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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Tabu

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albrecht-d-saree-tabu-tod
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Albrecht D. (Dietrich Albrecht) / Saree Günter: Gespräch über das TABU TOD, 1973

Albrecht D. (Dietrich Albrecht) / Saree Günter
Gespräch über das TABU TOD
Stuttgart (Deutschland): Reflection Press, 1973
(Musik-Kassette, MC) 6,8x11 cm,
Techn. Angaben Musikkassette von Philips, 60 Min.
ZusatzInformation Dieses Gespräch wurde wenige Wochen vor Saree's Tod im Mai 1973 in Köln aufgenommen
Stichwort Künstlergespräch / Tabu / Tod
WEB https://reflectionpress.wordpress.com/menue-3-3/
TitelNummer
024363149 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Badura-Triska Eva, Hrsg.: Körper, Psyche und Tabu - Wiener Aktionismus & die frühe Wiener Moderne, 2016

badura-koerper-psyche-und-tabu
badura-koerper-psyche-und-tabu
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Badura-Triska Eva, Hrsg.: Körper, Psyche und Tabu - Wiener Aktionismus & die frühe Wiener Moderne, 2016

Badura-Triska Eva, Hrsg.
Körper, Psyche und Tabu - Wiener Aktionismus & die frühe Wiener Moderne
Wien / Köln (Österreich / Deutschland): mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien / Verlag der Buchhandlung Walther König, 2016
(Buch) 164 S., 28x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86335-910-2
Techn. Angaben Klappbroschur.
ZusatzInformation Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im mumok, Wien, 04.03. - 16.05.2016.
Namen Bernadette Reinhold (Text) / Brigitte Borchardt-Birbaumer (Text) / Egon Schiele / Eva Badura-Triska (Kuratorin) / Gustav Klimt / Günter Brus / Hermann Nitsch / Karola Kraus (Text) / Koloman Moser / Max Oppenheimer / Oskar Kokoschka / Otto Muehl / Richard Gerstl / Rosemarie Brucher (Text) / Rudolf Schwarzkogler
Sprache Deutsch
Stichwort 1910er / 1960er / Akt / Aktionskunst / Body Art / Fotografie / Hysterie / Körper / Malerei / Moderne / Performance / Psychoanalye / Psychologie / Seele / Selbstverletzung / Sigmund Freud / Symbolismus / Wahnsinn / Wien / Wiener Aktionismus / Wunde / Zeichnung
WEB https://www.mumok.at/de/events/koerper-psyche-tabu
TitelNummer
025675687 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

suessmilch-strategien-2011
suessmilch-strategien-2011
suessmilch-strategien-2011

Süßmilch Sophia: Strategien zur Unsterblichkeit., 2011

Süßmilch Sophia
Strategien zur Unsterblichkeit.
München (Deutschland): radical room, 2011
(PostKarte) [2] S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Ausstellung 08.12.-23.12.2011
In den Arbeiten von Sophia Süssmilch geht es um das Absurde in der Welt. Mit ihrer Kunst schafft sie sich ihr höchst eigenes Weltbild, sortiert die Welt radikal neu für sich, bricht mit allen Tabus und schafft so ihre eigenen Strategien zur Unsterblichkeit. Die Thematiken, die sie beschäftigen, liegen stets in den Extremen. Leben und Tod, Banalität und Pathos, Genie und Wahnsinn. Man spürt, dass sie sich stark mit der Art brut auseinandersetzt, mit Psychiatrie und Kunst und mit der Kunst von Kindern. Dabei spielt Found Footage aus dem Internet eine große Rolle. Und immer geht es um Antikunst und die Entmystifizierung des Künstlergenies. Die Idee und das Konzept hinter der Arbeit sind ihr am wichtigsten. Dabei entsteht oft eine Antiästhetik, die alle Formen sprengt.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Geschenk von Sophia Süßmilch
Stichwort Antiästhetik / Genie / Leben / Pathos / Strategie / Tabu / Tod / Unsterblich / Wahnsinn / Weltbild
WEB http://radical-room.blogspot.com/2011/11/strategien-zur-unsterblichkeit-die.html
WEB www.radical-room.com
TitelNummer
025991724 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

