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Gesucht wurde Andrew Lewis, Medienart , Sortierung ID, absteigend. Alle Suchbegriffe sind in allen Ergebnissen enthalten: 3 Treffer

Ginny Lloyd, Blitzkunst
Ginny Lloyd, Blitzkunst
Ginny Lloyd, Blitzkunst

Lloyd Ginny: Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?, 1983

Verfasser
Titel
  • Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Ort LandFrankfurt am Main (Deutschland) Medium Buch
Techn. Angaben
  • 120 unpag. S., 20,2x20 cm, Auflage: 500, , ISBN/ISSN 9783923205349
    Broschur, Chromolux-Umschlag. Interviews mit 54 internationalen MailArt-Knstlern. Fotografien und Fragebogen
ZusatzInfos
  • Mit Texten von Carl Loeffler, Judith A. Hoffberg und Hal Fischer.
    BLITZKUNST, Have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
    Ginny Lloyd portrtiert und befragt 54 internationale MailArt-Knstler.
    BLITZKUNST, ein von Ginny Lloyd herausgegebener Fotoband, ist eine auergewhnliche Auseinandersetzung mit den kreativen Pionieren unserer Gegenwart. Kern des Buches ist die Dokumentation zeitgenssischer Knstler, deren Arbeitsweise sich von dem unterscheidet, was gemeinhin als etablierte Kunst betrachtet wird. Diese internationale Dokumentation hat die Form manipulierter Portraits experimenteller Knstler der Gegenwart und enthlt zugleich einen soziologisch orientierten Fragebogen, der darauf abzielt, die persnliche, innerlich-instinktive Erfahrung zeitgenssischen Kunstschaffens zu untersuchen. Die meisten der portrtierten Knstler bemhen sich einerseits darum, mit neuen Materialien zu experimentieren, andererseits sind sie von dem Wunsch bestimmt, die Funktion der Kunst in der Gesellschaft zu untersuchen. Solche Knstler arbeiten am uersten Rand der Kunstszene, indem Sie Medien benutzen, die normalerweise nicht der bildenden Kunst zugeordnet werden. Es handelt sich unter anderem um Mail-Art, Knstlerbriefmarken, Stempel, Publikationen, Kopierkunst, Performance, Video- und Audiokunst, um Archiv- und Museumsprojekte sowie um Projekte der Selbsthistorifikation.
    Ginny Lloyds Arbeit ist die Reaktion auf die umfassenden Vernderungen, die die Gesellschaft international whrend der kommenden Jahrzehnte erleben wird - Vernderungen hervorgerufen durch neue Technologien, globale Interaktion und die Neuorientierung der Arbeiter in der folge des unvermeidlichen Niedergangs des Industrialismus im Westen. Innerhalb dieses Vernderungsprozesses werden neue Rollen und Materialien dem Knstler verfgbar werden und zu neuen Definitionen und Anwendungen der kreativen Haltung fhren. (Carl Loeffler)
    Ginny Lloyd zeigt hier in diesem Buch erstmals Knstler, die sich selbst kaum persnlich getroffen haben. Sie agieren weltweit durch postalische Medien und halten sich mit ihrer Person weitgehend im Hintergrund, in einigen Lndern auch im Untergrund. Ginny Lloyd hat sie besucht und auf ihre besondere Art fotografisch portrtiert und gewhrt uns so einen seltenen Einblick in eine bis dahin ziemlich unbekannte Seite der aktuellen Kunst.
Sprache
Stichwort
TitelNummer
002588002
Einzeltitel =


lloyd-blitzkunst-leinen
lloyd-blitzkunst-leinen
lloyd-blitzkunst-leinen

Lloyd Ginny, Hrsg.: Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?, 1983

Verfasser
Titel
  • Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Ort LandFrankfurt am Main (Deutschland) Medium Buch
Techn. Angaben
  • 120 unpag. S., 20,2x20 cm, Auflage: 500, 2 Stück. , ISBN/ISSN 9783923205332
    Hardcover. Leinen, Titel Goldprgung.
ZusatzInfos
  • Schwarz-Wei-Fotografien und Fragebogen. Ginny Lloyd portrtiert und befragt 54 internationale MailArt-Knstler. Mit Texten von Carl Loeffler, Judith A. Hoffberg und Hal Fischer.
Sprache
TitelNummer
016556605
Einzeltitel =


Verfasser
Titel
  • EMOP - European Month of Photography 2018
Ort LandBerlin (Deutschland) Medium Buch
Techn. Angaben
  • 298 S., 27x20 cm, 3 Teile. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, 3 verschiedene Covers, von Alina Simmelbauer, Herbert List und Josef Wolfgang Mayer
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog zum EMOP, 28.09.-31.10.2018. Der Band listet alle 115 Ausstellungen des 8. Europischen Monats der Fotografie Berlin mit Texten und Abbildungen auf. Zudem gibt es einen Index aller teilnehmenden Knstlerinnen und Knstler.
    Seit 2004 stellt Deutschlands grtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenssischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projektrume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam prsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewhlt von einer Fachjury. Die Formate reichen von Ausstellungen im Auenraum und groen Museumsprsentationen,ber Einzel- und Gruppenprsentationen in Galerien und Projektrumen bis zu beeindruckenden Beitrgen vieler auslndischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der stdtischen Kunst- und Kulturmter.
    2016 fanden erstmals zum Auftakt des Festivals die EMOP Opening Days in Kooperation mit der C/O Berlin Foundation im Amerika Haus statt, die in 3 Tagen mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher anzogen. Wegen des groen Erfolges finden sie in diesem Jahr erneut statt und werden von C/O Berlin kuratiert.
    Text von der Webseite.
Beteil. Personen
Sprache
Geschenk von Lisa Fuhr
TitelNummer
026026726
Einzeltitel =