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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Erbe

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend. 12 Treffer

Krügel Christian / Mayer Christian
Es geht um Kultur, nicht um Besitz. - Reden wir über München mit Herzog Franz von Bayern
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2011
(Presse, Artikel) 1 S., 58x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der Süddeutschen Zeitung Nr. 273, S. R8
ZusatzInformation Herzog Franz von Bayern über seine berühmten Vorfahren, das Wittelsbacher Erbe und die Liebe zur Kunst - anlässlich der Übergabe der Bibliothek Herzog Franz von Bayern zur Kunst der Moderne an das ZentralInstitut für Kunstgeschichte in München
Namen Herzog Franz von Bayern
Sprache Deutsch
Stichwort Bayern / Sammler / Schenkung
TitelNummer
008416052 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

zeitungszeugen 03
zeitungszeugen 03
zeitungszeugen 03

McGee Peter, Hrsg.: Zeitungszeugen 03 - Beginn der NS-Diktatur, 2012

McGee Peter, Hrsg.
Zeitungszeugen 03 - Beginn der NS-Diktatur
Hamburg (Deutschland): Zeitungszeugen, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 8 S., 40x30 cm,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt, eingelegt ein Nachdruck der Frankfurter Zeitung vom 6. März 1933 und Der Angriff vom 24. März 1933, Beilage: Das unlesbare Buch Teil 1: Autobiografie
ZusatzInformation Die Analysen unserer Experten:
Ermächtigungsgesetz: Prof. Dr. Gerhard Botz berichtet über die Abstimmung des Reichstags vom 23.03.1933, bei der mit großer Mehrheit für das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ gestimmt wurde. Die NSDAP versuchte damit den Schein der Rechtsstaatlichkeit zu wahren.

Tag von Potsdam: Prof. Dr. Peter Longerich über den 21.03.1933, an dem Goebbels die große nationale Versöhnung zwischen Konservativen und Nationalsozialisten inszenierte. Das „Dritte Reich“ präsentierte sich als Erbe der preußischenTradition. Damit wollte man die Stimmen der gemäßigten Rechten zum „Ermächtigungsgesetz“ zwei Tage später gewinnen.

Leser-Lupe: Dr. Gabriele Toepser-Ziegert analysiert die beigelegten Zeitungen. Sie zeigen deutlich, worin sich Qualitäts- und Boulevardjournalismus unterscheiden. Während die „Frankfurter Zeitung“ das „Ermächtigungsgesetz“ differenziert analysiert und Kritik nur zwischen den Zeilen anbringen konnte, feiert das NS-Kampfblatt einen
„gloriosen Sieg“ und verhöhnt die politischen Gegner lautstark.

Propaganda: Das Plakat in dieser Ausgabe ist Wahlwerbung der Kommunistischen Partei Deutschlands.

Porträt: Dr. Meik Woyke, Friedrich-Ebert-Stiftung, porträtiert den Sozialdemokraten Otto Wels, der die letzte demokratische Rede im Reichstag hielt
WEB www.zeitungszeugen.de
TitelNummer
008548052 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Vahland Kia
Gurlitt war nur der Anfang - Jetzt geht es weiter mit Forschung zur Kunst in der NS-Zeit – und zu den geraubten Werken des Kolonialismus, den Sprengungen in Syrien, dem DDR-Erbe.
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2015
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der SZ Nr. 211 vom 14. September 2015, Feuilleton S. 13
ZusatzInformation Der Kunsthistoriker Ulrich Pfisterer will München zum globalen Zentrum für Kulturgutkunde machen
Sprache Deutsch
TitelNummer
014011512 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

triadische-ballett
triadische-ballett
triadische-ballett

Wagner-Bergelt Bettina / Liska Ivan, Hrsg.: Das Triadische Ballett - Ein Tanzfonds Erbe Projekt von Oskar Schlemmer, 2014

Liska Ivan / Wagner-Bergelt Bettina, Hrsg.
Das Triadische Ballett - Ein Tanzfonds Erbe Projekt von Oskar Schlemmer
München (Deutschland): Bayerisches Staatsballett, 2014
(Buch) 74 S., 22x16,5 cm,
Techn. Angaben Softcover, Broschur,
ZusatzInformation Programmbuch zur Premiere am 04.Juni 2014 Das Triadische Ballett - Eine Produktion des Bayerischen Staatsballett II und in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste, Berlin.
Gestaltung Bureau Mirko Borsche
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Norbert Herold
TitelNummer
014879548 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Beisel Dieter / Wenzel Erich, Hrsg.
Werk und Zeit 1976/01 - Monatszeitung des Deutschen Werkbundes
Darmstadt (Deutschland): Deutscher Werkbund, 1976
(Zeitschrift, Magazin) 12 S., 41,8x29,7 cm, ISBN/ISSN 0049-7150
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt, mittig gefalzt, mit einigen SW-Abbildungen, Beilage: Werk und Zeit - Forum 1/74, 4-seitig
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er / Architektonisches Erbe / Architektur / Bewahren / Kultur / Umwelt
TitelNummer
016346588 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sz-der-buecherpastor
sz-der-buecherpastor
sz-der-buecherpastor