priesch-1000bib
priesch-1000bib
priesch-1000bib

Priesch Hannes: 1000 jährige Bibliothek, 2018

Priesch Hannes
1000 jährige Bibliothek
Graz (Österreich): Neue Galerie Graz / Steiermärkische Landesbibliothek, 2018
(Flyer, Prospekt) [2] S., 21,3x13,5 cm,
Techn. Angaben Flyer, beidseitig bedrukt
ZusatzInformation Mit einer Gesamtauflage von 12,4 Millionen ist Hitlers Mein Kampf bis heute das meistverkaufte Autorenbuch deutscher Sprache. Tabuisierung und Verbot dieser Propagandaschrift nach dem Zweiten Weltkrieg haben nicht den erwünschten Effekt gezeigt, nämlich den Geist in der Flasche sicher zu verwahren und von der Allgemeinheit fernzuhalten. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade im Erinnerungsjahr 2018 wird sichtbar, wie neonationalistische Ausgrenzungsbewegungen, Rassismus und menschenhassende Rhetorik an Massentauglichkeit gewinnen. Diesen Umstand greift der bildende Künstler Hannes Priesch mit seinem Projekt Die 1000-jährige Bibliothek auf. Er wird Teile aus Mein Kampf mittels Handsiebdruck vervielfältigen und daraus Buchobjekte herstellen und in Form einer Installation präsentieren. Diese Bücher können von den Besucher*innen in die Hand genommen und gelesen werden. Der tabuisierte Gegenstand Mein Kampf wird in neuer Weise Material der Untersuchung und Reflexion. Die semiotische Referenzveränderung erleichtert es, die von Hitler verwendete Sprache zu studieren und sensibilisiert zu werden für die Sprache totalitärer Tendenzen und menschenverachtender politischer Strategien in Vergangenheit und Gegenwart.
Text von der Website.
Namen Adolf Hitler
Sprache Deutsch
Geschenk von Jürgen Wegner
Stichwort Buchobjekt / Diktatur / Geschichte / Menschenhass / Politik / Propagande / Rassismus / Rhetorik / Siebdruck / Sprache / Tabu / Totalitarismus / Verbot / Vergangenheit
WEB https://www.hannespriesch.com/
TitelNummer
026401801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Asmus Laura / Derebucha Andreas / Kober Lucas / Kreps Magda / Muckel Verena / Pedde Nadine / Schreiber Marion / Schwiermann Isabella / van de Sandt Jennifer / Vismann Jan / Walczyk Jana / Wamser Svenja, Hrsg.: LUKS #4, 2015

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Asmus Laura / Derebucha Andreas / Kober Lucas / Kreps Magda / Muckel Verena / Pedde Nadine / Schreiber Marion / Schwiermann Isabella / van de Sandt Jennifer / Vismann Jan / Walczyk Jana / Wamser Svenja, Hrsg.: LUKS #4, 2015

Asmus Laura / Derebucha Andreas / Kober Lucas / Kreps Magda / Muckel Verena / Pedde Nadine / Schreiber Marion / Schwiermann Isabella / van de Sandt Jennifer / Vismann Jan / Walczyk Jana / Wamser Svenja, Hrsg.
LUKS #4
Hamburg (Deutschland): Hochschule für Angewandte Wissenschaften, 2015
() [180] S., 31x21 cm, Auflage: 1000,
Techn. Angaben Zwei Buchblöcke, offene Fadenheftung, an Buchrückseiten verbunden
..
ZusatzInformation LUKS ist das studentische Illustrationsmagazin des Department Design der HAW Hamburg. Nach den ersten drei Ausgaben zu den Themen »Unglaublich laut!«, »Wolpertinger« und »Tabu«, sucht die vierte LUKS Augabe nun neue Wege, um sich mit dem Thema »Anfang« auseinander zu setzen. Wie in den Editionen zuvor, kann das Motiv frei interpretiert werden - diesmal nach dem Motto: Alles hat einen Anfang, nur die LUKS hat zwei!
Wir möchten den Studierenden im Department Design eine Plattform bieten, in die visuelle Öffentlichkeit zu treten. Damit entsteht eine Art Gesamtportfolio, das sowohl die einzelnen Illustratoren, als auch den Studiengang im Ganzen repräsentiert und darüber hinaus international erhältlich ist.
Text von der Webseite
... Dabei hat das Magazin auf 180 Seiten kein Anfang und kein Ende – sowohl inhaltlich als auch gestalterisch. Knapp 60 Illustratoren haben den Anfang auf unterschiedlichste Art und Weise interpretiert, von zarten Bleistiftlinien und Radierungen über farbenfrohe Malerei, närrische Comics und Collagen bis hin zu imposanten Papercrafts. Auch bei den Texten sind verschiedenste Anfänge vertreten, Reportagen, Kurzgeschichten, Gedichte. Sachlich, persönlich, kritisch, ironisch.
Nach dem Motto »Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen« hat das Magazin zwei Leserichtungen, zwei Teile, zwei Inhalte. Durch eine offene Fadenheftung zusammengehalten und an den Buchrückseiten verbunden, muss die Broschüre zum Lesen des zweiten Teiles gewendet werden. So ist es dem Leser freigestellt, an welchem Anfang er beginnen möchte.
LUKS ist das preisgekrönte studentische Illustrationsmagazin der Fakultät DMI, HAW Hamburg. Die Redaktion besteht aus Studierenden des Studiengangs Illustration und Kommunikationdesign. Das Magazin sieht sich als Plattform des Studiengangs Design und arbeitet komplett autonom. In jeder Ausgabe entwickeln Studenten ein eigenes Konzept und verwirklichen ihre Ideen.
Das monothematische LUKSMagazin wurde 2012 von zehn Studierenden der HAW Hamburg in Eigenregie gegründet und gibt mit jeder Ausgabe einen aktuellen Einblick in das vorhandene Potenzial des Studiengangs Illustration. Die Redaktion stellt sich immer neu auf und mit jeder Ausgabe wächst das Heft und wird auch international bekannt. 2015 wurde es mit dem zweiten Platz beim European Design Award in der Kategorie »Student Project« ausgezeichnet.
Text von der slanted webseite
Sprache Deutsch
Stichwort Design / Gestaltung / Hochschule / Illustration / Student
Sponsoren Hamburgische Kulturstiftung
TitelNummer
026505731 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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