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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Schön, Medienart: alle Medien, Sortierung: Neueste Eintraege, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 50 Treffer

Verfasser
Titel
  • Künstler.Archive / Artist.Archive
Ort Land JahrKöln (Deutschland), 2005
VerlagVerlag der Buchhandlung Walther König
Medium Sammeltuete, Schachtel, Kassette / Heft
Techn. Angaben
  • 376 Seiten, 23x17,7 cm, 9 Teile. ISBN 3-88375-950-3
    9 Bände in Schuber,
ZusatzInfos
  • Bd. 1: Neue Werke zu historischen Beständen / Bd.2: Christian Boltanski / Bd.3: Jochen Gerz / Bd.4: Ilya & Emilia Kabakov / Bd.5: Christina Kubisch / Bd.6: Carsten Nicolai / Bd.7: Miguel Rothschild / Bd.8: Eva-Maria Schön / Bd.9: Hans Winkler. Diese Publikation im handlichen Archivschuber verbirgt eine Sammlung kleiner Einzelbände, die den eigenen Umgang der Künstler mit Archiv und Gedächtnis sowie mögliche Thesen zu einer Annäherung an das Thema anschaulich macht. Acht Bände, von den Künstlern jeweils selbst gestaltet, zeichnen in aller Lebendigkeit die Entstehung der einzelnen Werke nach.
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer 006017391

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Verfasser
Titel
  • Financial Times Deutschland, Letzte Ausgabe 7.12.2012 - Endlich schwarz
Ort Land JahrHamburg (Deutschland), 2012
VerlagFinancial Times Deutschland
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 51x35,3 cm,
    beigelegt how to spend it - zu schön für diese Welt
ZusatzInfos
  • An Kiosks in der ganzen Republik hieß es am letzten Erscheinungstag der FTD: Zeitung vergriffen! Der Hype um die Schlussausgabe trieb merkwürdige Blüten. Der Verlag druckte 30.000 Exemplare nach. Wer keines abbekam - bestellen ist möglich.
    Was am 21.02.2000 mit der ersten Ausgabe begann, endet am 7.12.2012. Die Financial Times Deutschland (FTD) erschien Freitag zum letzten Mal. Was viele, viele Leserbriefe der vergangenen Tage schon vermuten ließen, bewahrheitete sich frühzeitig: Der Run auf die letzte Ausgabe war riesig, vielerorten war die FTD vergriffen. Vor allem an Bahnhofskiosks hieß es frühzeitig: ausverkauft!
    Doch der Verlag druckte 30.000 Exemplare nach. Die Hälfte der nachgedruckten Zeitungen wurde an Bahnhofsbuchläden der großen deutschen Städte geliefert, am Samstag lag die Zeitung wieder aus.
    Text von der Webseite
TitelNummer 009411K05

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Titel
  • entropie ist schön - das gegenteil ist schön
Ort Land JahrZürich (Schweiz), 2000
VerlagNiggli Verlag
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 32 unpag. Seiten, 28,5x15 cm, Auflage: 500, signiert,
    Hardcover. Fotografien von Schroeter, konkrete poesie von gomringer
Stichwort
TitelNummer 009472313

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Verfasser
Titel
  • Lettre International, Heft 109
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2015
VerlagLettre International
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 146 Seiten, 37x27 cm, ISSN 0945-5167
    Drahtheftung, Cover halbseitig beschnitten, eingebundene Bestellkarte
ZusatzInfos
  • Mit Fotografien von Juan Manuel Castro Pietro.
    KUNSTKONZEPTE
    Jean-Claude Pinson, HOBBY UND DANDY - Die Demokratisierung der Kunst und der Horizont der Unsterblichkeit
    Georges Didi-Huberman, Heinz-Norbert Jocks, BLICKVERÄNDERUNGEN - Die Kultur der Schwelle im Lichte von Prinzip Hoffnung
    John Roberts, APORETISCHER REALISMUS - Alter-Realismus als philosophisches Konzept und künstlerischer Horizont
    Eva-Maria Schön, AUS DER HAND - Photogramm
WEB LINK
TitelNummer 015007K55

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Verfasser
Titel
  • Kollektiv Roman Wollen Schon
Ort Land JahrWien (Österreich), 2016
VerlagZaglOssus
Medium Sticker, Button
Techn. Angaben
  • 7,3x10,4 cm,
    Aufkleber,
ZusatzInfos
  • Aufkleber zum Roman wollen schon, vom Kollektiv Roman
Geschenk von
TitelNummer 015602601

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Verfasser
Titel
  • Zimmer frei im Hotel Mariandl - Kunstaktion vom 10. bis 15. Oktober 2017
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2017
VerlagKulturreferat der Landeshauptstadt München
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 16 Seiten, 21x6 cm,
    leporelloartig gefalteter Flyer zur Ausstellung
ZusatzInfos
  • Das Künstlerprojekt ZIMMER FREI im Mariandl feiert mit der aktuellen Ausstellung seine Volljährigkeit. Seit 18 Jahren ist es nun schon ein beliebter Bestandteil der Freien Kunstszene in München und bereichert alljährlich mit seinem authentischen
    Charakter die Kunstlandschaft. Das ist ein Grund zur Freude und gleichzeitig Anlass, auf die letzten Jahre zurück zu blicken. Wir setzen das in Form eines Kataloges über die gesamten 18 Jahre
    ZIMMER FREI um. 235 Künstler und Künstlerinnen waren in diesen Jahren an den Ausstellungen beteiligt - da häuft sich viel Material an! Einen Vorgeschmack darauf gibt es in Zimmer
    25 zu sehen. Der gedruckte Katalog wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres fertig gestellt sein.Darauf freue ich mich schon sehr. Ich bedanke mich bei den Künstlerinnen und Künstlern, die in diesem Jahr unserer Einladung gefolgt sind, mit ihrer Kreativität unseren Hotelalltag durcheinander zu bringen. Desweiteren
    bedanke ich mich beim Kulturreferat der Landeshauptstadt München für die langjährige gute Zusammenarbeit. In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes ZIMMER FREI 2017!Text von Flyer
Sprache
TitelNummer 024392701