Aschenbrenner Cord: Der Bücherpastor - Wie rettet man ein geistiges Erbe, das keiner mehr haben will? Martin Weskott sammelte Hunderttausende Bücher von DDR-Literaten, die eingestampft werden sollten, 2017

Aschenbrenner Cord
Der Bücherpastor - Wie rettet man ein geistiges Erbe, das keiner mehr haben will? Martin Weskott sammelte Hunderttausende Bücher von DDR-Literaten, die eingestampft werden sollten
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 23 vom 28./29. Januar 2017, Gesellschaft, S. 48
Sprache Deutsch
Stichwort Buch / Kultur / Lesen / Recycling / Retten
TitelNummer
017537631 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sz-der-groesste-download
sz-der-groesste-download
sz-der-groesste-download

Schmieder Jürgen: Der größte Download - Es ist eines der ehrgeizigsten Projekte der Gegenwart: Ein Unternehmer will das gesamte Internet speichern, 2017

Schmieder Jürgen
Der größte Download - Es ist eines der ehrgeizigsten Projekte der Gegenwart: Ein Unternehmer will das gesamte Internet speichern
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 110 vom 13./14. Mai 2017, Wirtschaft, S. 26
ZusatzInformation Wir wissen nicht, was mal wichtig sein wird, wenn die Menschen in Zukunft die Gegenwart beurteilen werden. Archiv-Gründer Brewster Kahle. Die gemeinnützige Organisation bildet das Internet so ab, wie es wirklich ist
Namen Brewster Kahle
Sprache Deutsch
Stichwort Archiv / Digital / Download / Erbe / Ewigkeit / Sicherung / Wissen / Zukunft
TitelNummer
023560650 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sz-sun-ra
sz-sun-ra
sz-sun-ra

Lorch Catrin: Der Jazz-Musiker Sun Ra inszenierte sich als Abkömmling von Engeln und Prophet eines Afro-Futurismus. Sein Erbe wäre fast auf dem Trödel gelandet, darunter dieses frühe Porträt, 2017

Lorch Catrin
Der Jazz-Musiker Sun Ra inszenierte sich als Abkömmling von Engeln und Prophet eines Afro-Futurismus. Sein Erbe wäre fast auf dem Trödel gelandet, darunter dieses frühe Porträt
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 137 vom 17./18. Juni 2017, Feuilleton Grossformat, S. 24
ZusatzInformation Foto: .The Alton Abraham Sun Ra Archive, University of Chicago Regenstein Library, Special Collections
... Der im Jahr 1993 gestorbene Sun Ra, ein Musiker und Poet, hatte mehr als 100 Alben aufgenommen und das, was Jazz war, in ein ganzheitliches, galaktisches Lebensprojekt verwandelt. Sun Ra verwendete als einer der Ersten Synthesizer und afrikanische und fernöstliche Rhythmen. Seine Spielweise ebnete dem Free Jazz die Bahn. ...
Sprache Deutsch
Stichwort Archiv / Jazz / Musik
TitelNummer
023836650 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

kammerspiele-1968-programm
kammerspiele-1968-programm
kammerspiele-1968-programm

Höhmann Johanna / Kade Tarun / Lilienthal Matthias, Hrsg.: 1968 - Eine Besetzung der Kammerspiele, 2018

