infoVolltextsuche nach
Autor, Titel, Verlag, Ort, Jahr, technische und inhaltliche Einträge, Land, Sprache, Namen, Spender, Webseite und Stichwort.
Sie können mehrere beliebige GANZE Wörter bzw. nur EIN TEIL-Wort eingeben.
Bei der Suche mit GANZEN Wörtern werden die relevantesten Einträge zuerst angezeigt.
Sonderzeichen wie #,+,§,$,%,&,/,?,*,-,.,_,! werden ausgefiltert.
Bei Umlauten Gross- und Kleinschreibung beachten.
Sortierung

Nur Titel mit BildNur BilderAbwärts sortierenAnzahl Read Less
Volltext-Suche Erweiterte Suche NeueEinträge

Ergebnis der AAP-Katalogsuche nach Rebecca Thumb von Neuburg

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend. 50 Treffer

thumb-von-neuburg-blut-bronze-blumen
thumb-von-neuburg-blut-bronze-blumen
schließenthumb-von-neuburg-blut-bronze-blumen

Buchwald Sabine: Blut, Bronze, Blumen - Rebecca Thumb von Neuburg kam als Erasmus-Studentin nach Brüssel. Die Bilder des Terrors fanden Eingang in ihre Kunst


Buchwald Sabine
Blut, Bronze, Blumen - Rebecca Thumb von Neuburg kam als Erasmus-Studentin nach Brüssel. Die Bilder des Terrors fanden Eingang in ihre Kunst
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 25 vom 31. Januar 2017, Leute, S. R6
ZusatzInformation ... So wie das Akademie-Projekt „There will be blood“ im vergangenen Sommer. Unter Professor Julian Rosefeldt ließ sie von einem Turm der Münchner Ludwigs-Kirche eine Sure des Korans lesen und einen Raben im Innenraum fliegen. ...
Ausserdem von Rebecca Thum von Neuburg: so-VIELE.de Heft 45 2016 - Exhibition is Closed - L'installazione é chiusa
Sprache Deutsch
Stichwort Dokumentation / Fotografie / Malerei
TitelNummer
017555631 Einzeltitelanzeige (URI)
so-viele-Heft-45-2016-Thumb-Exhibition
so-viele-Heft-45-2016-Thumb-Exhibition
schließenso-viele-Heft-45-2016-Thumb-Exhibition

Thumb von Neuburg Rebecca: so-VIELE.de Heft 45 2016 - Exhibition is Closed - L'installazione é chiusa


Thumb von Neuburg Rebecca
so-VIELE.de Heft 45 2016 - Exhibition is Closed - L'installazione é chiusa
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 14,8x10,4 cm, Auflage: 1000, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-45-5
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Aus technischen Gründen ist dieser Raum geschlossen. Wir bitten um ihr Verständnis - Wenn ekletrische Geräte in Ausstellungen nicht mehr funktionieren
Stichwort Ausstellung / Display / Handyfoto / Installation / Künstlermagazin / leinwand / Museum
WEB www.so-viele.de/hefte/heft45.html
TitelNummer
016003579 Einzeltitelanzeige (URI)
arkadenale-go-to-paradise-2017
arkadenale-go-to-paradise-2017
schließenarkadenale-go-to-paradise-2017

Dayi Mehmet, Hrsg.: arkadenale. go to paradise


Dayi Mehmet, Hrsg.
arkadenale. go to paradise
München (Deutschland): kunstarkaden, 2017
(Heft / Flyer, Prospekt / Ephemera, div. Papiere) 58 S., 32x23,8 cm, Auflage: 2000, 2 Stück. 4 Teile.
Techn. Angaben Drahtheftung, einmal mit beigelegtem Raumplan, Flyer und Künstlerliste
ZusatzInformation Erschienen zur Ausstellung in den Kunstarkaden vom 05.07.-10.09.2017. 53 Künstlerinnen haben sich unter dem Titel go to paradise mit dem Thema Krieg künstlerisch auseinandergesetzt.
Namen Agnes Mayer / AGORA_KÄTZCHEN (Pia Richter und Jana Schutzendübel) / Analía Martínez / Ana Pusica / Andreana Dobreva / Anna Klüssendorf / Anna Schölß / Anneke Marie Huhn / Bianca Patricia / Carolina Kreusch / Cordula Schieri / Essi Utriainen / Esther Glück / Esther Zahel / Garance Arcadias / Gülbin Ünlü / Hilke Bode (Kuratorische Assistenz) / Hyojoo Jang / Iwona Rozbiewska / Jadranka Kosorcic / Janina Totzauer / Janna Jirkova / Jessica Kallage-Götze / Johanna Eder / Judith Adelmann / Judith Neunhäuserer / Julia Amelie / Katharina Lehmann / Katharina Neuweg / Katharina Schellenberger / Kazuyo Yabuuchi / Kerol Montagna / Klaudia Kolarić / Lina Zylla / Lucía Cristóbal Marín / Madeleine Schollerer / Magdalena Waller / Natalia Semenova / Nicola Hanke / Olga Golos / Patricia Lincke / Patricija Gilyte / plucheundfreunde (Gestaltung) / Rawan Hassan / Rebecca Thumb von Neuburg / Rose Stach / Ruth Kretzmann / Sheila Furlan / Silke Bachmann / Siyoung Kim / Suzanna Treumann / Tamara Flade / Ulrike Lang / Wiebke Bachmann / Youlee Ku
Sprache Deutsch
Stichwort Installation / Krieg / Raum
Sponsoren LfA Förderbank Bayern
WEB www.muenchen.de/kunstarkaden
TitelNummer
024684667 Einzeltitelanzeige (URI)
young-fresh-and-relevant-3-2013
young-fresh-and-relevant-3-2013
schließenyoung-fresh-and-relevant-3-2013

Stead Chloe / Jagoe Rebecca, Hrsg.: Young, Fresh and Relevant Issue 3


Jagoe Rebecca / Stead Chloe, Hrsg.
Young, Fresh and Relevant Issue 3
o. A. (Deutschland): Vanity Verlag, 2013
(Buch) 68 S., 19,5x14 cm, Auflage: 250,
Techn. Angaben grüner Schutzumschlag mit Risoprint,
ZusatzInformation Young, Fresh and Relevant is a yearly open submission journal with the aim of carving a space for writing within the visual arts. YFR hopes to be accessible for a new generation of young (in their practice rather than age) artists who may never have had their writing published, as well as aiming to attract practitioners who are more familiar with the Art Writing / publishing scene.
Text von der Webseite
Namen Andra Quitzimouche / Becky Johnson and Christopher Piegza / Benjamin Burtenshaw / Catherine Alisa Jones / Ellen Wilkinson / Emily Ilett / Franziska Kabisch / Katharina Schücke / Magdalena Schrefel / Marie Toseland / Maru Rojas / Miroslava Svolikova / Nick Koppenhagen / Rebecca Jagoe / Sophie Marie Hammer / Thea Smith
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Hammann & von Mier
WEB www.youngfreshrelevant.com
TitelNummer
010539352 Einzeltitelanzeige (URI)
kino der kunst programm
kino der kunst programm
schließenkino der kunst programm

Schwerfel Heinz Peter, Hrsg.: Kino der Kunst - Filmfestival für bildende Künstler


Schwerfel Heinz Peter, Hrsg.
Kino der Kunst - Filmfestival für bildende Künstler
München (Deutschland): Eikon Süd, 2013
(Flyer, Prospekt) 8 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Programm des Festivals, Flyer, dreifach gefaltet
ZusatzInformation „Kino der Kunst“ ist eine weltweit einmalige Veranstaltung für Filme bildender Künstler/innen und untersucht das derzeitige Verhältnis von Kino und Kunst. Das Projekt will Ausstellung und Filmfestival zugleich sein, Vitrine aktueller Kunstströmungen und internationaler Treffpunkt von Künstlern, Kuratoren und Publikum. Es umfasst einen hochdotierten Wettbewerb, ein Kinoprogramm abendfüllender Spielfilme von Rebecca Horn und Eija-Liisa Ahtila bis Steve McQueen und Julian Schnabel, geografische Übersichtsschauen sowie mehrere museale Multikanalinstallationen. Der Fokus des Internationalen Wettbewerbs liegt auf innovativen filmischen Formen der Narration. Die Jury ist mit internationalen Grenzgängern der Kunst- und Kinoszene wie Amira Casar, Cindy Shermann und Isaac Julien besetzt, dem auch eine ausführliche Retrospektive gewidmet ist.
Die Veranstaltung spricht mit Film arbeitende internationale Künstler und Kuratoren, den europäischen Nachwuchs und das regionale Münchner Kunst- und Kinopublikum an. Kooperierende Einrichtungen sind u. a. die Hochschule für Film und Fernsehen, die Akademie der Bildenden Künste, das ARRI-Kino, die Pinakothek der Moderne und die Sammlung Brandhorst.
Text von der Webseite
WEB www.kinoderkunst.de
TitelNummer
010122373 Einzeltitelanzeige (URI)
sz-mittelpunkt-provinz
sz-mittelpunkt-provinz
schließensz-mittelpunkt-provinz

Lorch Catrin: Mittelpunkt Provinz - Die Avantgarde der Kunst zieht es dieses Jahr nicht nach Paris, London, New York – sondern nach Kassel und Münster. Eine einzigartige Erfolgsgeschichte


Lorch Catrin
Mittelpunkt Provinz - Die Avantgarde der Kunst zieht es dieses Jahr nicht nach Paris, London, New York – sondern nach Kassel und Münster. Eine einzigartige Erfolgsgeschichte
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 6 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben SZ Nr. 130 vom 08. Juni 2017, Kunstjahr 2017 - SZ-Spezial - Documenta - Biennale - Skulptur Projekte, Seiten 17-22
ZusatzInformation Weitere Artikel von Kia Vahland über Weltausstellungen, von Catrin Lorch über Anne Imhofs Performance Faust in Venedig, von Till Brigleb über Athener Museum EMST in Kassel, von Gttfried Knapp über die Skulptur Projekte in Münster u. a.
Namen Anne Imhof / Ayse Erkmen / Edi Hila / Emeka Ogboh / Geta Bratescu / Mark Bredford / Marta Minujin / Miriam Cahn / Rebecca Belmore
Sprache Deutsch
Stichwort Kunsttourismus / Skulpturen
TitelNummer
023790650 Einzeltitelanzeige (URI)

Michaels Rebecca
Side Effects
Chicago, IL (Vereinigte Staaten von Amerika): Permanent Press, 1978
(Buch)
Techn. Angaben verschiedenartige Papiere

Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer
002902113 Einzeltitelanzeige (URI)
girlcoremagazine 2012 book
girlcoremagazine 2012 book
schließengirlcoremagazine 2012 book

Corsaro Julia / Mills Rebecca / Pfeifer Claudio, Hrsg.: Girlcoremagazine - 2012 Book


