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 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - www.artistbooks.de

Verfasser
Titel
  • Dummy 02 verbrechen
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 27x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schlagwort
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Das Verbrechen an Charlotte Stieglitz
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • Auflage: 10, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    3 Bände in Schuber
Schlagwort
TitelNummer

staeck-pornografie

Verfasser
Titel
  • Pornografie
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [388] S., 25x20 cm, ISBN/ISSN 3882430060
    Broschur, 2. Auflage, mit gelber Banderole, mit einem Essay von Peter Gorsen
Sprache
ZusatzInfos
  • 1. Auflage von 1971. Abschluss der Arbeit 1970.
    Bilder aus den Massenmedien vom Krieg, von militärisch organisierten Verbrechen, politischer Folter, Gewaltmaßnahmen der Law- und Orderkräfte, Folterinstrumente usw
Schlagwort
Erworben bei Klaus Steack
TitelNummer

Titel
  • Fluchträume - Schauspiel, Film, Musik und bildende Kunst.
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 21x10 cm, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Gefaltetes Plakat zur Veranstaltung im MaximiliansForum, mit handschriftlichem Gruß, beigelegt ein gefalteter image index von Katharina Gaenssler, ein Exemplar gestempelt
ZusatzInfos
  • In einer interdisziplinären Aktion werden der westliche Freiheitsbegriff und der Mythos der Autonomie des Einzelnen untersucht.
    Amerika ist mehr als ein Land, 'Amerika ist ein Modell', ein mythisches Sehnsuchtsbild. 'Amerika' ist der Ort des Neuanfangs, der größtmöglichen individuellen Freiheit. Am Anfang der Auseinandersetzung mit dem Freiheitsbegriff steht das Verbrechen als Initiation des Aufbruchs und der Flucht aus den gesellschaftlichen Schranken. 'Die Kriminalität ist der urwüchsigste Ausdruck der Auflehnung.' FLUCHTRAEUME versteht sich nach „reenacting the reenactment“ als zweiter Versuch, das Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft zu beleuchten. Im Wort steckt die Bewegung, der Aufbruch. Die Sehnsucht geht in die Weite, die Landschaft. Und eingeschrieben ist das Scheitern, der Tod.
    Konzeption, Inszenierung, Raum, Video: Sebastian Hirn Fotoinstallation: Katharina Gaenssler Dramaturgie: Berit Carstens Kostüm: Monika Staykova Musik: Florian Götte, Thomas Hien Videotechnik: Ole Heinzow Ton: Benjamin Hüttner, Andreas Reinalter Produktionsleitung: Lisa Hörstmann Regieassistenz: Katrin Sedlbauer Ausstattungsassistenz: Stephanie Karl Regiehospitanz: Constanze Hörlin Dramaturgiehospitanz: Ina Rudolf Schauspiel: Sophie Engert, Yuri Englert, Johannes Flachmeyer, Anjorka Strechel Chor: vox nova
    Text von der Webseite
Schlagwort
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Einsichten und Perspektiven 4/2014
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 74 S., 29,8x20,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    geheftet
ZusatzInfos
  • Mit einem Gespräch von Alexander Wulffius mit Okwui Enwezor: Von Kunstwelten und perfekten Verbrechen, ab Seite 274
Schlagwort
TitelNummer

dilletanten-postkarte-doppelkonzert

Verfasser
Titel
  • Ornament und Verbrechen - Die Goldenen Zitronen - Doppelkonzert 08.10.15
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 10,3x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte
ZusatzInfos
  • Postkarte zur Ausstellung "Geniale Dilletanten. Subkultur der 1980er Jahre in Deutschland", 26.06.-11.10.2015, mit Ankündigung der Diskussion "Als das Nichtskönnen produktiv wurde" mit Diedrich Diederichsen, Michaela Melian und Wolfgang Müller und des Doppelkonzertes von "Ornament und Verbrechen" und "Die Goldenen Zitronen", 08.10.2015
Schlagwort
TitelNummer

