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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Quelle

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend. 13 Treffer

Hilbers Konrad, Hrsg
Quelle-Katalog Herbst/Winter 2009/10
Fürth (Deutschland): Quelle, 2009
(Lieferverzeichnis) 19,5x16,2 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Quelle-Katalog mit 944 Seiten. Kleine Ausgabe
Stichwort Nullerjahre
WEB www.quelle.de
TitelNummer
006131032 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Hilbers Konrad, Hrsg
Quelle-Katalog Herbst/Winter 2009/10
Fürth (Deutschland): Quelle, 2009
(Lieferverzeichnis) 1347 S., 24x20,7 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Hauptkatalog. Der letzte Quelle-Katalog
Stichwort Nullerjahre
WEB www.quelle.de
TitelNummer
006290032 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

N. N.
Quelle-Katalog - Mehr Zeit fürs Leben
Fürth (Deutschland): Quelle, 1996
(Lieferverzeichnis)
Techn. Angaben Broschur
Stichwort 1990er
TitelNummer
003619000 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

N. N.
Quelle-Katalog Herbst/Winter 2004
Fürth (Deutschland): Quelle, 2004
(Lieferverzeichnis) 1254 S.,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Versandhauskatalog
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
003677010 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

7 berlin biennale logo
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Zmijewski Artur, Hrsg.: ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts, 2012

Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer
008899304 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Kusmierz Zoe / Mittendorf Stefan-Maria, Hrsg.
Next Generation - Contemporary American Photography
München (Deutschland): Amerika Haus, 2012
(Flyer, Prospekt) 8 S., 10x21 cm,
Techn. Angaben Flyer zur Doppelausstellung an den Orten Pasinger Fabrik und Amerika Haus, gefaltet
ZusatzInformation Die Pasinger Fabrik und das Amerika Haus zeigen Arbeiten von 12 jungen Fotokünstlerinnen und -künstlern aus den USA. Die eingeladenen Foto- und Videokünstlerinnen und -künstler zeichnen sich durch neue Entwürfe, Themen und Techniken aus. Ihre Arbeiten reflektieren zwar die prägenden großen Vorbilder (wie William Eggleston oder Cindy Sherman) und Traditionen, erweitern und modifizieren diese aber sogleich. Die „Next Generation“ steht für eine explizit subjektive Haltung in der zeitgenössischen Fotografie und bringt diese in der Abgrenzung von Vorbildern, im Aufgreifen von Impulsen und im Suchen nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten zum Ausdruck. Neben radikal persönlichen Themen stehen abstraktere Studien, Figuratives findet sich ebenso wie erzählende Bildstrecken, ein Aufgreifen neuer digitaler Bildtechniken ist prägend, aber auch das Material Foto wird zum Thema.
Quelle: Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Namen Alec Soth / Alison Brady / Amy Elkins / Anselm Skogstad / Beth Yarnelle Edwards / Dean Dempsey / Doug Rickard / Ibn Kendall / Laurel Nakadate / Michael Forbes / Molly Landreth / Will Steacy
TitelNummer
009230306 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

richter-atlas-5-baende
richter-atlas-5-baende
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Richter Gerhard: Atlas in 5 Bänden - atlas in 5 volumes, 2015

