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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Konstruktiv

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend. 6 Treffer

schur-gruener-katalog
schur-gruener-katalog
schur-gruener-katalog

Schur Richard: Schur Richard, 2008

Schur Richard
Schur Richard
München (Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 2008
(Buch) 56 S., 32,4x23 cm, Auflage: 800, signiert, ISBN/ISSN 978-3-923205-35-6
Techn. Angaben Hardcover. Mit Widmung und Brief und Einaldungskarten
ZusatzInformation Der grüne Katalog
Namen Paul Carey-Kent (Text) / Peter T. Lenhart (Text)
Stichwort Farbe / Konstruktiv / Malerei / Nullerjahre
WEB www.richard-schur.de
TitelNummer
005900194 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

spirale
spirale
spirale

Bucher Annemarie, Hrsg.: Spirale - Eine Künstlerzeitschrift 1953–1964, 1990

Bucher Annemarie, Hrsg.
Spirale - Eine Künstlerzeitschrift 1953–1964
Baden (Schweiz): Lars Müller Publishers, 1990
(Buch) 224 S., 30x22 cm, ISBN/ISSN 3-906700-21-6
Techn. Angaben Hardcover, Schutzumschlag aus bedrucktem Transparentpapier. 450 Abbildungen
ZusatzInformation Die Spirale war eine internationale Künstlerzeitschrift für junge Kunst und ist heute eines der wichtigsten Zeugnisse der Kunstentwicklung in den 50er-Jahren. Sie markiert den Generationenwechsel in der Kunst der Nachkriegszeit und dokumentiert die Entwicklung der abstrakten und konstruktiv/konkreten Kunst in Europa. Die Spirale wurde von Marcel Wyss, Dieter Roth und Eugen Gromringer herausgegeben und erschien von 1953 bis 1964.
Text von der Webseite
Stichwort 1990er
TitelNummer
012102440 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

grossmann-sol-lewitt
grossmann-sol-lewitt
grossmann-sol-lewitt

Grossmann Elisabeth / Bosshard Markus, Hrsg.: Sol LeWitt, 2005

Bosshard Markus / Grossmann Elisabeth, Hrsg.
Sol LeWitt
Zürich (Schweiz): Offizin Verlag Zürich, 2005
(Buch) 92 S., 23,0x30,5 cm, ISBN/ISSN 3-907496-37-X
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Erschienen anlässlich der Ausstellung "Sol LeWitt The Zurich Project" im Haus Konstruktiv, Zürich, 18.11.2004-01.05.2005
Stichwort Konkrete Kunst / Konzeptkunst / Minimal Art / Nullerjahre / Wall Drawing / Wandzeichnung
TitelNummer
015708568 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

otto-urlich_die-kraft-der-stille_1999
otto-urlich_die-kraft-der-stille_1999
otto-urlich_die-kraft-der-stille_1999

Otto Ulrich: Die Kraft der Stille, 1999

Otto Ulrich
Die Kraft der Stille
o. A. (Deutschland / Polen): Selbstverlag, 1999
(Buch) 28 S., 29,7x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur, Flyer
ZusatzInformation Ausstellungskatalog: 08.04.-15.05.99, Muzeum Okregowe, Chelm, Polen / 20.05.-20.06.99 Galeria Blucka, Lodz, Polen / 28.05.-31.07.99 Durhammer Galerie, Frankfurt, Deutschland / 20.08.-11.09.99 Galeria Test, Warszawa, Polen. Flyer zur Ausstellung "Konkret - Konstruktiv" (18.03.-16.05.2003) in Essen, Galerie Neher, beiliegend.
Namen Bozena Kowalska (Text) / Gregorsz Sztabinski (Text) / Hubert Kretschmer (Fotografie) / Jürgen Blum (Text) / Rudolf Steihilber (Text) / Sila Ciszy
Sprache Deutsch / Polnisch
Geschenk von Ulrich Otto
Stichwort Ausstellung / Katalog / Konkrete Kunst / Konkrete Malerei / Quadrat
TitelNummer
025898722 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

siegfried-dichte-der-wirklichkeit
siegfried-dichte-der-wirklichkeit
siegfried-dichte-der-wirklichkeit