gerz-berliner-ermittlung

Titel
  • Recherchen 09 - Theater als öffentlicher Raum - Die Berliner Ermittlung
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 132 S., 24x14 cm, ISBN/ISSN 3934344100
    Softcover, Broschur
ZusatzInfos
  • Das Projekt der BERLINER ERMITTLUNG (1999) organisierte eine Stimmenvielfalt von Zeugnissen, Diskussionen, Haltungen und Aktivitäten. Vor der Follientes Oratoriums DIE ERMITTLUNG von Peter Weiss (1965) wurden die Beteiligten nicht nur mit den Schreckensbildern von Auschwitz, sondern weitaus mehr mit der Frage konfrontiert: wie Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen gestaltet werden kann, was wir erinnern und woran wir uns wozu erinnern sollen.
    Text von Website
Weitere Personen
Schlagwort
Erworben bei AHA-Buch
TitelNummer

brandstifter-new-york-fluxus-cd
brandstifter-new-york-fluxus-cd
brandstifter-new-york-fluxus-cd

Brandstifter (Brand Stefan), Hrsg.: Flux on Demand 002 - New York FLUXUS, 2015

Verfasser
Titel
  • Flux on Demand 002 - New York FLUXUS
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 12,5x12,5 cm, Auflage: 50, numeriert, signiert, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    CD in Papierhülle, Klebeband, Stempel. Infoblatt
ZusatzInfos
  • Bedruckte CDr (60min). Jedes Cover individuell von Brandstifter mit Weinglasrändern gestaltet, bestempelt sowie umseitig rotweingepollockt.
    Historische Aufnahmen von Brandstifters Improvkonzerten, Performances und Pranks 2009 im MoMA New York, Flux Factory, Emily Harvey Foundation, Central Booking, PPOW Gallery, U-Bahnstationen und am Broadway. Inklusive Beiblatt mit farbigem Foto und Linernotes.
    Text von der Webseite
Erworben bei Stefan Brand
TitelNummer

piratenpresse-das-verbrechen

Verfasser
Titel
  • Das Verbrechen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 12 S., 21x14,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Booklet aus Schwarzweiß-Kopien auf farbigem Papier, Blätter gefaltet und lose ineinander gelegt
ZusatzInfos
  • Zine der Piratenpresse, eine mobile Druckerpresse des Kultur- und Spielraum e.V. München
Schlagwort
TitelNummer

bernhard-hosa-2-9-15

Verfasser
Titel
  • 2 9 15 13 1 19 3 8 9 14 5
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 25x18,8 cm, ISBN/ISSN 9783200014138
    Schweizer Broschur, Umschlag aus Pappe, Cover gestanzt,
Sprache
ZusatzInfos
  • Mit einem Text von Boris Manner: Ins Offene
Schlagwort
Geschenk von
TitelNummer

assembly

Verfasser
Titel
  • Assembly 2023-2024 - Das Rückblick-Magazin des NS- Dokumentationszentrums München
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 60 S., 27,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung
Sprache
TitelNummer

kastner-realitaeten
kastner-realitaeten
kastner-realitaeten

Kastner Wolfram: Realitäten. 1989-1994, 1994

Verfasser
Titel
  • Realitäten. 1989-1994
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 80 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung "Realitäten" in der Galerie 5020 in Salzburg 1994. Bestandsaufnahme des Verhältnisses von Sichtbarem und Unsichtbarem, dem Umgang mit NS-Vergangenheit im öffentlichen Raum in Salzburg und Gestaltungsvorschläge für die Sichtbarmachung von "braunen Flecken".
Weitere Personen
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Geschenk von
TitelNummer

seh-stoerung-kastner
seh-stoerung-kastner
seh-stoerung-kastner

Kastner Wolfram: SehStörung - Politische Ästhetik, Interventionen, Wahrnehmungsversuche - 1988-1998, 2000