Corsaro Julia / Mills Rebecca / Pfeifer Claudio, Hrsg.
Girlcoremagazine - 2012 Book
Berlin (Deutschland): PogoBooks, 2012
(Buch) 52 S., 21x14,6 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-942547-16-1
Techn. Angaben Broschur, Pogobooks #038
ZusatzInformation Girlcore is an all-female collective based in London. Originally founded on a desire to promote international female talent in creative industries - Girlcore's resume has grown far and beyond anything originally hoped for. Be it showcasing new DJ's alongside the likes of veterans such as Peaches and Annie Mac, to creating a website dedicated to promoting recent flair in the visual arts. All the work done by the group is a labour of love, each member of the collective having their own careers in the creative industries. This side-project is a way of celebrating the amazing work we encounter along the way.
Text von der Webseite
WEB www.pogobooks.de
TitelNummer
011024356 Einzeltitelanzeige (URI)
book-arts-newsletter-86
book-arts-newsletter-86
schließenbook-arts-newsletter-86

Bodman Sarah, Hrsg.: Book Arts Newsletter No. 086


Bodman Sarah, Hrsg.
Book Arts Newsletter No. 086
Bristol (Großbritannien): Centre for Fine Print Research, 2013
(Zeitschrift, Magazin) 41 S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 1754-9086
Techn. Angaben farbige Fotokopien nach PDF, Ausgabe Dezember 2013 - Januar 2014
ZusatzInformation Cover von Rebecca Weeks
WEB www.bookarts.uwe.ac.uk
TitelNummer
011600404 Einzeltitelanzeige (URI)
schwarzbach-prolog-x1
schwarzbach-prolog-x1
schließenschwarzbach-prolog-x1

Schwarzbach Anton, Hrsg.: Prolog X1 - Heft für Zeichnung und Text - strukturen - Sammeltüte


Schwarzbach Anton, Hrsg.
Prolog X1 - Heft für Zeichnung und Text - strukturen - Sammeltüte
Berlin (Deutschland): Selbstverlag, 2013
(Zeitschrift, Magazin / Flyer, Prospekt / Sticker, Button / Sammeltuete, Schachtel, Kassette / Leporello) 44 S., 29,7x21 cm, Auflage: 5, 13 Teile. ISBN/ISSN 1867-4917
Techn. Angaben Sammeltüte aus transparentem Plastik mit Heft (Drahtheftung, Titelseite beklebt), mehrfach gefaltetem Flyer, zwei Aufklebern, sieben Flyern, einem Leporello und Zettel mit Nummerierung.
ZusatzInformation Auflage der Zeitschrift 400, 44 Seiten, mit Arbeiten von 27 Künstlern und Künstlerinnen zum Thema Strukturen.
Namen Albrecht Wild / Alessandro Chiodo / Andreas Koletzki / Anett LAu / Anton Schwarzbach / Bernd Mörsberger / Birgit Graschopf / Caca Savic / Christian Meskó / Christoph Janik / Clemens Schittko / Crauss / Daniel Ludwig / Dorit Trebeljahr / Enrico Weinert / Erwin Schumpeter / Felix Baxmann / Hanna Hennenkemper / HEL Toussaint / Henning Hennenkemper / Henrik Jacob / Jochen Schneider / Johannes Regin / Jojo / Kai Pohl / Katalin Pöge / Katja Sehl / Katrin Heinau / Klaus Erich Dietl / Margarete Lindau / Martin Bartels / Matthias Wegehaupt / Matthias Wohlgenannt / Melanie Katz / Mikael Vogel / Mikhail Lezin / Natascha Naffin / Oskar Manigk / Patrick WEH Weiland / Philipp Hager / Rebecca Blöcher / Saskia Buwert / Selina Schuster / Silke Galla / Stefan Malicky / Stefan Riebel / Susanne Eules / Su Tiquun / Tillmann Lange / Todosch Schlopsnies / Uta Koslik / Werner Kernebeck / Yvonne Andreini
Sprache Deutsch
Stichwort Gedicht / Künstlerzeitschrift / Lyrik / Prosa / Zeichnung
WEB www.prolog-zeichnung-und-text.de
TitelNummer
012647469 Einzeltitelanzeige (URI)

Purk Ernst, Hrsg.
Artist Kunstmagazin No.14/15
Bremen (Deutschland): Ernst Purk Verlag, 1993
(Zeitschrift, Magazin) 60 S., 29,7x21 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 0936-8930
Techn. Angaben Softcover, Broschur, beiliegend gestanztes Papier von Volker Hildebrandt
ZusatzInformation Mit Künstler-Portraits über: Adrian Schiess, Ginbande, Mark Thompkins, Michael Stephan, Needcompany, Nicola de Maria, Nina Ivanova, Rebecca Horn, Stefan Demary und ein Interview mit Jürgen Becker
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
Stichwort 1990er Jahre / Architektur / Design / Fotografie / Kunst / Mode
WEB www.artist-kunstmagazin.de
TitelNummer
016727614 Einzeltitelanzeige (URI)
brenner-angst-vor-gesichtsroete
brenner-angst-vor-gesichtsroete
schließenbrenner-angst-vor-gesichtsroete

Brenner Birgit: Angst vor Gesichtsröte


Brenner Birgit
Angst vor Gesichtsröte
Berlin (Deutschland): Galerie EIGEN + ART, 1999
(Heft / PostKarte) [20] S., 16,5x11,5 cm, 2 Teile. ISBN/ISSN 3-929294-28-1
Techn. Angaben Drahtheftung, unterschiedliche und teils farbige Papiere, mit beigelegter Postkarte.
ZusatzInformation Katalog in Form einen Drehbuchs anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Galerie EIGEN+ART Berlin, 05.06.-10.07.1999.
In »Angst vor Gesichtsröte«, einem provozierenden, distanzlosen Text, der mit einem roten Wollfaden und umwickelten Nägeln großformatig an den Wänden der Ausstellung geschrieben steht, thematisiert Birgit Brenner den Körper als Ort der stetigen Verwandlung. Die damit einhergehenden Bewußtseinszustände und Ängste sind zugleich Thema und Motiv dieser Arbeit der Meisterschülerin Rebecca Horns.
Text von der Webseite (Edith-Russ-Haus)
Sprache Deutsch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort 1990er Jahre / Bildhauerei / Film / Fotografie / Körper / Text
WEB http://www.edith-russ-haus.de/no_cache/en/exhibitions/exhibitions/archive.html?tx_kdvzerhapplications_pi4%5Bexhibition%5D=126&tx_kdvzerhapplications_pi4%5Baction%5D=show&tx_kdvzerhapplications_pi4%5Bcontroller%5D=Exhibition
WEB http://www.eigen-art.com
TitelNummer
025046689 Einzeltitelanzeige (URI)

Horn Rebecca
Berlin - exercices en neuf parties, Bande vidèo 2
Stuttgart (Deutschland): Institut für Auslandsbeziehungen, 1975
(Buch)

Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer
001911001 Einzeltitelanzeige (URI)

Lubbe Sandor / Voight Rebecca, Hrsg.
Zoo Magazine No 7
Berlin (Deutschland): Zoo Magazine, 2005
(Zeitschrift, Magazin) 208 S., 30x23 cm,

Stichwort Nullerjahre
WEB www.zoomagazine.de
TitelNummer
005630022 Einzeltitelanzeige (URI)
horn-tailleur
horn-tailleur
schließenhorn-tailleur

Horn Rebecca: Tailleur du Coeur


Horn Rebecca
Tailleur du Coeur
Zürich (Schweiz): Scalo, 1996
(Buch) 44 S., 30,6x22,7 cm, ISBN/ISSN 3-908247-05-5
Techn. Angaben Hardcover mit Schutzumschlag

Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
008993263 Einzeltitelanzeige (URI)

Dautremer Rébecca / Juan Ana
Museo ABC Número 34 - no mires, contempla
Madrid (Spanien): Museo ABC, 2014
(Flyer, Prospekt) 2 S.,
Techn. Angaben Einzelblatt gefaltet
ZusatzInformation Ausstellung 06.06.-14.0.9.2014
WEB www.museoabc.es
TitelNummer
011933000 Einzeltitelanzeige (URI)
Herzogenrath-die-endlichkeit-1990
Herzogenrath-die-endlichkeit-1990
schließenHerzogenrath-die-endlichkeit-1990

Herzogenrath Wulf / Sartorius Joachim / Tannert Christop: Die Endlichkeit Der Freiheit - Berlin 1990


Herzogenrath Wulf / Sartorius Joachim / Tannert Christop
Die Endlichkeit Der Freiheit - Berlin 1990
Berlin (Deutschland): Edition Hentrich, 1990
(Buch) 240 S., 21x15 cm, ISBN/ISSN 3-926175-86-9
Techn. Angaben Klappbroschur
ZusatzInformation Handbuch zur Ausstellung "Die Endlichkeit der Freiheit - Ein Austellungsprojekt in Ost und West" vom 1.09.-7.10.1990
Namen Barbara Bloom / Christian Boltanski / Giovanni Anselmo / Hans Haacke / Ilya Kabakov / Jannis Kounellis / Krzysztof Wodiczko / Mario Merz / Raffael Rheinsberg / Rebecca Horn / Via Lewandowski
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
012618460 Einzeltitelanzeige (URI)
freeze
freeze
schließenfreeze

Backhaus Catrin / Stahl Johannes, Hrsg.: freeze ! Stehende Bilder mit bewegten Zusammenhängen


Backhaus Catrin / Stahl Johannes, Hrsg.
freeze ! Stehende Bilder mit bewegten Zusammenhängen
Bonn (Deutschland): Bonner Kunstverein, 1999
(Heft) 8 S., 15,5x11 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Zur Ausstellung in der Artothek im Bonner Kunstverein (30.11.1999-12.02.2000) und im Spiegel Screen-Videothek-Archiv der Ihs München (18.02.-24.04.2000)
Namen Jochen Gerz / Joseph Beuys / Jürgen Klauke / Katharina Sieberding / Klaus vom Bruch / Lothar Baumgarten / Marcel Odenbach / Marina Abramovic / Rebecca Horn / Sigmar Polke / Ulay Abramovic / Ulrike Rosenbach
Geschenk von Alfred Kerger
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
014542513 Einzeltitelanzeige (URI)
dach-street-jounal-no-4
dach-street-jounal-no-4
schließendach-street-jounal-no-4

Brod Johannes / Dörrbeck Alexander / Scharf Daniel / Hrynkiv Thomas / Ritter Martin, Hrsg.: Dach-Street-Journal #4


