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Gesucht wurde Posen, MEDIENART , SORTIERUNG Autor, aufsteigend  15 Treffer

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commonpress-4-78
commonpress-4-78
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Dziamski Grzegorz, Hrsg.: Commonpress 04 - From Poetry to Poesy, 1978

Verfasser
Titel
  • Commonpress 04 - From Poetry to Poesy
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 20,2x14 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, eine Collage mit original Stempeldrucken, handschriftliche Notiz mit Kugelschreiber auf der Rückseite bzw ein eingelegtes Blatt mit Teilnehmerliste
Sprache
ZusatzInfos
  • Commonpress wurde 1977 von Pawel Petasz (Polen) gegründet
Schlagwort
Geschenk von
TitelNummer

wielgosz-about-drawing

Verfasser
Titel
  • About Drawing No 12 - O Rysunku No 12
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [44] S., 20x14,3 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    geklammert, mit Klebeband, Stempeldrucke
Sprache
Schlagwort
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • About Drawing No 08 - Identity of the object and its definition
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Schlagwort
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • About Values
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
Schlagwort
TitelNummer

wielgosz-about-drawing2

Verfasser
Titel
  • drawing activity
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [36] S., 10x7 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    geklammert, mit angeklammertem Originalfoto an schwarzem Kartoneinband, Stempeldrucke
Sprache
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Mode of the set - Encyclopaedia
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 29,8x20,9 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    vier einseitig bedruckte Blätter in einem braunen Naturpapier Umschlag, Drahtheftung, Umschlag mit Stempel versehen
Schlagwort
TitelNummer

olek-bezwymiar-iluzji,-1994

Verfasser
Titel
  • Bezwymiar Iluzji - Dimensionlessness of Illusion
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [32] S., 10x14,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
Schlagwort
Geschenk von
TitelNummer

coers-posen
coers-posen
coers-posen

Coers Albert: Posen, 2014

Verfasser
Titel
  • Posen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 2 S., 10,5x19 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte zur Ausstellung
Schlagwort
Geschenk von
TitelNummer

wilmanski-ksiazka
wilmanski-ksiazka
wilmanski-ksiazka

Wilmanski Tomasz, Hrsg.: Ksiazka I Co Dalej 5 - Book and what next 5 - Alphabet, 2004

Verfasser
Titel
  • Ksiazka I Co Dalej 5 - Book and what next 5 - Alphabet
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 68 S., 24x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, mit beigelegter CD
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog anlässlich der Ausstellung "Alphabet" in der Galeria AT, Poznan, 25.10.-05.11.2004
Geschenk von
TitelNummer

wielgosz-drawing-activity-gross

Verfasser
Titel
  • Drawing Activity
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • [108] S., 28,2x20,4 cm, Auflage: Unikat, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur mit Klebebindung und schwarzem Kartoneinband, lauter Originalarbeiten, auf unterschiedlichen Papieren in wechselnden Formaten, teils gestempelt. Zusammen mit Einzelblatt (mit handschriftlichem Brief von Hannes Clerico) in Umschlag, gestempelt.
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

coers_posen_2014_plakat
coers_posen_2014_plakat
coers_posen_2014_plakat

Coers Albert: Posen, 2014

Verfasser
Titel
  • Posen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 48x32 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Poster
Sprache
ZusatzInfos
  • Naprzeciw (polnisch: "Gegenüber) ist ein Projektraum für Ausstellungen an der Kunstuniversität Posen/Poznan, kuratiert von Mikolaj Polinski.
    Der Titel „Posen“ spielt mit der zufälligen Analogie zwischen dem (deutschen) Namen der Stadt und dem Wort „Pose“, „(künstliche) Haltung“, das auf lateinisch ponere „setzen, stellen“ zurückgeht. Dies lässt sich beziehen auch auf den Ausstellungsort, einen Ort der Kunstausbildung, in dem Haltungen in mehrfacher Hinsicht eine wichtige Rolle spielen, siehe „Posen“ beim Aktzeichnen, das Finden einer eigenen „Position“, das bewusste Setzen, Stellen als künstlerische Praktik. Ähnlich dem Ansatz, den Albert Coers in seinem Projekt ENCYCLOPEDIALEXANDRINA (2008/09) verfolgte, entsteht aus Fotokopien aus Bibliotheken in Poznan eine assoziative Collage aus Texten in verschiedenen Sprachen und aus Bildern, die Bedeutung von Namen und Worten erforscht und lustvoll Zusammenhänge konstruiert.
    Text von der Webseite
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Schlagwort
Geschenk von
TitelNummer