Verfasser
Titel
  • SehStörung - Politische Ästhetik, Interventionen, Wahrnehmungsversuche - 1988-1998
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 32 S., 20,9x14,8 cm, ISBN/ISSN 3901905057
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Aus der Reihe Kunstfehler, Jg. 14, Nr. 14
WEB Link
Geschenk von
TitelNummer

vergessen-eine-deutsche-strasse-kastner
vergessen-eine-deutsche-strasse-kastner
vergessen-eine-deutsche-strasse-kastner

Kastner Wolfram / Kochseder Franz, Hrsg.: Vergessen - eine deutsche Straße, 1995

Verfasser
Titel
  • Vergessen - eine deutsche Straße
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 96 S., 25x21 cm, Auflage: 1.000, ISBN/ISSN 3927984477
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung "Weg nach Dachau", ein Ausstellungsprojekt, 31.03.-14.05.1995, in der Galerie im Rathaus München
WEB Link
Geschenk von
TitelNummer

konvolut-flyer-kastner
konvolut-flyer-kastner
konvolut-flyer-kastner

Kastner Wolfram: Wolfram Kastner - Flyer - Konvolut, 1998 ab

Verfasser
Titel
  • Wolfram Kastner - Flyer - Konvolut
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 29,7x10,5 cm, 13 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einzelblätter gefaltet
Sprache
ZusatzInfos
  • Flyer zu diversen Aktionen, Projekten und Ausstellungen von Kastner Wolfram:
    "Krieg im Frieden", DGB Haus München, 02.05.-01.08.2013; "München liest aus verbrannten Büchern", 10.05.2019 Königsplatz München; "Kein Licht ins Dunkel der Geschichte", Institut für Kunst und Forschung, 1998; "Zivilstraße - Ein Kunstprojekt von Wolfram Kastner zur Stadtteilwoche Nuehausen-Nymphenburg '99", 08.-27.06.1999, Cafe Ruffini München; "Wiederstand Denkmal", 05.07.2016 am Platz der Freiheit München; "wegen Hexerey", 25.8.-15.09.2017, ehemalige Johanniskirche, Eichstätt; "KunstAreal statt WaffenSchmiede" 18.-14.04.2018, Imal München
WEB Link
Geschenk von
TitelNummer

Frank Klaus-Peter / von Rimscha Hans: Griechische Mythen 04 Ixion Nefele, 2020

griechische-mythen-heft-4-ixion-cover
griechische-mythen-heft-4-ixion-cover
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Frank Klaus-Peter / von Rimscha Hans: Griechische Mythen 04 Ixion Nefele, 2020

Titel
  • Griechische Mythen 04 Ixion Nefele
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [36] S., 21x14,8 cm, Auflage: 150, numeriert, signiert, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783946803041
    Drahtheftung, Digitaldruck, Centerfold mit blauem Papier
Sprache
TitelNummer

28628-nr40-mörder-ohne-bezahlung-vs

Titel
  • Mörder ohne Bezahlung
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 59,5x42,1 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Offsetdruck, beidseitig bedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Wie der Titel bereits besagt, ist "Mörder ohne Bezahlung" ein Kriminalstück. Das besondere an dem Stück ist jedoch, das die Polizei sich überhaupt nicht für die Verbrechen, die die "Sonnenstadt" mit Blut beflecken, interessiert, genauso wenig wie für den Verbrecher, der dort wütet.
    Text aus Plakat entnommen.
TitelNummer

steig-vom-lager-zur
steig-vom-lager-zur
steig-vom-lager-zur

Steig Alexander: Vom Lager zur Arbeitsstätte, 2020

Verfasser
Titel
  • Vom Lager zur Arbeitsstätte
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 2 S., 10,5x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte
Sprache
ZusatzInfos
  • Zur Lesung und zum Gedankgang am 08.11.2020 in der Weißenseestraße 7 aus dem Buch KAMERA
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