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Verfasser
Titel
  • IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON
Ort Land JahrWien (Österreich), 2013
VerlagAa collections
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • [2] Seiten, 9,8x21 cm,
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Ausstellung 08.11.-16.11.2013 kuratirt von Sophia Süßmilch.
    Bei der vorliegenden Thematik ist es plausibel, einen Pressetext zu schreiben, der davon handelt, dass Pressetexte über Selbstreferenzialität & Sprache in der Kunst auf irgendeinen selbstreferenziellen Witz hinaus laufen sollten.
    Auf jeden Fall muss er hermetisch geschlossen sein, als Klammer des Ganzen, und eben auf sich selbst verweisen anhand der Sprache, der Wörter, die er benutzt, und idealer Weise läuft es auf ein Paradoxon hinaus, also im Prinzip, wenn man sich das dann ansieht, ist es ziemlich banal und flach, wenn sich die ganze Satzmacherei einzig und allein um sich selbst dreht.
    Diese Nabelschau kann, ja Sie muss sich natürlich mit Geschnatter von analytischer Sprachtheorie aufplustern, denn es handelt sich ja bei allem selbst um eine Metaebene, in der ja aber Selbstreferenzialität nur vorliegen kann, wenn diese in der Struktur stattfindet, über die sie spricht. Wünschenswerter Weise handelt es sich also um ein Kunstwerk selbst, eh eine Tautologie, hier um eine sprachliche, also dann auf einer Meta-Metaebene , was im Ergebnis dann schon fast einfältig dumm wirkt, und sich die Frage der Sinnlosigkeit des Unterfangens selbst aufdrängt.
    Um theoretisch an diesen Punkt zu gelangen und dabei alle Voraussetzungen erfüllen zu müssen, ist tierisch kompliziert und das Hirn hat sich schon wund gedacht, es blutet aus den Ohren. Und wenn dieses entstandene Werk, einer Tautologieprüfung unterzogen wird, nach Prinzipien der Logik, eben die Erfüllbarkeit der Aussagenlogik seiner selbst, so ist der Tautologie der Logik nach ein solcher Pressetext über Selbstreferenzialität anhand sprachlicher Mittel UNMÖGLICH.
    Ergo gibt es ihn nicht, die Unmöglichkeit der Entstehung dieses Pressetextes ist somit bewiesen und er existiert nicht.
    Logisch.
    Quod erat demonstrandum.
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 025992724

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Verfasser
Titel
  • Dummy 04
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2004
VerlagSchön & Gut Büro für Texte
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
Stichwort
TitelNummer 001158013

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Verfasser
Titel
  • Dummy 02 verbrechen
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2004
VerlagSchön & Gut Büro für Texte
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 27x23 cm,
Stichwort
TitelNummer 001159014

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Titel
  • Museum Rost Nr. 6
Ort Land JahrWürselen (Deutschland), 1983
VerlagSelbstverlag
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 29,7x21 cm, Auflage: 300, 2 Stück.
    lose Blätter in papierner Umhängetasche, diverse Künstler. Mit signiertem Anschreiben, Lieferungs- und Preisliste und Briefumschlag
Sprache
TitelNummer 001265207

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Verfasser
Titel
  • Schön gelebt
Ort Land Jahro. A. (o. A.), 1991
VerlagSelbstverlag
Medium Buch
Techn. Angaben
  • signiert,
Stichwort
TitelNummer 001607000

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Verfasser
Titel
  • Danach war schon - Gottesbeweise I-VIII
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 1999
VerlagMerve Verlag
Medium Buch
Techn. Angaben
Stichwort
TitelNummer 002139210

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Verfasser
Titel
  • Malerei
Ort Land JahrWuppertal (Deutschland), 1982
VerlagKunst- und Museumsverein Wuppertal im Von der Heydt-Museum
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 29,7x21 cm,
    Klappumschlag, Leporello
Stichwort
TitelNummer 004434280

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Verfasser
Titel
  • rot ist schön, buch 8 - Albers, Aubertin, Bartels ...
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 1980
VerlagEdition e
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 52 unpag. Seiten, Auflage: 150,
Stichwort
TitelNummer 005153205

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Verfasser
Titel
  • Face Pack
Ort Land JahrLondon (Großbritannien), 1980
VerlagWhite Lies Publications
Medium Heft
Techn. Angaben
  • 8,8x9,5 cm, 2 Stück.
    Heft, fadengeheftet mit Spiegelfolie, eingeklebt in gefaltetem Sachet
ZusatzInfos
  • Some Hints towards your Beauty Care
Sprache
Geschenk von
Stichwort
TitelNummer 005200131

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Verfasser
Titel
  • Dummy 05 glauben
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2004
VerlagSchön & Gut Büro für Texte
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 146 Seiten, 27x23 cm,
Stichwort
TitelNummer 005518022

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Verfasser
Titel
  • Dummy 03 spaß
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2004
VerlagSchön & Gut Büro für Texte
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 144 Seiten, 28x23 cm,
Stichwort
TitelNummer 005519022