Siegfried Walter: Die Dichte der Wirklichkeit, 1993

Siegfried Walter
Die Dichte der Wirklichkeit
München (Deutschland): Bea Voigt Galerie, 1993
(Heft) [20] S., 14,8x10,6 cm, Auflage: 400, signiert,
Techn. Angaben Drahtheftung, Cover gestanzt, obere Seitenkante nicht beschnitten, innen gestempelt
ZusatzInformation Sieben Tonsätze, geordnet. Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung Kunst-Kultur-Ökonomie in der Reithalle, Sonnenhausen vom 10.10.-30.11.1993.
Kunst·Kultur·Ökologie ist ein auf mehrere Jahre angelegtes und auf ganz Europa bezogenes interdisziplinäres Ausstellungs- und Aktionsprojekt, das von der Bea Voigt Galerie München konzipiert wird. Hierbei werden neun Künstler sowohl ihre bisherige Arbeit präsentieren als auch neue Projekte vorstellen. Trotz unterschiedichster Gestaltungsweisen gibt es eine gemeinsame Basis für die Vorhaben von Kunst·Kultur·Ökologie: Die einzelnen Künstler-Projekte bilden vielschichtige Reflexionsebenen mit Blick auf das Verhältnis von Mensch und Umwelt, Naturwissenschaft und Asthetik. Wesentliches Merkmal dieses Vorhabens ist eine Prozesshaftigkeit, die durch interdisziplinäre Vernetzung in unterschiedlichste Gesellschaftsbereiche hineinwirkt. Durch diesen Dialog werden vorhandene Wissens- und Gestaltungspotentiale wirksam miteinander verknüpft.
Eine Kettenreaktion analoger Prozesse – gleichermaßen ästhetisch und konstruktiv – kann somit in Gang gesetzt werden. Durch das Schaffen solcher lnteraktionsfelder entsteht – im weitesten Sinne – eine „soziale Plastik“. Beteiligte Künstler u.a. Mel Chin, Mark Dion, Alan Sonfist, Helen Mayer Harrison und Newton Harrison, Herman Prigann, Walter Siegfried.
Text von der Website.
Namen Alan Sonfist / Helen Mayer Harrison / Herman Prigann / Mark Dion / Mel Chin / Newton Harrison
Geschenk von Walter Siegfried
Stichwort 1990er / Aktionskunst / Ausstellung / Frosch / Insekt / Klassik / Kunst / Musik / Natur / Note / Radierung / Tier / Tonsatz / Umwelt / Ökonomie
Sponsoren Deutsche Bundesstiftung Umwelt
WEB http://www.bea-voigt.de/kultur/projekte/kunst-%C2%B7-kultur-%C2%B7-oekologie
TitelNummer
026054730 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