doza-inspeccion
doza-inspeccion
doza-inspeccion

Doza Enrique: Inspeccion Ocular, 2019

Verfasser
Titel
  • Inspeccion Ocular
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [24] S., 20,1x14,2 cm, Auflage: 10, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Schwarz-Weiß-Fotokopien auf rosa Papier, auf Rückseite vom Verlag gestempelt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Verpixelte Nahaufnahmen von Objekten und Orten in der Natur, unter anderem Müll. Die Ästhetik der Bilder erinnert an Tatort Fotografien der Forensik, was genau abgebildet ist, ist aufgrund der Pixel nicht zu erkennen. Eine abgedruckte Landkarte mit Textinformation am Ende weist darauf hin, dass es sich bei den Fotografien tatsächlich um Beweisaufnahmen handelt. Der Bericht stammt aus demJjahre 1993 und ist von der Guardia Civil in Valencia; auf der Karte scheint den Fundort dreier Leichen markiert zu sein und ein amtlicher Stempel ist teilweise sichtbar. Dritte Auflage.
Weitere Personen
Erworben bei TD Papeles
TitelNummer

pips-crime-1990-bonn
pips-crime-1990-bonn
pips-crime-1990-bonn

Pütz Claudia / Kinzel Cay, Hrsg.: PiPS - Zeitschrift für UnZeitgeist und UnKomMerz NR. 2/90 Crime, 1990

Verfasser
Titel
  • PiPS - Zeitschrift für UnZeitgeist und UnKomMerz NR. 2/90 Crime
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [84] S., 21x15,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, verschiedene Papiere, Techniken und Materialien, nachträglich und individuell gestaltet; zum Teil nummeriert und signiert
Sprache
ZusatzInfos
  • DIN-A5 Ausgabe (auch als DIN-A4 Ausgabe mit Objekt vorhanden) der "PiPS - Zeitschrift für UnZeitgeist und UnKomMerz" mit dem Titel Crime.
Geschenk von
TitelNummer

wallraff-guenter-ganz-unten-_-buch-1985-kiepenheuer-und-witsch-koeln

Verfasser
Titel
  • Ganz unten.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 266 S., 20,5x12,7 cm, ISBN/ISSN 3462017167
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Ganz unten ist ein am 21. Oktober 1985 erstmals erschienenes, international erfolgreiches Buch des Autors und Journalisten Günter Wallraff, das Menschenrechtsverletzungen und Ausländerfeindlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland in den frühen 1980er Jahren darstellt. Es war 1985 und 1986 22 Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.
    Das Werk schildert, wie Günter Wallraff in der Rolle des Türken Levent (Ali) Sigirlioğlu (in späteren Ausgaben Sinirlioğlu genannt) in Deutschland verschiedene Arbeiten annimmt und dabei vielerorts Ausbeutung, Ausgrenzung, Missachtung und Hass erfährt.
    Wallraff schreibt im Vorwort zu seinem Buch, für das er ab März 1983 zwei Jahre lang recherchierte:
    „Sicher, ich war nicht wirklich ein Türke. Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden. Ich weiß immer noch nicht, wie ein Ausländer die täglichen Demütigungen, die Feindseligkeiten und den Hass verarbeitet. Aber ich weiß jetzt, was er zu ertragen hat und wie weit die Menschenverachtung in diesem Land gehen kann. Ein Stück Apartheid findet mitten unter uns statt – in unserer ‚Demokratie‘. ...
    Aus Wikipedia
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Erworben bei Werner Nagel
TitelNummer

argasdi-45

Verfasser
Titel
  • argasdi 45 - Januar, Februar, März - 2017
Medium
Technische
Angaben
  • 31 S., 24x33 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Die ersten Seiten haben einen "Menschlichkeit" zum Thema. Aktivist*innen bezeichnen den Vorfall als Staats-Verbrechen, da die Straßen so schlecht sind. "Es ist kein Unfall, es ist ein Verbrechen - Mörder ist der Staat."
    Es geht um Proteste gegen die Zeitumstellung.
    Es gibt einen wissenschaftlichen Teil der die Evolution des Menschen und Umweltprobleme thematisiert.
    In Text und Karikatur wird auf die Missachtung der Menschenrechte weltweit aufmerksam gemacht.
    Im feministischen Teil des Hefts "Femist iz" geht es um Gewalt an Frauen und Femizide.
    Im Schüler*innen Teil des Hefts "Liseliy Iz" geht es um die Straßenunfälle.
TitelNummer

