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Zmijewski Artur, Hrsg.: ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts, 2012


Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer
008899304 Einzeltitelanzeige (URI)

Brusberg Dieter, Hrsg.
Kölner Kunstmarkt, Katalog 1/1971 Frühjahrsangebot
Köln (Deutschland): Verein progressiver deutscher Kunsthändler, 1971
(Buch) 100 S., 29,7x14 cm,
ZusatzInformation mit Aufsätzen zum Kunsthandel und zur Rolle des Kunsthändlers, Rückblick auf die Märkte 1967-1970, einem Aufruf von Beuys, Staeck und Heerich, Pressekritiken, Galerie-Angeboten und einer Pressenachlese zum Kunstmarkt 1970
Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer
009293293 Einzeltitelanzeige (URI)
sediment-nr16_joseph-beuys_2009
sediment-nr16_joseph-beuys_2009
sediment-nr16_joseph-beuys_2009

Herzog Günther / Jacobs van Renswou Brigitte, Hrsg.: sediment Heft 16 - Joseph Beuys - Wir betreten den Kunstmarkt, 2009


Herzog Günther / Jacobs van Renswou Brigitte, Hrsg.
sediment Heft 16 - Joseph Beuys - Wir betreten den Kunstmarkt
Nürnberg (Deutschland): Verlag für moderne Kunst, 2009
(Zeitschrift, Magazin) 112 S., 28x18 cm, Auflage: 1500, ISBN/ISSN 978-3-941185-15-9
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation sediment: Mitteilung zur Geschichte des Kunsthandels - Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels Zadik
Diese Publikation erschien anlässlich der Ausstellung "Joseph Beuys - Wir betreten den Kunstmarkt" auf der ART COLOGNE, 21.04.-26.04.2009 und im ZADIK, 04.05.-31.07.2009
Text u. a. von René Block, Gespräche u. a. mit Günter Herzog, Anny de Decker, Klauzs Staeck, Bernd Klüser, Erhard Klein, Heinz Holtmanbn
Stichwort Dokumentation / Fotografie / Förderung / Galerist / Interview / Sammlung
TitelNummer
019774628 Einzeltitelanzeige (URI)
sz-kurzschluss
sz-kurzschluss
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Moises Jürgen: Multimedialer Kurzschluss - Retrospektive Das Museum Brandhorst zeigt eine umfassende Werkschau des amerikanischen Konzeptkünstlers Seth Price, 2017


Moises Jürgen
Multimedialer Kurzschluss - Retrospektive Das Museum Brandhorst zeigt eine umfassende Werkschau des amerikanischen Konzeptkünstlers Seth Price
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 241 vom 19. Oktober 2017, SZEXTRA Ausstellungen & Literatur, S. 4
ZusatzInformation Zur Ausstellung 21.10.2017-08.04.2018 im Museum Brandhorst.
Vor zwei Jahren hat Seth Price ein Buch veröffentlicht, das den netten Titel „Fuck Seth Price“ trägt. In einer Art Persiflage auf den klassischen Bildungsroman erzählt der Amerikaner darin von einem jungen Künstler, der versucht, in der heutigen Kunstwelt mit ihren Absurditäten, Albernheiten und Abgründen zu reüssieren. Was in dem Fall tödlich endet. Prices Hauptfigur im Buch ist zwar fiktiv, hat aber stark autobiografische Züge. Denn Seth Price arbeitet sich seit einigen Jahren ebenfalls am Kunstmarkt ab, etwa indem er ihn mit dem Musik-, Mode- oder Literaturbetrieb und deren Produktions- und Vertriebsformen kurzschließt. ...
Namen Museum Brandhorst / Seth Price
Sprache Deutsch
Stichwort Computerspiel / Design / Film / Fotografie / Haut / Kunstmarkt / Künstlerbuch / Persiflage / Skulptur / USA / Verpackung / Video
TitelNummer
024509676 Einzeltitelanzeige (URI)
tonnard-the-invisible-book
tonnard-the-invisible-book
tonnard-the-invisible-book

Tonnard Elisabeth: The Invisible Book, 2012


Tonnard Elisabeth
The Invisible Book
Leerdam (Niederlande): Selbstverlag, 2012
(Digitales SpeicherMedium) 0 S., Auflage: 100,
Techn. Angaben fiktives Buch
ZusatzInformation 1. Auflage. Vermutlich unauthorisierte Kopie. Im Netz gefunden und aufgeklaubt.
The Invisible Book is a book produced in a limited edition at the affordable price of €0. It will work as a digital book too, on any platform. The edition is limited to 100 copies (neither numbered nor signed). This is a product without a single fault, available at the lowest price possible. The book was made as a reaction to both the trend of decreasing booksales and the trend of increasing expectations from audiences. Published by Elisabeth Tonnard, Leerdam, April 2012. A second edition became available in June 2012. It too was limited to 100 copies, neither numbered nor signed, but all made to perfection and available at the price of €0.
Text von der Website der Künstlerin
Das Buch kann man leider bei mir nicht anschauen. Es existiert nur in dieser Art als Datensatz auf einem Monitor
Sprache Englisch
Stichwort Fiktion / Konzept / Kunstmarkt / Künstlerbuch / Leer / Protest / Unsichtbar
WEB http://elisabethtonnard.com/works/the-invisible-book/
TitelNummer
002625dig Einzeltitelanzeige (URI)