Brod Johannes / Dörrbeck Alexander / Hrynkiv Thomas / Ritter Martin / Scharf Daniel, Hrsg.
Dach-Street-Journal #4
München (Deutschland): Samuel-Heinicke-Fachoberschule, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 21x15 cm, Auflage: 120,
Techn. Angaben Drahtheftung, Farblaserkopien, Cover nach innen diagonal gefaltet
ZusatzInformation Schülerzeitung der Samuel-Heinicke-Fachoberschule. Weitere Mitwirkende: Roman Hagmayer, Frau Niemierza, Herr Putzke, Frau Schöffel. Herr Lettmann, Jennifer Thomas, Felix Hindemith, Robert Pfitzner, Rebecca Schmidt. Geschäftsführende Redakteurin Jutta Behnke
Stichwort Schule / Schülerzeitung
TitelNummer
015871569 Einzeltitelanzeige (URI)
uniformagazine-04
uniformagazine-04
schließenuniformagazine-04

Sackett Colin, Hrsg.: Uniformagazine No. 04


Sackett Colin, Hrsg.
Uniformagazine No. 04
Devon (Großbritannien): Uniformbooks, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 21,5x14,5 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 2056-6301
Techn. Angaben Drahtheftung,

Namen David Bellingham / Derek Beaulieu / Elizabeth James / Erica Van Horn / Geoffrey Hutchings / Jan Voss / Ken Worpole / Rebecca Chesney / Simon Cutts / Stephen Willats
Sprache Englisch
Stichwort Fotografie / Lyrik / Zeichnung
WEB www.colinsackett.co.uk/uniformbooks.php
TitelNummer
016538586 Einzeltitelanzeige (URI)
beyeler-poetry-in-motion
beyeler-poetry-in-motion
schließenbeyeler-poetry-in-motion

Beyeler Ernst, Hrsg.: Poetry in Motion


Beyeler Ernst, Hrsg.
Poetry in Motion
Riehen (Schweiz): Fondation Beyeler, 2007
(Buch) 114 unpag. S., 21,7x17,5 cm,
Techn. Angaben Hardcover, fadengeheftet,
ZusatzInformation Katalog zur AUsstellung Poetry in Motion, 12.07.-15.09.2007 Galerie Beyeler Basel, Schweiz und 02.10.-14.10.2007 Gallery Hyundai Seoul, Korea
Namen Alexander Calder / Frank Stella / Georg Baselitz / Gerhard Richter / John Pai / Nam-June Paik / Rebecca Horn / Robert Indiana / Robert Rauschenberg / Roy Lichtenstein / Sam Francis / Sang-Hwa Chung / Sang-Kyoon Noh / Se-ok Suh / Seo-Bo Park / Sigmar Polke / Sung-Hy Shin / Tschang-Yeul Kim / Ufan Lee / Whan-Ki Kim
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Moderne Kunst / Plastik / Skulptur
TitelNummer
016582594 Einzeltitelanzeige (URI)
blocks-weekend-zeitung
blocks-weekend-zeitung
schließenblocks-weekend-zeitung

Block René / Scharrer Eva, Hrsg.: Blocks Weekend Zeitung


Block René / Scharrer Eva, Hrsg.
Blocks Weekend Zeitung
Berlin (Deutschland): Edition Block, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 120 S., 35,5x26 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-89424-979-3
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt, beigelegt Flyer zur Ausstellung im n.b.k Berlin
ZusatzInformation Einmalige Zeitung zur Ausstellung: Ich kenne kein Weekend vom 16.09.2015-24.01.2016 in der Berlinischen Galerie, im Neuen Berliner Kunstverein und im Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Namen Angelika Platen / Daniel Buren / Ilya Kabakov / Joachim Sartorius (Text) / Joseph Beuys / Karin Sander / Karin Seemann (Text) / Karl Horst Hödicke / Klaus Peter Brehmer / Konrad Lueg / Michael Glasmeier (Text) / Olaf Metzel / Rebecca Horn / Reiner Ruthenbeck / Richard Hamilton / Sarkis / Sigmar Polke / Uwe M. Schneede (Text) / Wolf Vostell
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Christoph Mauler / Jürgen Olbrich
Stichwort Contemporary Art / Fotografie / Galerist / Installation / Malerei / Musik / Performance / Sammlung / Skulptur / Zeitgenössische Kunst
TitelNummer
014690K46 Einzeltitelanzeige (URI)
made in munich
made in munich
schließenmade in munich

Dercon Chris / Lorz Julienne, Hrsg.: Made in Munich. Editionen von 1986 bis 2008


Dercon Chris / Lorz Julienne, Hrsg.
Made in Munich. Editionen von 1986 bis 2008
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2011
(Buch) 368 S., 24,8x19,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86560-662-4
Techn. Angaben Katalog zur Ausstellung im Haus der Kunst 2009, mit Installationsansichten von Wilfried Petzi und Objektfotografien von Jann Averwerser, Schutzumschlag aus gefaltetem Plakat
ZusatzInformation Vorwort von Chris Dercon. Essay von Julienne Lorz.
"Ich bin interessiert an der Verbreitung von physischen Vehikeln in Form von Editionen, weil ich an der Verbreitung von Ideen interessiert bin." Joseph Beuys / München gilt als heimliche Hauptstadt von Editionen und Multiples. "Made in Munich. Editionen von 1968 bis 2008" bietet einen anderen Blick auf die Geschichte des Münchner Kunsthandels. Im Vordergrund stehen die Produzenten von Multiples und Editionen, die über einen Zeitraum von 40 Jahren in und um München entstanden sind. Darunter sind Editeure wie die Galerie Heiner Friedrich, Galerie Fred Jahn, Galerie Bernd Klüser, Sabine Knust und ihr Maximilian Verlag, Galerie van de Loo und Edition Schellmann, sowie Aktionsraum A1, ECM Records, edition x, Kunstraum München, P.A.P. Kunstagentur Karlheinz & Renate Hein, s press tonband verlag und zehn neun. Neben Druckgraphiken finden sich Editionen und Multiples verschiedenster Art nebeneinander: von fotografischen Mappenwerken, Plattencover Skulpturen, Videos und Tonkassetten, 16 mm-Filme, bis hin zu eigens an den Raum angepassten Kunstwerken.
"I am interested in the circulation of physical vehicles in the form of editions, because i am interested in the circulation of ideas." Joseph Beuys / Since the beginning of the 1970s, Munich along with New York and London, was leading with regards to editions and multiples. This catalogue shows works from 1968 to today, which were initiated and produced by a.o. dedicated munich galleries and "editeurs". "Made in Munich" shows outstanding works by international as well as german artists a.o. by Georg Baselitz, Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, Dan Flavin, Lucio Fontana, Richard Hamilton, Carsten Höller, Jeff Koons, Hermann Nitsch, Blinky Palermo, Gerhard Richter, Dieter Roth and Andy Warhol.
Text von der Webseite
Namen Andy Warhol / Bernd Klüser / Blinky Palermo / Carsten Höller / Dan Flavin / Dieter Roth / Fred Jahn / Georg Baselitz / Gerhard Richter / Heiner Friedrich / Hermann Nitsch / Jann Averwerser / Jeff Koons / Joseph Beuys / Lucio Fontana / Marcel Broodthaers / Richard Hamilton / Sabine Knust / Wilfried Petzi
Stichwort Aktionsraum A1 / ECM Records / edition x / Kunstagentur Karlheinz & Renate Hein / Kunstraum München / P.A.P. / s press tonband verlag / zehn neun
TitelNummer
008280259 Einzeltitelanzeige (URI)
7 berlin biennale logo
7 berlin biennale logo
schließen7 berlin biennale logo

Zmijewski Artur, Hrsg.: ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts


Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer
008899304 Einzeltitelanzeige (URI)
klant-artbrands
klant-artbrands
schließenklant-artbrands

Klant Michael / Ludwig Jochen, Hrsg.: ArtBrands - wenn Hunde Beuys fressen


Klant Michael / Ludwig Jochen, Hrsg.
ArtBrands - wenn Hunde Beuys fressen
Ostfildern (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2008
(Buch) 120 S., 23,5x21,2 cm, ISBN/ISSN 978-3-7757-2116-5
Techn. Angaben Klappbroschur,
ZusatzInformation Erschienen zur Ausstellung einer Sammlung von Michael Klant im Museum für neue Kunst in Freiburg, 01.03.-04.05.2008. Gezeigt wurden Produkte mit Künstlernamen: Baumhäcksler von Vermeer, Saft von Fontana, Pralinen namens Giotto, Nudeln von Goya, Brautmoden von Horn, Kopfschmerztabletten von Bayer, Zahnpasta von Rembrandt, Vitamine von Lichtenstein, Feuer-Röllchen von Richter, Pullover von Sisley, Hundefutter von Beuys.
ArtBrands zeigt Produkte mit Künstlernamen, die der Freiburger Künstler und Kunsthistoriker Michael Klant sammelt.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Michael Klant
Stichwort Design / Kunstgeschichte / Werbung
TitelNummer
017373609 Einzeltitelanzeige (URI)
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
schließenMagazin der Kulturstiftung des Bundes 18

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Im Juni 2012 veranstaltet die Kulturstiftung die mehrtägige interdisziplinäre Tagung Kulturen des Bruchs. Dort werden sich Experten aus Wissenschaft und Kunst mit der Frage nach den "Grenzen des Wachstums" in der Kultur beschäftigen und darüber diskutieren, wie stark unsere Kultur von der Macht der Vergangenheit und einer forcierten Erinnerungskultur geprägt ist. Inwieweit kann und darf sich unsere kulturelle Praxis zugunsten unserer Zukunftsfähigkeit von der Verpflichtung auf die Tradierung lösen? Lässt sich dem Bruch mit Traditionen auch etwas Positives abgewinnen, lassen sich Kulturen des Bruchs denken und demokratisch legitimieren? In Interviews haben sich der Althistoriker Christian Meier und der Autor und Filmemacher Alexander Kluge diesem Fragenkomplex gestellt. Ein Essay des Historikers Per Leo und ein literarischer Beitrag der Schriftstellerin Kathrin Röggla runden den Themenschwerpunkt ab.
Zwei ungewöhnliche Perspektiven auf die bundesrepublikanische Geschichte nehmen die Beiträge von Gerd Koenen und Wolfgang Kraushaar ein. Anlässlich der Ausstellung BILD Dir Dein Volk – Axel Springer und die Juden im Frankfurter Jüdischen Museum beleuchtet der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar die Reaktion der Linken auf Axel Springers pro-israelisches Engagement in den 1960er und 70er Jahren. Der Publizist Gerd Koenen widmet sich der immer noch wenig untersuchten Rezeptionsgeschichte der sowjetischen Gulags. Die Kulturstiftung des Bundes fördert eine Wanderausstellung, die den Spuren des Gulags 1929–1956 folgt.
Gegen Ende des Kleist-Jahres 2011 und aus Anlass des 200. Todestages Heinrich von Kleists am 21.11.2011 findet im Maxim Gorki Theater Berlin ein großes, von der Kulturstiftung gefördertes Theaterfestival statt, bei dem unter anderem alle Dramen Kleists zur Aufführung kommen. Der international renommierte ungarische Schriftsteller und Kleist-Experte László F. Földényi würdigt den Dichter als Komet der Literatur.
Artur Zmijewski, Kurator der 7. Berlin Biennale, die von der Kulturstiftung als "kultureller Leuchtturm" gefördert wird, erklärt, was er unter politischer Kunst versteht.
Der britische Wachstumskritiker Tim Jackson hat mit seinem Buch "Wohlstand ohne Wachstum – Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt" große Aufmerksamkeit in Deutschland erlangt. Das Interview mit ihm entstand im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projektes "Werden wir die Erde retten? – Gespräche über die Zukunft von Technologie und Planet". Die siebenteilige Veranstaltungsreihe findet von Dezember 2011 bis Juni 2012 statt und gehört zum Themenschwerpunkt "Nachhaltigkeit", zu dem die Kulturstiftung unter anderem im August 2011 das Festival Über Lebenskunst im Berliner Haus der Kulturen der Welt veranstaltet hat. Die Bilder des Fotojournalisten Sebastian Bolesch geben einen atmosphärischen Eindruck von diesem Festival wieder, dessen große Resonanz beim Publikum und in den Medien optimistisch stimmt
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
008257050 Einzeltitelanzeige (URI)
naivsuper-cd 009
naivsuper-cd 009
schließennaivsuper-cd 009