Richter Gerhard
Atlas in 5 Bänden - atlas in 5 volumes
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2015
(Buch) 828 S., 45x32,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86335-520-3
Techn. Angaben 4 Bände in Schuber, Leinen mit Prägung, in Pappschachtel, bedruckt
ZusatzInformation Herausgegeben von Helmut Friedel.
Band I: Tafeln 1-218 (1962-1974) / Band II: Tafeln 219-444 (1966-1988) / Band III: Tafeln 445-668 (1978-2006) / Band IV: Tafeln 667-809 (2002-2015), mit mehr als 5000 farbigen Abbildungen auf 809 Tafeln.
Mit dem Wunsch nach Ordung und Übersicht begann Gerhard Richter vor mehr als 50 Jahren, die ihm wichtigen Teile seines umfangreichen Bildmaterials auf Kartons im Format 50 × 65 bis 73,5 × 51,7 cm zu montieren: eigene und gefundene Photos, Ausschnitte aus Zeitungen und Illustrierten, Skizzen, Zeichnungen, Konstruktionspläne, Raumentwürfe, Collagen, übermalte Photographien sowie Ideen und Entwurfsvarianten zu Gemälden, Skulpturen und Installationen. Schon bald vernachlässigte Richter die Chronologie, vielmehr gilt sein Interesse der ikonographischen und typologischen Ordnung. Als "work in progress" entwickelt sich der ATLAS zu einem eigenständigen Gesamtkunstwerk, in dem sich biografische und historische Fakten spiegeln, ein künstlerischer Kosmos von großer Eigenständigkeit und Quelle seines gesamten Denkens und Schaffens. 2012 entwirft Richter das Konzept für diese Edition und trifft die Entscheidung, den ATLAS nicht zu reproduzieren, sondern als Buch neu einzurichten. Alle Tafeln werden im Maßstab 1:2 gezeigt, sodaß dieses monumentale Archiv mit mehr als 5.000 Bildern zum ersten Mal in jedem Detail sichtbar wird. Zahlreiche Fotos im Kleinformat, die weder in Ausstellungen noch in den bisherigen Publikationen zu erkennen sind und wichtige Bildinformationen liefern, werden so erstmals sichtbar. ( Volume V: Helmut Friedel: Kommentiertes Werkverzeichnis war bei Drucklegung von Volume I - IV noch nicht abgeschlossen. Auf Wunsch von Gerhard Richter wird dieser Band im Jahr 2016 erscheinen und ist nicht Teil des Schubers, der mit Volume I - IV den kompletten ATLAS dokumentiert.)
Text von der Webseite
Namen Helmut Friedel (Herausgeber)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / 1990er / aktuelle Kunst / Archiv / Atlas / Bildarchiv / Collage / Detail / Entwurf / Fotografie / Installation / Malerei / Skizze / work in progress / Zeichnung
TitelNummer
014672073 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

art-vivant-52
art-vivant-52
art-vivant-52

Maeght Aimé, Hrsg.: Chroniques de L'Art Vivant, No. 52 - spécial Festival d'Automne de Paris, nouvelle avant-garde au cinéma, 1974

Maeght Aimé, Hrsg.
Chroniques de L'Art Vivant, No. 52 - spécial Festival d'Automne de Paris, nouvelle avant-garde au cinéma
Paris (Frankreich): Maeght, 1974
(Zeitschrift, Magazin) 52 S., 29x28 cm, ISBN/ISSN 0004-3338
Techn. Angaben Drahtheftung, mit zahlreichen Abbildungen,
ZusatzInformation Inhalte: Cinéma - Montreux, Toulon, quelle avant-garde ? - New new American Cinema, nouvelles tendances européennes - Sonic Arts Union, Bob Ashley, David Behrman, Alvin Lucier, Gordon Mumma - Chorégraphes Nikolais, Strider, Meredith Monk, Andrew de Groat - Frank Wedekind, Bruno Bayen, Brigitte Jaques, Victor Garcia - Alfred Jarry - François Fiedler - Mimésis ou la fonction du paysage, Barbara et Michel Leisgen - David Hockney - Monory - Christian Boltansky - Paul-Armand Gette
Namen Alfred Jarry / Alvin Lucier / Andrew de Groat / Barbara Leisgen / Bob Ashley / Brigitte Jaques / Bruno Bayen / Christian Boltansky / David Behrman / David Hockney / Frank Wedekind / François Fiedler / Gordon Mumma / Meredith Monk / Michel Leisgen / Nikolais / Paul-Armand Gette / Sonic Arts Union / Strider / Victor Garcia
Sprache Französisch
Geschenk von Vollrad Kutscher
Stichwort 1970er / Film / Kino / Musik / Tanz / Theater
TitelNummer
019742K55 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Groh Klaus
Dokumentation der Postkarten von Byron Alton Hunt
Friedrichsfehn (Deutschland): Selbstverlag, 1980
(Diapositiv) Auflage: Unikat,
Techn. Angaben Kleinbild-FarbDiastreifen (35 Einzelbilder) mit Aufnahmen von den Mail-Art-Werken von Byron Hunt in einem Umschlag von REVUE-Großlabor (Quelle)
Namen Byron Hunt
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Farbdia / Mail Art / Unikat
TitelNummer
023322K75 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