Wielgosz Andrzej, Hrsg.: Commonpress 28 - Drawing activity, 1980

commonpress-28-1
commonpress-28-1
commonpress-28-1

Wielgosz Andrzej, Hrsg.: Commonpress 28 - Drawing activity, 1980

Verfasser
Titel
  • Commonpress 28 - Drawing activity
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 63x46 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    2 gefaltete Plakate
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

saxon-ferry-double-gaze
saxon-ferry-double-gaze
saxon-ferry-double-gaze

Saxon George / Ferry David: Double Gaze, 2004

Titel
  • Double Gaze
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [4] S., 20,9x14,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Begleitheft zur gleichnamigen Ausstellung vom 06.-14.05.2004 in der Galeria ON in Posen.
    Double Gaze ist eine Ausstellung der britischen Künstler George Saxon und David Ferry.
    George Saxon ist seit den späten 1970er Jahren in den Bereichen Film, Video, Ton und Performance tätig. Er ist Mitbegründer der Künstlergruppe Houswatch, Cinematic Architecture for Pedestrians, in der er seit 1985 Multiscreen-Arbeiten schafft, die sich in bestehende oder eigens geschaffene Architektur einfügen. Sein Escalator, der mit dem charakteristischen Innenraum der Galeria ON harmoniert, gehört zu einer Serie, die sich der Beziehung zwischen Körper und Technologie widmet. Grundlage des Films ist ein die Treppe hinunter- und hinaufgehender männlicher Akt, dessen defragmentierter Körper an Szenen aus Gemälden von Bosch, Cantarini oder Caravaggio erinnert.
    David Ferry ist vor allem für seine grafischen Fotomontagen bekannt, die sich auf das kulturelle Erbe des Künstlers beziehen. Laut HA Harrisonsind diese Kompositionen Fenster, in denen sich die äußere Realität mit der inneren vermischt und sowohl ein Gefühl von Déja-Vu als auch von Entfremdung hervorruft. Er ist Stipendiat der Pollock/Krasner Foundation und Träger des British Arts and Humanities Research Award. Seine Arbeiten wurden kürzlich in der Amilie A. Wallace Gallery in New York ausgestellt. In Double Gaze präsentiert der Künstler Fotomontagen und Videoinstallationen.
    Text von der Webseite, mithilfe von DeepL übersetzt
Geschenk von
TitelNummer

36350-wilmanski-emoh-buch

Verfasser
Titel
  • Emoh
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 42 S., 21x14,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, dem Buch liegt eine Einladung zur Vernissage bei.
Sprache
ZusatzInfos
  • Tomasz Wilmański (born in 1956, in Szczecin). From 1977 until 1982, he studied sculpture at the State Higher School of Arts in Poznan (the present-day University of Arts). After graduating, in 1982, he established the AT Gallery, which operates under his direction until the present day, at the premises of the University of Arts in Poznan. In the years 1983 - 1987 was conducted (with Cezary Staniszewski) RR Gallery in Warsaw. He was the initiator and curator of multiple joint exhibitions in Poland an abroad. Nowadays, he is a lecturer at the Faculty of Artistic Education of the University of Arts in Poznan (Art Book Studio). In his artistic work, Tomasz Wilmański is active in the area of sculpture, installation, drawing, visual poetry, artistic book, performance. He live and works in Poznan, Poland. Text der Website entnommen.
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TitelNummer