von Loewenfeld Wilfried, Hrsg.
Kunstzone München 1971 Katalog
München (Deutschland): Kunstmarkt München, 1971
(Buch) 29,7x21 cm, Auflage: 4000, 2 Stück.
Techn. Angaben Aufkleber auf dem Cover, Originalbeiträge aller beteiligten Künstler, verschiedene Papiere und Techniken

Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer
003621233 Einzeltitelanzeige (URI)

von Loewenfeld Wilfried, Hrsg.
Kunstzone München
München (Deutschland): Kunstmarkt München, 1971
(Plakat)
Techn. Angaben Veranstaltungsprogramm

Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer
003665136 Einzeltitelanzeige (URI)

Thomas Raimund, Hrsg.
Kunstmarkt, Nr. 2
Köln (Deutschland): Verein progressiver deutscher Kunsthändler, 1973
(Buch) 132 S., 28,5x21 cm,

Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer
004931016 Einzeltitelanzeige (URI)

Räther Helmut
Warhol im Keller - heftiger Einbruch am internationalen Kunstmarkt
München (Deutschland): tz, 1993
(Presse, Artikel) 2 S.,
Techn. Angaben Artikel in der TZ vom 8./9. Mai 1993, Seite 13

Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
008905053 Einzeltitelanzeige (URI)

Freidel Morten
Zwischen Superstar und Armut
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2013
(Presse, Artikel)
Techn. Angaben Artikel in der SZ Nr. 139 vom 19. Juni, R17
ZusatzInformation Der bayerische Kunstmarkt ist gespalten. während sich Künstler immer schwerer tun, Anerkennung für ihre zeitgenössischen Werke zu bekommen, setzen Galerien vor allem auf große Namen und internationale Kunden.
Abbildung_ 9 Farbfotos von Klaus von Gaffron
Sprache Deutsch
TitelNummer
010286353 Einzeltitelanzeige (URI)

Friedrichs Katharina
Seitenweise Kunst - die Faszination für das ganz besondere Buch
Bad Honnef (Deutschland): Maas & Burbach, 1992
(Presse, Artikel) 28,4x20,5 cm,
Techn. Angaben Artikel über Künstlerbücher, S. 49/50
ZusatzInformation Artikel in Junge Kunst. Das Fachmagazin für den Kunstmarkt. Nr.15 September-Dezember '92. Galerien. Wie Sie erfolgreich arbeiten
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
012214433 Einzeltitelanzeige (URI)

Hosch Alexander
Vinylmania - Der Markt für Schallplatten ist so unberechenbar wie verführerisch. Einzelne Alben können Zehntausende Dollar einbringen - oder fast nichts
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2015
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 2 vom 3./4. Januar 2015, Feuilleton Kunstmarkt, S. 19

Sprache Deutsch
TitelNummer
012557450 Einzeltitelanzeige (URI)
internationaler-kunstmarkt-koeln-1974
internationaler-kunstmarkt-koeln-1974
internationaler-kunstmarkt-koeln-1974

N. N.: Internationaler Kunstmarkt Köln 1974, 1974


N. N.
Internationaler Kunstmarkt Köln 1974
Köln (Deutschland): Europäische Kunsthändler Vereinigung, 1974
(Buch) 180 S., 28,5x21 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation 19.-24.10.1974.
Ausgestellt haben u. a. die Galerien Brusberg, Heiner Friedrich, Konrad Fischer, Krinzinger, Maenz, Onnasch, Denise Rene, Sperone, Der Spiegel , Springer, Strehlow, Teufel, Thoms, van de Loo, Werner, Rudolf Zwirner u.v.m
Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer
015158552 Einzeltitelanzeige (URI)
kreative-kultur-kompetenz-2
kreative-kultur-kompetenz-2
kreative-kultur-kompetenz-2

Reiter Dieter / Söndermann Michael / Enninger Jürgen / Wittmann Wolfgang, Hrsg.: Kreative. Kultur. Kompetenz. Zweiter Datenbericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion München, 2016


