias im Pariser Marais-Viertel entdeckt. Die Straßenreinigung funktioniert dort so: Aus den Gullys fließt zu bestimmten Tageszeiten Wasser und schwemmt die Abfälle den Rinnstein entlang. Damit das Wasser nur in eine Richtung fließen kann und entsprechend Druck hat, wird es durch die Lappen gelenkt und gestaut. Thomas Zacharias hat die Fotos zu einer Serie zusammengestellt. Das Banale und Gestaltlose bringt eine Fülle von Physiognomien und Charakteren hervor. Man assoziiert etwa eine eingewickelte Mumie, Arme, Körper. Durch die Serie bekommt jedes Einzelstück ein eigenes Schicksal.
Text von der Webseite
Namen Horst Moser (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Geschenk von Horst Moser
Stichwort Farbfotografie / Fotografie / Fundstück / Paris / Paris / Spurensuche / Street Photography
WEB www.moser-verlag.de
TitelNummer
026954680 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Schäfer Jenny
Mystery Hystery
Hamburg (Deutschland): Textem Verlag, 2016
(Buch) [40] S., 22x18 cm, Auflage: 100, signiert, ISBN/ISSN 978-3-86485-160-5
Techn. Angaben Buchblock in Fadenhaftung mit offenem Rücken, Hardcover, gefaltetes Poster und Textblatt eingelegt
ZusatzInformation „Edelsteine, Muscheln, Blütenmotive, Arbeitsplatten aus Marmorimitat, virtuelles Kaminfeuer in HD: Wir holen uns die Natur ins Haus, wir holen Bilder einer Natur ins Haus – mystische Wildheit im Neubau, Oasen der Ursprünglichkeit in der Doppelhaushälfte. Was nach Souvenirs, nach gesammelten Schätzen, Ding gewordenen Erinnerungen aussieht, wird in Einrichtungshäusern, in Bau- und Dekorationsmärkten in Kilo-Einheiten verkauft. Die Muscheln im Bad sind die antibakterielle Idee einer Reise, die Ziersteine im Vorgarten die feingestrahlte Metapher eines Materials.“ MYSTERY HYSTERY zeigt Fotografien von Jenny Schäfer, welche die Künstlerin im vergangenen Jahr in Musterhaussiedlungen, im privaten, häuslichen Bereich als auch in der Natur und auf Reisen aufgenommen hat. Den 33 Fotografien, die teils überlagert werden, teils nebeneinanderstehen, werden kurze Textfragmente gegenübergestellt sowie ein ergänzender Text von Nina Lucia Groß und ein Faltblatt beigelegt.
Text von der Webseite.
Namen Nina Lucia Groß
Sprache Deutsch
Geschenk von Textem Verlag
Stichwort Fotografie / Fragment / Material / Muster / Natur / Souvenir
WEB www.jennyschaefer.de/mystery-hystery
WEB www.textem.de/2750.html
TitelNummer
027336774 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

various-others-2019
various-others-2019
various-others-2019

Geißler Tim / Haugeneder Sarah / Sperling Johannes, Hrsg.: various others 2019, 2019