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Verfasser
Titel
  • Dummy 08 Juden
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2005
VerlagSchön & Gut Büro für Texte
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 146 Seiten, 27x23 cm,
Stichwort
TitelNummer 005520022

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Verfasser
Titel
  • brand eins Heft 12 2007 Zu schön, um wahr zu sein Schwerpunkt Design
Ort Land JahrHamburg (Deutschland), 2007
Verlagbrand eins Verlag
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 186 Seiten, 28x21,2 cm, ISSN 1438-9339
    Artdirection Mike Meiré
Stichwort
WEB LINK
TitelNummer 005940029

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Verfasser
Titel
  • brand eins Heft 11 2008 Keine Panik! Das ist schon wieder nicht das Ende
Ort Land JahrHamburg (Deutschland), 2008
Verlagbrand eins Verlag
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 186 Seiten, 28x21,2 cm, ISSN 1438-9339
    Artdirection Mike Meiré
Stichwort
WEB LINK
TitelNummer 005944029

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Verfasser
Titel
  • schön
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2009
VerlagKulturreferat der Landeshauptstadt München
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 56 Seiten, 32x24 cm,
    Zu einer Ausstellung über 30 Jahre Rathausgalerie. Schutzumschlag
Stichwort
TitelNummer 006590034

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Titel
  • schlaflos
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2010
VerlagZimmer 117 Verlag
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 104 Seiten, 11x16 cm, Auflage: 200,
    4 Hefte, Drahtheftung, in Box
WEB LINK
TitelNummer 007401221

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Verfasser
Titel
  • zimmer / 117 magazin für fotografie N.01
Ort Land JahrTrier (Deutschland), 2009
VerlagCalin Kruse Verlag
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 86 Seiten, 28 x 21 cm, Auflage: 400,
Sprache
Stichwort
WEB LINK
TitelNummer 007433046

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Verfasser
Titel
  • zimmer / 117 magazin für fotografie N.02
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2010
VerlagZimmer 117 Verlag
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 90 Seiten, 28 x 21 cm, Auflage: 400,
Sprache
WEB LINK
TitelNummer 007434046

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Verfasser
Titel
  • Süddeutsche Zeitung Magazin No. 42
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2011
VerlagMagazin Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 70 Seiten, 27,4x21,5 cm,
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Mit einem Beitrag über Abreißzettel: Ganz schön gerissen
Sprache
TitelNummer 008243050

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Verfasser
Titel
  • zimmer / 117 magazin für fotografie
Ort Land JahrTrier (Deutschland), 2009
VerlagCalin Kruse Verlag
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 4 Seiten, 14,7x10,5 cm,
Stichwort
WEB LINK
TitelNummer 008324305

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Verfasser
Titel
  • self titled
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2005
Verlagnaivsuper
Medium CD, DVD
Techn. Angaben
  • 13x13 cm,
    naivsuper Nr 006, Musik-CD in gefalteter Papphülle mit Beiblatt in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Stephane Leonard
ZusatzInfos
  • created by Sonic Kitchen between 2004 - 2005, mastered at Cook Ook.
    Klangerforschung
    Sonic Kitchen betreibt Geräuschforschung.
    Dabei stehen das Dekonstruieren, Zerstückeln und Zerteilen von analogem und digitalem, gesampelten und live eingespieltem Tonmaterial im Vordergrund.
    Auf der Schwelle zwischen einem Ton und einem Geräusch balancierend, erzeugt Sonic Kitchen einen stetigen Fluss von Miniaturinnovationen und scharf herausgeschnittenen Klangplastiken.
    Das Nachsinnen über Arrangements, Struktur und Textur wird hier gleichsam hörbar wie jenes Durchschreiten der Genres, das Überwinden von Grenzen und Verzerren der Übergänge, welches wir schon bei anderen naiv super Künstlern, wie dis.playce und Stephane Leonard bewundern durften.
    Sonic Kitchen betrachten die Klangwelt durch ein musikalisches Mikroskop. Sie machen hörbar und lassen klingen, was sonst nur als Nebengeräusch spurlos verhallt.
    Knacken und Knirschen über geschichteten Atmosphären, Klapperndes, mikrophonierte Gabeln und Tischtennisbälle, Fieldrecordings und Synthesizerzitate... Alles kann bei Sonic Kitchen zur Klangquelle werden. Oft kurz vor dem Chaos treiben sie es nie zu weit, basteln unaufhörlich aneinander was ihnen vor die Ohren kommt, um den geneigten Zuhörer mit immer noch abstrakteren Strukturen zu konfrontieren. Ein verstörtes Walzen, ein knisterndes Kribbeln, starke Dosen, kräftige Stösse dann wieder langsames Dahinschreiten, holpern und beinahe stürzen... so breiten sich sich die Stücke aus, wie ein kleines Feuerwerk, welches dann ganz knapp vor dem Höhepunkt eingefroren wird, um mit grösster Spielfreude und Sorgfalt wieder vom Himmel abgeerntet zu werden. So bekommt man die grösste Lust da mitzuspielen und macht es vielleicht auch - einfach so
Stichwort
WEB LINK
TitelNummer 008571267

