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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Verweigerung

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coers-pause
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Steig Alexander / Coers Albert / Smith Courtenay, Hrsg.: PAUSE (prelude), 2018

Coers Albert / Smith Courtenay / Steig Alexander, Hrsg.
PAUSE (prelude)
München (Deutschland): Künstlerverbund im Haus der Kunst München, 2018
(Flyer, Prospekt) 4 S., 21x10 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Aufklappbarer Flyer
ZusatzInformation Infoblatt zur gleichnamigen Ausstellung, 22.-29.07.2018 und Symposium am 28.07.2018 im Haus der Kunst, München. Symposium mit Wolfgang Ullrich, Lambert Wiesing, Friederike Sigler und Joanna Warsza.
Die künstlerischen Positionen greifen auf Konzepte der Ruhe, des Stillstands, der Verweigerung, aber auch der Zäsur und Rhythmisierung zurück und entwickeln dabei ihre jeweils eigene Form der Wertschätzung der Pause als Momentum zwischen dem Lauf der Dinge.
Namen Agne Jonkute / Albert Coers (Kurator) / Alexander Steig (Kurator) / Andreas Sell / Andreas Ullrich / Beate Engl / Courtenay Smith (Kuratorin) / Daniel Bräg / David Weiss / Haubitz + Zoche / Karolin Bräg / Katharina Weishäupl / Klara Hobza / Leonie Felle / Lou Jaworski / Martin Krejci / Michael Schrattenthaler / Mikolaj Polinski / Misa Shimomura / Peter Dobroschke / Peter Fischli / Peter Sauerer / Stefan Draschan / Stefanie Unruh / Stefan Wischnewski / suolocco (Gestaltung) / Timm Ulrichs / Tom Moody / Trude Friedrich / Ute Heim / Wolfgang Stehle
Sprache Deutsch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort 2010er / Ausstellung / Pause / Stillstand / Verweigerung / Zäsur
WEB http://kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst-muenchen.de/aktuell.html
WEB https://hausderkunst.de/ausstellungen/pause-prelude-kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst
TitelNummer
025733701 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

pause-prelude-plakat
pause-prelude-plakat
pause-prelude-plakat

Steig Alexander / Coers Albert / Smith Courtenay, Hrsg.: PAUSE (prelude), 2018

Coers Albert / Smith Courtenay / Steig Alexander, Hrsg.
PAUSE (prelude)
München (Deutschland): Künstlerverbund im Haus der Kunst München, 2018
(Plakat) 59,2x42 cm,
Techn. Angaben Plakat
ZusatzInformation Plakat zur gleichnamigen Ausstellung, 22.-29.07.2018 und Symposium am 28.07.2018 im Haus der Kunst, München. Symposium mit Wolfgang Ullrich, Lambert Wiesing, Friederike Sigler und Joanna Warsza.
Die künstlerischen Positionen greifen auf Konzepte der Ruhe, des Stillstands, der Verweigerung, aber auch der Zäsur und Rhythmisierung zurück und entwickeln dabei ihre jeweils eigene Form der Wertschätzung der Pause als Momentum zwischen dem Lauf der Dinge.
Namen Agne Jonkute / Albert Coers (Kurator) / Alexander Steig (Kurator) / Andreas Sell / Andreas Ullrich / Andreas Ullrich (Gestaltung Plakat und Flyer) / Beate Engl / Courtenay Smith (Kuratorin) / Daniel Bräg / David Weiss / Haubitz + Zoche / Karolin Bräg / Katharina Weishäupl / Klara Hobza / Leonie Felle / Lou Jaworski / Martin Krejci / Michael Schrattenthaler / Mikolaj Polinski / Misa Shimomura / Peter Dobroschke / Peter Fischli / Peter Sauerer / Sabine Bretschneider (Gestaltung Plakat und Flyer) / Stefan Draschan / Stefanie Unruh / Stefan Wischnewski / suolocco (Grafikdesign) / Timm Ulrichs / Tom Moody / Trude Friedrich / Ute Heim / Wolfgang Stehle
Sprache Deutsch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort 2010er / Ausstellung / Pause / Stillstand / Verweigerung / Zäsur
WEB http://kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst-muenchen.de/aktuell.html
WEB https://hausderkunst.de/ausstellungen/pause-prelude-kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst
TitelNummer
025735068 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

coers-pause-prelude-katalog
coers-pause-prelude-katalog
coers-pause-prelude-katalog

