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torre-questens-library-vs-2024
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de la Torre Claudia: The Questions Library, 2024

Titel
  • The Questions Library
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 2 S., 21x29,7 cm, 7 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    3 Karten, Heft, 2 Eintrittskarten, 1 Blatt
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung in VS, Museum Villa Stuck, 25.09.-15.12.2024
    Claudia de la Torre begann 2013 das fortlaufende Projekt „The Questions Library“ (dt. Bibliothek der Fragen), für das sie Bücher sammelt, klassifiziert und ausstellt, deren Titel als Fragen formuliert sind. In dieser aktuell 530 Titel umfassenden Bibliothek befinden sich Veröffentlichungen aller denkbarer Genres und Gattungen – sei es fiktionale oder nichtfiktionale Literatur, darunter etwa Selbsthilfebücher, Bücher zu Religion oder Philosophie. Ein Blick auf die Rücken verrät, was diese Bücher gemeinsam haben: Ihre Titel sind als Fragen formuliert, die beispielsweise rhetorischer Natur sind oder die sich auf einen Ort oder eine bestimmte Zeit beziehen. Aber nicht alle diese Fragen können per se beantwortet werden, und einige stellen sich sogar selbst infrage. Die einzelnen Bücher sind Mittel des künstlerischen Ausdrucks und zugleich Readymade-Objekte.
    Normalerweise werden Bibliotheken aufgesucht, um Antworten zu finden. Hier begegnen den Lesenden zunächst nur Fragen. Zugleich befragen sich die Bücher auch gegenseitig und treten in einen Dialog. Jeder Frage folgt eine weitere, und in von der Künstlerin bestimmten Systematiken entfaltet sich eine eigene Narration. Diese wird in der Benutzung durch die Lesenden wiederum aufgebrochen, wenn etwa einzelne Bücher nach der Lektüre an einen anderen Platz im Regal zurückgestellt werden. Die Bibliothek wird zu einem lebendigen Ort, der sich ständig verändert und neu sortiert. Sie ist auch ein Raum, der grundlegend den Zweck des Lesens und die Motivation, Bücher zu machen, thematisiert.
    Vor jeder Präsentation von „The Questions Library“ wird der Bestand durch einen Open Call erweitert, so auch dieses Mal. Der Aufruf richtet sich an alle: Interessierte werden eingeladen, Bücher zu spenden, deren Titel eine Frage enthält. Die Öffentlichkeit wird so miteinbezogen, wird Teil der Arbeit und trägt aktiv zur Bibliothek bei. Jedes neue Buch katalogisierte, stempelte und verzeichnete De la Torre während einer Performance anlässlich der Eröffnung. Die Bibliothek wird im Laufe der Präsentation weiterwachsen, da während dieser Zeit weiterhin Spenden von Büchern angenommen werden. So expandiert die Bücher-Sammlung stetig, weist über übliche Anordnungen wie auch über das Quijotistische und Selbstreferenzielle hinaus.
    Zu jeder Präsentation der Installation gibt Claudia de la Torre ein Begleitheft heraus, das Besucher*innen mitnehmen können. Es versammelt alle bisher in der Bibliothek vorhandenen Bücher und listet die Titel mit zugeordneten Kategorien und Nummern. Die Bücher sind chronologisch geordnet, so wie sie in die Bibliothek gelangt sind, und zeigen das Klassifizierungssystem, zu dem sie gehören. Darüber hinaus veröffentlicht De la Torre nach jedem erneuten Ausstellen ein Künstlerinnenbuch. Dieses schwarz-weiße Taschenbuch enthält alle neu in die Bibliothek aufgenommenen Bücher, die so angeordnet sind, dass sie beim Lesen eine eigene Mikro-Geschichte erzählen: Ein Titel hängt mit dem nächsten zusammen. Die beiden Publikationen sind verschiedene Arten von Verzeichnissen der Bibliothek – und zudem eigenständige künstlerische Werke.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

critical-mail-art-westlicht-2021-wien
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Brandtner Kevin Geronimo, Hrsg.: Critical Mail Art & Image Text Collage - An International Mail Art Call, 2021

Verfasser
Titel
  • Critical Mail Art & Image Text Collage - An International Mail Art Call
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 182 S., 21x14,7 cm, Auflage: 200, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog zu fortlaufenden Onlineausstellung Mail Art des Museums Westlicht in Wien in Kooperation mit dem Mail Art Archive Vienna. Deadline des Open Calls war der 15.06.2021.
Geschenk von
TitelNummer

aktionsraum-2-kees-2020-broschur
aktionsraum-2-kees-2020-broschur
aktionsraum-2-kees-2020-broschur

