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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Menschlichkeit

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 5 Treffer

Cella Bernhard, Hrsg.
When home won't let you stay
Wien / Berlin (Österreich / Deutschland): Revolver Publishing / Universität für angewandte Kunst, 2016
(Heft) 114 S., 26,5x20,6 cm, Auflage: 250, signiert, ISBN/ISSN 978-3-95763-353-8
Techn. Angaben japanische Bindung, innen 16 kleinerformatige Seiten Fotopapier mit Originalfotos, eine Seite mit eingeklebtem Fadenende der Bindung, signiert vom Buchbinder,
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung vom 04.05.-25.05.2016 im Ausstellungszentrum der Universität für angewandte Kunst, Heiligenkreuzer Hof, Wien. Beiträge von 2+1 (Selda Asal & Özgür Erkök Moroder), Fatih Aydogdu, Bernhard Cella, Canan Dagdelen, Omar Imam, Ebru Kurbak, Lorie Novak, Erkan Özgen, Mario Rizzi, Pinar Ögrenci, Hansel Sato, Cengiz Tekin, Aslihan Ünaldi, Mirwais Wakil (in collaboration with Melih Meric). Der Herstellungsprozess dieser Publikation ist Teil der Installation "Das unsichtbare Handwerk" von Bernhard Cella.
Die Ausstellung 'when home won’t let you stay' thematisiert aktuelle Entwicklungen und fragt, was es heute bedeutet, human zu sein - vor dem Hintergrund gängiger Ideale von Menschlichkeit und Menschenrechten. Die Bandbreite menschlicher Handlungsweisen steht im Fokus der 14 verschiedenen künstlerischen Positionen.
'when home won’t let you stay' umfasst u. a. ein Musik-Video, Installationen, ein Künstlerbuch, eine Fotografie-Installation, einen Dokumentarfilm, einen Spielfilm, eine Performance und eine performative Lesung. Kuratiert von Isin Önol.
Text von der Webseite
Namen 2+1 / Aslihan Ünaldi / Bernhard Cella / Canan Dagdelen / Cengiz Tekin / Ebru Kurbak / Erkan Özgen / Fatih Aydogdu / Hansel Sato / Isin Önol / Lorie Novak / Mario Rizzi / Melih Meric / Mirwais Wakil / Omar Imam / Pinar Ögrenci / Selda Asal / Özgür Erkök Moroder
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Bernhard Cella
Stichwort Flucht / Flüchtlinge / Fotografie / Fotomontage / Krieg / Kritik
WEB www.dieangewandte.at
TitelNummer
016002563 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung Abbildung(en) zu diesem Titel werden nicht angezeigt

Lingg Stefan / Santos Talita
Schnurlos #2 - Wahnsinn
München (Deutschland): Espacioblanco, 2013
(Zine) 20 S., 21x14,8 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben Drahtheftung, verschiedene Papiere
ZusatzInformation Wahnsinnig handeln wir, wenn wir hören auf uns. Wenn wir tun, was uns vorschwebt und tun, wonach uns ist. Er hat keinen Einfluss auf uns, sondern ist eine Basis in uns, die menschliche Handlungs­weise, und also die pure Vernunft und die Angst davor, menschlich zu sein. Die Angst vor uns selbst.
Schnurlos ist ein anonymes, auf Papier gedrucktes Zine in unregelmäßigem Erscheinungsrhythmus, wechselhaftem Erscheinungsbild und variabler handnummerierter Auflage. Jede Ausgabe setzt sich ausgehend von einem Zitat kritisch mit einem Themenbereich der Menschlichkeit auseinander.
Das schnulos Zine wird nach dem Prinzip der stillen Post geschrieben, illustriert und danach zusammengetragen und gestaltet.
Text von der Website
Geschenk von Max Westphal
Stichwort Philosophie
WEB www.schnurlos.tumblr.com
TitelNummer
016836619 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung Abbildung(en) zu diesem Titel werden nicht angezeigt