Hochherz Olaf: Pets EP


Hochherz Olaf
Pets EP
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2007
(CD, DVD) 13x13 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben naivsuper Nr 009, Musik-CD mit 6 Blättern aus Transparentpapier in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Olaf Hochherzd
ZusatzInformation recorded in 2004 - 2007.
Pets EP is the first record by Olaf Hochherz. Four extraordinary and rich compositions and one spoken word piece.
Sculpted with self-coded computer programs and lots of love for detail.
2004 wurde Olaf von einer Hochschule für Musik vor die Tür gesetzt: Die Ansichten der Lehrenden wirkten seinen Vorstellungen von dem was elektroakustische Musik sein könnte ungut entgegen. Just am gleichen Tag traf er einen Teamangehörigen von naivsuper, und man beschloss dass er seine Musik dort veröffentlichen sollte, da sich hier Ideen von elektroakustischer Musik produktiv begegneten.
"Pets sind 5 Stücke einer CD oder der Versuch eine geräuschbasierte Lebensform zu beschreiben. Eine die sich in die Nische zwischen Natur und Kultur zu klemmen scheint. pets sind die akustischen Bewohner von ´nature-culture´, haarige Staubknäul, die erst ohne Grund hin und her eilen und sich dann ganz plötzlich tot stellen. Überlebende also. Überlebende die angeschoben werden, sich aber manchmal selbst bewegen, mal schnell mal langsam, die unerwartet sprechen und unsanft verstummen. Es sind Klangkreaturen aus der Welt der Kleinstrobotik, die uns ihre akustischen Zustände und ihre kommunikationslose Sprache überbringen, durch Lautsprecher und Sprecher, letztlich nur um doch ihre Vergänglichkeit willkommen zu heissen.
Die Klänge enstehen mit Hilfe eines selbstgeschriebenen Programms, welches eine technische Analyse des Ausgangsmaterials (Sprechen, Geklapper und Geschmatze) durchführt. Diese computergestützte Analyse findet aber in einem andern Verständnis von dem was wesentlich an den Klängen sei, statt: Nicht dass, was man hört ist für den Computer entscheidend, sondern die Struktur, die von ihm erzeugt wird. Es kommt also zu einer Verschiebung zwischen dem Ausgangsmaterial und seiner Darstellung durch den Computer. Dennoch bleicht ein gebrochener Bezug zum Ausgangsmaterial erfahrbar. Die Bearbeitung fÜhrt so zu Ergebnissen die willkürlich erscheinen, die aber bisweilen Regelmässigkeiten aufweisen, welche Verständnis vermitteln.
Entscheidend ist, dass aus dieser Methode der Klangerzeugung, Klänge und Sequenzen entstehen, die ihre eigenen Regeln mitbringen. Dies ist auch der Schnittpunkt zwischen den elektronischen Kompositionen und dem Stück, welches den Klang der Sprache herausstellt. Hier zeigt sich Sprache als Klangereigniss losgelösst von Grammatik und Inhalt. Die Grammatik die die klangliche Bewegung in eine Struktur zwängt wird ausgeschaltet und übrig bleibt der Spass einer klanglichen "Willkür".
Anders formuliert ist pets eine Antwort auf die Frage, was die Dinge und Gegenstände unseres Lebensraums, nach der Emanzipation von ihrer Funktionalität für Geräusche und Klänge von sich geben würden
Stichwort Nullerjahre
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008569267 Einzeltitelanzeige (URI)

Müller Wolfgang / Paenhuysen An, Hrsg.
Valeska Gert - Bewegte Fragmente - Fragments in Motion
Berlin (Deutschland): Hybriden-Verlag, 2013
(Buch) 78 S., 29,8x21,2 cm, Auflage: 100,
Techn. Angaben Hardcover Leineneinband mit Silberprägung, mit einer Originalarbeit von Wolfgang Müller und zwei eingelegten Video-DVDs
ZusatzInformation Deutsch-Englische Ausgabe mit historischen wieder- und neuen erstveröffentlichten Texten, Essays, Dokumenten über die performative Kunst von Valeska Gert (1892 –1978) sowie einem unveröffentlichtem Interview mit der Künstlerin aus dem Jahr 1977. Zudem das Manuskript ihres verschollenen Radiobeitrags „Über den Tanz“ von 1932, einem unveröffentlichtem Brief von Valeska Gert an die Verlegerin Elisabeth Pablé von 1969, Fotos von Ruth Berlau und Herbert Tobias. Beiträge von Valeska Gert, Susanne Foellmer, Georg Kreisler, Wolfgang Müller und An Paenhuysen. Der Edition liegt eine DVD mit einem Video von Ernst Mitzka aus dem Jahre 1969 bei: Valeska Gert performt „Das Baby“ und „Der Tod“. Zudem die DVD „Bewegte Fragmente“, die für die Valeska Gert-Ausstellung im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart 2010/2011 konzipiert und ebendort gezeigt wurde. Sie enthält Sequenzen mit Valeska Gert aus Filmen von Volker Schlöndorff, Georg Wilhelm Pabst sowie einem TV-Interview mit der Künstlerin aus dem Jahre 1975.
Text von der Webseite
Namen Elisabeth Pablé / Georg Kreisler / Georg Wilhelm Pabst / Herbert Tobias / Ruth Berlau / Susanne Foellmer / Valeska Gert / Volker Schlöndorff
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er Jahre / Film / Interview / performance / Tanz / Video
WEB www.hybriden-verlag.de
TitelNummer
011734421 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin-kunst-ab-1970
magazin-kunst-ab-1970
schließenmagazin-kunst-ab-1970

Bechtloff Dieter / Baier Hans Alexander, Hrsg.: Magazin KUNST Konvolut


Baier Hans Alexander / Bechtloff Dieter, Hrsg.
Magazin KUNST Konvolut
Mainz (Deutschland): H. E. Trost / Verlag Magazin KUNST, 1970 ab
(Zeitschrift, Magazin) 30x21,4 cm, 9 Teile.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Heft Nr. 39 1970, Kunst und Computer, Kybernetik - Informationsästhetik - Computer Art (Anzeige Aktionsraum 1, Günter Saree).
Heft Nr. 40, Kunst und Politik (Anzeige Galerie Schein München, Berengar Laurer. 2 Anzeigen von Wolf Vostell).
Heft Nr. 46, Verkehrskultur Kunst und Sport (Anzeigen Von Winfried Gaul, Vostell. Klaus Staeck und Gerhard Steidl, Befragung der documenta oder: die Kunst soll schön bleiben).
Heft Nr. 47, Die Kunst auf dem Prüfstand: documenta 5.
Heft Nr. 48, Der Rubel rollt, 5 Jahre Kunstmärkte (International Artist's Cooperation, zur Gründung des I.A.C. im Februar 1972 in Oldenburg von Klaus Groh. Kunstszene München, Gruppe Z, Vlado Kristl im Herbstsalon, Konrad Balder Schäuffelen im Münchner Justizpalast).
Heft Nr. 49, Zeit, Ein Aspekt in der aktuellen Kunst (Leserbriefe von Albrecht D., Wolf Vostell, Thomas Niggel, Klaus Groh. Anzeige vom I.A.C., Klaus Staeck: Die Litfaßsäule als Galerie).
Heft N. 50, Joseph Beuys (Leserbriefe von Klaus Staeck, H. A. Schult. Von Bernhard Sandfort und Dieter Hacker, Die Welt als Produzentengalerie).
Heft Nr. 51, Kunst-Fazit 72/73 (Leserbrief von Peter Below).
Heft Nr. 52, Kunst und Fernsehen (Leserbrief von Klaus Staeck. AQ Kunstzeitschrift. Saree, letzte Arbeiten, Dokumentation bei Reflection Press Stuttgart von Albrecht D.. Jochen Gerz, Die Kunst ein Mißverständnis?)
Namen Albrecht D. / Berengar Laurer / Bernhard Sandfort / Dieter Hacker / Gerhard Steidl / Günter Saree / H. A. Schult / Jochen Gerz / Joseph Beuys / Klaus Groh / Klaus Staeck / Konrad Balder Schäuffelen / Peter Below / Thomas Niggel / Vlado Kristl / Winfried Gaul / Wolf Vostell
Stichwort 1970er Jahre / Aktionsraum 1 / Ausstellungen / Computer / documenta 5 / I.A.C. / Informationsästhetik / Kunstmarkt / Kybernetik / Politik / Produzentengalerie / Reflection Press / Rezensionen / Sport
TitelNummer
023372651 Einzeltitelanzeige (URI)

Kretschmer Hubert, Hrsg.
Günter Saree - Konvolut zur Ausstellung
München (Deutschland): Produzentengalerie Adelgundenstraße, 1981
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 31,5x29x5 cm, 100 Teile.
Techn. Angaben Leitzordner mit Schwarz-Weiß-Fotokopien, Faxpapier und Farbfotografien, von albrecht D aus Stuttgart, aus den Sammlungen Schubert, Speck und von Alfred Gulden
ZusatzInformation U.a. mit dem kompletten Dokumentationsmaterial der Ausstellung "günter saree - konzepte, flugblätter, dokumentationen" in der Produzentengalerie Adelgundenstraße München, 03.09.-26.09.1981. Mit einem Text von Stephan Huber über Günter Saree (Fax von 1992, später veröffentlicht unter www.protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/1823), Kopien der reflection press nr. 30, Brief von Hubert Kretschmer an Alfred Gulden, Kopien des Artikels "Kassel sehen und sterben. Medizinisches und Paramedizinisches auf der documenta 5", Sonderdruck Deutsches Ärzteblatt - Ärztliche Mitteilungen" vom 17.08.1972, 2 Farbfotografien (vermutlich von der documenta-Aktion 1972), Material zur Aktion "Diners Club" u.a. mit Konzept, Presseinformation und Briefwechsel von Albrecht D., 12 Blätter aus der Sammlung H. Schubert mit Skizzen, 24 Blätter aus der Sammlung von Reiner Speck
Namen Albrecht D. / Alfred Gulden / Günter Saree / H. Schubert / Reiner Speck / Stephan Huber
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / Aktionskunst / Brief / documenta / Konzeptkunst / Medizin
WEB www.protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/1823
TitelNummer
002401617 Einzeltitelanzeige (URI)