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Titel
  • Die Welt von VICE
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2011
VerlagHeyne
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 376 Seiten, 23x17,4 cm, ISBN 978-3-453-26757-2
    Hardcover
ZusatzInfos
  • Als gnadenlose Anatomie unserer Gesellschaft provoziert das VICE Magazine nicht nur mit abgedrehten, politisch unkorrekten Features über Kunst, Party und Underground: Dank der ungeschminkten Insider-Berichte von den Brennpunkten der Welt gilt VICE als letzte Bastion des investigativen Journalismus. Aus dem Kult-Magazin ist ein weltweites Imperium geworden. Dieser Band enthält das Beste aus dem VICE -Universum.
    Als Gegenstimme zum selbstgefälligen, glattgebügelten Mainstream der neunziger Jahre steht bei VICE Geschmackloses neben Kunst, politischer Insiderbericht neben Underground und Durchgeknalltem. Schon lange vor WikiLeaks hat sich VICE als unabhängiges Organ des Enthüllungsjournalismus etabliert. Namhafte Fotografen und Künstler arbeiten für VICE , Reporter schreiben aus allen Teilen der Welt. Provokant, überdreht, faszinierend, erschütternd, schrill: Erleben Sie die Welt von VICE zwischen Porno, Party, Rock n Roll und den Abgründen unserer Zeit. Schonungslose Reportagen aus dem Iran, Afghanistan oder Nordkorea, Fashionstrecken mit Berliner Punks, Obskures aus Deutschland, bizarre Underground-Features, Folter im Selbstversuch, Drogentester, Sexwettbewerbe, schockierende Fotos von den Krisenherden der Welt, syrische Bordelle oder afrikanische Horrorfilme, und schließlich die legendären Interviews mit Szenegrößen und Ikonen wie Karl Lagerfeld, Lemmy, Bret Easton Ellis oder Christian Anders: Sollten Sie VICE noch nicht kennen, wird es jetzt höchste Zeit. In diesem Sinne: Willkommen in der Welt von VICE Sie werden sie lieben!
Geschenk von
TitelNummer 008705269

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Titel
  • Der leere Raum - Teil 3
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2012
VerlagRathausgalerie Kunsthalle
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 21x10,5 cm,
    Einladungskarte zur Eröffnung. Klappkarte. Gezeigt wird auch der Film von Fischli und Weiss: Der Lauf der Dinge
ZusatzInfos
  • Nun schon zum dritten Mal in Folge steht eine Ausstellung mit dem Motto „Der leere Raum“ am Anfang der Spielzeit des Kulturreferats in der Rathausgalerie.
    Die historische Halle gibt selbstbewusstes Eigenleben vor. Frei von Stellwänden und Einbauten eröffnet der leere Raum den teilnehmenden Künstlern neue Möglichkeiten zum Experiment.
    Ina Ettlinger zeigt eine bunte Ansammlung ihrer Stoffskulpturen. Surreal, aber auch menschhaft wirkende Wesen, Knäuel und Ausbeulungen.
    Vincent Mitzev errichtet in der Hallenmitte aus Fundstücken einen gewaltigen Turm von Babel, der bis zum Glasdach reichen wird. Fink Ossi komplettiert mit Bildern und Raumarbeiten in gekonnt verwegener Manier die Ausstellung. Insgesamt eine Zusammenstellung sehr eigenständiger Arbeiten, die trotz ausufernder Farbigkeit und ungewöhnlichen Werkstoffen die souveräne Ruhe klassischer Skulpturen ausstrahlen.
    Ausstellungseröffnung am Freitag, 16.März 2012, 19:00 Uhr
    Es sprechen Dr. Ingrid Anker, Stadträtin der Landeshauptstadt München in Vertretung des Oberbürgermeisters und Johannes Muggenthaler, Kulturreferat
    Ab 20.30 Uhr spielt die Band Aftermars (Sebastien Brault, Thomas Jocher, Tom Früchtl)
TitelNummer 008810303

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Verfasser
Titel
  • Castro
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2012
VerlagSüddeutsche Zeitung
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 288 Seiten, 24,5x17,3 cm, ISBN 978-3-86497-000-0
    Bibliothek, Graphic Novels 01, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInfos
  • Es ist unmöglich, sich nach Lektüre dieser Graphic Novel von der Titelfigur Fidel Castro und dem Stück Geschichte, in das man hineingezogen wird, zu distanzieren. Auch Leser, die sich an die frühen sechziger Jahre, an die Revolution auf Kuba und an die weltpolitisch beunruhigenden Ereignisse in der Schweinebucht nicht erinnern können, werden sich mit Spannung durch die 275 prall gefüllten Seiten dieser Erzählung fressen. Selten dürfte ein Stück der jüngeren Weltgeschichte emotional so bewegend und zeichnerisch so überzeugend in Bildfolgen übersetzt worden sein.
    Der deutsche Comic-Autor Reinhard Kleist, der schon in seiner Graphic Novel über den Countrysänger Johnny Cash einen dramatisch wie visuell wenig ergiebigen Stoff in ein preisgekröntes Bildgedicht umzuformen wusste, hat eine erzähltechnisch schlüssige Figur erfunden, um seine Leser an die einstige Kultfigur der europäischen Linken, an den heftig umstrittenen Politiker Castro heranzuführen und gleichzeitig den Abstand spürbar zu machen, der uns vom Ort des Geschehens, von den sozialen Zuständen auf Kuba, aber auch von den emotionalen Gesetzen der Karibik trennt.
    Kleist schickt einen jungen deutschen Fotojournalisten, der von der kubanischen Revolution begeistert ist und Castro interviewen will, im Jahr 1960 nach Kuba, lässt ihn inmitten einer Partisanengruppe und an der Seite einer Frau, die er später heiraten wird, den Aufstand gegen das korrupte Batista-System miterleben und führt dann am Beispiel seiner Ehe die krassen Veränderungen vor, die sich in den Jahrzehnten des Sozialismus und während der von den USA verhängten Wirtschaftsblockaden im öffentlichen Leben Kubas ereignen.
    Über ein kunstvolles System von Rückblenden schalten Kleist und sein idealistisch naiver Ich-Erzähler aus der Gegenwart immer wieder in die Jahre der revolutionären Umbrüche zurück. und eingestreute Binnenerzählungen öffnen Blicke in die Jugendjahre des Großgrundbesitzersohns Fidel. Vom Castro-Biographen Volker Skierka in allen Details fachlich sicher beraten, kann Kleist also auch versteckte Winkel in der Biographie des Máximo Lider und in der Entwicklungsgeschichte seines Landes ausleuchten. Wir kommen auf diese Weise mal dem charismatischen Revolutionsführer, mal dem rebellierenden Studenten, mal dem parolendreschenden Staatsmann nahe und werfen zum Abschied einen Blick auf den alterskranken, skeptisch gebrochenen Volkstribunen, der zugeben muss, dass sein revolutionärer Lebenstraum nicht in Erfüllung gegangen ist.
    Mit extrem spontanem Strich wirft Kleist seine Figuren aufs Papier. Die zahllosen zeichnerischen Varianten machen dem Leser am Anfang das Wiedererkennen schwer, doch bald wird man als Leser süchtig nach den kleinen graphischen Pointen, in denen die (melo-)dramatischen Wandlungen des Geschehen lebendig mit- und nachzuschwingen scheinen. GOTTFRIED KNAPP
Sprache
TitelNummer 008834054