Kees Peter: Aktionsraum 2, 2020

Verfasser
Titel
  • Aktionsraum 2
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 136 S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 9783940863478
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Aktionsraum 2 – Ein Experimentierfeld vom 25.9.-4.10.2020
    Als Vorbild nahm der Künstler den legendären 1969 in München installierten Aktionsraum 1, ein Raum für junge Künstler, in dem herkömmliche kunstbetriebliche Werk- und Präsentationsformen vermieden werden sollten, um den neuen performativen, institutions- und gesellschaftskritischen Bestrebungen in der Kunst einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt zu ermöglichen. Der Aktionsraum fungierte auch als Experimentierfeld, in dem das Publikum mit einbezogen und der Vermittlung von Kunst in Form von Vorträgen und Diskussionen Rechnung getragen wurde.
    Genau dies ist das Anliegen von Peter Kees, der auch in unserem Landkreis durch seine Initiative „Arkadien“ bekannt wurde.
    Er sagt: „Wir sind in einer Zeit, in der sich ein enormer gesellschaftlicher Wandel vollzieht, beschleunigt, forciert durch die Corona-Pandemie. Menschen gehen auf die Straße, um sich gegen manche Entwicklungen zu wehren. Manche haben Angst vor der Zunahme der rechten Kräfte, andere fürchten chinesische Verhältnisse mit zunehmender Überwachung und Kontrolle. Ob Digitalisierung, eine sich verändernde Arbeitswelt, ein rasant wachsender Kapitalismus oder zunehmende soziale Problemstellungen, die wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Folgen der Pandemie müssen verhandelt werden und vieles mehr. Es geht um nichts weniger als um die Frage, wie wir zukünftig leben wollen.“
    Text von der Webseite des Kunstverein Ebersberg
Geschenk von
TitelNummer

36450-gazetta-flyer
36450-gazetta-flyer
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Jesch Birger : GAZETTA, 1995

Verfasser
Titel
  • GAZETTA
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • 2 S., 21x14.8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Gefaltetes DIN A4 gelocht, mit kleinen Zettel beiliegend innen
Sprache
ZusatzInfos
  • Text der Einladung
    Vorderseite:

    Lieber Freund der Spinne,
    Feb. 95
    Zusammen mit der GAZETTA-Einladung und einem rosafarbenen Papier für deine Gummistempel sende ich dir einen kurzen Bericht über meine Aktivitäten.
    Ende 1979: Beginn des Mail-Art-Austauschs.
    Projekte:
    „TARGET GUN PROJECT“
    Ausstellung Feb. 1981 in Dresden und an mehreren Orten
    „PLEASE STAMP FOR ME“ (laufendes Projekt)
    Ausstellung 1982 in Dresden zusammen mit den
    „COLLECTIVE COLLAGES“
    „Ist alles noch beim Alten?“
    Ausstellung 1983 in Dresden
    „LIVE WITHOUT FORCE“ (Hommage an Wilhelm Reich)
    Ausstellung Sommer 1983 in Dresden
    „THE DARKSIDE OF YOUR MOONFACES“
    Ausstellung 1989 in Saßnitz
    „YOUR FAVOURITE PORNOGRAPHY“ (Commonpress 100)
    Ausstellung 1990 in Weimar und Halle
    Für die ostdeutsche autonome Friedensbewegung stellte ich Mail Art aus meinem Archiv für mehrere Ausstellungen in Kirchen zur Verfügung (1981–1986).
    Meine Adresse hat sich geändert (Dresden-Volkmannsdorf-Blankenhain).
    Auslandsreisen zu: Pawel Petasz, Piotr Rypson, Helena Hatleova,
    H.R. Fricker, Peter Kaufmann, Kees Francke,
    Metalliv Avau, Guy Stuckens, NATO,
    Jose Oliveira.
    Treffen:
    DNC 1986 – Prag und Ost-Berlin
    DNC 1992 – Zoo Antwerpen und Berlin
    Ich war Mitautor des Buches „MAIL ART SZENE DDR 1975–1990“, Berlin 1994.

    Innenseite:

    GAZETTA
    Dieses traditionelle Mail-Art-Projekt gibt Schreibtischtätern die Möglichkeit, wieder mit Papier, Kleber und Schere zu arbeiten – wie in den guten alten Zeiten.
    Ich freue mich, dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Rudolstadt/Thüringen zu realisieren. Jedes Jahr findet in dieser Stadt ein dreitägiges Folk-Musikfestival statt, bei dem sich ebenso viele globale Klänge mischen wie im Korrespondenznetzwerk.
    GAZETTA bedeutet:
    Zeitung – steht für die tägliche Flut an Nachrichten auf dünnem Papier, die beim Frühstück oder auf der Toilette konsumiert werden.
    Bitte verwenden Sie Ihre Zeitung vom 7. Juli 1995, um einen Beitrag zu diesem Projekt zu gestalten.
    Bedingungen:
    Die originale Titelseite der Zeitung vom 7. Juli 1995
    Eine eigene Arbeit, inspiriert von dieser Zeitung oder unter Verwendung von Teilen davon
    Alle Beiträge, die diese Bedingungen erfüllen, werden ausgestellt. GAZETTA wird 1996 an zwei Orten gezeigt: zunächst im „Museum Schwerin“ und im Juli in Rudolstadt. Die Teilnehmer erhalten eine Dokumentation des Projekts.
    Einsendeschluss: 1. September 1995
    Senden an:
    Birger Jesch
    Friedhofstraße 15
    99444 Blankenhain
    Deutschland
    übersetzt mit ChatGPT
Geschenk von
TitelNummer

36451-konvolut-gazetta
36451-konvolut-gazetta
36451-konvolut-gazetta

Hereth Hans-Jürgen, Hrsg.: Konvolut Mailartprojekte, 1990 Ab

Verfasser
Titel
  • Konvolut Mailartprojekte
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, 38 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Verschiedene Papiere, verschiedene Grössen, gelocht, Schwarz-Weiß Kopien.Postkarten, Flyer, Folder.
ZusatzInfos
  • Konvolut von Einladungen für diverse Mailartprojekte, Flyer von Ausstellungen, Briefe, Postkarten aus den Jahren ca.1990-1998
Geschenk von
TitelNummer

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