Tschacher Helene / Tschacher Joachim, Hrsg.
Paper Road 2006 - internationale papierkunst - industry paper art
Ebrantshausen (Deutschland): IAPMA, 2006
(Buch) 102 S., 23,8x17 cm,
Techn. Angaben Katalog zu den Ausstellungen im Österreichischen Papiermachermuseum Steyrermühl und im Stadtmuseum Deggendorf
ZusatzInformation Die Ausstellung PAPER ROAD ist eine Initiative von IAPMA, der internationalen Vereinigung von Papiermachern und Papierkünstlern. Jedes Jahr findet in einem anderen Land der Kongress der IAPMA Mitglieder statt, um den internationalen Austausch von Ideen und Informationen, um die Kunst des Papiermachens untereinander zu fördern und den künstlerischen Umgang mit Papier zu ermöglichen. Gastgeber in diesem Jahr war das Österreichische Papiermachermuseum Steyrermühl.
Die begleitende Ausstellung PAPER ROAD 2006 stand unter dem Thema „industry paper art“. Sie wird als zweite und zugleich einzige Station in Deutschland nur noch in den Deggendorfer Museen gezeigt. Es bewarben sich insgesamt 86 Künstler aus 11 Ländern von denen die Jury die Arbeiten von 39 Künstlern aus 9 Ländern auswählte. Papier ist hier nicht Träger von Schrift, Zeichnung oder Malerei, sondern autonomes Material für flächige und plastische Werke. Das Spektrum reicht von kleinen Arbeiten im Schmuck- und Buchkunstbereich bis zu Objekten und Installationen in Dimensionen von mehreren Metern. Die Arbeiten sind - dem Thema der Ausstellung entsprechend – teils aus industriell gefertigtem, aber auch aus handgeschöpftem Papier. Da wächst Papier aus dem Gras oder ergreift Raum, ist in Bewegung oder täuscht jene nur vor. Da werden Telefonbücher zu setzkastenartigen grafischen Zeichen, Zeitungspapier zu Fleckerlteppichen, Packpapier zu geklonten Wesen verarbeitet usw
Stichwort Nullerjahre
WEB www.iapma.de
TitelNummer
008892259 Einzeltitelanzeige (URI)
tamtam-thd-2014
tamtam-thd-2014
schließentamtam-thd-2014

Stadler Matthias, Hrsg.: TAMTAM - 20 Jahre THD - Campus Open Air


Stadler Matthias, Hrsg.
TAMTAM - 20 Jahre THD - Campus Open Air
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2014
(Heft) 24 S., 15x10,8 cm, Auflage: 1000, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-26-4
Techn. Angaben Drahtheftung. Programmheft zur Veranstaltung
ZusatzInformation Design Caroline von Eichhorn, Illustrationen Marc Allignano.
Zum 20 jährigen Jubiläum der Technische Hochschule Deggendorf.
LIVE: Attwenger [Trikont, München], Aloa Input [Morr Music, Berlin], Deparlisé [In Bloom / Blackflowerstreet, München], Silver Dolls [Azetti, Deggenau], Der Heizkörper.
INSTALLATIONEN u. a. von: Interaktive und multimediale Installationen der Studierenden und TAMTAM, Videoprojektionen von Karambolage, Siebdruck mit Illustrationen von Fellherz, Interaktive Torwand von Not Yet, QR-Code-Ausstellung, Interaktive Videoinstallationen der Masterstudenten aus dem Medienkunstseminar von Herrn Winterfeldt, Ernst Jürgens und Günter Reinhardt von der TH Deggendorf und OTH Amberg + Elektronisches Bezahlsystem „Sminks“
Namen Aloa Input / Attwenger / Caroline von Eichhorn / Deparlisé / Der Heizkörper / Ernst Jürgens / Fellherz / Günter Reinhardt / Karambolage / Marc Allignano / Not Yet / Silver Dolls
Geschenk von Matthias Stadler
Stichwort Künstler-Kollektiv
WEB www.tamtam-ok.de
TitelNummer
011867415 Einzeltitelanzeige (URI)
otten-die-weltbuehne-vom-10-05-1932
otten-die-weltbuehne-vom-10-05-1932
schließenotten-die-weltbuehne-vom-10-05-1932

Otten Alexandra, Hrsg.: Die Weltbühne vom 10.5.1932 - Carl von Ossietzky: Rechenschaft


Otten Alexandra, Hrsg.
Die Weltbühne vom 10.5.1932 - Carl von Ossietzky: Rechenschaft
Oldenburg (Deutschland): Universitätsbibiothek Oldenburg, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 20 S., 21x14,6 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, oranger Umschlag
ZusatzInformation Informationsmaterial zur Ausstellung "Ich füge mich nicht, ich demonstriere..." Leben und Wirken von Carl von Ossietzky, eine Ausstellung der Universitätsbibliothek Oldenburg, 12.12.-15.03.2014. "Anlässlich des 40. Geburtstags der Universität Oldenburg geht die Ausstellung der Frage nach: Wer war der Namensgeber der Universität Oldenburg? Wer war Carl von Ossietzky?
Anhand zahlreicher Originaldokumente aus seinem Nachlass – Briefe, Manuskripte und Fotografien – sowie in Audio- und Videoaufnahmen zeigt die Ausstellung Deutungen auf, die Carl von Ossietzky erfahren hat." Text von der Webseite
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort europäische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
WEB www.bis.uni-oldenburg.de/startseite/ausstellungen-und-veranstaltungen/artikelansicht-archiv/art/ich-fuege-mich-nicht-ich-demonstriere-leben-und-wirken-von-carl-von-ossietzky-1150/
TitelNummer
017514637 Einzeltitelanzeige (URI)
showcase-raum-3
showcase-raum-3
schließenshowcase-raum-3

Hernad Beatrice, Hrsg.: SHOWCASE - Raum III


Hernad Beatrice, Hrsg.
SHOWCASE - Raum III
München (Deutschland): Bayerische Staatsbibliothek München, 2017
(Ephemera, div. Papiere) 6 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Zusammengeheftete Einzelblätter
ZusatzInformation Infoblatt zum Raum III der Ausstellung SHOWCASE. Der dritte Raum wird von „Flachware“ bestimmt: Leporellos, Mappen, Plakate, Rolle, Schallplattencover machen die Vielfalt der Medienformen augenfällig. Der erste Teil steht unter einem Zitat von Stephen Dupont „A new map of a new land“. Er versammelt Werke mit gesellschaftspolitischer Zielsetzung, beginnend mit dem ersten Werk, in dem Picasso 1937 als Autor, Illustrator, Gestalter und Verleger agiert, ein politisches Pamphlet gegen Franco und den Krieg. Menschenrechtsverletzungen, Sklaverei, Rassismus, Krieg und Terror finden Ausdruck, Protest, Anklage in Künstlerbüchern. Eine Bemerkung von Mike Kelley charakterisiert den zweiten Teil: „Bevor ich die Underground-Comics entdeckte, war ich nie mit ‚radikaler‘ oder mit Avantgarde-Kunst in Berührung gekommen“. Ludo von Keith Haring zeigt, dass Streetart 1985 salonfähig geworden war. Comics, Zines, ein Künstlerheft von Raymond Pettibon, das mit dem Pulitzer-Preis 1992 ausgezeichnete Werk Maus von Spiegelman sind zu sehen. Schließlich öffnet sich in einem eigenen Showcase der Blick auf das eigens für diese Ausstellung geschaffene Kunstwerk von Emil Siemeister mit Zeichnungen in Nachleuchtfarben auf transparenten Kunststofffolien. Text von der Webseite
Namen Art Spiegelman / Bazooka / Béatrice Hernad (Kuratorin) / Charles Bukowski / Christine Erfurth (Koordination) / Claudia Fabian (Koordination) / Emil Siemeister / Francoise Mouly / J. Meejin Yoon / Johannes Bissinger (Gestaltung) / Keith Haring / Kosuke Okahara / Kottie Paloma / KUBA / Mike Kelley / Pablo Picasso / Raymond Pettibon / Robert Combas / Robert Crumb / Stephen Dupont
Sprache Deutsch
Geschenk von Beatrice Hernad
Stichwort Ausstellung / Bibliothek / Künstlerbücher / Malerbücher / Sammlung / Vitrine
WEB www.bsb-muenchen.de/veranstaltungen-und-ausstellungen/ausstellungen/virtuelle-ausstellungen/showcase-kuenstlerbuecher-aus-der-sammlung-der-bayerischen-staatsbibliothek-virtuelle-vorschau/
TitelNummer
024347664 Einzeltitelanzeige (URI)
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
schließenGerhard Theewen, Pin-Up Salon

Theewen Gerhard: Die komplette Pin-Up Sammlung


Theewen Gerhard
Die komplette Pin-Up Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1982
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-71-6
ZusatzInformation Gerhard Theewen ist einer der großen Photographen unserer Zeit. Sein Erfolg in der Pin-Up Photographie beruht auf einer Kombination von verschiedenen Eigenschaften und Fertigkeiten, die ihn zu einem der besten Vertreter dieser schwierigen Sparte machen.
Neulich erzählte er mir von seinem großen Wunsch, die Photographie als eine Kunstform zu unterstützen, die gleichberechtigt neben der Bildhauerei, der Malerei und der Musik stehen sollte. Während nämlich Aktgemälde in Museen und Galerien gesammelt werden und Skulpturen von nackten Körpern auf öffentlichen Plätzen zu finden sind und akzeptiert werden, sind Photographien von Pin-Ups teilweise geradezu unverantwortlichem Argwohn ausgesetzt. Wenn er dann über die Schwierigkeiten bei der Auswahl von Modellen und Umgebungen, der Auswahl von Accessoires und ihrer Anordnung, dem langen Warten auf das für seine Zwecke geeignete Licht erzählt, wird etwas von der geistigen Anspannung deutlich, die die physische Anstrengung einer manchmal bis spät in die Nacht dauernden Aufnahmereihe begleitet. So ganz nebenbei zollt er auch der Agfa-Isola 1 und der Dacora-Digna 1 einen bedeutenden Tribut, wenn er offenbart, daß alle Aufnahmen in der vorliegenden Sammlung mit diesen beiden kleinen, wandlungsfähigen Kameras gemacht wurden. Darüberhinaus, und das ist charakteristisch für ihn, mißt er Kameras grundsätzlich keine weitere Bedeutung bei, "weil sie nur Werkzeuge sind, kleine Instrumente, die sofort meinen Befehl ausführen und ein Bild in dem Moment festhalten wenn ich es sehe". Trotz dieser scheinbaren Absage an das Handwerk ist Theewen ein ausgezeichneter Techniker. Das wird allen Photographen deutlich werden, die dieses Buch Seite für Seite mit großem Interesse studieren werden und das nicht nur wegen der Schönheit der Modelle und der raffinierten Anordnung. Aber mehr noch als der technische Fachverstand, der unter Photographen keine Seltenheit ist, besitzt Gerhard Theewen die Gabe in perfektem Einklang mit seinen Modellen arbeiten zu können. Er tut dies ohne die ganze Sinnlichkeit des Subjekts zu verringern und das ist es, was Gerhard Theewen zu einem großen Künstler macht.
Stichwort 1980er Jahre
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-pin-up.htm
TitelNummer
004924007 Einzeltitelanzeige (URI)
schmit gespraeche
schmit gespraeche
schließenschmit gespraeche