Steig Alexander / Coers Albert / Smith Courtenay, Hrsg.: PAUSE (prelude), 2018

Coers Albert / Smith Courtenay / Steig Alexander, Hrsg.
PAUSE (prelude)
München (Deutschland): Künstlerverbund im Haus der Kunst München, 2018
(Buch) 68 S., 17x11,5 cm, Auflage: 1200, 2 Stück. 2 Teile. ISBN/ISSN 978-3-928804-85-1
Techn. Angaben Broschur, Programm beigelegt
ZusatzInformation Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, 22.-29.07.2018 und Symposium am 28.07.2018 in der Südgalerie im Haus der Kunst, München.
Die künstlerischen Positionen greifen auf Konzepte der Ruhe, des Stillstands, der Verweigerung, aber auch der Zäsur und Rhythmisierung zurück und entwickeln dabei ihre jeweils eigene Form der Wertschätzung der Pause als Momentum zwischen dem Lauf der Dinge.
Aus dem Pressetext:
Der Künstlerverbund im Haus der Kunst konnte für PAUSE (prelude) 24 künstlerische Positionen gewinnen, die sich dem Thema auf unterschiedlichste Weise widmen; sie greifen auf Konzepte des Ausruhens, des Stillstands, der Ruhe, aber auch gegenläufiger Zustände zurück und entwickeln dabei ihre jeweils eigene Form der Wertschätzung der Pause als Momentum zwischen dem Lauf der Dinge. Sie suchen und zeigen dabei ihren Raum, ihre Zäsur im turbulenten Alltagstrubel, in der beschleunigten Fabrikation, der physischen Auseinandersetzung, im lärmenden Rauschen. Dieses weitläufige Spektrum zur Ansicht eines Zustands und einer Haltung erfährt zum Ende der Ausstellung mit einem Symposium noch eine theoretische Erweiterung und Reflexionsebene. PAUSE (prelude) weist voraus auf die Biennale 2019, in der sich die Beschäftigung mit dem Thema fortsetzt.
Namen Agne Jonkute / Albert Coers (Kurator) / Alexander Steig (Kurator) / Andreas Sell / Andreas Ullrich / Andreas Ullrich (Gestaltung Plakat und Flyer) / Beate Engl / Courtenay Smith (Kuratorin) / Daniel Bräg / David Weiss / Haubitz + Zoche / Karolin Bräg / Katharina Weishäupl / Klara Hobza / Leonie Felle / Lou Jaworski / Martin Krejci / Michael Schrattenthaler / Mikolaj Polinski / Misa Shimomura / Peter Dobroschke / Peter Fischli / Peter Sauerer / Sabine Bretschneider (Gestaltung Plakat und Flyer) / Stefan Draschan / Stefanie Unruh / Stefan Wischnewski / suolocco (Grafikdesign) / Timm Ulrichs / Tom Moody / Trude Friedrich / Ute Heim / Wolfgang Stehle
Sprache Deutsch
Stichwort 2010er / Ausstellung / Fotografie / Installation / Intervention / Pause / Ruhe / Skulptur / Sound / Stillstand / Verweigerung / Video / Zäsur
WEB http://kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst-muenchen.de/aktuell.html
WEB https://hausderkunst.de/ausstellungen/pause-prelude-kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst
TitelNummer
025749707 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Appadurai Arjun / Malani Nalini
dOCUMENTA(13), 100 Gedanken - Nr. 023 Die Moral der Verweigerung
Ostfildern (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2011
(Buch) 48 S., 24,4x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-7757-2872-0
Techn. Angaben aus der Reihe 100 Gedanken zur dOCUMENTA (13), Drahtheftung,
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.documenta.de
TitelNummer
008687268 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sz 03 gott
sz 03 gott
sz 03 gott