Wicki Bernhard
Fotografien
München / Köln (Deutschland): Dumont / Pinakothek der Moderne, 2005
(Buch) 136 S., 28,3x20,9 cm, ISBN/ISSN 3-8321-7570-9
Techn. Angaben Hardcover mit Schutzumschlag.
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung "Bernhard Wicki - Fotografien" in der Pinakothek der Moderne, München, 23.06.-02.10.2005. Niederöstereichisches Landesmuseum, St. Pölten, 20.01.-26.03.2006. Deutsches Filmmuseum, Frankfurt/Main, 03.05.-30.07.2006.
Dass Bernhard Wicki, gefeierter Schauspieler und berühmter Regisseur, der mit dem Film „Die Brücke“ 1959 Weltruhm erlangte, auch fotografierte, ist sogar in Kennerkreisen kaum bekannt.
Dieser Band zeigt erstmalig seit 1960 eine beeindruckende Auswahl seiner fotografischen Werke. Als Wicki 1952 die Fotografie für sich entdeckte, war er so fasziniert, dass er sich von seinem Engagement am Münchner Staatsschauspiel freistellen ließ, nach Paris ging und dort „wie ein Besessener“ arbeitete. Im Zentrum seines Interesses stand der Mensch, den er auf seinen Streifzügen durch Städte und Länder bei seinen alltäglichen Handlungen beobachtete. Wicki zeichnet so ein eindrückliches Bild von der Zeit nach den katastrophalen Ereignissen des Zweiten Weltkrieges, die geprägt ist von Einsamkeit, jeder Utopie beraubt, und doch zugleich nicht ohne Menschlichkeit und Hoffnung auskommt. Darüber hinaus hat er in sehr intimen Aufnahmen seine Künstlerkollegen porträtiert, so die junge Romy Schneider, Horst Buchholz und Maria Schell, aber auch Schriftsteller wie Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch.
1960 werden Wickis Fotografien in einem bibliophilen Band des Züricher Interbook Verlags unter dem Titel „Zwei Gramm Licht“ veröffentlicht, versehen mit einem Vorwort von Friedrich Dürrenmatt. 1961 erhält er eine Einzelausstellung in der Galerie Diogenes in Berlin. Doch schon zu diesem Zeitpunkt hatte Wicki die Fotografie aufgegeben und sein fotografisches Werk geriet in Vergessenheit.
Text von der Webseite
Namen Agnes Fink / Elisabeth Wicki-Endriss (Text) / Friedrich Dürrenmatt / Inka Graeve Ingelmann (Herausgeberin und Kuratorin - Text) / Lieselotte Pulver / Max Frisch / Reinhold Baumstark (Text) / Robert Fischer (Text)
Sprache Deutsch
Stichwort 1950er / 1960er / 2000er / Gedicht / Landschaft / Lyrik / Porträt / Schauspieler / Schwarz-Weiß-Fotografie / Theater
WEB https://www.artbooksonline.eu/art-12708
TitelNummer
025723713 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung Abbildung(en) zu diesem Titel werden nicht angezeigt

WG
Gesichter eines Jahrzehnts - Der Fotograf Harald Rumpf zeigt Bilder aus den Achtzigern im Gasteig
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Presse, Artikel) [1] S., 57x40 cm,
Techn. Angaben SZ Nr. 289 vom 15./16. Dezember 2018, München R3
ZusatzInformation ... Rumpf zeigt weniger das proseccoprickelnde Schickeria-München, das Helmut Dietl in „Kir Royal“ porträtiert hat, sein Interesse gehört den Alltagsmenschen, die sich, so gut es geht, amüsieren wollen und, unbeholfen bisweilen, nach Anerkennung, nach Liebe vielleicht in den Blicken der anderen suchen. „Es ging immer“, sagt Rumpf, „um die Suche nach menschlichem Verhalten, nach Momenten, in denen die Abgebildeten ein privates Gesicht zeigen.“ Für diese fast intimen Augenblicke war er mit seiner Fotokamera zwischen Glockenbachviertel und Hasenbergl, zwischen Schwabing und Haidhausen unterwegs, in Kneipen und Clubs, bei privaten Feiern, auf dem Oktoberfest und auf der Straße. ...
Fotografie hat für mich auch ein magisches Moment, besonders in der nonverbalen Zwiesprache zwischen abgebildeter Person und mir als Fotograf, sagt Harald Rumpf. Seine Bilder sind derzeit in der Ausstellung Billard. Fotografien aus dem München der 80er Jahre im Gasteig zu sehen.
Fotos: .Harald Rumpf
Text aus dem Artikel
Namen Harald Rumpf (Fotografie)
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er / Alltag / Anteilnahme / Billard / Club / Gasteig / Gesicht / Jugend / Kultur / Menschlichkeit / Oktoberfest / Porträt / Schwarz-Weiß / Straße / Street Photography / Zeitgeschichte
TitelNummer
026262730 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung Abbildung(en) zu diesem Titel werden nicht angezeigt

Wladarsch Michael, Hrsg.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
München (Deutschland): Bund für Geistesfreiheit München, 2019
(Heft) [48] S., 14,7x10,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung
Namen 84 GHz (Gestaltung)
Sprache Arabisch / Deutsch / Englisch / Russisch / Türkisch
Geschenk von Michael Wladarsch
Stichwort Erklärung / Freiheit / Glaube / Grundrecht / Kirche / Menschenrecht / Menschlichkeit / Präambel / Religion / Toleranz / Vereinte Nationen
WEB https://www.bfg-muenchen.de/portal
WEB www.un.org
TitelNummer
027250769 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung Abbildung(en) zu diesem Titel werden nicht angezeigt



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