Enninger Jürgen / Reiter Dieter / Söndermann Michael / Wittmann Wolfgang, Hrsg.
Kreative. Kultur. Kompetenz. Zweiter Datenbericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion München
München (Deutschland): Europäische Metropolregion München, 2016
(Buch) 44 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Jedes 13. Unternehmen gehört in Bayern zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Die rund 40.000 kultur- und kreativwirtschaftlichen Unternehmen erzielten einen Umsatz von über 30 Mrd. Euro. Damit wird mehr als jeder fünfte Euro des Umsatzes der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern erwirtschaftet. Jedes fünfte deutsche Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft ist in Bayern ansässig.
Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist auch für den bayerischen Arbeitsmarkt von großer Bedeutung. Mit über 200.000 Erwerbstätigen liegt sie nur knapp hinter den Leitbranchen Automobilindustrie und Maschinenbau. In Oberbayern mit der Landeshauptstadt München arbeitet sogar jeder dritte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in dieser Branche. Abgesehen von dieser “natürlichen” Konzentration in der Metropolregion ist die Kultur- und Kreativwirtschaft in allen bayerischen Bezirken verteilt.
Text von der Webseite
Stichwort Architektur / Buchmarkt / Darstellende Künste / Designwirtschaft / Filmwirtschaft / Games-Industrie / Kunstmarkt / Musikwirtschaft / Pressemarkt / Rundfunkwirtschaft / Software / Werbemarkt
WEB www.metropolregion-muenchen.eu/uploads/pics/EMM_KUK_Ansicht.pdf
TitelNummer
015866543 Einzeltitelanzeige (URI)

Bartels Daghild
Egidio Marzona - Ein Labor für die Kunst
Düsseldorf (Deutschland): Verlagsgruppe Handelsblatt, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 1 S., 40x20 cm,
Techn. Angaben Ausriss aus der Zeitung Handelsblatt vom 29./30./31. Juli 2016. Nr. 145, Seite 57 Kunstmarkt
ZusatzInformation Der Sammler Egidio Marzona schenkt Dreden und nicht Berlin Archivalien, Kunst und Design: Weil man hier mit Manuskripten und Fotos Ausstellungen erarbeiten will.
Marion Ackermann, designierte Direktorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD): "Archive sind das Thema unserer Zeit. Archive bergen Geheimnisse, sind wichtig für die nachfolgenden Generationen. Archive sind die Zukunft."
Namen Egidio Marzona
Geschenk von Artur Kulak
Stichwort Avantgarde / Sammlung / Schenkung
TitelNummer
016208592 Einzeltitelanzeige (URI)

Nedo Kito
Print lebt - Kaum einer liest Kunstbücher. Geld verdient man auch nicht mit ihnen. Dennoch sind sie für den Markt wichtiger denn je. Warum?
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2016
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der SZ Nr. 228 vom 01./02./03. Oktober 2016, Feuilleton Kunstmarkt S. 22
ZusatzInformation ... Seit Mitte der Neunziger erschienen in der Reihe schon Bände zu Richard Prince, Monica Bonvicini, Marlene Dumas, Francis Alÿs, Roman Signer oder Tacita Dean. Wegen des gemächlichen Veröffentlichungs-Tempos von nur drei bis vier Bänden pro Jahr und der Qualität von Inhalt und Gestaltung stellen die Bände eine Art konservativen Goldstandard in der sonst schnelllebigen Kunstwelt ab. Die Botschaft lautet: Wer es in diese Reihe geschafft hat, wird so schnell nicht verschwinden. ...
Textausschnitt aus dem Artikel
Namen Francis Alÿs / Marlene Dumas / Monica Bonvicini / Richard Prince / Roman Signer / Tacita Dean
Sprache Deutsch
Stichwort Galeriepublikationen / Kataloge
TitelNummer
016588606 Einzeltitelanzeige (URI)
sz-pose-poesie-2016
sz-pose-poesie-2016
sz-pose-poesie-2016

Nedo Kito: Pose? Poesie! - Nie war Text in der Kunst so wichtig wie heute. Magazine wie Starship und ztscrpt haben das früh erkannt, 2014