Höhmann Johanna / Kade Tarun / Lilienthal Matthias, Hrsg.
1968 - Eine Besetzung der Kammerspiele
München (Deutschland): Münchner Kammerspiele, 2018
(Flyer, Prospekt) [8] S., 21x14,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Einzelblatt, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Programm, Premiere am 08.02.2018.
An den Münchner Kammerspielen sammelten 1968 SchauspielerInnen im Rahmen von Peter Steins Inszenierung des Peter Weiss-Stücks „Viet Nam Diskurs“ Geld für Waffenspenden für den Viet Cong, was einen Skandal und die baldige Absetzung der Inszenierung durch den Intendanten August Everding zur Folge hatte. 50 Jahre später laden die Kammerspiele Künstler- Innen ein, sich aus gegenwärtiger und subjektiver Perspektive mit Themen und Fragestellungen der bewegten Zeit um 1968 auseinanderzusetzen. ... so wird am Ende aus vielen unterschiedlichen Beiträgen eine aus der Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft schauende Inszenierung entstehen, die das umstrittene Erbe von 1968 ernst nimmt. Eine Theateraktion, ein Wagnis, ein Experiment, von und mit allen, die Kraft ihrer Kunst die Welt gestalten wollen. Wenn AfD-Vorstand Jörg Meuthen fordert, man müsse „weg vom linken rotgrün verseuchten, leicht versifften 68er-Deutschland“, erwidern die Kammerspiele mit Jean-Paul Sartre: „DIE FANTASIE AN DIE MACHT“. NOW.
Alle Vorstellungen werden von TEACH-INS begleitet. Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem Kalender oder folgen Sie dem Link.
Im Innenhof der Münchner Kammerspiele befindet sich außerdem die Installation „T1 – Kleiner Tempel der Befreiung“ von Lili Anschütz und Jonny-Bix Bongers (öffnet jeweils mit dem Teach-in am Tag der Vorstellung).
Miriam Ibrahim veranstaltet jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn die „Speakers Corner Repeat“ in der Maximilianstraße.
Die temporäre Tamtam-Bar im Foyer der Kammer 1 ist vor und nach der Vorstellung von „1968 geöffnet.
Text von der Webseite
Namen Alberto Villarreal / Anna-Sophie Mahler / Annika Reiter (Gestaltung) / Collectif Catastrophe / Double Standards (Gestaltung) / Elfriede Jelinek / Erasmus Schöfer (Teach-in) / Gintersdorfer/Klassen / Henrike Iglesias / Jonny-Bix Bongers / Klaus Theweleit (Teach-in) /Gretschen Dutschke (Teach-in) / Leonie Böhm / Lili Anschütz / Miriam Ibrahim / Norbert Frei (Teach-in) / Rainer Langhans (Teach-in) / Raumlabor Berlin / Robert Stockhammer (Teach-in) / TAMTAM / Thomas Wagner (Teach-in) / Thomas Zacharias (Teach-in) / Wojtek Klemm
Sprache Deutsch
Stichwort 60er / Performance / Theater / Zeitzeuge
Sponsoren Goethe-Instituts Mexiko
WEB https://www.muenchner-kammerspiele.de/inszenierung/1968-eine-besetzung-der-kammerspiele
TitelNummer
025196690 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

plan-w-02-2018
plan-w-02-2018
plan-w-02-2018

Rexer Andrea / Klingner Susanne, Hrsg.: Plan W - Frauen verändern Wirtschaft 2018 02 - NEXT - Neue Traditionen und bewährte Ideen. Ein Heft über Generationen, 2018

Klingner Susanne / Rexer Andrea, Hrsg.
Plan W - Frauen verändern Wirtschaft 2018 02 - NEXT - Neue Traditionen und bewährte Ideen. Ein Heft über Generationen
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 31,9x23,9 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, Beilage zur Süddeutschen Zeitung
ZusatzInformation Wie stark sich Frauenleben über die Jahre verändern, merkt man manchmal erst, wenn man sein eigenes mit dem der Mutter oder Großmutter vergleicht. Unsere Omas haben noch in der Landwirtschaft geschuftet, fünf, sechs Kinder großgezogen, und der Gedanke an so etwas wie eine „Karriere“, also ein erfüllendes Berufsleben, ist ihnen nie bis selten gekommen. Unserer Generation dagegen ist berufliche Erfüllung wichtig. Doch egal, wie verschieden unsere Lebensläufe aussehen: Heute entsteht aus dem Zusammentreffen verschiedener Generationen ganz Großartiges. So viele Dinge lernen Junge von Alten und Alte von Jungen. So versucht zum Beispiel Fränzi Kühne, den digitalen Generationengraben zu schließen. Oder Paula Schwarz, die Sie auf dem Cover sehen, setzt ihr Geld bewusst dafür ein, gesellschaftlich etwas zu verändern, und versucht, althergebrachte Unternehmen davon zu überzeugen, es ihr gleichzutun. Und umgekehrt schauen sich im Moment junge Frauen etwas vom Lebensstil ihrer Großmütter ab: wieder nachhaltiger zu denken, zum Beispiel auf Verpackungen zu verzichten wie die Gründerinnen der Unverpackt-Läden. Und junge Frauen fragen heute genau nach, wie die Generationen vor ihnen ihr Leben gelebt und was sie dabei gelernt haben. All dieses alte Wissen und frische Ideen finden Sie in diesem Heft.
Text von der Webseite.
Namen Alice Carey / Ari Seth Cohen (Fotografie) / Colleen Heidemann / Fränzi Kühne / Olona Royve Smithkin / Regina Ziegler / Tanja Ziegler / Valerie von Sobel
Stichwort Digitalisierung / Emanzipation / Erbe / Golden Girls / Karriere / Unternehmerinnen / Verpackungsfreier Supermarkt / Wirtschaft
WEB https://produkte.sueddeutsche.de/plan-w-3/
TitelNummer
025757707 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

bbk-es-bleibt-die-kunst-2018
bbk-es-bleibt-die-kunst-2018
bbk-es-bleibt-die-kunst-2018