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Verfasser
Titel
  • Freiexemplar 03 - Schön ist, was Erfolg hat – delete the rest
Ort Land JahrHamburg (Deutschland), 2011
Verlagmaterial-Verlag
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 16 Seiten, 21x13,8 cm, Auflage: 150,
    Ringösenheftung, Laserprint
ZusatzInfos
  • material 311. Ein Pamphlet des niederländischen Schriftstellers P.F. Thomese, publiziert in der Tageszeitung NRC Handelsblad vom 6.11.2010. Über die tagespolitische Bedeutung hinaus stellt Thomese die Frage nach der sich wandelnden Rolle des Künstlers in der Gesellschaft
Bet. Personen
TitelNummer 008859266

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Verfasser
Titel
  • Aufbrüche
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2011
VerlagAugust Dressbach Verlag
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 32 Seiten, 21x14,8 cm, ISBN 978-3-940061-53-9
    Ein Katalog anlässlich der Ausstellung „Aufbrüche“ in der Mohr-Villa München vom 1.4.-1.5.2011, Drahtheftung
ZusatzInfos
  • „Mag es auch paradox anmuten, vom Vergehen menschlicher Kultur ging schon immer und geht nach wie vor eine irritierende Faszination aus. Es ist nicht nur eine gewisse morbide Freude am Verfall, gepaart zuweilen mit einer beruhigten Zufriedenheit, zu den Überlebenden zu gehören, das Erschrecken über den Untergang und unsere Anteilnahme am Wirken einer von uns nicht zu beeinflussenden höheren Macht haben darüber hinaus etwas Schaurig-Schönes.“ (Jürgen Wurst)
    In den Ölgemälden von Gernod Frick werden bekannte zeitgenössische Stadtansichten mit Landschaften vereint, die man ohne diese Vermengung unberührt nennen könnte. Die Natur wird hier zum Sinnbild stiller Erhabenheit und gleichermaßen überlegener Größe. Die Vanitasphantasie als ein Gleichnis menschlicher Endlichkeit, erfährt hier eine Renaissance mit den traditionellen Mitteln der Malerei
TitelNummer 008873260

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Verfasser
Titel
  • Ai Weiwei spricht: Interviews mit Hans Ulrich Obrist
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2011
VerlagCarl Hanser Verlag
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 20,4x12,6 cm, ISBN 978-3-446-23846-6
    Hardcover
ZusatzInfos
  • Ai Weiwei verkörperte schon vor seiner Verhaftung den Traum von einem anderen China. Im Gespräch mit Hans Ulrich Obrist entwickelt er seine künstlerischen und politischen Überzeugungen, vor denen sich das Regime in Peking so sehr fürchtet. In fünf Interviews erzählt er von seinem Weg aus der chinesischen Isolation nach New York, von seinen ersten Begegnungen mit der westlichen Kunst und wie er im Laufe der Jahre sein Repertoire von der Zeichnung über die Skulptur und das Design bis hin zur Architektur erweitert hat. Ai Weiweis Kunst ist politisch. Dieses Buch gibt einem großen Künstler, den die chinesische Regierung zum Schweigen bringen will, die Stimme zurück
TitelNummer 008884273