blut-und-bodenständig-2025
blut-und-bodenständig-2025
blut-und-bodenständig-2025

Tomeck Beo, Hrsg. : Blut und Bodenständig, 2025

Verfasser
Titel
  • Blut und Bodenständig
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 32 S., 23,5x16,5 cm, Auflage: 1.000, 9 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Offsetdruck, beigelegt je Heft ist ein zweifach gefaltetes Leporello (Ausstellungsindex) sowie insgesamt ein Flyer und eine Postkarte mit handschriftlichem Gruß
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Broschüre erscheint im Rahmen der Gruppenausstellung "Ein Haus ohne Mauern bauen", die vom 22.03.-31.05.2025 im Amerikahaus München stattfindet. Kuratiert von Caroline Sternberg und Cora Piationi.
    Die Gruppenausstellung ist Teil des Veranstaltungsprogramms "Stunde Null? Wie wir wurden, was wir sind" von Public History München des Kulturreferats der Stadt München.
    Text aus dem Heft.
Geschenk von
TitelNummer

haus-ohne-mauern
haus-ohne-mauern
haus-ohne-mauern

Piantoni Cora / Sternberg Caroline, Hrsg.: Ein Haus ohne Mauern bauen - Ein Recherche und Ausstellungsprojekt zu München nach 1945, 2025

Verfasser
Titel
  • Ein Haus ohne Mauern bauen - Ein Recherche und Ausstellungsprojekt zu München nach 1945
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 94 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 9783000824746
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Ausstellung versammelt Arbeiten von neun Künstler*innen, die in Archiven und Sammlungen zu München nach 1945 geforscht haben. Im Rahmen ihrer Recherche in Münchner Archiven entwickelten sie eigene Fragestellungen an die Nachkriegszeit, die sie künstlerisch visualisieren. Teil der Ausstellung sind ausgewählte Archivstücke, auf die sich die künstlerischen Positionen beziehen. Der Blick der Künstler*innen auf Fotos, Protokolle, Magazine und Berichte von Zeitzeug*innen eröffnet vielfältige Perspektiven auf den baulichen und gesellschaftlichen Wiederaufbau. Die Bedeutung der Nachkriegszeit für unsere Gegenwart wird mit Themen wie dem Leben von Frauen, neuen Orten der Zusammenkunft, dem Auftreten von Autoritäten und pädagogischen Konzepten der Re-Education in Installationen, Filmen und Collagen lebendig.
    Text von Website übernommen.
Geschenk von
TitelNummer

36259-schmid-joachim-little-portraits
36259-schmid-joachim-little-portraits
36259-schmid-joachim-little-portraits

Schmid Joachim: Little Portraits, 2019

Verfasser
Titel
  • Little Portraits
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • 72 S., 14,8x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, Digitaldruck, Schwarz-Weiß
Sprache
ZusatzInfos
  • Samuel Little ist ein Serienmörder, der wegen der Morde an drei Frauen in Kalifornien zwischen 1987 und 1989 und einer Frau in Texas im Jahr 1994 verurteilt wurde. Er verbüßt eine lebenslange Haftstrafe. Im Frühjahr 2018 hoffte Little auf einen Gefängniswechsel. Als Gegenleistung für einen Wechsel war er bereit zu reden. Er erinnert sich sehr detailliert an seine Opfer und die Morde. Little stellte Porträts vieler der von ihm getöteten Frauen zur Verfügung. Einige dieser Porträts haben bereits zur Identifizierung von Opfern beigetragen. Insgesamt gestand Little neunzig Morde. Die Behörden haben vierunddreißig davon bestätigt. Eine Reihe von Geständnissen ist noch unbestätigt.
    Im Jahr 2019 veröffentlichte das Federal Bureau of Investigation sechsundzwanzig von Littles Porträts unbekannter Opfer.
    Text von der Website des Autors, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

