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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Komponistin

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Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 3 Treffer

Darboven Hanne
Korrespondenz Briefe / Letters 1967-1975
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2015
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 1302 S., 32x33x15 cm, Auflage: 200, 10 Teile. ISBN/ISSN 978-3-86335-814-3
Techn. Angaben 10 Broschüren (9 Broschüren mit den Briefen von Hanne Darboven in Faksimile und ein Begleitband in einer Archivbox),
ZusatzInformation Die Box enthält bei Hanne Darboven eingegangene oder von ihr verfaßte Briefe an und von Freunden, insbesondere von und an Carl Andre, Roy Colmer, Isi Fiszman, Sol LeWitt, Lawrence Weiner und Mitgliedern der Familie. Zudem finden sich Briefe von und an Kollegen (John Baldessari, Daniel Buren, Gilbert & George, Richard Lindner, Reiner Ruthenbeck oder Ruth Vollmer), Sammler (Peter Ludwig, Giuseppe Panza di Biumo, Karl Ströher, Mia und Martin Visser), Kuratoren (Johannes Cladders, Douglas Crimp, Klaus Honnef, Kasper König, Lucy Lippard, Franz Meyer, Diane Waldman) und Galeristen (Leo Castelli oder Konrad Fischer). In der aufwendigen Edition wird die gesamte Korrespondenz im Originalformat farbig faksimiliert und die Korrespondenz erstmals öffentlich zugänglich gemacht. Es tritt eine Figur in den Vordergrund, die neben der Künstlerin, Sammlerin und Komponistin bislang im Schatten stand: Hanne Darboven, die Briefstellerin und ihre unbändige Lust am Schreiben.
Herausgegeben von Dietmar Rübel.
Text von der Webseite
Namen Carl Andre / Daniel Buren / Diane Waldman / Dietmar Rübel (Herausgeber) / Douglas Crimp / Franz Meyer / Gilbert & George / Giuseppe Panza di Biumo / Isi Fiszman / Johannes Cladders / John Baldessari / Karl Ströher / Kasper König / Klaus Honnef / Konrad Fischer / Lawrence Weiner / Leo Castelli / Lucy Lippard / Martin Visser / Mia Visser / Peter Ludwig / Petra Lange-Berndt (Herausgeber) / Reiner Ruthenbeck / Richard Lindner / Roy Colmer / Ruth Vollmer / Sol LeWitt / Susanne Liebelt (Herausgeber)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Brief / Briefsammlung / Freund / Komponistin / Konzeptkunst / Korrespondenz / Sammlerin / Schreiben
TitelNummer
016598542 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Kahrs Annika
Infra Voice
Kassel (Deutschland): Kasseler Kunstverein, 2018
(Heft) 36 S., 24x19 cm, ISBN/ISSN 978-3-927941-53-3
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Zur Ausstellung 09.02.-25.03.2018.
In Kassel wird Annika Kahrs’ raumgreifende Drei-Kanal-Installation „Infra Voice“ erstmalig dem Publikum präsentiert. Die audio-visuelle Arbeit ruft auf formaler wie akustischer Ebene Analogien zwischen dem Oktobass und der Giraffe auf. Dank des umfangreichen Klangkörpers des 3,85 Meter hohen Streichinstruments lassen sich besonders sonore Töne erzeugen, die an Geräusche der Giraffe erinnern. Der tiefste Ton liegt hierbei im Infraschallbereich und ist somit für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar. Angelehnt an den ‚Gesang’ der Giraffe, trägt die zeitgenössische Komponistin und Musikerin Guro Skumsnes Moe ein eigens für „Infra Voice“ komponiertes Stück auf dem Oktobass vor. Zuhörer sind die Giraffe und die Ausstellungsbesucher/in. Entsprechend der Anatomie des Tieres und des Instrumentes wird die Drei-Kanal-Arbeit im filmischen Hochkant-Format 9:16 gezeigt. Kahrs’ Bild- und Soundcollage regt Gedanken zu Übersetzung, zu Kommunikation und deren Wahrnehmung an.
Text von der Webseite
Namen Angela Stöger-Horwarth (Text) / Georg Reinhard (Gestaltung) / Judith Waldmann (Text) / Jörn Schafaff (Text) / Olaf Val (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
Stichwort audio-visuell / Giraffe / Installation / Kommunikation / Musik / Sound / Soundcollage / Tier / Video / Wahrnehmung
Sponsoren Produzentengalerie Hamburg / Raum für Kunst e.v. Hamburg
WEB http://www.kasselerkunstverein.de/ausstellung/?L=0&tx_kkvexhibition_kkvexhibition%5Bkkvexhibition%5D=17&tx_kkvexhibition_kkvexhibition%5Baction%5D=show&tx_kkvexhibition_kkvexhibition%5Bcontroller%5D=Kkvexhibition&cHash=05ff7d420f4bb198fef14c570c6852d0
TitelNummer
025640702 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Lee Yutie
Ekstase 123
München / Zürich (Deutschland / Schweiz): edition taube, 2018
(Buch) [78] S., 42x29,7 cm, Auflage: 200, ISBN/ISSN 978-3-945900-17-8
Techn. Angaben Broschur, Softcover, zwei Blätter lose ineinander gelegt und gefaltet eingelegt
ZusatzInformation Zur Ausstellung im Kunstverein Göttingen 04.08.-16.09.2018
In der Arbeit «Ekstase 123» kombiniert Lee fiktionale und historische Stränge von drei ikonischen Frauenfiguren, die sich mit der Thematik der Codierung auf sehr unterschiedliche Art und Weise auseinandergesetzt haben: Die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926-1973) beschäftigte sich in ihren Traumnotaten von 1962 bis 1966 mit der sprachlichen Unteilbarkeit von Schmerz; die vor allem als Schauspielerin bekannte Hedy Lamarr (1914-2000) erfand während des Zweiten Weltkriegs eine verschlüsselte Funkfernsteuerung, die in heutigen Bluetooth-Geräten zum Einsatz kommt, und die Äbtissin, Universalgelehrte, Komponistin und Mystikerin Hildegard von Bingen (1098-1179) entwickelte eine eigene Schrift und Sprache. Das Künstlerinnenpublikation basiert auf der sogenannten «litterae ignotae». Dabei handelt es sich um 23 von Hildegard von Bingen erfundene Geheimbuchstaben, aus der Yutie Lee eine digitale Schrift entwickelt hat, ergänzt durch zehn stilistisch modifizierte chinesische Symbole als Zahlen.
Text von der Verlags-Webseite.
Namen Anna Cairn / Hedy Lamarr / Hildegard von Bingen / Ingeborg Bachmann / Sascia Reibel / Tilman Schlevogt / Tomke Braun
Sprache Deutsch / Englisch / Kryptisch
Geschenk von Edition Taube
Stichwort Code / Digital / Frau / Geheimschrift / Gestaltung / Heilkunde / Schrift / Typographie
WEB https://www.editiontaube.de/produkt/ekstase-123/
WEB www.yutielee.com
TitelNummer
027329K81 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden



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