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Titel
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Das Wohnproblem - Veranschaulichung (1. Versuch) und Aufforderung zur Diskussion für Laien und Experten
Technische Angaben
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66 S., 21x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Projektarbeit an der GH Kassel zum Werkbund-Kongress Wohnen 1983 in Darmstadt, Studienbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung an der Gesamthochschule Kassel
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Titel
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Postkarten des Krieges, Eine Geschichte eines pyromanischen Fotografen
Technische Angaben
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2 S., 10,4x14,6 cm, 9 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarten
ZusatzInfos
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Die Postkarten sind Teil einer Arbeit in der Ausstellung von Joana Hadjithomas & Khalil Joreige: Two Suns in a Sunset, 28.10.16–12.02.17 im Haus der Kunst. Nummern 2, 3, 6, 7, 9, 11, 13, 14, 18
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Titel
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Voimi 2/2026 24.03-05.04.2026
Technische Angaben
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44 S., 37,5x25,7 cm, Auflage: 70 000, ISBN/ISSN 1457-1005
Mittig gefaltet, Druck auf Zeitungspapier
ZusatzInfos
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Voima (dt. ‚Kraft‘ oder ‚Stärke‘) ist eine überregionale gesellschaftskritische, finnische Zeitung im Tabloid-Format. Inhaltlich behandeln die Artikel der Zeitung gesellschaftliche und kulturelle Themen, oft im Sinne von Gegenkultur und aus einer urbanen Perspektive heraus.
Voima wird kostenlos verteilt und finanziert sich überwiegend durch Anzeigen. Von den ca. 700 Auslageorten befindet sich etwa die Hälfte in der Hauptstadtregion Helsinki, weitere Schwerpunkte sind in Tampere und Turku. Als Auslageorte dienen Buchhandlungen, Bibliotheken, Kinos, Busbahnhöfe, Cafés, Hochschulen, Theater und Museen. Die Auflage liegt bei 70.000.
Die erste Ausgabe erschien im Dezember 1999, seit 2000 erscheint Voima zehn Mal im Jahr. Im Jahr 2001 wurde die Redaktion von Voima mit dem Staatspreis für Informationsveröffentlichung (Tiedonjulkistamisen valtionpalkinto) ausgezeichnet.
Ab 2007 veröffentlichte Voima die finnischsprachige Ausgabe der französischen Zeitung Le Monde diplomatique.
Text von Wikipedia
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Titel
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Slanted Special Issue – under construction
Technische Angaben
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144 S., 24x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klappbroschur, Klebebindung
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Titel
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Monokultur München - Autopsie einer Stadt
Technische Angaben
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[52] S., 21x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Cover und Rückseite mit Aufklebern
ZusatzInfos
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Autopsie einer Stadt ist eine Veranstaltungsreihe zu Stadtklima und Kulturpolitik in München - Aufruf zum Diskurs und zur Aktion.
Die Themenfelder sind:
- Durch die Gentrifizierung Münchens verschwinden zunehmend Proberäume.
- Junge Bands finden immer weniger Auftrittsmöglichkeiten. Der Lärm-Verhinderungs-Wahn hat viele Live-Musik-Spielstätten auf dem Gewissen.
- München ist kunstfeindlich. Die Wahrnehmung der freien, nicht kommerzorientierten Musik in der Landeshauptstadt durch Presse und Publikum ist dürftig. Seitens der Verwaltung gibt es nur wenig Wertschätzung der entsprechenden Künstler*innen.
- Lebens- und Arbeitsbedingungen von Akteur*innen sind meist prekär. Viele von ihnen sind bereits, wie in anderen Kunstbereichen auch, in andere Städte abgewandert. Der Standortnachteil, dem Münchner Musiker ausgesetzt sind (Raum- und Lebenshaltungskosten), muss durch Förderung ausgeglichen werden.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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36 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
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Titel
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On a wildflower-lined gravel track off a quiet thoroughfare…
Technische Angaben
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244 S., 17x11 cm, Auflage: 1.500, ISBN/ISSN 9783949973352
Softcover, Fadenheftung
ZusatzInfos
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Publikation zur gleichnamigen Ausstellung des zypriotischen Pavillions an der 60. Biennale von Venedig vom 20.04.-24.11.2024.
Ausgehend von dieser scheinbar harmlosen Anekdote und durch Schichten parafiktionaler Schemata umgehen Lower Levant Company (Peter Eramian, Emiddio Vasquez), Endrosia Collective (Andreas Andronikou, Marina Ashioti, Niki Charalambous, Doris Mari Demetriadou, Irini Khenkin, Rafailia Tsiridou, Alexandros Xenophontos) und Haig Aivazian die abergläubische Herkunft von Geistern, um über gegenwärtige soziotechnische und materielle Formen des Ghosting zu spekulieren.
Als Agitatoren des sozialen Gedächtnisses beharren die Geister auf ungelösten Missständen und schreiben sie bis zur Vergeltung um. Durch diese Verbindung von Spuk und historischer Erinnerung konzentriert sich der Pavillon auf die Nähe Zyperns zum Nahen Osten, der selbst eine Fabrik der Wiedergänger ist, um die Orientierung der Insel gegenüber der Levante neu zu untersuchen. In vier miteinander verbundenen Räumen öffnet die Ausstellung ein Portal zu den Geschichten, Erzählungen und Mythen, die in neuen Kommunikationsformen, Computerlogiken und Plattformökonomien verweilen, die alle ihre eigenen Gespenster hervorbringen.
