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N. N.: Künstlerplakate Olympiade 1972 München - Set von 28 Plakaten, 1972

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N. N.: Künstlerplakate Olympiade 1972 München - Set von 28 Plakaten, 1972

Verfasser
Titel
  • Künstlerplakate Olympiade 1972 München - Set von 28 Plakaten
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 2 S., 29,7x42 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Übersichtsblatt mit 28 Künstlerplakaten, Farbiger Inkjetdruck, Schwarz-Weiß-Laserdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Informationen über die Serien mit den Künstlerplakaten zur Olympiade 1972 in München, produziert von der Edition Olympia GmbH in Zusammenarbeit mit der Bruckmann KG, Offstdrucke in Volltonfarbe, 102x64 cm, Auflage je ca. 3000 Stück.
    Mit Zuordnung der Serien 2 (Auflage 3 Reproduktion) und 3 (Auflage 2 Edition), die im Archiv AAP vorhanden sind.
    Reihe 1: Max Bill, Jacob Lawrence, Friedrich Hundertwasser, Piero Dorazio, Alan Davie, Valerio Adamo, Jan Lenica
    Reihe 2: David Hockney, Peter Phillips, Horst Antes, Allan Jones, Josef Albers, Hans Hartung, Marino Marini
    Reihe 3: R. B. Kitaj, Richard Smith, Shusaku Arakawa, Pierre Soulages, Otmar Alt, Oskar Kokoschka, Serge Poliakoff
    Reihe 4: Tom Wesselmann, Paul Wunderlich, Eduardo Chilida, Victor Vasarely, Allan D'Archangelo, Charles Lapicque, Fritz Winter
Erworben bei Internet
TitelNummer

36474-polnische-plakate

Verfasser
Titel
  • Polnische Plakate der Nachkriegszeit
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 88 S., 27x19 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog von Plakaten der Nachkriegszeit aus Polen.
    Die polnische Plakatkunst der Nachkriegszeit galt als weltweit führend, war ein Aushängeschild polnischen Kulturschaffens und genoss auch in der Bundesrepublik geradezu Kultstatus. Vermittlungsarbeit leisteten vor allem die zahlreichen Ausstellungen polnischer Plakate, die im Zuge der sog. „Polnischen Welle“ der späten 1950er und 1960er Jahre in der Bundesrepublik stattfanden. Sie waren ein wesentlicher Bestandteil jener regen polnisch-westdeutschen Kulturkontakte, die nach dem Polnischen Oktober 1956 zu florieren begannen, lange bevor Bonn und Warschau 1970 offizielle Beziehungen aufnahmen. Organisiert von unterschiedlichsten gesellschaftlichen Akteuren, gefeiert von der Kunstkritik und begleitet von behördlichen Bedenken, werfen die Ausstellungen zugleich exemplarische Schlaglichter auf die frühen polnisch-westdeutschen Beziehungen generell und stellen dabei manches (kunst-)historiografische Klischee in Frage.
    Text von der Webseite
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TitelNummer

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