Schmit Tomas / Lukatsch Wilma: Dreizehn Montagsgespräche


Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgespräche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgespräche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und künstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingeführt. Dazu zählen vor allem „Zurücknahme“, „Spiel“ und „sachen m a c h e n “. Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschäftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, für die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die für ihn von Bedeutung waren. Dazu gehörten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprächen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugänglich sind oder bisher unveröffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehörte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frühen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der bürgerlichen Kunst und die Ansätze zu einer neuen Ästhetik wesentlich mitgeprägt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas führte dazu, daß eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und ästhetischen Vorstellungen der Fluxuszeit möglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event „20. Juli TU Aachen“ 1964. Sein Text „über f.“ (1982) ist eine der wenigen profunden Einschätzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich früh von der Fluxusaktion zurückgezogen – er war gegen die Verwässerung des radikalen Potentials. In diesem Potential gründete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: „was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“ Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Köpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders für diese konsequente künstlerische Haltung geschätzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfaßt, veröffentlichte Editionen und Bücher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschäftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprüchlichen oder unerklärlichen Phänomenen gestellt. Er nannte es „Scharren am Zaun“. Mit seinem Buch „erster entwurf (einer zentralen ästhetik)“ (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einführung in die Gehirnforschung geliefert
Namen Arthur Köpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008532264 Einzeltitelanzeige (URI)
sz 03 gott
sz 03 gott
schließensz 03 gott

Mathieu Marc-Antoine: Gott höchstselbst


Mathieu Marc-Antoine
Gott höchstselbst
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-002-3
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 03, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Wer von Gott erzählen will, sollte ihn Fleisch werden lassen. Der französische Comic-Zeichner Marc-Antoine Mathieu vertraut auf diese Regel, nicht anders wie sich in spätantiker Zeit die Autoren des Neuen Testaments mit dem bekannt nachhaltigen Erfolg auf eine Inkarnation des höchsten Wesens verlassen haben. Die ersten Schwarz-Weiß-Bilder von „Gott höchstselbst“ zeigen eine Warteschlange modern gekleideter Menschen, Teilnehmer einer großen, wahrscheinlich weltweiten Volkszählung. Unter denen, die geduldig anstehen und schließlich vor den Schreibtisch eines bebrillten Bürokraten treten, ist einer, der sich mit Vor- und Nachnamen „Gott“ nennt und außer seinem Körper keinen Nachweis seiner weltlichen Existenz erbringen kann.
Eine Bilderzählung zehrt von den Gesichtern, die sie in ihre Schaukästchen, in ihre Panels, bannt. Und in einem Umkehrschluss kann man sagen, dass die Verweigerung eines Gesichts eine besondere Spannung, einen Sog der Bilderwartung, erzeugt. Über fünfzig Seiten, fast 300 Einzelbilder lang, wird das Antlitz Gottes nicht zu sehen sein. Wir erkennen nur die Rückseite eines kleinen, leicht gebeugten Mannes, dessen langes, volles Haar durch einen Mittelscheitel geteilt ist.
Geradezu exzessiv werden dagegen die Gesichter derjenigen in Szene gesetzt, denen Gott in die Hände fällt: Funktionsträger, Machthaber, kleine und große Händler der medialen Waren. Mathieu versteht sich darauf, die Verwandlung eines individuellen Gesichts zur funktionalen Visage in der Schwebe zu halten. Wie hier Beamte, Ärzte, Physiker oder Journalisten dem in die Welt gekommenen Gott, den fast immer anwesenden Kameras und dem Leser entgegenblicken, möchte eigentlich niemand aus der Wäsche gucken. Aber weil diese Gesichter nie völlig in die beruhigende Simplizität der Karikatur umkippen, entsteht der quälende Verdacht, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normale Leben jedem von uns ein derartiges Lemurenantlitz verpasst hätte.
Wer von Gott erzählen will, muss ihn zu Wort kommen lassen. Und zu den großen Stärken dieser Graphic Novel gehört, dass sie einen an die Sätze ihrer Gottgestalt glauben macht. Was Gott einer gottgierigen Welt, die zweifellos die unsere ist, mitteilt, geschieht in Wechselrede. Lakonisch bündig und himmlisch einfallsreich antwortet der Allerhöchste auf die Jargons der Wissenschaften, die Herrschaftsrede von Politik und Wirtschaft und die Pseudofragen der Medienvertreter. Eine kleine Kostprobe? Gott definiert: „Der Zufall, das ist Gott, wenn er inkognito spielt.“ Das stammt eigentlich von Albert Einstein, klingt aber, im rechten Moment gesagt, göttlich gewitzt!
GEORG KLEIN nga
Sprache Deutsch
TitelNummer
008835054 Einzeltitelanzeige (URI)
Ed Ruscha Reading Bregenz 2012
Ed Ruscha Reading Bregenz 2012
schließenEd Ruscha Reading Bregenz 2012

Sagmeister Rudolf: Reading Ed Ruscha - KUB 2012.03


Sagmeister Rudolf
Reading Ed Ruscha - KUB 2012.03
Bregenz (Österreich): Kunsthaus Bregenz, 2012
(PDF-Datei) 28 S., 21x14 cm,
Techn. Angaben Einladungsheft des Kunsthauses, PDF-Datei
ZusatzInformation Ed Ruscha (geboren 1937), dessen Werk sich immer wieder gängigen Kategorisierungen entzieht, zählt zu den bedeutendsten Künstlern seiner Generation. Während er zu Beginn seiner Karriere der Pop Art und später der Konzeptkunst zugerechnet wurde, lässt sich heute im Rückblick feststellen, dass es eben auch eine Qualität seiner Arbeit ist, sich nie auf eine bestimmte Stilrichtung oder ein Medium festzulegen. So werden von ihm beispielsweise Künstlerbücher, Zeichnungen, Drucke, Fotografien sowie Malerei gleichberechtigt nebeneinander verwendet, und mitunter nutzte er so unkonventionelle Materialien wie Schießpulver, Fruchtsaft, Kaffee oder Sirup, um damit seine Zeichnungen und Drucke anzufertigen.
Bei aller Divergenz der Stile und Mittel gibt es aber auch Konstanten im Werk von Ed Ruscha. Hierzu zählt die Verwendung von Schrift – sei es in Form von Druckmedien oder gemalt auf der Leinwand –, die sich von Beginn seiner Karriere an bis heute wie ein roter Faden prominent durch sein Œuvre zieht. Parallel zu seinem Kunststudium in Los Angeles hat Ed Ruscha als Schildermaler und für Werbeagenturen gearbeitet, für die er unter anderem Layoutmethoden und Drucktechniken studierte, die ihm später bei seinen eigenen frühen Publikationen nützlich wurden. Schon Anfang der 1960er Jahre entstanden seine heute legendären Künstlerbücher, in denen er beispielsweise Fotos der Tankstellen auf der Strecke von seinem Wohnort Los Angeles nach Oklahoma – wo seine Familie lebte – zeigt (Twentysix Gasoline Stations, 1963) oder alle Häuser des Sunset Boulevard vereint (Every Building on the Sunset Strip, 1965).
Von der Webseite
Namen Ed Ruscha
WEB www.kunsthaus-bregenz.at/ed_ruscha/Einladung_Heft.pdf
TitelNummer
009128000 Einzeltitelanzeige (URI)

Baer-Bogenschütz Dorothee
Von Goethe bis Ringelnatz. Und Herta Müller. - Ingelheim: Wortkünstler/Bildkünstler
Regensburg (Deutschland): Lindinger und Schmid, 2013
(Presse, Artikel) 47x31,5 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der Kunstzeitung vom Mai 2013, Seite 18, zur Ausstellung bei den Internationalen Tagen in Ingelheim
ZusatzInformation In der Ausstellung werden ganz unterschiedliche bildkünstlerische Positionen vorgestellt, von der Darstellung der klassischen Landschaft bei Johann Wolfgang von Goethe bis hin zu den hintergründigen und skurrilen Szenerien von Joachim Ringelnatz. Es werden außerdem Werke von Justinus Kerner, Victor Hugo, George Sand, Hans Christian Andersen, Wilhelm Busch und Paul Scheerbart zu sehen sein. Die Wortcollagen von Herta Müller, Trägerin des Nobelpreises für Literatur 2009, bilden den radikalen, aber auch poetischen Endpunkt, in dem die Autorin aus Wörtern sowohl Texte wie andererseits Collagen mit einer eigenen bildkünstlerischen Ästhetik entstehen lässt. Diese Collagen werden als Teil der Ausstellung im Museum bei der Kaiserpfalz, direkt neben dem Alten Rathaus, gezeigt.
Text von der Webseite
Namen George Sand / Hans Christian Andersen / Herta Müller / Justinus Kerner / Paul Scheerbart / Victor Hugo / Wilhelm Busch
TitelNummer
010154328 Einzeltitelanzeige (URI)