Text von der Website, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Technische Angaben
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[54] S., 30,3x21,3 cm, ISBN/ISSN 9783000319556
Broschur
ZusatzInfos
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Katalog, der zur gleichnamigen Ausstellung, die vom 10.09.-06.11.2010 in der Galerie Carol Johnssen in München stattfand, erschien.
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Technische Angaben
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[104] S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-4364-9
Hardcover
ZusatzInfos
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Photoport Nr. 04
Viktor Šelesták (11. April 1989 in Košice) ist ein Vertreter einer neuen Art von Fotografie, die erst in diesem Jahrhundert entstanden ist. Es handelt sich um eine besondere Form der fotografischen Dokumentation, deren Fokus nicht auf den Menschen selbst liegt, sondern auf den Spuren, die sie hinterlassen – den Produkten der Zivilisation. Diese Spuren entstehen in verschiedenen Teilen der Welt, doch Šelesták fotografiert, anders als seine westlichen Kollegen, hauptsächlich im „wilden Osten“. Sein Fokus liegt vor allem auf der zeitgenössischen, vorwiegend slowakischen Stadtlandschaft, die buchstäblich von Farben durchdrungen ist. Er nimmt die Realität als ein buntes Flickwerk wahr, ein bunter Fleck auf einem Fleck. Es ist eine heitere, geradezu freudige und zugleich trostlose Welt. Trotzdem sind seine Fotografien schön, wie der Titel – #selestakovepeknefotky – bereits andeutet . Obwohl sie zumeist die chaotische Realität widerspiegeln, in der sich der Künstler häufig bewegt, wirken sie harmonisch, weil sie präzise und exakt sind. Alle Bilder wurden mit einem Smartphone aufgenommen und nach und nach auf Instagram veröffentlicht. Als visuell-fotografische Publikation stellen sie eigentlich ein Experiment dar.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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QUEENDOM Navigating Future Codes
Technische Angaben
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70 S., 21x14.8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Farbdruck
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer
Ilit Azoulay (1972 Jaffa, IL – Berlin, DE) ist eine israelische Künstlerin mit marokkanischen Wurzeln. In ihrer interdisziplinären Kunstpraxis bricht sie mit der traditionellen einlinsigen Perspektive der Fotokamera und setzt Bilder auf der Grundlage umfangreicher Forschungsdaten neu zusammen. Sie stellt Fragen zu den Mechanismen von Geschichtsschreibung, kultureller Aneignung und Praktiken der Empathie.
Ilit Azoulay überwindet Beschränkungen nationaler und männlicher Repräsentationen und öffnet Wege in einen vernetzten Nahen Osten, wo Identitäten fließend sind und Komplexität geschätzt wird. Das Queendom (engl. Königinnenreich), das von der Kunst regiert wird, scheint aus einem totalen Systemabsturz hervorgegangen zu sein. Es ist ein tief verwurzeltes Reich aus der Zukunft, in dem Geschichten aus unterschiedlichen Zeiten und Ursprüngen zusammengewachsen sind. Großformatige Fotomontagen – basierend auf dem Archiv des Forschers David Storm Rice (1913 Wien, AT–1962 London, UK) – präsentieren eine Symphonie des Bruchs und der Heilung, während eine Audioarbeit, die in Zusammenarbeit mit der palästinensischen Heilerin und Lichtarbeiterin Maisoun Karaman (1962, Haifa, IL) entstanden ist, den Raum mit einer universellen Sprache erfüllt.
Die Künstlerin visualisiert mit digitalem Kunsthandwerk das Nachleben von Bildern und ihre Verwandlungen, wobei sie die Geschichte der Aneignung und die fehlenden Glieder in ihren Wissensgeografien hervorhebt. Die zehn Paneele von Queendom werden erstmals unter Einbeziehung des persönlichen, umfangreichen Archivs der Künstlerin ergänzt.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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44 S., 29,7x19,7 cm, Auflage: 5.000, ISBN/ISSN 1796-587X
Drahtheftung
ZusatzInfos
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KUTI ist ein Non Profit, vierteljährlich erscheinendes Vierfarbmagazin, das sich mit Comics aus Finnland aber auch international befassen. Kuti steht in keinerlei politischer oder religiöser Verbindung. Das Magazin wird in Cafés, Galerien, Kunstmuseen, Bibliotheken, Comicläden, Schulen, Restaurants sowie auf Buch- und Comic-Messen verteilt. In Finnland umfasst die Verbreitung ca. 250 Orte in 20 Städten.
KUTI is a 4-colour quarterly focusing on comics and their authors. The main reader group of the magazine are culturally active young adults. Kuti does not present any political or religious connections. The magazine is circulated through cafes, galleries, art museums, libraries, comic stores, schools, restaurants, book and comic fairs. In Finland the circulation covers ca. 250 places in 20 cities – Helsinki, Espoo, Tampere, Turku, Lahti, Joensuu, Jyväskylä, Kuopio, Oulu, Pori, Imatra, Kotka, Rovaniemi, Kemi, Savonlinna, Nokia, Varkaus, Mikkeli, Hämeenlinna, and Lappeenranta. Abroad Kuti is distributed in several countries through our partners in crime.
Our magazine is also open for submissions. We release a couple of open-call issues per year. If you feel you have something to say and think you’re open-minded, feel free to offer us material in: kutimagazine@gmail.com
Text Von der Webseite
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