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Verfasser
Titel
  • Reading Ed Ruscha - KUB 2012.03
Ort Land JahrBregenz (Österreich), 2012
VerlagKunsthaus Bregenz
Medium PDF-Datei
Techn. Angaben
  • 28 Seiten, 21x14 cm,
    Einladungsheft des Kunsthauses, PDF-Datei
ZusatzInfos
  • Ed Ruscha (geboren 1937), dessen Werk sich immer wieder gängigen Kategorisierungen entzieht, zählt zu den bedeutendsten Künstlern seiner Generation. Während er zu Beginn seiner Karriere der Pop Art und später der Konzeptkunst zugerechnet wurde, lässt sich heute im Rückblick feststellen, dass es eben auch eine Qualität seiner Arbeit ist, sich nie auf eine bestimmte Stilrichtung oder ein Medium festzulegen. So werden von ihm beispielsweise Künstlerbücher, Zeichnungen, Drucke, Fotografien sowie Malerei gleichberechtigt nebeneinander verwendet, und mitunter nutzte er so unkonventionelle Materialien wie Schießpulver, Fruchtsaft, Kaffee oder Sirup, um damit seine Zeichnungen und Drucke anzufertigen.
    Bei aller Divergenz der Stile und Mittel gibt es aber auch Konstanten im Werk von Ed Ruscha. Hierzu zählt die Verwendung von Schrift – sei es in Form von Druckmedien oder gemalt auf der Leinwand –, die sich von Beginn seiner Karriere an bis heute wie ein roter Faden prominent durch sein Œuvre zieht. Parallel zu seinem Kunststudium in Los Angeles hat Ed Ruscha als Schildermaler und für Werbeagenturen gearbeitet, für die er unter anderem Layoutmethoden und Drucktechniken studierte, die ihm später bei seinen eigenen frühen Publikationen nützlich wurden. Schon Anfang der 1960er Jahre entstanden seine heute legendären Künstlerbücher, in denen er beispielsweise Fotos der Tankstellen auf der Strecke von seinem Wohnort Los Angeles nach Oklahoma – wo seine Familie lebte – zeigt (Twentysix Gasoline Stations, 1963) oder alle Häuser des Sunset Boulevard vereint (Every Building on the Sunset Strip, 1965).
    Von der Webseite
Bet. Personen
TitelNummer 009128000

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Verfasser
Titel
  • John Cage in Bremen
Ort Land JahrBremen (Deutschland), 2012
VerlagStudienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 16x11,5 cm,
    Einladungskarte des Studienzentrums für Künstlerpublikationen, Klappkarte
ZusatzInfos
  • John Cage hat bei seinen vielen Besuchen in Bremen und Oldenburg zahlreiche Werke und Spuren hinterlassen. Der Komponist Hans Otte, Hauptabteilungsleiter Musik bei Radio Bremen, und Gertrud Meyer-Denkmann, Musikkritikerin und -pädagogin in Oldenburg, kannten Cage schon seit den 1950er Jahren und haben ihn immer wieder zu Veranstaltungen und Konzerten eingeladen oder ihn mit Kompositionsaufträgen bedacht.
    John Cage war bereits 1960 für Aufnahmen bei Radio Bremen das erste Mal in Bremen, 1972 führte er mit David Tudor die Stücke „Rainforest II“ und „Mureau“ simultan auf. Anlässlich seines 70. Geburtstags realisierte er dann 1982 mit mehr als 800 Kindern und Jugendlichen „A House Full of Music“. Die Ausstellung zeichnet die Stationen von John Cage in Bremen und Oldenburg nach und bringt sie mit Werken aus dem Studienzentrum in Verbindung.
    Text von der Webseite
Stichwort
TitelNummer 009244306

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Titel
  • Leasing ohne Anzahlung - schön gelebt - Weihnachten 1991 Neujahr 1992
Ort Land JahrFrankfurt am Main (Deutschland), 1991
VerlagSelbstverlag
Medium Heft
Techn. Angaben
  • 10x7,7 cm, Auflage: 43, signiert,
    Heftchen aus Werbeanzeigen ,auf Zeitungspapier gedruckt, 2 Originalstempel, geklammert
Stichwort
TitelNummer 009260279

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Verfasser
Titel
  • Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit - Der Kunstbau wird zum Laboratorium
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2012
VerlagStädtische Galerie im Lenbachhaus
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 8 Seiten, 20x10,4 cm,
    Flyer zur Ausstellung, Drahtheftung, mit 4 Aufklebern zum markieren seiner Lieblingsbilder für die ständige Ausstellung
ZusatzInfos
  • Das Lenbachhaus wird im Frühjahr 2013 nach Umbau und Generalsanierung wieder eröffnet. Die Neueinrichtung eines Museums ist der ideale Anlass, die Geschichte des Hauses zu rekapitulieren, die Sammlung zu sichten, neue Konstellationen auszuprobieren, abgeschlossene und laufende Restaurierungsprojekte vorzustellen, altvertraute und kaum bekannte Werke einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Ein noch leeres Gebäude von Grund auf neu zu bestücken, ist jedoch auch Ansporn, grundsätzlich über die Institution Museum und deren Aufgaben nachzudenken.
    Diese letzte Ausstellung vor der Wiedereröffnung dient der intensiven Auseinandersetzung mit den Kunstwerken und der Thematisierung musealer Tätigkeiten, ...
    Text von der Webseite
TitelNummer 009262306

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Verfasser
Titel
  • Süddeutsche Zeitung Magazin No. 46 - Videokunst - Bilder einer Ausstellung
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2012
VerlagMagazin Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 54 Seiten, 27,3x21,3 cm, 2 Stück.
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • eine Bildstrecke kuratiert von Ingvild Goetz. Vorgestellt werden 17 Videoarbeiten von renommierten Künstlerinnen und Künstlern, die exklusiv für das SZ-Magazin kuratiert wurden. Zusammen ergeben sie die diesjährige Edition 46, eine virtuelle Ausstellung, die man als SZ-Magazin-App herunterladen oder vier Wochen auf der Webseite des magazins sehen kann. Manche Filme irritieren, rütteln auf, andere sind ganz still, melancholisch, schön. Der kürzeste dauert gut zwei Minuten, der längste mehr als elf Minuten, gemeinsam zeigen sie, was Videokunst im Jahr 2012 sein und leisten kann.
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer 009331295