Ruchlinski Sabine / Bucher Maresa, Hrsg.: Es bleibt die Kunst - Publoikation zur Ausstellung Halbwertzeiten - Langwertzeiten mit Symposium in der Galerie der Künstler, 2017, 2018

Bucher Maresa / Ruchlinski Sabine, Hrsg.
Es bleibt die Kunst - Publoikation zur Ausstellung Halbwertzeiten - Langwertzeiten mit Symposium in der Galerie der Künstler, 2017
München (Deutschland): BBK München und Oberbayern, 2018
(Buch) 88 S., 27,8x22 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-945337-14-1
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Im Oktober 2017 fand auf Initiative des verstorbenen Vorsitzenden Klaus von Gaffron in der Galerie der Künstler ein Symposium zum Thema Nachlässe von Künstlerinnen und Künstlern statt. Es zeigte sich, dass es sich um ein brisantes Thema handelt und der Beratungs- und Handlungsbedarf bei Künstler*innen und Nachlassverwalter*innen sehr hoch ist. Es besteht die Notwendigkeit einer institutionellen Lösung.
Am 4. Oktober soll darüber diskutiert werden, wie eine zu gründende „Stiftung Kunsterbe Bayern“ konkret gestaltet werden kann und soll.
Text von der Webseite
Namen Andrea Fritsch / Andreas Kühne / Andreas von Weizäcker / Erich Conradi / Fritz Harnest / Hans Marek / Klaus von Gaffron / Kurt Benning / Mano Wittmann (Gestaltung) / Max Bresele / Rabe Perplexum / Sabine Haubitz / Silke Witzsch / Stefanie Hoellering / Stefanie Zoche / Stephan Fritsch / Tallo Herhaus / Veronika Laschinger / Walter Raum / Wolfgang Herzer
Sprache Deutsch
Geschenk von BBK München
Stichwort Anerkennung / bewahren / Erbe / Förderung / Kulturerbe / Künstlernachlass / Nachlass / Stiftung
WEB https://www.bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/rueckschau
TitelNummer
026160739 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

lagois-fotowettbewerb-kultur-erben
lagois-fotowettbewerb-kultur-erben
lagois-fotowettbewerb-kultur-erben

Harmsen Rieke C., Hrsg.: Kultur.Erben - Immaterielles Kulturerbe, 2019

Harmsen Rieke C., Hrsg.
Kultur.Erben - Immaterielles Kulturerbe
München (Deutschland): Evangelischer Presseverband für Bayern, 2019
(Buch / Flyer, Prospekt) 90 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-583-324008
Techn. Angaben Broschur, Flyer beigelegt
ZusatzInformation Katalog zum Lagois Fotowettbewerb 2018.
Das immaterielle Kulturerbe steht im Mittelpunkt der neuen Lagois-Fotoausstellung KULTUR.ERBEN. Gezeigt werden darin 37 Fotoarbeiten renommierter Fotografinnen und Fotografen sowie junger Nachwuchskünstler und -künstlerinnen, die sich am Lagois-Fotowettbewerb 2018/19 beteiligt haben. Ihre Perspektiven machen Kulturerbeformen sichtbar wie Vereinsleben – vom psychotherapeutischen Ballett bis zum Schützenverein, Musik – vom fränkischen Jugendorchester bis zu mongolischen Musikern, Sportarten wie Eisschwimmen oder Schwingen, eine Schweizer Variante des Zweikampfs, Handwerk – darunter eine Holzspielzeugmanufaktur, Glasbläserei oder Flößerei, Berufe wie Hebammen, Fischer, Hirten oder Zimmerer und religiöse Rituale wie eine Schlangen-Prozession in den Abruzzen.
Namen Chiara Dazi / Christian Topp (Gestaltung) / Christoph Otto / Christoph Wulf (Jury) / Dirk Gebhardt (Jury) / Leonhard Rössert / Leonie Schottler / Susanne Breit-Keßler (Jury)
Sprache Deutsch
Geschenk von Rieke C. Harmsen
Stichwort Brauchtum / Erbe / Europa / Folklore / Fotografie / Geschichte / Jugend / Kirche / Kultur / Porträt / Wettbewerb
WEB https://www.martin-lagois.de
TitelNummer
026893760 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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