goldsmith-capital
goldsmith-capital
goldsmith-capital

Goldsmith Kenneth: Capital of the 20th Century, 2015

Goldsmith Kenneth
Capital of the 20th Century
London / New York, NY (Großbritannien / Vereinigte Staaten von Amerika): Verso, 2015
(Buch) 913 S., 27x19x5 cm, ISBN/ISSN 978-1-78478-156-9
Techn. Angaben Hardcover, in Schuber,mit Metallfolie kaschiert, Prägedruck
ZusatzInformation Acclaimed artist Kenneth Goldsmith’s thousand-page beautiful homage to New York City. Here is a kaleidoscopic assemblage and poetic history of New York: an unparalleled and original homage to the city, composed entirely of quotations. Drawn from a huge array of sources—histories, memoirs, newspaper articles, novels, government documents, emails—and organized into interpretive categories that reveal the philosophical architecture of the city, Capital is the ne plus ultra of books on the ultimate megalopolis.
It is also a book of experimental literature that transposes Walter Benjamin’s unfinished magnum opus of literary montage on the modern city, The Arcades Project, from 19th-century Paris to 20th-century New York, bringing the streets to life in categories such as “Sex,” “Commodity,” “Downtown,” “Subway,” and “Mapplethorpe.”
Capital is a book designed to fascinate and to fail—for can a megalopolis truly be written? Can a history, no matter how extensive, ever be comprehensive? Each reading of this book, and of New York, is a unique and impossible passage.
Namen Walter Benjamin
Sprache Englisch
Stichwort 20tes Jahrhundert / 2000er / Appropriation / Dokument / Erinnerung / Experiment / Hauptstadt / Hommage / Kaleidoskop / Kompendium / Literatur / New York / Paris / Quelle / Sammlung / Text / Weltstadt
WEB https://www.penguinrandomhouse.ca/books/251613/capital-by-kenneth-goldsmith/9781784781590
TitelNummer
026050717 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Wanner Franz: Secret Guide - Intelligence 101 - Basics for Agents - Lesson 3_The Interrogation - Lesson 4_The Outposts, 2018

wanner_secret_guide
wanner_secret_guide
wanner_secret_guide

Wanner Franz: Secret Guide - Intelligence 101 - Basics for Agents - Lesson 3_The Interrogation - Lesson 4_The Outposts, 2018

Wanner Franz
Secret Guide - Intelligence 101 - Basics for Agents - Lesson 3_The Interrogation - Lesson 4_The Outposts
München (Deutschland): Münchner Kammerspiele, 2018
(Flyer, Prospekt / Plakat) 29,7x11 cm, Auflage: 500,
Techn. Angaben ein Bogen 58,6 x 90 cm, gefaltet, 1 Falz längs, 8 quer, Rückseite Stadtplan
ZusatzInformation Erschienen zu Public Art Munich (PAM) 2018, The Interrogation, 19.-22.07.2018. Der Geheimdienst der Bundesrepublik Deutschland ist älter als die Bundesrepublik Deutschland selbst. Unter US-Kontrolle wurde er 1946 als „Organisation Gehlen“ gegründet. Zu einem großen Teil bestand er aus ehemals ranghohen Nationalsozialisten. 1956 benannte er sich um in „Bundesnachrichtendienst“. Neben den Zentralen in München-Pullach und Berlin betreibt der BND weltweit etwa 200 geheime Dienststellen, die Hälfte davon in Deutschland. Viele dieser häufig wechselnden Außenposten befinden sich in München. Sie tragen Tarnnamen wie „Bundesvermögensverwaltung Abteilung Sondervermögen“ und erfüllen unterschiedlichste Funktionen – von der Herstellung falscher Papiere bis zur Observation von Journalist*innen und der Einrichtung getarnter Funkkreise, deren Sende- und Empfangsanlagen an signifikanten Orten wie dem nördlichen Glockenturm der Münchner Frauenkirche untergebracht sind. Eine Produktion der Münchner Kammerspiele in Kooperation mit Public Art Munich. Mit freundlicher Unterstützung der EMPFANGSHALLE.
Text von der Webseite
Namen Cordula Schütz (editing) / Cynthia Hall (Übersetzung) / Doris Maximiliane Würgert (Design) / Erich Schmidt-Eenboom (Quelle) / Kilian Blees (image editing) / Michaela Andrae (Assistenz) / Warren Niesluchowski (editing)
Sprache Englisch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort BND / Geheimdienst / Kunst im öffentlichen Raum / München / PAM Karte / Public Art / Secret Service / Stadtplan
Sponsoren Kulturstiftung des Bundes / Landeshauptstadt München
WEB http://www.launayau.de/index.php/2018/10/10/franz-wanner/
WEB https://pam2018.de/artists/franz-wanner/?PHPSESSID=3555afc8035e6e5c425b89c600ecf790
TitelNummer
026258727 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

reddeker-archiving-the-present
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Reddeker Lioba, Hrsg.: Archiving the Present - Manual on Cataloguing Modern and Contemporary Art in Archives - gegenwart dokumentieren - handbuch zur erschliessung moderner und zeitgenössischer kunst in archiven und datenbanken, 2006