Mathieu Marc-Antoine: Gott höchstselbst, 2012

Mathieu Marc-Antoine
Gott höchstselbst
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-002-3
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 03, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Wer von Gott erzählen will, sollte ihn Fleisch werden lassen. Der französische Comic-Zeichner Marc-Antoine Mathieu vertraut auf diese Regel, nicht anders wie sich in spätantiker Zeit die Autoren des Neuen Testaments mit dem bekannt nachhaltigen Erfolg auf eine Inkarnation des höchsten Wesens verlassen haben. Die ersten Schwarz-Weiß-Bilder von „Gott höchstselbst“ zeigen eine Warteschlange modern gekleideter Menschen, Teilnehmer einer großen, wahrscheinlich weltweiten Volkszählung. Unter denen, die geduldig anstehen und schließlich vor den Schreibtisch eines bebrillten Bürokraten treten, ist einer, der sich mit Vor- und Nachnamen „Gott“ nennt und außer seinem Körper keinen Nachweis seiner weltlichen Existenz erbringen kann.
Eine Bilderzählung zehrt von den Gesichtern, die sie in ihre Schaukästchen, in ihre Panels, bannt. Und in einem Umkehrschluss kann man sagen, dass die Verweigerung eines Gesichts eine besondere Spannung, einen Sog der Bilderwartung, erzeugt. Über fünfzig Seiten, fast 300 Einzelbilder lang, wird das Antlitz Gottes nicht zu sehen sein. Wir erkennen nur die Rückseite eines kleinen, leicht gebeugten Mannes, dessen langes, volles Haar durch einen Mittelscheitel geteilt ist.
Geradezu exzessiv werden dagegen die Gesichter derjenigen in Szene gesetzt, denen Gott in die Hände fällt: Funktionsträger, Machthaber, kleine und große Händler der medialen Waren. Mathieu versteht sich darauf, die Verwandlung eines individuellen Gesichts zur funktionalen Visage in der Schwebe zu halten. Wie hier Beamte, Ärzte, Physiker oder Journalisten dem in die Welt gekommenen Gott, den fast immer anwesenden Kameras und dem Leser entgegenblicken, möchte eigentlich niemand aus der Wäsche gucken. Aber weil diese Gesichter nie völlig in die beruhigende Simplizität der Karikatur umkippen, entsteht der quälende Verdacht, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normale Leben jedem von uns ein derartiges Lemurenantlitz verpasst hätte.
Wer von Gott erzählen will, muss ihn zu Wort kommen lassen. Und zu den großen Stärken dieser Graphic Novel gehört, dass sie einen an die Sätze ihrer Gottgestalt glauben macht. Was Gott einer gottgierigen Welt, die zweifellos die unsere ist, mitteilt, geschieht in Wechselrede. Lakonisch bündig und himmlisch einfallsreich antwortet der Allerhöchste auf die Jargons der Wissenschaften, die Herrschaftsrede von Politik und Wirtschaft und die Pseudofragen der Medienvertreter. Eine kleine Kostprobe? Gott definiert: „Der Zufall, das ist Gott, wenn er inkognito spielt.“ Das stammt eigentlich von Albert Einstein, klingt aber, im rechten Moment gesagt, göttlich gewitzt!
GEORG KLEIN nga
Sprache Deutsch
TitelNummer
008835054 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

openohr 08
openohr 08
openohr 08

Roth Monika / Hansen Marcus, Hrsg.: 34. Open Ohr Festival - Geld Gut Güter - Von Konsum und anderen Notwendigkeiten, 2008

Hansen Marcus / Roth Monika, Hrsg.
34. Open Ohr Festival - Geld Gut Güter - Von Konsum und anderen Notwendigkeiten
Mainz (Deutschland): Jugendamt, 2008
(Heft) 50 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Programmheft, Farblaserkopie nach PDF
ZusatzInformation ...Alle machen mit. KeineR kann sich ihm entziehen: dem Konsum. Keine Gesellschaft funktioniert ohne ihn, und mehr oder weniger stark bestimmt er unser aller Leben. JedeR besitzt diesen sechsten Sinn, mit dem er oder sie Dingen, Leistungen und Tieren oder anderen Menschen einen Wert zuweist, sogar sich selbst. JedeR ist käuflich, nur zu welchem Preis? Ist es überhaupt möglich, sich in einer Gesellschaft wie der unseren von diesem Gedanken abzuwenden und trotzdem zu überleben? Vielleicht ist Verweigerung auch gar nicht die Lösung. Schließlich gibt es Möglichkeiten, das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen und anschließend bewusster zu handeln. Doch wer erst einmal beginnt, sein Konsumverhalten konsequent zu durchleuchten, stößt im Alltag früher oder später an seine Grenzen.
mehr auf der Webseite
Stichwort Nullerjahre
WEB www.openohr.de
TitelNummer
009704307 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

no-fashion-please
no-fashion-please
no-fashion-please

Matt Gerald A. / Weiermair Peter, Hrsg.: NO FASHION, PLEASE! Photography between Gender and Lifestyle, 2011

Matt Gerald A. / Weiermair Peter, Hrsg.
NO FASHION, PLEASE! Photography between Gender and Lifestyle
Nürnberg (Deutschland): Verlag für moderne Kunst, 2011
(Buch) 168 S., 28,5x24,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86984-269-1
Techn. Angaben Hardcover,
ZusatzInformation zur Ausstellung in der Kunsthalle Wien
No fashion, please! – die Verweigerung herkömmlicher Vorstellungen von Mode und Schönheit ist das zentrale Thema der 19 Einzelpräsentationen aus der internationalen zeitgenössischen Fotografieszene vorgestellt, die die fundamentale Beziehung zwischen Körper und (Be)Kleidung, die Dialektik zwischen Form und Erscheinung des Körpers untersucht und hinterfragt
Text von der Webseite
Namen Alex Prager / Brigitte Niedermair / Bruce Weber / Chan-Hyo Bae / Erwin Olaf / Fergus Greer / Hanna Putz / Izima Kaoru / Jeff Bark / Lea Golda Holterman / Leigh Bowery / Luigi & Luca / Marianne Greber / Martin / Matthias Herrmann / Philip-Lorca diCorcia / Sandra Mann / Sophia Wallace / Steven Cohen / The evil eyes of Nur / Tracey Baran / Viviane Sassen
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Fotografie / Körper / Mode
TitelNummer
011262364 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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