Nedo Kito
Pose? Poesie! - Nie war Text in der Kunst so wichtig wie heute. Magazine wie Starship und ztscrpt haben das früh erkannt
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2014
(Presse, Artikel) 1 S., 58x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der Süddeutschen Zeitung Nr. 292 vom 17./18.12.2016 Feuilleton Kunstmarkt Seite 19
ZusatzInformation Bericht über zwei Künstlermagazine, die in Berlin und Wien gemacht werden.
... Starship dürfte jedenfalls als Vorreiter dessen gelten, was heute von Kunstwissenschaftlern gern mit Publishing as Artistic Practice beschrieben wird. ... Die Literaturwissenschaftlerin Annette Gilbert erklärt in dem kürzlich von ihr herausgegebenen Sammelband mit eben jenem Titel (Sternberg Press Berlin), dass das Selbstverlegen unter Künstlern, Grafikern und Autoren in den letzten Jahren zu einer eigenen künstlerischen Ausdrucksform geworden ist. ...
... Dazu gehört dann auch die schöne Feier der marktwirtschaftlichen Unvernunft, wie sie etwa das 2002 in Wien gegründete und heute teilweise in Berlin produzierte Künstler-Magazin ztscrpt regelmäßig versprüht. Von dem in einer Auflage von 300 Stück erscheinenden Heft im Schwarz-Weiß-Layout weiß man nie so genau, wie es eigentlich heißt, da jede neue Ausgabe nach der jeweils verwendeten Schriftart benannt wird. ...
Text aus der Zeitung
Sprache Deutsch
Stichwort Kunstmagazine
TitelNummer
017142619 Einzeltitelanzeige (URI)

Würfel Carolin
Freunde aus Papier - Auf Kunstbuchmessen tummeln sich die Idealisten des Betriebs - und verwerfen die Spielregeln des Marktes
Hamburg (Deutschland): Zeitverlag Gerd Bucerius, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 42x29,7 cm,
Techn. Angaben Fotokopie eines Zeitungsartikeln vom 19.01.2017, Kunstmarkt
ZusatzInformation Über kleine internationale Messen für Künstlerbücher, Zeitschriften und Zines für Kleinverlage, Künstler und Selbstverleger (DIY): mehr Vielfalt, mehr Experiment, mehr Teilhabe als auf den großen Buchmessen für kommerzielle Verlage
Geschenk von Andreas Riedlberger
TitelNummer
017458593 Einzeltitelanzeige (URI)
sz-guyton-politik
sz-guyton-politik
sz-guyton-politik

Lorch Catrin: Politik drängt ins Atelier - Vor der Eröffnung seiner großen Münchner Schau verrät der amerikanische Künstler Wade Guyton, wie er den Markt austrickst, 2017


Lorch Catrin
Politik drängt ins Atelier - Vor der Eröffnung seiner großen Münchner Schau verrät der amerikanische Künstler Wade Guyton, wie er den Markt austrickst
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Interview in der SZ Nr. 21 vom 26. Januar 2017, Feuilleton, S. 11
ZusatzInformation ... Jedenfalls hatte ich zuletzt als Schüler einen Pinsel in der Hand. Ich hatte auch nie eine Affinität zum Material, zur Farbe oder dem Akt des Malens. Zunächst identifizierte ich mich mit Konzeptkunst. Irgendwann kam ich auf die Idee, Buchseiten in den Drucker eines Computers zu stecken – womöglich auch deswegen,. ...
Zitat aus dem Artikel
Anläßlich der Ausstellung im Museum Brandhorst: Wade Guyton, Das New Yorker Atelier, 28.01.-30.04.2017
Namen Wade Guyton
Sprache Deutsch
Stichwort Drucker / Gemälde / Inkjetdruck / Kunst / Kunstmarkt
TitelNummer
017523631 Einzeltitelanzeige (URI)
sz-nedo-im-kooperationsrat
sz-nedo-im-kooperationsrat
sz-nedo-im-kooperationsrat

Nedo Kito: Im Kooperationsrat - Künstler-Kollektive werden auf Ausstellungen und Biennalen gefeiert. Jetzt finden ihre Werke auch den Weg in die Galerien, 2017


Nedo Kito
Im Kooperationsrat - Künstler-Kollektive werden auf Ausstellungen und Biennalen gefeiert. Jetzt finden ihre Werke auch den Weg in die Galerien
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der SZ Nr. 35 vom 11./12. Februar 2017, Feuilleton Kunstmarkt S. 22
ZusatzInformation ... Bricht mit dem andauernden Ausnahmezustand nun auch die große Zeit der Kunstkollektive an? „Kollektive Kunst und Gestaltung hatten immer dann Konjunktur, wenn politische, ökonomische oder gesellschaftliche Strukturen aus der Balance gerieten“, heißt es bei Spampinato. ... Tatsächlich könnten Künstler-Kollektive wegen ihres temporären Charakters als unsicheres Art-Investment gelten. „Kollektive gründen sich meistens, weil sie ein besonderes inhaltliches Anliegen haben, das sie verbindet“, erklärt KOW-Galerist Alexander Koch, der zwischen Künstlergruppen und Künstler-Duos unterscheidet. „Sie bilden eine Denk- und Produktions-Gemeinschaft, die manchmal auch eine soziale Gemeinschaft ist. Wenn dieses Anliegen verschwindet, etwa weil sich eine bestimmte politische Situation ändert, dann verschwindet meist auch das Kollektiv.“ Die Vermittlung dieser Kunst an Sammler und Institutionen sieht er als Einladung zum „kritischen Diskurs“. Das heißt: Wer sich heute mit zeitgenössischer Kunst beschäftigt, kommt um die kollektiven Produktionsformen derzeit einfach nicht herum.
Textausschnitt aus dem Artikel
Sprache Deutsch
TitelNummer
017596631 Einzeltitelanzeige (URI)
art-vivant-15
art-vivant-15
art-vivant-15