36375-nowa-amerika

Verfasser
Titel
  • Nowa Amerika
Medium
Technische
Angaben
  • 195 S., 28,5x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-83-64707-38-4
    Hardcover, Fadenheftung, Bündchen
Sprache
ZusatzInfos
  • Nach 22 Jahren ein Buch über Słubfurt, Nowa Amerika, die weiße Zone, Loch Netz, über die Ideen und Strategien dahinter.
    Nowa Amerika, die Neue Welt – was für ein wundervolles Versprechen! Es lockte Millionen aus aller Herren Ländern in ein vermeintliches Paradies unendlicher Möglichkeiten, erkauft auch mit der Ausbeutung der Sklaven und den Verbrechen an den indigenen Völkern – Wirklichkeit und Kehrseite der den Neubürgern in der US-Verfassung in Aussicht gestellten ‚happiness‘. Ein fragwürdiges Glück! Unser Nowa Amerika stellt eine andere Welt, ein anderes Glück in Aussicht. Im dramatischen Zeitenwandel hängt freilich alles mit allem zusammen, nicht nur der magische Name Nowa Amerika mit jener Neuen Welt. Unser Neuland beginnt seine Laufbahn in einem regionalen Umfeld und ist in Absicht, Wunsch und Ziel der des weltmächtigen Bruders diametral entgegengesetzt. Wie ist es dazu gekommen?
    Alles nimmt seinen Anfang mit der jüngsten Geburt eines grenzübergreifenden Gemeinwesens zwischen Deutschland und Polen, Frankfurt/Oder und Słubice: mit der Stadt Słubfurt im Jahre 1999 – der ersten Etappe auf dem Weg zu einer ungewöhnlichen Republik. Ein Jahrzehnt später wird sie auf den Namen Nowa Amerika getauft – im Gedenken an eine preussische Landnahme im Warthebruch des achtzehnten Jahrhunderts. Wie jedes Land, das auf sich hält, stützt sich auch unseres auf eine Verfassung, die seine Identität, seine Werte und die Rechte und Pflichten seiner Bürger bestimmt. Im ersten Paragrafen ihres ersten Entwurfs lesen wir: Nowa Amerika ist ein Kunstwerk, eine Wirklichkeitskonstruktion, die das Gebiet der deutsch-polnischen Grenzregion als gemeinsamen Raum definiert. Hoppla, wir werden hier gleich mehrfach überrascht und herausgefordert – ein Land, das ein Kunstwerk und überdies konstruiert sein soll, um real zu werden? Und die Grenze, hat die denn gar keine Bedeutung mehr? All dies sind Stolpersteine für jeden gestandenen Ottonormalverbraucher, dessen Welt auf den Säulen
    Beständigkeit, Nützlichkeit und Sicherheit ruht, in dessen Umfeld Kunst, jedenfalls in aller Regel, keine Rolle spielt. Von der Kunst muss also die Rede sein. Von der Kunst, die sich im Wandel der Zeiten stets selbst gewandelt hat. Ein weiterer, unaufhaltsamer Weg ihrer Geschichte, in die sich Nowa Amerika einreiht. Um es zu verstehen, müssen wir ein wenig im Geschichtsbuch blättern. Götterdienst, der Glaube an höhere oder überirdische Mächte, an ihren Einfluss auf uns Menschen, vermittelt von Schamanen und heiligen Männern, war eine der frühen Lebensadern unserer Vorfahren in Ägypten, Griechenland und im Weltreich der Römer, ihr Impuls, ihnen in Bildern und Standbildern, in Pyramiden und Tempeln zu huldigen. Ein gewaltiges Erbe, nachhaltig bereichert von Romanik und Gotik, dem wir den Begriff und Status dessen verdanken, was wir Kunst nennen. Das uns, nicht zuletzt, die Kenntnis und den Genuss von Schönheit gelehrt hat. Ein Gott löst bald die Götter ab und wird zum Vorbild der modernen selbstbewussten Menschen der Renaissance – man zögerte nicht, sich als Ebenbild Gottes neben den Schöpfer zu stellen, frei, das Maß aller Dinge selbst zu bestimmen. Mit dem Homo Deus war der Künstler geboren, der den Handwerker des Mittelalters, den Handwerker Gottes der Kathedralen, seinerseits ablöst und dessen Stelle einnimmt. Die Geschichte seiner Emanzipation nimmt ihren Lauf. Doch es gingen sehr viele Jahre ins Land bis Friedrich Nietzsche, Philosoph, Dichter und Sohn eines Gottesdieners, zu sagen wagte: Gott ist tot.