Reddeker Lioba, Hrsg.
Archiving the Present - Manual on Cataloguing Modern and Contemporary Art in Archives - gegenwart dokumentieren - handbuch zur erschliessung moderner und zeitgenössischer kunst in archiven und datenbanken
Wien (Österreich): basis wien, 2006
(Buch) 344 S., 23,5x14,6 cm, ISBN/ISSN 3-9500831-3-8
Techn. Angaben Broschur, Buchblock nicht an Cover angeklebt
ZusatzInformation Leitfaden für den inhaltlichen Aufbau von Archivierungssystemen und Datenbanken. Ein umfassender Überblick zu internationalen Kunstarchiven und -datenbanken mit einem besonderen Schwerpunkt zu osteuropäischen Instituten ergänzt die praktischen Hinweise.
Namen Ana Flip / Anne Harding / Bunevska Isakovska / Christina Jacoby / Dora Hegyi / Elisabeth Dartiguenave / Friedhelm Scharf / Gerd Zillner / Günter Herzog / Henriette Kurschel / Irene Müller / Jacqueline Cooke / Jana Intihar-Ferjan / Jean-Marc Poinsot / Karin Stengel / Laurence Le Poupon / Lejla Topic / Mechthild Widrich / Peter Haber / Petra Hinck / Rajka Boskovic / Richard Leeman / Rudolf Gschwind
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Andrea Neidhöfer
Stichwort Archiv / Datenbank / Digitalisierung / Dokumentation / Erschließung / european ArtNet / Forschung / Gegenwart / Geschichte / Katalog / Kunstgeschichte / Kunsthandel / Quelle / Sammlung / Standard / Verwaltung
WEB http://www.basis-wien.at/publication/archiving-the-present-gegenwart-dokumentieren-2
TitelNummer
026319739 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Paulot Bruno: Spuren von Bauhaus? - 19 Gestalterinnen und Gestalter stellen aus, 2019

kunstverein-offenbach-spuren-bauhaus
kunstverein-offenbach-spuren-bauhaus
kunstverein-offenbach-spuren-bauhaus

Paulot Bruno: Spuren von Bauhaus? - 19 Gestalterinnen und Gestalter stellen aus, 2019

Paulot Bruno
Spuren von Bauhaus? - 19 Gestalterinnen und Gestalter stellen aus
Offenbach (Deutschland): Kunstverein Offenbach, 2019
(Flyer, Prospekt) [2] S., 10,5x21 cm,
Techn. Angaben Flyer
ZusatzInformation Zur Ausstellung 03.04.-25.04.2019, Kunst im Komm
Obwohl es nur bis 1933 bestand, gilt das Bauhaus weltweit als Schoß der Klassischen Moderne. Wenn dem so ist, finden sich sicherlich noch heute Spuren, die auf das Bauhaus zurückweisen. Und da keine Gestalterin und kein Gestalter sich selber geschaffen hat, muss die Frage gestattet sein: Gibt es eine solche Spur in Deinem Schaffen? Eine Spur, die fotografisch reproduzierbar ist? (Theoretische Abhandlungen sollen den Historikern überlassen bleiben.)
Namen Aaron Gratz / Andreas Breunig / C.U. Frank / Claus Kirchgäßner / Florian Toperngpong / Frieder Grindler / Gabriele Kunkel / Greser & Lenz / Hans Salomon Schneider / Harald :Morsch / Hubert Kretschmer / Jürgen Weltin / Manfred Wilhelm / Nane Weber / Stefan Frey / Stefan Kiess / Stefan Vogtländer / Thomas Lemnitzer / Vera Nowottny
Sprache Deutsch
Stichwort Bauhaus / Design / Gestalter / Moderne / Quelle / Spur
WEB http://www.kunstverein-offenbach.de
TitelNummer
026892801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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