Maeght Aimé, Hrsg.: Chroniques de L'Art Vivant, No. 15 - Spécial Allemagne, 1970


Maeght Aimé, Hrsg.
Chroniques de L'Art Vivant, No. 15 - Spécial Allemagne
Paris (Frankreich): Maeght, 1970
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 38x28 cm, ISBN/ISSN 00040004-33383338
Techn. Angaben Drahtheftung, mit zahlreichen Abbildungen,
ZusatzInformation Inhalte: Kunstmarkt de Cologne - Réalisme spécifique - Le Groupe Zéro (Heinz Mack- Otto Piene - Gunther Uecker) - Nouvelle objectivité et groupe Zebra - Mathias Schreiber sur le Nouveau réalisme allemand - Joseph Beuys - Valerio Adami - Littérature allemande - Max Bense et le groupe de Stuttgart - Le champ Hofmannsthalien - Politique, littérature et société - Révolution scénique du langage - Musique contemporaine en Allemagne
Sprache Französisch
Geschenk von Vollrad Kutscher
Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer
019746K69 Einzeltitelanzeige (URI)
sound-art_weserburg_2007
sound-art_weserburg_2007
sound-art_weserburg_2007

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: SoundArt, 2007


Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
SoundArt
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2007
(CD, DVD) 12,5x14 cm,
Techn. Angaben 2 CDs in Hülle
ZusatzInformation Die Aufnahmen dokumentieren eine Konzertreihe zur Sound Art, die im Herbst 2005 (17.09.-16.11.2005) in der Weserburg stattfand. Das Ausstellungsprojekt des Studienzentrums für Künstlerpublikationen umfasste weiterhin eine Tagung, Filmwoche, einen Kunstmarkt sowie die Ausstellung "Vinyl. Records and Covers by Artists".
Namen Gerhard Rühm / Michaela Melián
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Klang / Lautpoesie / Musik / Schallplatte
TitelNummer
023344647 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin-kunst-ab-1970
magazin-kunst-ab-1970
magazin-kunst-ab-1970

Bechtloff Dieter / Baier Hans Alexander, Hrsg.: Magazin KUNST Konvolut, 1970 ab


Baier Hans Alexander / Bechtloff Dieter, Hrsg.
Magazin KUNST Konvolut
Mainz (Deutschland): H. E. Trost / Verlag Magazin KUNST, 1970 ab
(Zeitschrift, Magazin) 30x21,4 cm, 9 Teile.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Heft Nr. 39 1970, Kunst und Computer, Kybernetik - Informationsästhetik - Computer Art (Anzeige Aktionsraum 1, Günter Saree).
Heft Nr. 40, Kunst und Politik (Anzeige Galerie Schein München, Berengar Laurer. 2 Anzeigen von Wolf Vostell).
Heft Nr. 46, Verkehrskultur Kunst und Sport (Anzeigen Von Winfried Gaul, Vostell. Klaus Staeck und Gerhard Steidl, Befragung der documenta oder: die Kunst soll schön bleiben).
Heft Nr. 47, Die Kunst auf dem Prüfstand: documenta 5.
Heft Nr. 48, Der Rubel rollt, 5 Jahre Kunstmärkte (International Artist's Cooperation, zur Gründung des I.A.C. im Februar 1972 in Oldenburg von Klaus Groh. Kunstszene München, Gruppe Z, Vlado Kristl im Herbstsalon, Konrad Balder Schäuffelen im Münchner Justizpalast).
Heft Nr. 49, Zeit, Ein Aspekt in der aktuellen Kunst (Leserbriefe von Albrecht D., Wolf Vostell, Thomas Niggel, Klaus Groh. Anzeige vom I.A.C., Klaus Staeck: Die Litfaßsäule als Galerie).
Heft N. 50, Joseph Beuys (Leserbriefe von Klaus Staeck, H. A. Schult. Von Bernhard Sandfort und Dieter Hacker, Die Welt als Produzentengalerie).
Heft Nr. 51, Kunst-Fazit 72/73 (Leserbrief von Peter Below).
Heft Nr. 52, Kunst und Fernsehen (Leserbrief von Klaus Staeck. AQ Kunstzeitschrift. Saree, letzte Arbeiten, Dokumentation bei Reflection Press Stuttgart von Albrecht D.. Jochen Gerz, Die Kunst ein Mißverständnis?)
Namen Albrecht D. / Berengar Laurer / Bernhard Sandfort / Dieter Hacker / Gerhard Steidl / Günter Saree / H. A. Schult / Jochen Gerz / Joseph Beuys / Klaus Groh / Klaus Staeck / Konrad Balder Schäuffelen / Peter Below / Thomas Niggel / Vlado Kristl / Winfried Gaul / Wolf Vostell
Stichwort 1970er Jahre / Aktionsraum 1 / Ausstellungen / Computer / documenta 5 / I.A.C. / Informationsästhetik / Kunstmarkt / Kybernetik / Politik / Produzentengalerie / Reflection Press / Rezensionen / Sport
TitelNummer
023372651 Einzeltitelanzeige (URI)