Hammann Stefanie / von Mier Maria
success is closer then ever
München (Deutschland): Haus der Kunst, 2013
(Ephemera, div. Papiere) 1 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Farblaserkopie, Ausdruck von der Webseite des HdK zun Festival of Independents
ZusatzInformation Die Künstlerin als Autorin, Herausgeberin und Verlegerin, das Buch als Ausstellungsfläche und eigenständiges Kunstwerk: 2012 gründeten Stefanie Hammann und Maria von Mier den Künstlerbuchverlag Hammann & von Mier, um Künstlerbücher zu kuratieren und zu publizieren. Im Juni 2013 eröffneten sie Sandy'S Books 'n' Burgers in der AkademieGalerie München - einen temporären Künstlerbuchladen mit Ausstellung, ArtZine Release, Bookfair, Lecture Performance, Open Studio, Disco, Bar und Burgerdinner. Kurz darauf beteiligten sie sich mit ihrem Laden an dem kulturellen Zwischennutzungsprojekt Haeppi Piecis in der Maximilianstraße 33. Für das "Festival of Independents" stellen Hammann & von Mier eine Auswahl eigener Arbeiten und Buch-Editionen anderer junger Künstler zusammen. Gezeigt werden diese in einem Environment aus Holzelementen und Möbeln. Die gewählte Form erinnert an eine Aufwärtskurve oder an eine Siegertribüne. Der Erfolg naht also.
"success is closer then ever" steht auf einer Visitenkarte, die die Künstlerinnen in New York entdeckt haben - ein Satz der treffend die Motivation einer ganzen Stadt beschreibt. Der kaum merkliche Schreibfehler bewirkt eine Irritation und stellt dadurch Distanz zum Statement her.
Die sich in diesem Satz auftuende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit beschreibt auch die innere Haltung der beiden Künstlerinnen, die zwischen positivem Leistungswillen und ironischer Selbstbeurteilung oszilliert. Mitnehmen was geht, ständig liefern und dabei immer gut aussehen. Das ist Hochleistungskunst! Alles für den Fame!
Text von der Webseite des HdK
WEB www.hammann-von-mier.com
TitelNummer
011010304 Einzeltitelanzeige (URI)
gaenssler-moma-spector
gaenssler-moma-spector
schließengaenssler-moma-spector

Gaenssler Katharina: TXT IMG


Gaenssler Katharina
TXT IMG
Leipzig (Deutschland): Spector Books, 2015
(Buch) 670 S., 35x22 cm, ISBN/ISSN 978-3-95905-065-4
Techn. Angaben Broschur, Softcover, 407954 Farbabbildungen
ZusatzInformation Erschienen zur Ausstellung Ocean of Images: New Photography 2015 at the Museum of Modern Art, New York.
Texte von Quentin Bajac, Hans Dickel, Sabrina Mandanici, Stefan Römer, Wolfgang Ulrich, Peter Daners, Florian Ebner, Inka Schube u. a.
Catalogue raisonné und Künstlerbuch: TXT IMG versammelt 41 Projekte von Katharina Gaenssler, von ihrer ersten Fotoinstallation aus dem Jahre 2003 bis zu ihrem jüngsten Projekt „Bauhaus Staircase“ im Treppenhaus des New Yorker Museum of Modern Art. Ähnlich wie ihre Fotoinstallationen, die sich aus hunderten von Einzelbildern zu einer raumgreifenden Größe zusammensetzen, gewinnt auch diese Monografie ihre Form aus dem Kontrast von Fragment und Ganzem. Versammelt sind in ihr alle 34 Texte, die über die Arbeiten von Katharina Gaenssler bisher geschrieben wurden, sowie alle 407.954 Bilder, die sie als Materialgrundlage für ihre Projekte fotografiert hat. Die vielen winzigen Einzelbilder setzen sich auf den Buchseiten zu abstrakten Farbsequenzen zusammen – als Ganzes gewinnen sie eine neue Lesart und werden zu einer fotografischen Manifestation zwischen Farbcode und dynamischer Fläche.
Text von der Webseite
Namen Florian Ebner / Hans Dickel / Inka Schube / Peter Daners / Quentin Bajac / Sabrina Mandanici / Stefan Römer / Wolfgang Ulrich
Sprache Englisch
Stichwort Buchkonzept / Buchprojekt
TitelNummer
015700K44 Einzeltitelanzeige (URI)
darboven-korrespondenz
darboven-korrespondenz
schließendarboven-korrespondenz

Darboven Hanne: Korrespondenz Briefe / Letters 1967-1975


Darboven Hanne
Korrespondenz Briefe / Letters 1967-1975
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2015
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 1302 S., 32x33x15 cm, Auflage: 200, 10 Teile. ISBN/ISSN 978-3-86335-814-3
Techn. Angaben 10 Broschüren (9 Broschüren mit den Briefen von Hanne Darboven in Faksimile und ein Begleitband in einer Archivbox),
ZusatzInformation Die Box enthält bei Hanne Darboven eingegangene oder von ihr verfaßte Briefe an und von Freunden, insbesondere von und an Carl Andre, Roy Colmer, Isi Fiszman, Sol LeWitt, Lawrence Weiner und Mitgliedern der Familie. Zudem finden sich Briefe von und an Kollegen (John Baldessari, Daniel Buren, Gilbert & George, Richard Lindner, Reiner Ruthenbeck oder Ruth Vollmer), Sammler (Peter Ludwig, Giuseppe Panza di Biumo, Karl Ströher, Mia und Martin Visser), Kuratoren (Johannes Cladders, Douglas Crimp, Klaus Honnef, Kasper König, Lucy Lippard, Franz Meyer, Diane Waldman) und Galeristen (Leo Castelli oder Konrad Fischer). In der aufwendigen Edition wird die gesamte Korrespondenz im Originalformat farbig faksimiliert und die Korrespondenz erstmals öffentlich zugänglich gemacht. Es tritt eine Figur in den Vordergrund, die neben der Künstlerin, Sammlerin und Komponistin bislang im Schatten stand: Hanne Darboven, die Briefstellerin und ihre unbändige Lust am Schreiben.
Herausgegeben von Dietmar Rübel.
Text von der Webseite
Namen Carl Andre / Daniel Buren / Diane Waldman / Douglas Crimp / Franz Meyer / Gilbert & George / Giuseppe Panza di Biumo / Isi Fiszman / Johannes Cladders / John Baldessari / Karl Ströher / Kasper König / Klaus Honnef / Konrad Fischer / Lawrence Weiner / Leo Castelli / Lucy Lippard / Martin Visser / Mia Visser / Peter Ludwig / Reiner Ruthenbeck / Richard Lindner / Roy Colmer / Ruth Vollmer / Sol LeWitt
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Briefsammlung / Konzeptkunst
TitelNummer
016598542 Einzeltitelanzeige (URI)
No-secrets-Leporello
No-secrets-Leporello
schließenNo-secrets-Leporello

Fehle Isabella, Hrsg.: No secrets! – Bilder der Überwachung! 24.03.–16.07.2017


Fehle Isabella, Hrsg.
No secrets! – Bilder der Überwachung! 24.03.–16.07.2017
München (Deutschland): Münchner Stadtmuseum, 2017
(Flyer, Prospekt) 12 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Informationsflyer zur Ausstellung, Leporello
ZusatzInformation Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist deutlich geworden, in welchem Ausmaß Netzwerke und Datenströme die Ziele von Überwachung und Kontrolle sind. Aber nicht nur Geheimdienste generieren Daten aus der Nutzung von Medientechnologien, auch im "Internet der Dinge" und in den Fantasien von "Big Data" werden mediale Vorgänge, Ereignisse und Kommunikationen automatisierten Auswertungen unterzogen, die die Kontrolle des Menschen zum Ziel haben. Die Ausstellung beleuchtet dieses Thema, das meist sehr emotional und kontrovers diskutiert wird. In einem kurzen historischen Rückblick werden die Vorfahren der staatlichen Kontrolle von Mensch und Raum, etwa die Einführung der öffentlichen Straßenbeleuchtung oder die erkennungsdienstliche Fotografie, als einem Vorläufer aktueller biometrischer Erfassungsmethoden verortet. Der Hauptteil der Ausstellung präsentiert zeitgenössische Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Video, Malerei, Plakat und Installation. Mittels unterschiedlichster Taktiken versuchen sie, die heutigen Praktiken der Überwachung zu torpedieren, zu reflektieren oder zumindest sichtbar zu machen. Ergänzend zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum widmet sich die ERES-Stiftung unter dem Titel „No secrets! – Reiz und Gefahr der digitalen Selbstüberwachung“ dem mittlerweile weitverbreiteten Phänomen, dass sich die meisten Menschen heute durch die Benutzung von Internet, Smartphones und Social Media quasi freiwillig überwachen lassen.
Text von der Webseite
Stichwort Fotografie / Installation / Malerei / Plakat / Video
WEB www.muenchner-stadtmuseum.de
TitelNummer
019764701 Einzeltitelanzeige (URI)
schließen

Lamprecht Reinhard, Hrsg.: curt Stadtmagazin München #079 - Irgendwas mit Kunst - Kältezeit

Curt-No79
Curt-No79
schließenCurt-No79

Lamprecht Reinhard, Hrsg.: curt Stadtmagazin München #079 - Irgendwas mit Kunst - Kältezeit


Lamprecht Reinhard, Hrsg.
curt Stadtmagazin München #079 - Irgendwas mit Kunst - Kältezeit
München (Deutschland): curt Media, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 100 S., 16x22,5 cm, Auflage: 5000 ab, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur, Wendeheft
ZusatzInformation 100 Seiten irgendwas mit Kunst – von hinten wie von vorne – mit großem UAMO-Festival-Special, dem schönsten und hässlichsten Urban-Art-Festival Münchens. Und der Welt. >> UAMO Festival vom 16. bis 19. Oktober im Einstein Kultur. Außerdem: Im Gespräch mit Andy Kräftner über die Kunst und wie scheiße sie sein kann. Und Arbeit macht sie auch noch, wie uns die Macher der Kunstszene Katharina Freifrau von Perfall (Vorsitzende des Vorstands von PIN.), Dr. Ulrich Wilmes (Hauptkurator Haus der Kunst), Dr. Andrea Bambi (Leitung Provenienzforschung Bayerische Staatsgemäldesammlungen) erzählen. Auch schön: Auf ein Feierabend-Weinchen mit Franz Dobler und Markus Naegele (Hardcore Heyne Verlag), die uns die neue Hardcore-Lesereihe im Unter Deck schmackhaft machen. Mit Prominenz und allem Pipapo. Wir wagten einen Blick in die Gruselkammer der exotischen Kunst – in die Asservatenkammer am Münchner Flughafen – und ließen uns beim Freehand-Tätowierer trashinkbomber stechen. Ein Riesending am Rücken. Freut euch auf das ultimative Kunst-Quiz, auf das Porträt über die Sargdesign-Künstler „Weiss“ und die dramatische Geschichte des Künstlerpaares Luc und Marina Abramovic – in Wort und Bild. Und selber kreativ werden könnt ihr auch. Beendet das Kunstwerk von Lion Fleischmann (Haus75) und werdet berühmt! Text von der Webseite
Namen Andrea Bambi / Andy Kräftner / Beltracchi / Calippo Schmutz (Luc) / Franz Dobler / Katharina Freifrau von Perfall / Lion Fleischmann / Marina Abramovic / Markus Naegele / Ulrich Wilmes
Sprache Deutsch
Geschenk von Reinhard Grüner
Stichwort Kultur / Kunst / Musik / München / Popkultur
WEB www.curt.de
TitelNummer
024398671 Einzeltitelanzeige (URI)
Olafur-Eliasson-sonne-statt-regen
Olafur-Eliasson-sonne-statt-regen
schließenOlafur-Eliasson-sonne-statt-regen