    Ein treuer Freund und Begleiter der Entwicklung Nowa Amerikas von Anfang an, habe ich ihm einmal einen Vortrag gewidmet unter dem Schlagwort „Die Kunst rettet die Welt!“. Eine forsche These, die davon ausgeht, dass zwischen der Kunst und der Welt eine enge, ja eine existentielle Beziehung besteht. Es geht um unseren Planeten. Dass es nicht gut um ihn steht, ist eine Binsenwahrheit. Hingegen war und ist der Wunsch ihn zu retten – das heißt, ihn vor seinen Übeltätern und Zerstörern aus Blindheit oder Eigennutz, seinen Irrtümern und Irrwegen zu bewahren – ein ewiger, nie verwirklichter Traum von Künstlern, Denkern und Dichtern an vorderster Front. Kann die Kunst hier rettend eingreifen? Hat sie es jemals getan? Antwort auf diese Fragen leistet die Kulturgeschichte, die – wie es sich gehört – Kunst und Gesellschaft als nahe Verwandte begreift. Leisten wir uns einen kühnen Sprung: Wie steht es um Kunst und Gesellschaft in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, also zu Nietzsches Lebenszeit, die mit unserer Zeit in kultureller, politischer und sozialer Hinsicht in vielerlei Weise korrespondiert? Eine zwischen Demokraten und Autokraten gespaltene Gesellschaft – und ein bis heute nicht gelöster Konflikt; eine Epoche der europäischen Moderne im Zeichen der rasanten Entwicklung von Industrie und Wissenschaft; eine Welt des homo europaeus, dem der christliche Glaube allenfalls sonntägliche Routine ist. Eine höchst materialistische Welt, deren Ehrgeiz einer noch reicheren und satteren Zukunft gilt.
    Ihr ästhetischer Geschmack war jedoch durchaus rückwärtsgewandt. Im Florenz des Cinquecento, des sechzehnten Jahrhunderts, hatte man einem Dreigestirn die Bühne bereitet – den Künstlern Michelangelo, Leonardo da Vinci und Raffael. Das staunende Europa blieb fortan im Bann dieser wohlberechneten propaganda fide, der Verwandlung der Meister in Halbgötter, deren Genius sich mit dem Schöpfer selbst sollte messen können. Ihre Kunst strahlte im Rang einer veritablen Religion – gab es das nicht schon einmal vor langer, langer Zeit? Kunst wird Kult, und noch mehr als das: Kunst schafft Welt. Die Großmeister aus Italien und bald die der Niederlande bestimmen den Takt eines zum Dogma erklärten künstlerischen
    Naturalismus. Wie die bewunderte Kunst so soll die Welt beschaffen sein, Abbild und Gleichnis der vom Menschen geschaffenen und beherrschten Diesseitigkeit, von Vitalität und Glanz, nicht zuletzt im Hier und Jetzt einer blühenden Industrie. Dieser schon von Kant postulierten Ästhetik des Schönen und Erhabenen entspricht die quasi priesterliche Sonderrolle des Künstlers als eines Genies. Und nicht minder die ausufernde Flut von Standbildern und Büsten dieser Lieblinge der Musen auf Plätzen, in Parks und gutbürgerlichen Salons des Juste Milieu und der Belle Époque.
    Text von der Webseite
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