Albrecht D.: Die Abartigen - Abart von Künstlern - den Satz von Herrn Neuendorf wiederholen, 2016

die-abartigen-slowscan-33
die-abartigen-slowscan-33
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Albrecht D.: Die Abartigen - Abart von Künstlern - den Satz von Herrn Neuendorf wiederholen, 2016


Albrecht D.
Die Abartigen - Abart von Künstlern - den Satz von Herrn Neuendorf wiederholen
Stuttgart / Den Bosch (Deutschland / Niederlande): Reflection Press / Slowscan, 2016
(Schallplatte) 31x31 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben Langspielplatte in Hülle
ZusatzInformation Pressung nach einer Musikkassette der reflection press nR. 25 von Albrecht D. von 1972, Slowcase Vol. 33 von 2012.
Bezieht sich auf einen Artikel im Feuilleton aus der ZEIT Nr. 40 vom 6. Oktober 1972, Kölner Kunstmarkt (03.-08.10.1972), Fragen an einen Galeristen von Petra Kipphoff an den Galeristen Hans Neuendorf
Namen Allen Kaprow / Dietrich Albrecht / Günter Saree / Hans Neuendorf (Galerist) / Jean Toche / Jon Hendricks / Nam Jun Paik / Wolf vostell
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er Jahre / Aktionskunst / Electronik / Fluxus / Free Improvisation / Non-Music / Sound Poetry / Zufall
TitelNummer
024213K70 Einzeltitelanzeige (URI)

Albrecht D.: Die Abartigen - Abart von Künstlern, 2016

die-abartigen-slowcase
die-abartigen-slowcase
die-abartigen-slowcase

Albrecht D.: Die Abartigen - Abart von Künstlern, 2016


Albrecht D.
Die Abartigen - Abart von Künstlern
Den Bosch (Niederlande): Slowscan, 2016
(Schallplatte) 31x31 cm, Auflage: 5,
Techn. Angaben Langspielplatte in Hülle. Umschlag Xerox auf grünes Papier, Label handgestempelt, handnumeriert
ZusatzInformation TestPressung nach einer Musikkassette der reflection press nR. 25 von Albrecht D. von 1972, Slowcase Vol. 33 von 2012.
Bezieht sich auf einen Artikel im Feuilleton aus der ZEIT Nr. 40 vom 6. Oktober 1972, Kölner Kunstmarkt (03.-08.10.1972), Fragen an einen Galeristen von Petra Kipphoff an den Galeristen Hans Neuendorf
Namen Allen Kaprow / Dietrich Albrecht / Günter Saree / Hans Neuendorf (Galerist) / Jean Toche / Jon Hendricks / Nam Jun Paik / Wolf vostell
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er Jahre / Aktionskunst / Electronik / Fluxus / Free Improvisation / Non-Music / Sound Poetry / Zufall
TitelNummer
024253K70 Einzeltitelanzeige (URI)
avignon-business-as-unusual
avignon-business-as-unusual
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Avignon Jim: Business as unusual, 2017


Avignon Jim
Business as unusual
Berlin (Deutschland): The Green Box, 2017
(Buch) 160 unpag. S., 30,5x24,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-941644-98-4
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Jim Avignon ist Maler, Illustrator und Konzeptkünstler und zählt zu den ungewöhnlichsten Charakteren in der aktuellen deutschen Kunstszene. Sein Markenzeichen sind leuchtende Farben, Witz, unprätentiöses Material und ein enormer Output. Erstmals gibt nun ein opulenter Bildband einen umfassenden Einblick in das komplexe Oeuvre eines Künstlers, der gerne die Konfrontation mit dem Establishment suchte und sich dabei nie festlegen wollte, ob er nun Pop-Art, Street-Art, ein Picasso on acid oder einfach nur der schnellste Maler der Welt sein wollte.
Im Buch kommentiert Avignon selbst, mit lakonischem Witz und einem gewissen Vergnügen daran, wenn die Dinge sich anders entwickeln als geplant. Er erläutert sein ganz spezielles Verhältnis zum Kunstmarkt und beschreibt die Ausstellungsprojekte, die ihm schließlich den Ruf eines Ausnahmekünstler eingebracht haben. Man erfährt von kuriosen Abstechern in die Welt des Kommerzes, einem geklauten Bären, gebügelten Bildern, Hilferufen auf Socken und wie ihn ein Wandbild beinahe ins Gefängnis gebracht hätte. Detailreich, mit ironischem Unterton und reich bebildert, erzählt er von den Höhen und Tiefen einer der seltsamsten Karrieren, die der Kunstbetrieb in den letzten 25 Jahren erleben konnte.
Text von der Webseite
Namen Anja Lutz (Buchdesign)
Sprache Deutsch
Stichwort Charakter / Figuren / Humor / Malerei / Streetart / Zeichnung
WEB http://www.thegreenbox.net/de/buecher/business-unusual
WEB www.jimavignon.com
TitelNummer
024597679 Einzeltitelanzeige (URI)
192-kuestermann-kunstmarkt
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Küstermann Peter, Hrsg.: Kunstmarkt 85, 1985