Eggel Caroline (Hrsg.): Olafur Eliasson - Sonne statt Regen


Eggel Caroline (Hrsg.)
Olafur Eliasson - Sonne statt Regen
Ostfildern-Ruit (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2003
(Buch) 96 S., 23x37 cm, ISBN/ISSN 3-7757-1259-3
Techn. Angaben Hardcover, fadengeheftet
ZusatzInformation Buch erschienen anlässlich der Ausstellung "Sonne statt Regen" von Olafur Eliasson im Kunstbau der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, 08.03.-15.06.2003. Olafur Eliasson beschäftigt sich seit Anfang der neunziger Jahre mit kognitiven und physikalischen Phänomenen, wie man sie aus der Natur und den Naturwissenschaften kennt. Mit technisch sehr aufwändigen Apparaten oder auch bestechend einfachen Mitteln wie Wasser oder Licht stellt er künstliche Landschaften und Wahrnehmungsmomente her, die natürliche Phänomene (wieder) erlebbar oder sichtbar machen. Ihre stark atmosphärische, aber gänzlich konstruierte Qualität macht dabei schmerzlich bewusst, wie weit unsere moderne Zivilisation von unmittelbarer Erfahrung entfernt ist und stellt die Annahme von Authentizität im Bereich der Wahrnehmung in Frage. Dieses in Zusammenarbeit mit dem Künstler großzügig gestaltete »Over-Size«-Buch versammelt eine Serie von Landschaftsfotografien Eliassons aus seiner isländischen Heimat, die sich mit den Grenzen und Konventionen unserer herkömmlichen Landschaftserfahrung beschäftigen. Sie verdeutlichen, dass unsere Wahrnehmung von Natur entscheidend von kulturellen Einflüssen, Erinnerungen und Erwartungen geprägt ist. Zum Künstler: Olafur Eliasson *1967 in Kopenhagen. 1989-1995 Studium an der Königlich Dänischen Kunstakademie, Kopenhagen. Zahlreiche Ausstellungen weltweit, darunter auch im Solomon R. Guggenheim Museum und im Whitney Museum of Art, New York, 1999 Teilnahme an der Biennale Venedig. Lebt und arbeitet in Kopenhagen und Berlin.
Text von der Webseite
Namen Olafur Eliasson
Stichwort Collage / Fotografie / Island / Landschaftsfotografie / Montage / Natur
WEB www.olafureliasson.net/archive/publication/MDA104941/sonne-statt-regen
TitelNummer
024425K81 Einzeltitelanzeige (URI)
kammerspiele-1968-programm
kammerspiele-1968-programm
schließenkammerspiele-1968-programm

Höhmann Johanna / Kade Tarun / Lilienthal Matthias, Hrsg.: 1968 - Eine Besetzung der Kammerspiele


Höhmann Johanna / Kade Tarun / Lilienthal Matthias, Hrsg.
1968 - Eine Besetzung der Kammerspiele
München (Deutschland): Münchner Kammerspiele, 2018
(Flyer, Prospekt) [8] S., 21x14,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Einzelblatt, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Programm, Premiere am 08.02.2018.
An den Münchner Kammerspielen sammelten 1968 SchauspielerInnen im Rahmen von Peter Steins Inszenierung des Peter Weiss-Stücks „Viet Nam Diskurs“ Geld für Waffenspenden für den Viet Cong, was einen Skandal und die baldige Absetzung der Inszenierung durch den Intendanten August Everding zur Folge hatte. 50 Jahre später laden die Kammerspiele Künstler- Innen ein, sich aus gegenwärtiger und subjektiver Perspektive mit Themen und Fragestellungen der bewegten Zeit um 1968 auseinanderzusetzen. ... so wird am Ende aus vielen unterschiedlichen Beiträgen eine aus der Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft schauende Inszenierung entstehen, die das umstrittene Erbe von 1968 ernst nimmt. Eine Theateraktion, ein Wagnis, ein Experiment, von und mit allen, die Kraft ihrer Kunst die Welt gestalten wollen. Wenn AfD-Vorstand Jörg Meuthen fordert, man müsse „weg vom linken rotgrün verseuchten, leicht versifften 68er-Deutschland“, erwidern die Kammerspiele mit Jean-Paul Sartre: „DIE FANTASIE AN DIE MACHT“. NOW.
Alle Vorstellungen werden von TEACH-INS begleitet. Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem Kalender oder folgen Sie dem Link.
Im Innenhof der Münchner Kammerspiele befindet sich außerdem die Installation „T1 – Kleiner Tempel der Befreiung“ von Lili Anschütz und Jonny-Bix Bongers (öffnet jeweils mit dem Teach-in am Tag der Vorstellung).
Miriam Ibrahim veranstaltet jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn die „Speakers Corner Repeat“ in der Maximilianstraße.
Die temporäre Tamtam-Bar im Foyer der Kammer 1 ist vor und nach der Vorstellung von „1968 geöffnet.
Text von der Webseite
Namen Alberto Villarreal / Anna-Sophie Mahler / Annika Reiter (Gestaltung) / Collectif Catastrophe / Double Standards (Gestaltung) / Elfriede Jelinek / Erasmus Schöfer (Teach-in) / Gintersdorfer/Klassen / Henrike Iglesias / Jonny-Bix Bongers / Klaus Theweleit (Teach-in) /Gretschen Dutschke (Teach-in) / Leonie Böhm / Lili Anschütz / Miriam Ibrahim / Norbert Frei (Teach-in) / Rainer Langhans (Teach-in) / Raumlabor Berlin / Robert Stockhammer (Teach-in) / TAMTAM / Thomas Wagner (Teach-in) / Thomas Zacharias (Teach-in) / Wojtek Klemm
Sprache Deutsch
Stichwort 60er Jahre / Performance / Theater / Zeitzeuge
Sponsoren Goethe-Instituts Mexiko
WEB https://www.muenchner-kammerspiele.de/inszenierung/1968-eine-besetzung-der-kammerspiele
TitelNummer
025196690 Einzeltitelanzeige (URI)
gothier-handsome
gothier-handsome
schließengothier-handsome

Gothier Thomas: Handsome


Gothier Thomas
Handsome
München (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Buch) 400 über S., 30x20 cm, Auflage: 50, signiert,
Techn. Angaben Fadenheftung, Umschlag aus festem Polyesthergewebe, bedruckt
ZusatzInformation Wenn Fotografie als Instrument und Übung zur Wahrnehmung der Gegenwart dient, dann kann man sie in diesem Sinne als ein unendliches Buch präsentieren.
Die Liste von Namen, Produkten und Gewohnheiten, die das Leben des Thomas Gothier und der von ihm fotografierten Personen beschreiben, ist auch viel zu lang um den passenden Hashtag für all das zu finden. Dafür ist der Titel seiner Publikation zur Fotografie ein schäbiges/feines Wort, das alles von heute sein – oder doch nicht sein – könnte?
Es ist jedenfalls etwas altmodisch, über Fotografie als Genre zu schreiben, wenn das Bild an sich heute eher als Ding und nicht als komponierte Oberfläche gesehen wird. Aber es ist, wie man es an der Bar im Kismet sehen kann, ein auf dem Sockel präsentiertes Buch, das von Fotografie und nicht unbedingt von seiner Arbeit als Fotograf handelt.
Thomas Gothier schien unentschlossen, als wir uns das erste Mal über sein Werk unterhielten. Er beharrt auf einer lustigen Karikatur eines wütenden Abraham aus dem Alten Testament, mit den auf Stein gemeisselten zehn Geboten Gottes als Hintergrund für die Handsome Ausstellung. Macht er sich lustig über sich selbst oder ist das die Karikaturisierung einer unvermeidlichen Ewigkeit der digital-analogen Dichotomie? Vielleicht ist Folgendes ein wenig zu wörtlich in der Interpretation. aber die Bilder bleiben nicht darauf festgelegt, Teil von Gothiers mythologisierender Geste zu sein, Bilder absichtlich zu komponieren, sondern sie werden dem Zufall überlassen.
Was man im Buch sieht, sind jedenfalls unzählige geknipste Porträts von Menschen und Gegenständen, die sofort auf Thomas Gothiers Anwesenheit verweisen. Alle schwarz-weiß gedruckt, alle gleichwertig dargestellt. Alle seine persönliche Anekdote, egal wo er war oder was er zusätzlich zum Bild machte. Die Worte, welche die Bilder begleiten, sind genauso zufällig wie die Reihenfolge, in der sie zusammengestellt sind.
Auf was könnte Fotografie heute noch außer auf sich selbst und ihr digitales Nachleben verweisen? (Text:María Inés Plaza)
Namen Johannes Bissinger (Gestaltung)
Sprache Englisch
Geschenk von Thomas Gothier
Stichwort Interieur / Mode / Porträt / Schwarz-Weiß-Fotografie / Stadt
WEB www.reflektor-m.de/ausstellung/thomas-gothier-handsome-kismet
WEB www.thomasgothier.de
TitelNummer
024896683 Einzeltitelanzeige (URI)
Un Coup de Des
Un Coup de Des
schließenUn Coup de Des

Broodthaers Marcel: Un coup de dés jamais n'abolira le hasard - image


Broodthaers Marcel
Un coup de dés jamais n'abolira le hasard - image
Antwerpen / Köln (Belgien / Deutschland): Galerie Michael Werner / Galerie Wide White Space, 1969
(Buch) 32 S., 32,6x24,9 cm, Auflage: 300,
Techn. Angaben Softcover, Transparentpapier
ZusatzInformation „Am 26.11.1969 wurden in Antwerpen von diesem Bild 10 Exemplare, die von I bis X nummeriert sind, auf anodisierendes Aluminium, und 90 von 1 bis 90 nummerierte Exemplare auf durchsichtiges mechanographisches Papier gedruckt. Dies alles bildet eine Originalauflage. Das Modell für dieses annähernde Bild ist die Originalauflage des Gedichtes „Ein Würfel kann den Zufall nicht abschaffen“ von Stéphanie Mallarmé, herausgegeben 1914 vom Verlag Gallimard.
Die auf durchsichtiges Papier gedruckten Exemplare sind mit zwei auf Seitengröße zugeschnittenen Karton ausgestattet, die es dem Leser ermöglichen, nach Belieben eine oder zwei Seiten von den anderen abzusondern. Neben der Originalauflage ist ein „Katalog-Auflage“ von 300 Exemplaren auf durchsichtigem Papier erschienen.
Text printed matter / Das Kunstbuch
Stichwort 1960er Jahre
TitelNummer
000585K01 Einzeltitelanzeige (URI)



nach oben Volltext-Suche Erweiterte Suche NeuEinträge

Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Publizisten. Das Copyright für den Scan bzw. das Foto der jeweiligen Publikation liegt bei mir. Die Abbildungen werden hier aus historischen Gründen gezeigt und sollen helfen, allen Interessierten, Forschern und Sammlern sich ein Bild von der Vielfalt der künstlerischen Publikationen zu machen.
Auf Anfrage können die Abbildungen meiner Webseite unter Nennung der Quelle gerne nicht-kommerziell verwendet werden.