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Verfasser
Titel
  • Lust auf Gut - Republic of Culture - München und drum herum 10
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2012
VerlagFreie Radikale
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 98 Seiten, 30x23 cm, Auflage: 10000, 2 Stück.
    Erste Ausgabe für München
ZusatzInfos
  • Dabei geht es uns nicht um Hochkultur gegen Design gegen Schnick-Schnack. Uns geht es auch nicht um Abgrenzung, sondern um eine ganzheitliche An-Sicht der Kultur. Wir wollen loben, ausloben. Die, die einfach versuchen, die Dinge gut zu machen. Aber ehrlich – es geht schon etwas gegen die Billig-Billig- und die Geiz-Kultur.
    Deshalb haben wir einen virtuellen Staat der Qualität gegründet – die „Republic of Culture“.
    Wir vernetzen (sagt man ja heute so) dort die KLASSISCHE KULTUR mit
    der von uns mal so genannten AUFTRAGS-KULTUR (Architektur, Design,
    Fotografie und Gestaltung), der KOMMERZIELLEN KULTUR (Marken) und
    dem qualifizierten Handel (auch Galerien).
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer 009402282

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Verfasser
Titel
  • Wppt
Ort Land JahrDüsseldorf (Deutschland), 1978
VerlagKunstakademie
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 29,7x21 cm,
    Schutzumschlag. Katalog zur Ausstellung im Kunst- und Museumsverein Wuppertal
ZusatzInfos
  • Beiträge der Klasse Rinke an der Kunstakademie Düsseldorf. Mit einem Gespräch zwischen Gerhard Theewen und Dr. Christian Rathke
Stichwort
TitelNummer 009435308

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Verfasser
Titel
  • Somewhere between me and the wall - a journal
Ort Land JahrKassel (Deutschland), 2010
Verlagrotopolpress
Medium Heft
Techn. Angaben
  • 52 unpag. Seiten, 25x18 cm, Auflage: 100, ISBN 978-3-940304-49-0
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Es gibt einen ganz besonderen Ort, an dem wundersame Dinge geschehen können. Jeder von uns war sicherlich schon mal dort. Mal besucht man diesen Ort ausgiebig in seinen Träumen und mal sieht man ihn nur ganz kurz im eigenen Augenwinkel aufblitzen. Manchmal sollte man sich die Zeit nehmen um genau dort hinzureisen.
    Text von der Webseite
TitelNummer 009688332

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Verfasser
Titel
  • So schön backt nur Oma - Magazine auf mattem Papier erobern den Kiosk
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2013
VerlagSüddeutsche Zeitung
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben

  • Artikel in der SZ Nr 78 vom 4. April 2013, S. 29
Sprache
TitelNummer 010054373

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Verfasser
Titel
  • Jetzt ist schon wieder was passiert - Intervention an der Decke
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2013
VerlagHammann & von Mier
Medium Buch
Techn. Angaben
  • [28] Seiten, 28,4x20,2 cm, Auflage: Unikat, signiert,
    Einband aus metallischer Folie, zusammengebundene Hochglanz-Inkjetdrucke, mit Widmung und handschriftlicher Betitelung durch die Verlegerinnen
ZusatzInfos
  • Fotodokumentation zur Ausstellung im Kunstpavillon München 2012
Bet. Personen
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 010572366

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Titel
  • Die Kunst schlägt zu Buche - Das Künstlerbuch als Kunstphänomen
Ort Land JahrLindlar (Deutschland), 2013
VerlagDie Neue Sachlichkeit
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 376 Seiten, 24x16 cm, ISBN 9783942139328
    in Zusammenarbeit mit Stefan Soltek vom Klingspor-Museum Offenbach
ZusatzInfos
  • Das Künstlerbuch angemessen beschreiben oder definieren zu wollen, erweist sich als äußerst schwierig. Allein schon die verschiedenen Begrifflichkeiten, die zur Bezeichnung des vom Künstler konzipierten, gestalteten oder verantworteten Buchs verwendet werden, differieren erheblich voneinander. So verbindet sich mit dem in den jeweiligen Sprachen verwendeten Ausdruck artist’s book, livre d’artiste oder Künstlerbuch eine jeweils spezifische Ausformung. Zwar gibt es Übereinstimmungen, aber sie reichen nicht aus, um eine abschließende Definition für den Gegenstand zu geben.
    Präziser erweist sich eine Eingrenzung des Gegenstandes. So lassen sich Grenzen beschreiben, bei denen künstlerbuchtypische Eigenschaften den Rahmen des Künstlerbuches zu überschreiten geneigt sind. Das betrifft die Typografie, den Buchkörper, die Rezeptionsweisen und die Chronologie der Entwicklungsgeschichte dessen, was gemeinhin als Künstlerbuch bezeichnet wird. Diese Grenzen in Augenschein zu nehmen und damit in das weite Feld des Künstlerbuchs einzuführen, ist Anliegen der Darstellung. Erfasst werden gleichermaßen Klassiker des Künstlerbuchs wie auch zeitgenössische Beispiele, Produktionen der nonkonformen Kunst, wie sie in der ehemaligen DDR entstanden, werden ebenso berücksichtigt, wie jüngste Beispiele russischer Künstler.
    Text von der Verlagswebseite
Geschenk von
TitelNummer 010592368