Küstermann Peter, Hrsg.
Kunstmarkt 85
Minden (Deutschland): Selbstverlag, 1985
(Stamp, Briefmarke) 1 S., 30,3x21 cm, 18 Teile.
Techn. Angaben Ein Bogen mit 18 Künstlerbriefmarken, perforiert, merhfach gestempelt
ZusatzInformation Porto-Edition Nr. 14
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort 1980er Jahre / Artist Stamp / Künstlerbriefmarke / Mail Art
TitelNummer
024628660 Einzeltitelanzeige (URI)
sms-shit-must-stop-postkarte-2017
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Geissler Tim, Hrsg.: SMS - Shit Must Stop is a newley founded international platform for contemporary art in Munich that ..., 2017


Geissler Tim, Hrsg.
SMS - Shit Must Stop is a newley founded international platform for contemporary art in Munich that ...
München (Deutschland): Selbstverlag, 2017
(PostKarte) 2 S., 14,8x10,5 cm,
Techn. Angaben Werbepostkarte, metallic Oberfläche (Chromolux)

Sprache Englisch
Stichwort Galerie / Initiative / Kunstmarkt / Plattform / Strategie / Zusammenarbeit
WEB www.shitmuststop.com
TitelNummer
024668701 Einzeltitelanzeige (URI)
tonnard-the-invisible-book
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Tonnard Elisabeth: The Invisible Book, 2012


Tonnard Elisabeth
The Invisible Book
Leerdam (Niederlande): Selbstverlag, 2012
(Digitales SpeicherMedium / Text) 0 S., 21x29,7 cm, Auflage: 100, 3 Teile.
Techn. Angaben fiktives Buch, mit Zertifikat, Laserdruck auf Papier, Kaufbescheinigung von ebay und Mitteilung an den Käufer
ZusatzInformation 1. Auflage. Mit Certificate of Ownership
The Invisible Book is a book produced in a limited edition at the affordable price of €0. It will work as a digital book too, on any platform. The edition is limited to 100 copies (neither numbered nor signed). This is a product without a single fault, available at the lowest price possible. The book was made as a reaction to both the trend of decreasing booksales and the trend of increasing expectations from audiences. Published by Elisabeth Tonnard, Leerdam, April 2012. A second edition became available in June 2012. It too was limited to 100 copies, neither numbered nor signed, but all made to perfection and available at the price of €0.
Text von der Website der Künstlerin
Das Buch kann man leider bei mir nicht anschauen. Es existiert nur in dieser Art als Datensatz auf einem Monitor
Sprache Englisch
Stichwort Fiktion / Konzept / Kunstmarkt / Künstlerbuch / Leer / Protest / Unsichtbar
WEB http://elisabethtonnard.com/works/the-invisible-book/
TitelNummer
024764673 Einzeltitelanzeige (URI)
loitzl-kunstboxen
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Loitzl Ina, Hrsg.: KUNSTBOXEN. Zur Situation des Künstlerinnendaseins - Filmscreening und Diskussion mit Ina Loitzl, 2018