36375-nowa-amerika

Verfasser
Titel
  • Nowa Amerika
Medium
Technische
Angaben
  • 195 S., 28,5x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-83-64707-38-4
    Hardcover, Fadenheftung, Bündchen
Sprache
ZusatzInfos
  • Nach 22 Jahren ein Buch über Słubfurt, Nowa Amerika, die weiße Zone, Loch Netz, über die Ideen und Strategien dahinter.
    Nowa Amerika, die Neue Welt – was für ein wundervolles Versprechen! Es lockte Millionen aus aller Herren Ländern in ein vermeintliches Paradies unendlicher Möglichkeiten, erkauft auch mit der Ausbeutung der Sklaven und den Verbrechen an den indigenen Völkern – Wirklichkeit und Kehrseite der den Neubürgern in der US-Verfassung in Aussicht gestellten ‚happiness‘. Ein fragwürdiges Glück! Unser Nowa Amerika stellt eine andere Welt, ein anderes Glück in Aussicht. Im dramatischen Zeitenwandel hängt freilich alles mit allem zusammen, nicht nur der magische Name Nowa Amerika mit jener Neuen Welt. Unser Neuland beginnt seine Laufbahn in einem regionalen Umfeld und ist in Absicht, Wunsch und Ziel der des weltmächtigen Bruders diametral entgegengesetzt. Wie ist es dazu gekommen?
    Alles nimmt seinen Anfang mit der jüngsten Geburt eines grenzübergreifenden Gemeinwesens zwischen Deutschland und Polen, Frankfurt/Oder und Słubice: mit der Stadt Słubfurt im Jahre 1999 – der ersten Etappe auf dem Weg zu einer ungewöhnlichen Republik. Ein Jahrzehnt später wird sie auf den Namen Nowa Amerika getauft – im Gedenken an eine preussische Landnahme im Warthebruch des achtzehnten Jahrhunderts. Wie jedes Land, das auf sich hält, stützt sich auch unseres auf eine Verfassung, die seine Identität, seine Werte und die Rechte und Pflichten seiner Bürger bestimmt. Im ersten Paragrafen ihres ersten Entwurfs lesen wir: Nowa Amerika ist ein Kunstwerk, eine Wirklichkeitskonstruktion, die das Gebiet der deutsch-polnischen Grenzregion als gemeinsamen Raum definiert. Hoppla, wir werden hier gleich mehrfach überrascht und herausgefordert – ein Land, das ein Kunstwerk und überdies konstruiert sein soll, um real zu werden? Und die Grenze, hat die denn gar keine Bedeutung mehr? All dies sind Stolpersteine für jeden gestandenen Ottonormalverbraucher, dessen Welt auf den Säulen
    Beständigkeit, Nützlichkeit und Sicherheit ruht, in dessen Umfeld Kunst, jedenfalls in aller Regel, keine Rolle spielt. Von der Kunst muss also die Rede sein. Von der Kunst, die sich im Wandel der Zeiten stets selbst gewandelt hat. Ein weiterer, unaufhaltsamer Weg ihrer Geschichte, in die sich Nowa Amerika einreiht. Um es zu verstehen, müssen wir ein wenig im Geschichtsbuch blättern. Götterdienst, der Glaube an höhere oder überirdische Mächte, an ihren Einfluss auf uns Menschen, vermittelt von Schamanen und heiligen Männern, war eine der frühen Lebensadern unserer Vorfahren in Ägypten, Griechenland und im Weltreich der Römer, ihr Impuls, ihnen in Bildern und Standbildern, in Pyramiden und Tempeln zu huldigen. Ein gewaltiges Erbe, nachhaltig bereichert von Romanik und Gotik, dem wir den Begriff und Status dessen verdanken, was wir Kunst nennen. Das uns, nicht zuletzt, die Kenntnis und den Genuss von Schönheit gelehrt hat. Ein Gott löst bald die Götter ab und wird zum Vorbild der modernen selbstbewussten Menschen der Renaissance – man zögerte nicht, sich als Ebenbild Gottes neben den Schöpfer zu stellen, frei, das Maß aller Dinge selbst zu bestimmen. Mit dem Homo Deus war der Künstler geboren, der den Handwerker des Mittelalters, den Handwerker Gottes der Kathedralen, seinerseits ablöst und dessen Stelle einnimmt. Die Geschichte seiner Emanzipation nimmt ihren Lauf. Doch es gingen sehr viele Jahre ins Land bis Friedrich Nietzsche, Philosoph, Dichter und Sohn eines Gottesdieners, zu sagen wagte: Gott ist tot.