Geißler Tim / Haugeneder Sarah / Sperling Johannes, Hrsg.
various others 2019
München (Deutschland): Sperling / VFAMK, 2019
(Heft) 68 S., 14,8x10,6 cm, ISBN/ISSN
Techn. Angaben Programmheft
ZusatzInformation Zur Veranstaltung 12.09.-13.10.2019 in München
VARIOUS OTHERS initiates cooperative and international art projects in galleries, off spaces and museums in Munich. While serving as a content-driven forum for contemporary art that takes place each year in September, our mission is to intensify exchange and dialogue between the art scene in Munich and international partners, guests and media.
VARIOUS OTHERS is an event hosted by the association VFAMK e.V. We thank all of the supporting members of the association who make this project possible as well as the active members for their unflagging efforts and dedication.
Text von der Webseite
Namen A.R. Penck / Abdul Kircher / Achille Perilli / Agostino Bonalumi / Albert Oehlen / Alexandra Bircken / Alex Katz / Alighiero Boetti / Amar Kanwar / Amy Sillman / Andrea Büttner / Andreas Trogisch / André Butzer / Andy Hope 1930 / Antoine Catala / Ari Marcopolous / Arrigo Lora-Totino / Arthur Jafa / Asha Schechter / Augustas Serapinas / Avery Singer / Bafic / Bede Robinson / Boyd Webb / Carla Accardi / Caroline McCarthy / Charline von Heyl / Chris Milic / Christian Lange / Christine Schlegel / Cindy Sherman / Claudio Parmiggiani / Dadamaino / Dan Houldsworth / Daniel Pettitt / Darren Richardson / Debo Eilers / Deme Georghiou / Diamond Stingily / Ding Yi / Diogo da Cruz / Donald Baechler / Ed Templeton / Ed Templeton / Einar Schleef / Eleanor Wright / Elio Mariani / Elisabeth Tonnard / Emanuel Mathias / Emilio Isgrò / Emilio Villa / Enrico Castellani / Erasmus Schröter / Eric Palgon / Ernesto Tatafiore / Eva Grubinger / Fabio Mauri / Felix Thiele / Franco Vaccari / Gabriele Stötzer / Gary Simmonds / Gerard Hemsworth / Germano Olivotto / Gianfranco Baruchello / Gianni Pettena / Giorgio Ciam / Giovanni Anselmo / Giulio Paolini / Giuseppe Chiari / Giuseppe Desiato / Giuseppe Penone / Glenn Brown / Gregor Hildebrandt / Gregory Bojorquez / Guerrilla Girls / Heliya Badakhshan / Ian Anderson / Inez and Vinoodh / Isa Saalabi Bafic / Ivar Wigman / James Brown / Jan Albers / Jan Fabre / Jannis Kounellis / Jan van der Ploeg / Jens Klein / Jim Goldberg / Joachim Schmid / Joao Pedro Costa / Joerg Waehner / Johannes Tassilo Walter / John Chilver / Joseph Beuys / Jost Münster / Julian Klincewicz / Julian Rosefeldt / Juliette Sturèse / Jürgen Kuttner / Kalas Liebfried / Katrin Mayer / Kaya / Ken Kagami / Kerstin Brätsch / Ketty La Rocca / Kitty Cat Meow Meow / Koen Delaere / Käthe Kollwitz / Laura Owens / Lorenz Strassl / Lori Nix / Louise Lawler / Luciano Caruso / Luciano Fabro / Lucio Fontana / Luigi Ghirri / Malte Zenses / Marcello Jori / Marc Matchak / Maria Lassnig / Mario Schifano / Markus Lüpertz / Martin Kippenberger / Mathew Weir / Maurizio Nannucci / Mavi Veloso / Maya Schweizer / Michael Stubbs / Michelangelo Pistoletto / Michele Zaza / Mieko Meguro / Mimmo Paladino / Miriam Cahn / Mohamed Bourouissa / Monika Baer / Monika Michalko / Monique Mouton / Motoyuki Daifu / Nanni Balestrini / Neil Gall / Niall O’Brian / Nicholás Lamas / Nick Sethi / Nobuyoshi Araki / Olaf Metzel / Paolo Scheggi / Paul Alexander Stolle / Paula Van Erven / Paul Gondry / Paul Morrison / Piero Manzoni / Plinio Martelli / Quintessa Matranga / Rafael Delacruz / Raimond Wouda / Ralf Brög / Raoul de Kayser / Raphael Daibert / Richard Jacobs / Riette Wanders / Robert Longo / Salvatore Scarpitta / Sandy Kim / Saul Fletcher / Seiichi Furuya / Senga Nengudi / Seth Price / Simon Menner / Soyon Jung / Stelio Maria Martini / Stephan Balkenhol / Sun Mu / Sven Johne / Tamami Iinuma / Tan Kagami / The Linz Cafe / Thomas Baldischwyler / Tim Etchells / Timo Seber / Tina Bara / Tremaine de Senna / Trevor Shimizu. / Ugo Nespolo / Ulrich Wüst / Ute Klophaus / Victor Hugo / Vincenzo Agnetti / Volker Tannert / Wendy Ewald / Wendy Ewald / William Wegman / Élise Legal
Sprache Englisch
Stichwort Austausch / Contemporary Art / Dialog / international / Kooperatiion / Kooperative
Sponsoren Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirschaft München / Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB https://www.variousothers.com
TitelNummer
027715752 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung



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