Loitzl Ina, Hrsg.
KUNSTBOXEN. Zur Situation des Künstlerinnendaseins - Filmscreening und Diskussion mit Ina Loitzl
München (Deutschland): Pasinger Fabrik, 2018
(Flyer, Prospekt / PostKarte) 9,7x21 cm,
Techn. Angaben Flyer
ZusatzInformation Wie steht es um die Gleichberechtigung im Kunstbetrieb? Sind Künstlerinnen immer noch benachteiligt? Was sind die Ursachen dafür und welche Lösungsvorschläge gibt es? Bekommen Frauen seltener große Chancen, oder trauen sie sich weniger groß zu denken? Machen Quoten Sinn oder boxen sie die Künstlerinnen in eine isolierte Ecke? Und gibt es Parallelen zwischen Kunstbetrieb und Boxsport? Im Anschluss an das Screening ihres Films KUNSTBOXEN diskutiert Ina Loitzl, Crossover- und Artist in Residence-Künstlerin aus Wien, mit Akteurinnen und Akteuren aus der Kunst- und Boxszene.
Text vom Flyer
Namen Anabel Roque Rodriguez (Moderation) / Eva Maria Stadler / Gretta Louw / Nick Trachte / Sophie de Toom / Stefan Wischnewski
Sprache Deutsch
Stichwort Emanzipation / Feminismus / Gleichberechtigung / Kunstmarkt / Kunstszene / Künstlerinnen / Repräsentation / Sport
WEB http://www.kunstpaedagogik.uni-muenchen.de/ueber-uns/bildergalerie/artist-in-residence/flyer.pdf
TitelNummer
025038701 Einzeltitelanzeige (URI)

Fabricius Jesper / Jorgensen Ase Eg / Rasmussen Jesper, Hrsg.
Pist Protta Nr 078 - Vanitas Danmark
Kopenhagen (Dänemark): Narayana Press, 2016
(Zeitschrift, Magazin / Heft) [92] S., 25,5x21,6 cm, Auflage: 600, ISBN/ISSN 0107-6442
Techn. Angaben Broschur, Seiten teils aufklappbar.
ZusatzInformation Vanitas Danmark ist ein eigenes Forschungsinstitut von Pist Protta, das unbegrenzte Mengen an Informationen über die Kunstwelt sammelt, und diese im Laufe der Jahre verschiedenen, mehr oder weniger sachlichen statistischen Interpretationen von Kunst und Künstlern veröffentlicht. Zum Beispiel wurden Listen der Künstler mit den größten Einnahmen (PP 19) veröffentlicht.
Text von der Webseite, übersetzt.
Namen Birgitte Ejdrup Kristensen / Etti G Robeng / Frisk Flugt / Jacob Morell / Jona Borrut / Jonas Magnusson / Joshua Mittleman / Kasper Hesselbjerg / Kristine Kemp / Line Sanvad Mengers / Niels Lomholt / Ninna Poulsen / OEI v. Cecilia Grönberg / Pernille With Madsen / René Jean Jensen / Tanja Nellemann / Thea Veronika von der Maase / Tine Tvergaard / TOVES
Sprache Dänisch
Stichwort artistic research / Daten / Dänemark / Forschung / Grafik / Kunstmarkt / Kunstwelt / Statistik
Sponsoren statens kunstrads litteraturudvalg
WEB http://www.spacepoetry.dk/produkt/1209/
TitelNummer
025139K85 Einzeltitelanzeige (URI)
zines3-ensemble-quer
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Spindler Sabine: Künstlerzeitschriften Drucksachen mit Sprengkraft - Sie heißen „Der Neger“ oder „Glatteis“ und wollen auf keinen Fall mit etablierten Kunstmagazinen verwechselt werden: die sogenannten „Zines“, unorthodoxe Künstlerzeitschriften der 1970er- und 1980er-Jahre. Die besten aus den frühen Achtzigern sind aktuell im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München zu besichtigen., 2015


Spindler Sabine
Künstlerzeitschriften Drucksachen mit Sprengkraft - Sie heißen „Der Neger“ oder „Glatteis“ und wollen auf keinen Fall mit etablierten Kunstmagazinen verwechselt werden: die sogenannten „Zines“, unorthodoxe Künstlerzeitschriften der 1970er- und 1980er-Jahre. Die besten aus den frühen Achtzigern sind aktuell im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München zu besichtigen.
Düsseldorf (Deutschland): Verlagsgruppe Handelsblatt, 2015
(Presse, Artikel) 4 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Farblaserausdruck nach Webseite
ZusatzInformation zur Ausstellung „Zines#3 – die frühen 80er. Künstlerzeitschriften aus der Sammlung Hubert Kretschmer, München“, im Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, bis 31. März 2015. ... Zur Ausstellung erscheint eine kostenfreie Katalogzeitung mit Beiträgen von Hubert Kretschmer, Rüdiger Hoyer und Daniel Stöppel, icon Verlag München, ISBN 978-3-928804-72-1.
Namen Daniel Stöppel / Hubert Kretschmer / Rüdiger Hoyer
Sprache Deutsch
Stichwort Künstlermagazine / Künstlerzeitschrift / Sammlung / Zentralinstitut für Kunstgeschichte / Zines
WEB http://www.handelsblatt.com/panorama/kultur-kunstmarkt/kuenstlerzeitschriften-restauflagen-im-keller/11382302-2.html
TitelNummer
025238680 Einzeltitelanzeige (URI)



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