    Ein treuer Freund und Begleiter der Entwicklung Nowa Amerikas von Anfang an, habe ich ihm einmal einen Vortrag gewidmet unter dem Schlagwort „Die Kunst rettet die Welt!“. Eine forsche These, die davon ausgeht, dass zwischen der Kunst und der Welt eine enge, ja eine existentielle Beziehung besteht. Es geht um unseren Planeten. Dass es nicht gut um ihn steht, ist eine Binsenwahrheit. Hingegen war und ist der Wunsch ihn zu retten – das heißt, ihn vor seinen Übeltätern und Zerstörern aus Blindheit oder Eigennutz, seinen Irrtümern und Irrwegen zu bewahren – ein ewiger, nie verwirklichter Traum von Künstlern, Denkern und Dichtern an vorderster Front. Kann die Kunst hier rettend eingreifen? Hat sie es jemals getan? Antwort auf diese Fragen leistet die Kulturgeschichte, die – wie es sich gehört – Kunst und Gesellschaft als nahe Verwandte begreift. Leisten wir uns einen kühnen Sprung: Wie steht es um Kunst und Gesellschaft in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, also zu Nietzsches Lebenszeit, die mit unserer Zeit in kultureller, politischer und sozialer Hinsicht in vielerlei Weise korrespondiert? Eine zwischen Demokraten und Autokraten gespaltene Gesellschaft – und ein bis heute nicht gelöster Konflikt; eine Epoche der europäischen Moderne im Zeichen der rasanten Entwicklung von Industrie und Wissenschaft; eine Welt des homo europaeus, dem der christliche Glaube allenfalls sonntägliche Routine ist. Eine höchst materialistische Welt, deren Ehrgeiz einer noch reicheren und satteren Zukunft gilt.
    Ihr ästhetischer Geschmack war jedoch durchaus rückwärtsgewandt. Im Florenz des Cinquecento, des sechzehnten Jahrhunderts, hatte man einem Dreigestirn die Bühne bereitet – den Künstlern Michelangelo, Leonardo da Vinci und Raffael. Das staunende Europa blieb fortan im Bann dieser wohlberechneten propaganda fide, der Verwandlung der Meister in Halbgötter, deren Genius sich mit dem Schöpfer selbst sollte messen können. Ihre Kunst strahlte im Rang einer veritablen Religion – gab es das nicht schon einmal vor langer, langer Zeit? Kunst wird Kult, und noch mehr als das: Kunst schafft Welt. Die Großmeister aus Italien und bald die der Niederlande bestimmen den Takt eines zum Dogma erklärten künstlerischen
    Naturalismus. Wie die bewunderte Kunst so soll die Welt beschaffen sein, Abbild und Gleichnis der vom Menschen geschaffenen und beherrschten Diesseitigkeit, von Vitalität und Glanz, nicht zuletzt im Hier und Jetzt einer blühenden Industrie. Dieser schon von Kant postulierten Ästhetik des Schönen und Erhabenen entspricht die quasi priesterliche Sonderrolle des Künstlers als eines Genies. Und nicht minder die ausufernde Flut von Standbildern und Büsten dieser Lieblinge der Musen auf Plätzen, in Parks und gutbürgerlichen Salons des Juste Milieu und der Belle Époque.
    Text von der Webseite
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