dillemuth-lenbachhaus
dillemuth-lenbachhaus
dillemuth-lenbachhaus

Weber Stephanie, Hrsg.: Stephan Dillemuth - Regular 10 Euros, Reduced 5, 2018

Weber Stephanie, Hrsg.
Stephan Dillemuth - Regular 10 Euros, Reduced 5
München (Deutschland): Städtische Galerie im Lenbachhaus, 2018
(Buch) [54] S., 17x13 cm, ISBN/ISSN 978-3-88645-193-7
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Zur Ausstellung 17.04.-09.09.2018
Stephan Dillemuth (*1954) schlüpft in unterschiedliche Rollen: er ist der Maler, der rauchend der Inspiration harrt. Der Fernsehmoderator, der ein Video von Stephan Dillemuth ankündigt. Er ist Friedrich Nietzsche, der gegen Richard Wagner ätzt und – in seiner beständigsten Rolle – der Professor für Kunstpädagogik an der Münchener Akademie der Bildenden Künste.
Die Rollen, die Künstler und Künstlerinnen in der Gesellschaft und im Kunstsystem übernehmen, sind Dreh- und Angelpunkt für den in München und Bad Wiessee lebenden Künstler. Unter Verwendung einer ergebnisoffenen und häufig kollektiven Forschungsmethode, die er als „bohemistisch“ bezeichnet, nimmt er verschiedene Formen künstlerischer Lebensweisen wie die Lebensreformbewegung, die Münchner Boheme der vorletzten Jahrhundertwende oder die Kunstakademie unter die Lupe, auch um sie auf Sinn und Zweck für die heutige Situation abzuklopfen.
Als Kunststudent an der Akademie in Düsseldorf wählte Dillemuth als Vorlage seiner Malereien regional spezifischen Kitsch wie Postkartenmotive von Paaren und Kindern in Tracht. Auch die Schönheitengalerie im Schloss Nymphenburg – bestehend aus über dreißig Porträts „schöner“ Frauen, die Joseph Karl Stieler im Auftrag König Ludwigs I. schuf – machte der junge Dillemuth sich zu eigen: Vorstellungen darüber, was schön oder hässlich sei, wurden damals unter den Vorzeichen des Punk auf den Kopf gestellt. Mit diesen Kategorien jonglierend malte Dillemuth 1985 für seine Schönheitsgalerie sämtliche Nymphenburger Porträts neu und spürte so dem ästhetischen Umbruch nach. Zugleich unterlief er mit seiner Motivwahl das Pathos männlicher Identität, mit dem gerade die deutsche neoexpressionistische Malerei quasi gleichbedeutend geworden war.
Bayern, als biografische wie historische Reibungsfläche, tritt bei Dillemuth wiederholt in Erscheinung. Lion Feuchtwangers Roman Erfolg von 1930 inspirierte Dillemuths gleichnamige Installation aus dem Jahr 2007. Feuchtwanger skizzierte in seinem Buch am Beispiel Münchens jenes Räderwerk aus scheinbar nebensächlichen politischen Entscheidungen und persönlichen Befindlichkeiten, das den Nationalsozialisten den Weg bereitete. Das Zahnrad als unverändert aktuelle Metapher für ein System, dessen Teile auf dem Weg in die falsche Richtung perfekt ineinander greifen, findet mit Erfolg Eingang in Dillemuths Formenrepertoire. Kreaturen aus Zahnrädern und Körperabgüssen bevölkern auch seine aktuellen Installationen, deren glänzende Oberflächen, in Anlehnung an die Prachtkabinette des Barock und Rokoko, Werke und Betrachter in ein narzisstisches Spiel unendlicher Spiegelung verwickeln. Für Dillemuth sind diese Räume auch im übertragenen Sinne Spiegelungen eines gesellschaftlichen Istzustandes, den er als „Corporate Rokoko“ bezeichnet – als ebenso unhaltbares wie allumfassendes Moment eines kapitalistischen Exzesses. Wie Kunstwerk und Kunstschaffende sich auf der rutschigen Bühne des Corporate Rokoko verhalten können, ist die konstruktiv offene Frage, die in Dillemuths Arbeit bald humorvoll, bald bissig darauf drängt, immer wieder neu verhandelt zu werden.
Text von der Webseite.
Namen Joseph Karl Stieler / König Ludwig / Lion Feuchtwanger / Martin Schmidl (Graphic Design) / Richard Wagner / Simone Gaensheimer (Fotografie) / Stephan Dillemuth / Stephanie Weber (Kurator)
Sprache Englisch
Geschenk von Xenia Fumbarev
Stichwort Bildende Kunst / Installation / Kitsch / kollektiv / Rokoko / Schönheit
WEB http://www.societyofcontrol.com
WEB http://www.societyofcontrol.com
WEB https://www.lenbachhaus.de/ausstellungen/2018/dillemuth/
TitelNummer
026479748 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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