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Verfasser
Titel
  • NetArt: Selbst-Los / Self-Less Nr.: B 1295 / 2924 - Blatt 1
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2013
VerlagSelbstverlag
Medium Grafik, Einzelblatt
Techn. Angaben
  • 1 Seiten, 29,7x21 cm, Auflage: Unikat,
    FarbLaserAusdruck zum Ende des NetArt-Projekts auf Aquarellpapier, drucksigniert und einmalig
ZusatzInfos
  • Textausschnitt aus der Email:
    ... Der User oder besser Teilnehmer konnten in drei Schritten eines zeitlichen Prozesses daran teilnehmen, wie ein Selbstporträt Wolf Kahlens sich auflöste und wiedererstand, auflöste und wiedererstand…, wie Kahlens Selbst sich auflöste, er sich selbst los wurde, bzw. ein Kunstwerk selbstlos verschenkte.
    Denn, wenn der Kunstliebhaber, wie seit eh und jeh gewohnt, den Prozess festhielt, auf seine Festplatte bannte und sogar ausdruckte, konnte er sich das Werk in Triptychonform aneignen. Mußte aber beim Nachdenken feststellen, daß er zwar einen einzigartigen Moment im Zeitablauf des Stücks, eine 'nano Sekund' erwischt hat, das 'ganze' Kunstwerk aber nicht zu be-halten ist.
    Das ist erst in der die Summe aller Zeit-Punkte, aller Stadien der Auflösung und Neubildung vollständig,'voll im Stande zu wirken'. Erst die Gemeinschaft aller schon jetzt und der noch kommenden Teil-Besitzenden 'besitzt' das Werk.
    Ein kunstmarktfeindliches Konzept oder eine Gesellschaftsutopie...
    Das sind heute eine fünfstellige Zahl von privaten Teilnehmern und 'Eignern', wenige Museen, die aber erstaunlicherweise zögerten, das Werk, im anonymen Netz angeboten, geschenkt anzunehmen, sie zahlten lieber. Und wollten eine zweit Signatur, obwohl das Stück elektronisch signiert ist. Das zeigt ihre hochgradig Konventionell Art der Sammlung von 'Kunstmaterial'
Stichwort
TitelNummer 010881185

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plastic indianer 10
plastic indianer 10
plastic indianer 10

Springer Bernhard / Diller Wolfgang L., Hrsg.: Plastic Indianer Nr. 10, 1984

Titel
  • Plastic Indianer Nr. 10
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 1984
Verlagbspr Werkstatt
Medium Zine
Techn. Angaben
  • 20 unpag. Seiten, 21x15 cm,
    Schwarz-Weiß-Fotokopien, Umschlag aus gelben Karton, Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Wie schön doch das Leben in Deutschland ist zu „tendenz & klima“, Jubelnummer, z.T. chinesich
Stichwort
TitelNummer 010962376

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Titel
  • Lektionen in Kultur 29 - DER AMADEUS-CODE - Eine Oper auf zwei Beinen von Florian Schenkel
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2013
Verlagdepartment of volxvergnuegen
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 6 Seiten, 12x17,5 cm, 2 Stück.
    Trauerkarte mit eingelegtem Programmzettel in bedrucktem Briefumschlag mit Klebepunkt
ZusatzInfos
  • W. A. Mozart, gestorben 1791 - das sind: 222 Jahre im Jenseits oder zumindest Ähnliches - jedenfalls sollten die Korken knallen: Schnapszahl! Wie ein Jahrtausendgenie mit der Ignoranz seiner Zeitgenossen in Hula-hoop-konstellation stand und was eigentlich sonst auch aus ihm hätte werden können, gäb es nicht den Tod, und was ist überhaupt Musik? Egal, abzuliefern ist vor dem Exitus noch: eine Totenmesse (Zauberflöte war schon). Auch der nervige Beethoven drängt nach Audienz und Amadeus ist not amused - wäre da nicht auch Freund Paul Pauschultke aus Berlin...... Eine Oper auf zwei Beinen von Florian Schenkel
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer 010974373

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Verfasser
Titel
  • Das Gewicht der Worte
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2014
VerlagSüddeutsche Zeitung
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 1 Seiten, 57x40 cm,
    Artikel in der SZ vom 8. januar 2014, Nr. 5, R6
ZusatzInfos
  • Heinrich Chen ist Sammler. 2007 hat er ein Antiquariat an der Ludwig-Maximilians-Universität übernommen. Ihm geht es mehr um das Erlebnis als um das Besitzen. Wie viele Bücher er hat, weiß er nicht. Mehrere Tausend bestimmt. Wie er in dem Chaos des kleinen Ladens den Überblick bewahren kann, bleibt ein Rätsel (Untertitel).
    Auch für meine Sammlung habe ich in diesem Laden schon einige Entdeckungen gemacht
Sprache
TitelNummer 011126350

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Verfasser
Titel
  • Elsa/s.
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2014
VerlagGegenpol
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 14,8x10,5 cm,
    Werbekarte für Elsa S
ZusatzInfos
  • So präsentieren sich die 3 befreundeten, frisch zusammengeschlossenen Künstler und Freunde aus München.
    Mit der Vereinigung zum Gegenpol leben und visualisieren sie Ihre Kreativität und könnten konträrer nicht auftreten. Hinter der Idee des Gegenpols steht der Ausbruch aus der »kommerziellen« Künstler- und Gestalterwelt. Ohne die Abhängigkeit von Galerien versuchen die 3 eigene Ausstellungskonzepte frei zu planen und umzusetzen.
    Wie der Name der Vereinigung schon vermuten lässt, hier wird Polarisation, Gegenteiligkeit, GEGENPOL widergespiegelt.
    Text von der Webseite
    Gefunden in der Roten Sonne am 3.1.2014
TitelNummer 011169395

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Verfasser
Titel
  • Dummy 10 Fußball
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2006
VerlagSchön & Gut Büro für Texte
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 27x23 cm,
Geschenk von
Stichwort
TitelNummer 011181396

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